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|17|12|Ein ganzes Kilo Obst und Gemüse macht nicht näherungsweise so zufrieden wie 100 Gramm Schokolade. (Staudo)



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Autor Thema: Staudenriesen und was man mit ihnen macht  (Gelesen 27101 mal)

berta

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #45 am: 23. Juli 2005, 07:55:57 »

...Und macht normalerweise recht moderate Nachbarn böse - mich zum Beispiel, weil da direkt an der Grenze jedes Jahr hunderte beim Nachbarn stehen und ihre tausende Samen in mein Schattensteinbeet schleudern. Dort treten sie dann in Konkurrenz zu Jeffersonia, Anemonella, Trillium und Co. Grrrrrrrrrr....
sonnenschein, ich möcht jetzt nicht als "unkrautverbreitendes gartenmonster" dastehn ;) ;D, die nachbarn haben an ihrer seite ausschliesslich rasen, wo das springkraut einfach gemäht wird.
das würd ich nicht tun, beete absichtlich zu "verseuchen".
lg.b.
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Anne

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #46 am: 24. Juli 2005, 13:18:04 »

Ich hab probeweise eine Inula helenium gepflanzt. Sie ist jetzt ungefähr 1,70m hoch. Im Herbst ein wenig verrutschen und mit etwas noch zu suchendem kombiniert, kaschiert sie ein hässliches Zauneck. Kommt gut.

Liebe Grüße,
Anne
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Rüsselkäfer

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #47 am: 24. Juli 2005, 20:00:34 »

Ich bin auch ein Riesenstaudenfan. Habe sehr viele Riesenstauden und bin immer auf der Suche nach Neuen.
Meine Stauden sind z.B.: akeleiblättrige Wiesenraute, gelbe Schafgarbe, September Silberkerze, Rudbeckie, Ochsenzunge, Rittersporn (wird bei mir auch immer riesig), Wasserdost, Scheinmohn. Diese Stauden werden bei mir alle 1.50-2m hoch. Der Ehrenpreis (Veronicastrum) ist mir leider eingegangen.
Der Nachteil ist halt, dass man die meisten Stauden stäben muss, erst dann sehen sie schön aus.
Gruß von Rüsselkäfer
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Irisfool

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #48 am: 24. Juli 2005, 20:14:53 »

Rüsselkäfer, was auch sehr schön ist; Ligularia przewalkii, oder Ligularia stenocephala , Eupatorium purpureum, Cimicifuga simplex, Angelica archangelica und Cynara cardunculus. LG
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Rüsselkäfer

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #49 am: 24. Juli 2005, 20:23:30 »

Eine Ligularia habe ich auch, weiß jetzt nur nicht welche. Cimicifuga müsste doch die Silberkerze sein, davon habe ich einmal die Septembersilberkerze und dann noch eine Rosablühende. Ich sehe schon, ich muss mir die Etiketten mal mit nach Hause nehmen, dann kann ich auch die botanischen Namen richtig angeben... :)aber danke für deine Tipps, Irisfool, ich werde sie mir merken.
Viele Grüße von
Rüsselkäfer
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brennnessel

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #50 am: 24. Juli 2005, 20:40:04 »

Zu meinen Großstauden, die etwas später blühen, gehört die Staudensonnenblume Helianthus microcephalus "Lemon Queen". Ich habe immer Mühe, sie gut genug anbinden zu können. Sie ist nicht gerade die Standfesteste.
In ihrer Nähe befindet sich Arundo donax, wenn man hier Gräser auch nennen darf......
LG Lisl
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L_ouise

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #51 am: 24. Juli 2005, 22:01:20 »

Eine Ligularia P. habe ich auch dieses Jahr als Premiere: ich finde es absolut faszinierend wie schnell die wächst und was für einen Durchmesser die Blätter haben!

Ansonsten habe ich noch eine sehr schöne Buschmalve und eine absolut unausrottbare Malva Sylvestris, die ja prinzipiell einjährig ist. Allerdings hinterläßt die unglaublich viele Nachkommen, mit "Stämmen" von so mind. 5cm-Durchmesser. In der Höhe schaffen die locker 2m!!
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pumpot

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #52 am: 02. August 2005, 22:42:04 »

Viele Riesenstauden blühen (leider) gelb in allen Schattierungen, oder besser in weiß. Für ein gelbes Beet ist die Auswahl recht groß. Eine kleine Auswahl wär z.B.: Rudbeckia maxima (2m), Ratibia pinnata (1,70m), Cephalaria dipsacoides (2m), Verbesina alternifolia (1,70m), Alcea Parkallee (2,50m), Aster umbellatus (1,80m), Silphium aspera (1,80m), Helenium Kanaria (1,70m). Der Hintergrund ist da wirklich gerettet. Dazu sind alle genannten recht standfest und benötigen keine Stütze (+ dürreresistent). Die Auswahl für den mittleren Bereich und Vordergrund ist fast unerschöpflich, nicht zu vergessen das riesige Gräsersortiment.

