Maigrün, Danke für dieses wundervolle Vollzitat! Da geht einem das Herz auf!

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Gestern gab's endlich nach 6 Monaten beim Italiener im Außenbereich Bier,
Wie schön! Das tut sooo gut mal ein paar andere Nasen zu sehen!

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Ich bin zur Zeit vollkommen der japanischen Küche verfallen. Nicht nur das erwähnte
Ramen Kochbuch ist schuld. Zusätzlich hat uns noch ein Nachbar zwei Kochbücher geliehen:
Meine japanische Küche: Rezepte für jeden Tag und
Meine grüne japanische Küche: Vegetarische Rezepte für jeden Tag Was mich vor allem begeistert sind
Tsukemono 
Das macht so einen Spaß und die Ergebnisse sind klasse! Das Fermentieren kann man auch in einem TK-Beutel machen, aber bei den Mengen entsteht mir zuviel Plastikmüll ... und jetzt habe ich mir eine japanische
Tsukemono Presse bestellt. Es gibt auch schöne Modelle aus Glas.
Ich habe bis jetzt Ingwer, Rettich, Möhren und Gurken verarbeitet. Heute probiere ich mal Spargel und wenn die Presse da ist werde ich Spitzkohl versuchen. Verrückt ist, wie knackig das Gemüse wird und man kann sich beim Würzen individuell austoben.
Der Artikel aus der SZ dazu ist auch schön.
Auf dem Foto ist *Rettich mit Ingwer und Gurke. Die Gurke habe ich als Wasabizuke gemacht. Auf 500 g Gurke kommen 65 g Zucker 20 g Salz ein Teelöffel Wasabipaste. Alles in einem TK Beutel, gut vermischen, Luft rausdrücken und ab in den Kühlschrank. Zwischendurch mal die entstandene Flüssigkeit verteilen durch bewegen. Schmeckt schon noch 2 Stunden. Richtig fertig nach 12 Stunden. Dann kann man es in ein Glas abfüllen und hält dann fünf Tage im Kühlschrank.
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* Das Hühnerfleisch war von einer Hühnerbrühe (für Ramen) übrig geblieben und wurde auch Japanisch weiter verwertet. Mit einer scharf fruchtigen Soße, die ich aus Marinaderesten gemacht hatte und japanischer Mayonnaise.