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23. September 2021, 11:41:20
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|16|4|Wer sich in die Taxonomie begibt, kommt darin um! (pearl)

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Autor Thema: Garteneinblicke 2021  (Gelesen 71343 mal)

Maia

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1230 am: 04. September 2021, 19:20:54 »

Danke Euch beiden  :-[ :)
Mit Mücken habe ich hier erfreulicherweise kein Problem.
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AndreasR

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1231 am: 04. September 2021, 22:46:40 »

@Jule: So tolle sonnendurchflutete Bilder aus Deinem Garten hast Du gepostet! :D Dein neues Beet hinten am Zaun macht sich in der Tat sehr prächtig, Vitex, Physocarpus und Co. scheinen ja schon ordentlich gewachsen zu sein, und Dein Euonymus alatus sieht viel besser aus als meiner. Hoffentlich berappelt sich der nächstes Jahr, nachdem er im Hitzesommer letzes Jahr fast abgenippelt wäre.... Auch Deine Stauden machen richtig was her, nur sieht der grüne Sichtschutz am Zaun nicht viel besser als Nachbars Pool... :-X Das rot-gelbe Beet leuchtet ebenfalls wunderbar in der Sonne, ich sollte es hier vielleicht nochmal mit 'Moerheim Beauty' und Co. versuchen (mit Sonnenbräuten hatte ich bisher nicht so viel Glück, die haben in den Hitzesommern sehr gelitten).

@Maia: Endlich mal wieder Bilder aus Deinem wunderschönen Garten! :D Die Gehölz-Szenerie rund um den Teich und den Bachlauf sind mal was ganz anderes als die überbordenden Staudenbeete, die man von anderen Fotos so kennt, und auch wenn der Garten wahrscheinlich gar nicht so groß ist, wirkt er wie eine weitläufige Parkanlage. :)


Ich habe heute auch mal wieder eine Foto-Runde gedreht, das Licht war gerade so schön, und nach dem verregneten Sommer glühen die spätsommerlichen Stauden geradezu noch einmal auf. Die frischgrünen Töne verblassen nun aber zusehends, mal abgesehen vom sattgrünen Rasen, und hier und da macht sich das Braun des nahenden Herbstes bemerkbar. Erste Astern blühen auf, ebenso die Herbstanemonen, Sedum und Co.



Im Beet am Zaun halten sich Echinacea und Schafgarbe noch tapfer, der Star sind nun aber eindeutig die Rudbeckien, und auch die Staudensonnen im Vordergrund, welche zwar wie üblich vom Regen geplättet wurden, haben unzählige gelbe Blütenköpfe gebildet, die mit der Sonne wetteifern. Auch die Fetten Hennen blühen nun auf, freudig umschwärmt von den Bienen, die nun noch einmal richtig Kraft tanken können.



Am Zaun auf der anderen Seite strahlt das Gelb der Goldruten, und auch hier leuchten Staudensonnenblumen und Rudbeckien um die Wette. Ergänzt wird das Gelb vom Echten Leinkraut am Teich und bildet so einen hübschen Kontrast zum dunkelroten Schlitzahorn und den ebenso dunkelrot glühenden Kerzen des Knöterichs, welcher dieses Jahr erstmals eine nennenswerte Höhe erreicht hat. Herbstliche Töne steuert der Blutweiderich hinzu, und ganz hinten am "Waldrand" sieht man schon die lila Farbtupfen der ersten Astern.



Das Beet am Hang darf man weiterhin nicht aus der Nähe angucken, aber aus der Ferne sieht es doch ganz ansehnlich aus, wenngleich ich einige Stauden bei Gelegenheit doch mal so langsam herunterschneiden müsste. Auch hier steuern Astern und Fetthenne die ersten Herbsttöne bei, hier und da blühen die Spornblumen nach, und sogar die Margeriten haben noch ein paar Blüten - dieses Jahr hält die Pracht wohl dank des Regens besonders lange. :)



Nochmal eine etwas andere Perspektive, mit den schönen roten Fetthennen im Vordergrund, und auch das Blau der Bartblume auf der Krone der kleinen Trockenmauer leuchtet nun schön zwischen den beiden hoch aufragenden Königskerzen hervor. Der Rasen ist auch schon wieder enorm hoch geworden, so oft wie dieses Jahr habe ich den schon seit vielen Jahren nicht mehr gemäht. ::)



Und weil's so schön ist, nochmal der Blick über den Teich zu den herrlich leuchtenden Spätsommerblühern. Ich bin mal gespannt, ob die Seerose noch ein paar Blüten bildet, der war es dieses Jahr leider zu trüb und nass, so dass hauptsächlich das Laub gewachsen ist. Auch die Rosenblüte war eher verregnet, aber das uralte Exemplar auf dem Rasen, was einst meine Oma gepflanzt hat, blüht noch einmal tapfer.