Eine absolut unterschätzte Großstaude ist der Baldrian. Die durchaus dekorativen Blütendolden in weiß mit zartrosa Anflug verströmen über lange Zeit einen intensiven betörenden Duft (E.Mai-A.Juli). Valeriana officinale will gut ernährt werden und ein frischer (besser feuchter) Standort wird benötigt. Ohne Probleme werden stattliche 2,50m erreicht. Wahrlich imposant!
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plantaholic

SouthernBelle

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #53 am: 03. August 2005, 21:08:05 »

Pumpot, stehen Deine Kandidaten auch noch ohne Stuetze:
1. nach einem flotten Sommersturm
2. am leicht geneigten Hang?

Nach solchen Wundertieren such ich, ich hab naemlich Hang wie Sturm (Kueste eben...)

Gruesse
Cornelia

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Katrin2

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #54 am: 03. August 2005, 22:03:05 »


 :omannoman Gartenlady das sind einfach tolle Bilder von nem Traumgarten...........heeeerlich*lechtz*

Monsterstauden sind einfach klasse, ich werf mal den Neuseeländischen Flachs in die Runde, mit 3 m Blattlänge und ner 4 m hohen Blüte deren Rispe bis zu 2 m betragen kann. Er mags feucht aber wasserdurchlässig in voller Sonne und sollte im Winter vor Nässe und allzu dollen Frost mit ner dicken Mulchschicht geschützt werden. Meine 3 Pflanzen stehen noch in Kübeln da ich sie erst im 3. Standjahr rauspflanzen möchte zur Sicherheit. Ich finde man könnte sie sehr gut als Blickfang mit Aspodelus, Asphodeline und Kniphofia kombinieren - was meint ihr?



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Katrin2

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #55 am: 03. August 2005, 22:05:21 »

und ne Hybride von vielen die besondere Blattfarbe haben
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L_ouise

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #56 am: 03. August 2005, 22:21:25 »

Hallo Kathrin2,

ich habe so einen riesigen Phormium Tenax - allerdings in einem Kübel mit ca. 80cm Durchmesser, der bei mir in Klimazone 8a frostsicher überwintert wird. Ich weiß ja jetzt nicht wo Du wohnst, aber hier in Deutschland wird der ausgepflanzt meiner Meinung nach nicht so groß :-\ Ich würde Dir empfehlen, Deine auch besser weiterhin im Kübel geschützt zu halten.

Liebe Grüße
Louise
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Katrin2

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #57 am: 03. August 2005, 22:30:40 »


Hi Louise,

na mal sehen, meine haben viel kleineren Kübel und sind schon bei knapp 2m Blattlänge. Wohne in Sachsen. Hat deiner schon mal geblüht, wie groß ist der bei dir? Wie düngst du den?

LG Katrin
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L_ouise

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #58 am: 03. August 2005, 22:46:17 »

Hi Kathrin2
das ging ja schnell!
Meinen habe ich jetzt so ca. 9 Jahre und letztes Jahr hat er tatsächlich das erste Mal geblüht. Eine sehr hohe Rispe (ca. 3m hoch). Höhe x Breite ist so ca. 2,50 x 2,50.

Meine Kübelpflanzen dünge ich nur noch mit Blaukorn, weil ist offensichtlich das Beste ;)!

Wo und wie überwinterst Du denn Deine?

Liebe Grüße
Louise
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pumpot

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Re:Staudenriesen und was man mit ihnen macht
« Antwort #59 am: 04. August 2005, 13:55:40 »

Pumpot, stehen Deine Kandidaten auch noch ohne Stuetze:
1. nach einem flotten Sommersturm
2. am leicht geneigten Hang?

Nach solchen Wundertieren such ich, ich hab naemlich Hang wie Sturm (Kueste eben...)

Gruesse
Cornelia



Wo die bei mir stehen, kann ich leider keinen Hang bieten, dafür sandigen Boden. Einige flotte Sommerstürme überstehen Cephalaria dipsacoides, Verbesina alternifolia, Silphium aspera, Alcea Parkallee und Aster umbellatus ohne Beanstandungen. Von der letzgenannten werden extrem unterschiedliche Formen angeboten. Nicht alle sind sehr standfest. Von Olaf Grabner hab ich ein Wahnsinnsteil mit weinrotem Stengel, das "kompakte" Horste bildet (1,70m hoch) und jedem Sturm getrotz hat. Hab noch eine grünstielige die 1,90m erreicht, aber die auch gern mal umkippt (von Lux).

LG, pumpot
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