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Autor Thema: Wie "einheimisch" darf's denn sein?  (Gelesen 6243 mal)

lord waldemoor

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #135 am: 24. Februar 2020, 22:03:30 »

salomonsigel wurde bei mir noch nie abgefressen, ausser miniert
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am schwierigsten sind nur die ersten 5 tage nach dem we

oile

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #136 am: 24. Februar 2020, 22:09:22 »

Bei mir schon, durch die Larven der Salomonsiegel-Blattwespe.
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lord waldemoor

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #137 am: 24. Februar 2020, 22:16:40 »

wenn die so langsam fliegen waren sie bei mir nur hühnerfutter
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Mufflon

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #138 am: 24. Februar 2020, 22:18:00 »

Genau die sind hier.  :)
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Mediterraneus

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #139 am: 25. Februar 2020, 12:10:52 »

Man kann doch einfach Salix caprea und Buddleja davidii pflanzen, dann haben sowohl die Raupen als auch die Imagos etwas davon. :D

Vielfalt eben.
Und wenn man nur ein paar Quadratmeter zur Verfügung hat, nützt es auch nix, wenn einem das Schmetterlingsfutter in ein paar Jahren zum Fenster rein wächst.
Ich halte einfach nichts von irgendwelchen Pauschal-Verteufelungen von Gartenpflanzen. Buddleja ist jetzt auch nicht mein Favorit, aber es gibt weitaus schlimmeres  ;)
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus

Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung

Sandbiene

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #140 am: 27. Februar 2020, 21:26:43 »

Den wilden Hang hinab, ich werde jetzt straff Knautia arvensis vervielfältigen und dann mit ganz viel Geduld auf Andrena hattorfiana, die Knautien-Sandbiene warten, die steht fast nur in Brandenburg auf der Roten Liste  :-\.

Das erste Initialbeet, auch da Knautien-Futter  8). Da steht auch Melanargia galathea, der Schachbrettfalter drauf und Halictus sexcinctus.

Kann sie das sein etwa Sandbiene  :o :o :o??

Das Männchen sehe ich auch als H. sexcinctus. Das Weibchen ist auf jeden Fall auch eine Halictus-Art und keine Andrena hattorfiana.
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Sandbiene

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #141 am: 27. Februar 2020, 21:35:05 »

Garten ist für mich etwas gestaltetes und keine Naturlandschaft, schlicht und einfach. Wie man es gestaltet, hängt von den Gegebenheiten und den eigenen Vorlieben ab.
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Chica

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #142 am: 29. Februar 2020, 08:43:11 »

Danke Sandbienchen, ich vermerke es gleich im Album, vielleicht gelingt es mir mit noch mehr Knautia arvensis Andrena hattorfiana anzulocken.
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Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören. David Bergmann

troll13

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #143 am: 01. März 2020, 18:55:03 »

Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, umso interessanter wird es für mich. :D

Hier habe ich einen Beitrag zum Thema gefunden, der sich grundsätzlich mit meinen eigenen Ideen deckt, der mir jedoch zu radikal erscheint bzw. zu "unkrautig" für die meisten  Gärtnis sein wird. ;)
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troll13

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #144 am: 01. März 2020, 19:31:52 »

Daraufhin habe ich für mich selbst zwei Pflanzenkombinationen für unterschiedlich Standorte im Garten zusammengestellt, von denen ich weiß, dass sie hier bei mir funktionieren.

Zunächst eine relativ sonnige Ecke unter einem alten Ilex mit einem Boden, der so sandig und damit trocken ist, dass die Erde einem im Sommer durch die Finger rieselt:

Geranium sanguineum
Anthericum ramosum
Veronica teucrium
Clematis recta
Trifolium rubens
Stachys officinalis
Sedum telephium
Thalictrum minus
Aruncus dioicus
Polygonatum multiflorum
Polypodium vulgare
Molinia caerulea.

Am Teichrand auf fetterem Boden werde ich eine Pflanzenkombination versuchen, die sich aus folgenden Arten zusammensetzen wird:

Euphorbia palustris
Veronica longifolia
Lythrum salicaria
Filipendula ulmaria
Malva moschata
Geum rivale
Geranium palustre
Polygonatum bistorta
Deschampsia cespitosa.

In den meisten Fällen stehen diese Pflanzen schon über Jahre zusammen und versamen sich dort auch, ohne wirklich invasiv zu sein. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass es ihnen an dem jeweiligen Standort gefällt und dass sie auch als Insektennahrung dienen. Es werden jeweils relativ kleine Beetabschnitte mit max. 6 qm werden, die ich ab diesem Frühjahr als kleine Projekte für die nächsten Jahre andenke.

Ergänzungvorschläge nehme ich gerne entgegen.

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Chica

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Re: Wie "einheimisch" darf's denn sein?
« Antwort #145 am: 01. März 2020, 20:31:27 »


Hier habe ich einen Beitrag zum Thema gefunden, der sich grundsätzlich mit meinen eigenen Ideen deckt, der mir jedoch zu radikal erscheint bzw. zu "unkrautig" für die meisten  Gärtnis sein wird. ;)

Da bist Du ja ungewollt wieder beim Naturgartenverein gelandet  ;). Genau nach dem Gedanken ist mein Sonniger Saum entstanden, voll unkrautig ;D  :D.

Vielleicht willst Du noch ein paar Frühblüher ergänzen bei Deinen Pflanzenkombinationen?
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