Besonders im Gegenlicht macht sich die spätsommerliche Stimmung breit, wie hier am Zaunbeet, wo ich auch jedes Jahr die Triebe der Brombeere in die Maschen des Zauns flechte. Die Beeren ernte ich allerdings nicht, sie schmecken einfach nicht besonders gut, was wohl ein Problem dieser alten, stachellosen Sorte ist. Aber egal, als Ornament taugt sie allemal sehr gut, und so kann sich die Tierwelt ihren Teil holen.



Sehr schön gemacht hat sich Miscanthus 'Morning Light' unten an der Terrasse vorm Gartenhaus, die filigranen Blätter gefallen mir ausgesprochen gut, und im Sonnenlicht leuchtet er besonders schön. Ein paar weitere Gräser habe ich schon besorgt und werde den Garten Stück für Stück damit "aufrüsten", vor allem im Vorgarten hat so ein Spätsommer-, Herbst- und Winteraspekt bisher schmerzlich gefehlt.



Ebenfalls für den Vorgarten ist diese wunderschöne goldgelbe Montbretie gedacht, welche mir neulich im Gartencenter über den Weg gelaufen ist. Leider steht auf dem Etikett nur "Crocosmia", so dass ich die Sorte nicht weiß, es könnte aber 'George Davidson' oder 'Sunglow' sein. Ich hoffe, sie ist ausreichend winterhart; meine bisher gepflanzten 'Lucifer' sowie eine orangefarbene Sorte scheinen diesbezüglich robust genug zu sein.





Toll leuchten im Gegenlicht nun auch die Silbertaler, oder eher "Brauntaler", denn durch den vielen Regen konnten die Samenstände von Lunaria annua bisher noch nicht wirklich ausbleichen. Die Spinnen haben in den sparrigen Zweigen zahlreiche Netze gebaut, sogar eine Gartenkreuzspinne hat quer über den Weg zum Kompost ein großes Radnetz gespannt. Zum Glück habe ich mittlerweile einen Alternativweg durch meinen "Waldgarten". ;)





Sedum 'Xenox' zeigt nun zum ersten Mal seit vier Jahren etwas Zuwachs; statt bisher vier sind dieses Jahr sechs Triebe gewachsen. Die Blüten sind bei den Insekten ebenso beliebt wie die des Oreganos, der sich etwas unbotmäßig im ganzen Beet ausgesät hat, aber andererseits wäre es auch schade, ihn zu jäten. Im Halbschatten kündigen derweil wie gesagt die Astern und Herbstanemonen das Ende dieses Nicht-Sommers an, welchen man diesen September hoffentlich noch für eine ganze Weile genießen kann.





In den Beeten an der Terrasse zeigen sich seit ein paar Tagen nun immer mehr Blüten der Herbstalpenveilchen, neben den lilafarbenen diesmal auch weiße (vielen Dank an APO und enaira!). Sie sind teils etwas durch das Laub von Walderdbeeren und Funkien versteckt, leuchten so aber umso geheimnisvoller aus dem Schatten. :)



Zum Abschluss noch ein Foto aus dem Vorgarten, wo die Bodendecker bedingt durch die üppigen Regenfälle geradezu explodiert sind. Bisher hielten sich dort in der sengenden Sommersonne nur die robustesten Sonnenanbeter wie Thymian, Sedum, Sempervivum und Co., aber dieses Jahr haben sich Johanniskraut, Zypressenwolfsmilch und auch der Kaskadenthymian üppigst vermehrt, so dass ich über kurz oder lang wohl doch eine Rodeaktion starten muss. Sedum 'Herbstfreude' ist aber auch hier der Ordnungsheld schlechthin, hoffentlich legt 'Matrona' irgendwann auch mal zu...
« Letzte Änderung: 04. September 2021, 23:06:36 von AndreasR »
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Viele Grüße
Andreas

Maia

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1232 am: 05. September 2021, 10:04:02 »

Du hast recht Andreas, überbordende Staudenbeete sind bei mir eher Mangelware. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt eigentlich auf meine remontierenden Iris gehofft, aber die haben dieses Jahr alle keine Lust.
Das Einzige was bei mir reichlich blüht ist die Kombi aus Geranium 'Rozanne' (gekauft als 'Azure Rush') und Anemone 'Dreaming Swan', die allerdings schon seit einer gefühlten Ewigkeit.
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*Xela*

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1233 am: 10. September 2021, 09:51:37 »

hinten am oberen Teich

Ohhhh WOW was für ein wunderschöner Teich  :)
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l.G. Xela

Natternkopf

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1234 am: 12. September 2021, 18:22:42 »

Natternkopf, hat Deine Tamariske das Massaker eigentlich überlebt?

