Lauch-Zucchinicremesuppe (die Zucchinis waren eigene Ernte von letztem Sommer) mit Bratwurstklöschen und Laugenstange
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Aella, das ist eine gute Idee!
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Und ... , Lieschen?
Entschuldigung, ich hab's vergessen.
Seit Anfang der Woche bin ich in Quarantäne und seitdem telefoniere und schreibe ich um alles zu organisieren.
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Also die Grundsubstanzen sind altbackenes Weißbrot, eingeweicht in Milch, durchgedrückte Kartoffel und trockener Bulgur, dazu Ei, Parmesan, Zwiebeln, Knoblauch, Senf , Tomatenmark und verschiedene Gewürze. Die Masse hat gut angezogen und die Bratlinge ließen sich gut formen und braten. Auch die Konsistenz gefiel mir gut. Aber ich habe Probleme mit dem Würzen. Der rohe Teig schmeckt schon fast zu kräftig, die fertigen Bratlinge schreien nach mehr Würzung 
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Danke, Lieschen, das klingt gut

Den Effekt kenne ich von z.B.gefüllten Paprika oder Krautrouladen, vermutlich muß man immer ein bißchen stärker würzen.
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Quendula, dein Lachs sieht tatsächlich nachahmenswert aus, und das
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wie genau machst du den, dass er nicht trocken wird?
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täte mich auch interessieren

Ich brat ja immer nur so Schnitten.
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Mein Essen hat heute zum übrigen Tag gepaßt

, es war zwar ein bisserl daneben, kam aber trotzdem gut an: Waldviertler Knödlteig, gefüllt mit angeschwitzten Frühlingszwiebeln, Spinat, Dill und Feta, dazu eine Tomatensauce. Ich vermute, daß ich es mit der Füllung zu gut gemeint habe, denn der Teig platzte beim Formen immer wieder auf und ließ sich nicht gut schließen. Schlußendlich hab ich fluchend aufgegeben und die Knödl nicht wie sonst in Wasser gekocht, sondern im Dunst, das hat sie gerettet. Aber fotowürdig waren sie nicht