das ist kein salat, das ist ein kunstwerk
also ich vergesse schon auch mal was, aber salat ist immer reichlich da - im wesentlichen die klassischen wintersalate endivien und chinakohl, die mach ich meist pur, manchmal auch vogerlsalat, chicoree, radiccio und rauke, letztere gern gemischt zu cuisina cucina italiana 
erst einmal muß ich mich selbst ztiieren bzw. korrigieren: da ist mir das französisch dazwischengekommen, sorry.
Ausgezogen heißt die Haut ist mit den Innereien, den Flossen und dem Kopf an einem Stück, das Fleisch an einem anderen Stück noch mit Mittelgräte und Rückenflosse. letztere ist auf dem Bild bereits entfernt. Man muss also weder ausnehmen noch häuten/schuppen.
die methode ist wirklich klasse, thuja - ninas link zeigt eindrücklich die sturmumbrauste umgebung samt angler mit mördermesser

-, eignet sich aber nicht, wenn es 1. um grätenverweigerer geht und man 2. den fisch auf der haut braten möcht, wie z.b. meinen wolfsbarsch. dem schneid ich auch den bauchlappen weg, weil dieser einen tranigen geschmack verursachen kann. eine fitzlerei ist es allemal. goldbrasse hab ich einmal und nie wieder filetiert, die hat eine andere anatomie, da bleibt nicht viel übrig. ebenso forelle, bei der löst sich das fleisch sehr schwer von der mittelgräte.
heute gab es zum ersten mal in diesem herbst/winter blutwurst vom bauernmarkt, erdäpfelschmarrn und sauerkraut. es war unglaublich gut, das bild zeigt den ersten durchgang