Ja, die beiden Neutriebe ca. Dritter Frühling treiben schön.
Den gespaltenen Stamm habe ich noch nicht umgesägt, treibt auch aus.
Sieht zwar wie ein fürchterlicher Besen aus, doch ergibt zeitlich etwas Schatten für das Farn das neu gepflanzt wurde.

Es gab doch noch Schatten für die Pflanzen darunter.
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Den behalte ich noch eine Weile -> / "Ey, mach hier nich' so'n Kritikpunk!" :-)

AndreasR

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1235 am: 12. September 2021, 21:37:08 »

@Maia: Weiße Herbstanemonen brauche ich unbedingt auch noch, ich habe schon dreimal versucht, welche anzupflanzen, aber entweder wurden sie überwuchert, oder sie sind ersoffen, vertrocknet oder erfroren. Einmal werde ich es noch probieren, und sie regelmäßig kontrollieren und verhätscheln, bis sie sich etabliert haben, danach kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen.

@Natternkopf: Eine Tamariske kann so schnell nichts umbringen, ich kann hier an meiner auch Kahlschlag machen, und sie treibt umso stärker wieder aus. Allerdings versuche ich das zu vermeiden und schneide nur regelmäßig vergreiste Äste heraus, so kann sie sich umso schöner und üppiger wieder aufbauen.


Hier zeigt sich der spätsommerliche Garten gerade von seiner schönsten Seite, unter das sonnendurchflutete Gelb mischen sich nun immer mehr Rosa-, Blau- und Lilatöne, und man kann nach dem weitgehend trüben (aber zum Glück wenigstens nicht so heißen) Sommer nun noch einmal die Szenerie genießen. Zwar war ich gestern und heute jeweils etliche Stunden mit Buddeln beschäftigt, aber eine halbe Stunde Zeit zum Genießen, Fotografieren und Eis schlecken ;) habe ich mir genommen.





Fangen wir mal mit dem Beet am Zaun an, was trotz Staudengekippe und Schachtelhalmurwald durchaus nett aussieht. Wie schon die anderen hohen Stauden haben sich auch die Astern arg kreuz und quer gelegt, aber die zarten Blütensterne sorgen nun für schöne Farbtupfer. Rudbeckia will gar nicht aufhören zu blühen, und auch Echinacea hält schon seit vielen Wochen tapfer durch. Ein paar Goldruten haben sich ins Beet geschummelt, so als einzelne, leuchtend gelb blühende Stängel sehen sie eigentlich ganz nett aus, aber ich werde sie doch entfernen müssen. Vielleicht besorge ich mir doch irgendwann mal nicht wuchernde Sorten...







Da es in der Sonne fast schon ein bisschen heiß war, suchte ich mir zum Eisessen ein schattigeres Plätzchen, wo ich ebenfalls einen schönen Blick über den Garten habe. Der "Waldgarten" unter der Tanne bot sich an, und so bot sich ein interessantes Licht- und Schattenspiel, wo auch die bereits im Schlagschatten des Hauses liegenden Beete noch wunderbar in herbstlichen Farben das Glühen der Spätsommerblüher in der Sonne ergänzten. Meine kleine Hamamelis hat dieses Jahr reichlich Blütenknospen angesetzt, und so langsam zeigen sich erste herbstliche Töne am Laub.





Die Kerzen des Blutweiderichs am Teich leuchten in der Sonne, und so langsam nimmt auch sein Laub feurige Herbstfarben an. Die Wiesentaglilien haben eine wunderbar grasartige Anmutung, anders als viele andere Taglilien bleibt das Laub bis in den Oktober hinein aufrecht und saftig grün, bevor es nochmal gelb aufleuchtet, bevor es braun wird und einzieht. Besonders gefreut hat mich, dass ein Sämling des Oktobersonnenhuts es geschafft hat, auch er leuchtet neben Aster und Sedum aus dem Schatten des Hangbeets heraus.





Die weißblühende No-Name-Aster vom Discounter ist ziemlich üppig geworden, das grüne Laub kontrastiert schön mit den roten Stängeln. Auch die blaue Aster ist ziemlich gewachsen, leider ist sie nicht ganz standfest, aber hier am Beetrand machen sich die Blütenwolken sehr schön. Rechts neben dem Sedum hat sich wohl ein Asternsämling angesiedelt, er hat halb gefüllte, lavendelfarbene Blüten, wirklich hübsch. Ich bin mal gespannt, wie er sich entwickelt. Von Rudbeckia fulgida var. deamii brauche ich auf jeden Fall noch mehr, er hat eine leicht andere Anmutung als mein allgegenwärtiger 'Goldsturm' und soll etwas trockenheitsverträglicher sein, was wäre für den Vorgarten wohl besser, weil es dort arg trocken werden kann.



Zum Abschluss stellvertretend für das Getummel der Insekten noch ein Tagpfauenauge am Sedum. Zur Zeit ist wirklich jede Menge los an den Blüten, viele Schmetterlinge, Bienen und noch mehr Hummeln sind unterwegs, und auch ein paar Hornissen patrouillieren mit lautem Gebrumm eifrig an den Herbstblühern. Zwar tut es immer etwas weh, wenn sie eine Biene überwältigen und zu ihrem Nest schleppen, aber das ist halt der Gang der Natur. An der Bartblume im Vorgarten war gestern auch ein Taubenschwänzchen, und sogar ein paar Libellen habe ich gesehen. Beim Buddeln fand ich leider auch etliche Miniatur-Nacktschnecken, wahrscheinlich werde ich im zeitigen Frühjahr doch mal wieder etwas Schneckenkorn ausstreuen müssen, um die ersten zarten Austriebe zu schützen...
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Viele Grüße
Andreas

Nova Liz

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1236 am: 12. September 2021, 21:42:12 »

Wunderschöne,sonnendurchtränkte Beetansichten ,Andreas. :D
Bei dir zaubert  die goldene Herbstzeit eine schöne Stimmung im Garten.
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Quendula

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1237 am: 13. September 2021, 20:57:38 »

Es gab doch noch Schatten für die Pflanzen darunter.
:D
Sieht gar nicht nach Besen aus. Aus dieser Sicht eher, als müsste das so :).
Und nun? Die beiden Jungbäumchen fördern und den Austrieb des Altstammes wieder wegnehmen?
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Jule69

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1238 am: 14. September 2021, 16:23:40 »

Eure Bilder hauen einen um, was für Farben und diese Vielfalt.
Heute nur ein bisschen von mir

x









Neuzugang Helianthus decapetalus 'Meteor', zu dem wurde mir geraten, eigentlich wollte ich Helianthus 'Double Trouble', davon wurde mir dringend abgeraten.




Kaum hab ich die Neuzugänge im Beet, schon ist Alarm, es ist echt nicht mehr lustig dieses Jahr.

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Liebe Grüße von der Jule
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helga7

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1239 am: 14. September 2021, 19:41:01 »

Wer ist denn der arme Zwerg?  :-[
Die Schleimer sind echt unangenehm dieses Jahr!
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Ciao
Helga

lerchenzorn

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1240 am: 14. September 2021, 23:03:39 »

Ein Blick auf den Hüttentrauf, der jahrelang ein öder, dürrer Sandstreifen mit im Spätsommer zerfledderten weißen und gelben Lerchenspornen war. Wald-Aster, das buntlaubige Japangras und ein paar Storchschnäbel sorgen inzwischen am lichtarmen Standort für stabile Struktur und ein kleines Sternenmeer. Kalimeris 'Madiva' habe ich erst im letzten Jahr an mehrerenb Stellen eingefügt und sie macht sich fantastisch, auch wenn sie erst ein, zwei Stängel hat.
(Die Wald-Aster ist eine Inspiration aus Bildern hier im Atelier. Cydora war es vor allem, die schöne Szenerien gezeigt hat.)

   

   
« Letzte Änderung: 14. September 2021, 23:31:27 von lerchenzorn »
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Jule69

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1241 am: 15. September 2021, 06:28:29 »

helga7:
Die Bande war wohl auf dem Weg zu einer Hosta, an Amsonia gehen sie eigentlich nicht dran...

lerchenzorn:
Wie immer ein Genuss  ;)
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Liebe Grüße von der Jule
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Quendula

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1242 am: 15. September 2021, 20:23:14 »

Clematis x jouiniana 'Praecox' weigert sich zwar partout zu klettern, aber hochbinden/wickeln geht ja auch.
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Jule69

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1243 am: 16. September 2021, 06:39:24 »

Quendula:
Die klettert bei mir auch nicht, ich hänge sie in andere Pflanzen oder binde ebenfalls hoch. Auf jeden Fall scheint sie sich bei Dir sehr wohl zu fühlen!
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Liebe Grüße von der Jule
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Quendula

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Re: Garteneinblicke 2021
« Antwort #1244 am: 17. September 2021, 21:29:12 »

Ah, danke für die Info :). Dann binde ich mal weiter. Hatte ja gehofft, dass irgendwann "der Knoten platzt" und doch ein paar Kletterranken kommen ;D.
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