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Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte? (Gelesen 2430 mal)

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Moderator: cydorian

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Tara2
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Tara2 » Antwort #5 am:

Du solltest Dir eventuell auch mal den Gravensteiner überlegen. Das ist geschmacklich eine der besten Sorten überhaupt und den kannst Du direkt ab Baum essen.
Hanna
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Hanna » Antwort #6 am:

Secret hat geschrieben: 8. Aug 2021, 15:16
Es wäre vielleicht sinnvoll Dein Klima etwas genauer anzugeben, in Nordrhein-Westfalen gibt es von rauen Mittelgebirgslagen über z.B. sanftes Münsterland und Niederrhein bis hin zu warmem Weinbauklima fast alles. ;)
[/quote]

Es ist das sanfte Münsterland :) Klimazone 8a, laut garten-pur. de/127/Garten-pur_Portal/Gartenjahr/Klimazonen_und_Winterhaerte. htm (die Leerzeilen löschen; ich kann es noch nicht anders posten)

cydorian hat geschrieben: 8. Aug 2021, 15:19
Die genannten Sorten sind aber alle klimatisch auch mit Höhenlagen zufrieden. Kaiser Alexander ist sogar aussergewöhnlich frosthart.


D.h. du meinst nicht, dass Spätfröste bei der Rubinola Probleme machen würden?

[quote author=Tara2 link=topic=Link entfernt!13735412#msg3735412 date=1628429222]
Du solltest Dir eventuell auch mal den Gravensteiner überlegen. Das ist geschmacklich eine der besten Sorten überhaupt und den kannst Du direkt ab Baum essen.


Ah, danke! Dazu habe ich allerdings das hier gefunden "Anfälligkeit besteht gegenüber Schorf und Mehltau, die Blüten sind frostempfindlich. Bei schwachem Behang neigen die Äpfel zur Stippe." und auch "Der Geschmack verbessert sich, wenn man ihn nachreifen läßt."


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cydorian
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

cydorian » Antwort #7 am:

Rubinola ist nicht spätfrostgefährdeter wie der Durchschnitt anderer Sorten. Generell haben Frostschäden sortenunabhängig zugenommen, das liegt an Wintern mit langen Wärmephasen. Die Häufigkeit von Spätfrostereignisse ist aber nicht gesunken. Zusammen mit frühem Austrieb aufgrund der Wärme ergibt das häufigere und heftigere Frostschäden.

Gravensteiner ist ein bisschen schwierig, hat viel Vorfruchtfall, braucht eine gute Wasserversorgung, windgeschützt, viel Düngung, ist überdurchschnittlich anfällig für Schorf und Mehltau, starke Alternanz.
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Scabiosa
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Scabiosa » Antwort #8 am:

Aus einem Sämling des 'Gravensteiner' soll der 'Dülmener Rosenapfel' entstanden sein. Ein Apfelbaum, dessen Früchte manchmal schon Ende August genussreif werden und hervorragend zum direkten Verzehr direkt vom Baum geeignet sind. Für Blechkuchen und Apfelkompott sind diese Äpfel ebenfalls ganz wunderbar verwendbar.
(In vielen ländlichen Gärten des Münsterlandes sind noch ältere Bäume mit reichem Fruchtbehang zu finden)
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Tara2
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Tara2 » Antwort #9 am:

Tara2 hat geschrieben: 8. Aug 2021, 15:27
Du solltest Dir eventuell auch mal den Gravensteiner überlegen. Das ist geschmacklich eine der besten Sorten überhaupt und den kannst Du direkt ab Baum essen.
[/quote]

Ah, danke! Dazu habe ich allerdings das hier gefunden "Anfälligkeit besteht gegenüber Schorf und Mehltau, die Blüten sind frostempfindlich. Bei schwachem Behang neigen die Äpfel zur Stippe." und auch "Der Geschmack verbessert sich, wenn man ihn nachreifen läßt."


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Da steht ja nur, dass er nachgereift noch besser wird, aber ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass der ab Baum schon so gut ist, wie die meisten anderen Sorte mit Nachreifen nicht werden. Aber das ist natürlich immer Geschmacksache. Stippe, Schorf und Mehltau usw. habe ich an meinem Baum nicht nennenswert. Auch trägt meine Sorte (eine rote) regelmäsig. Aber der Gravensteiner ist einer der Sorten, ähnlich dem Boscoop, mit den meisten verschiedenen Klonen. Vielleicht gibt es da ja Unterschiede? Ich habe mir auch noch einen alten "gelben Gravensteiner" besorgt, aber der hat noch nicht nennenswert getragen. Daher weiß ich noch nicht ob die Beschreibung dort vielleicht zutrifft.
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obst
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

obst » Antwort #10 am:

Der Gravensteiner ist eine der besten Sorten, die wir im Garten haben. Er trägt jedes Jahr (er zeigt bei uns keine Alternanz) schöne relativ große Äpfel, die sich hervorragend auch zum Kochen und Backen eignen. Er ist ohne Nachreifung direkt vom Baum zu essen. Wir haben einen gelben Gravensteiner, dieser soll besser sein als der rote.

Gegenüber Spätfrösten ist er anscheinend nicht sehr anfällig. Wir haben fast jedes Jahr mit Spätfrösten zu tun, da wir relativ milde Winter haben. Er neigt auch nicht stärker als andere Sorten zu Schorf. Mehltau habe ich noch nicht festgestellt. Der Baum ist über 30 Jahre alt. Ich habe ihn zwar als Osterkampsrenette gekauft, aber es hat mich nicht sehr stark geärgert, da es sich um eine wirklich gute Sorte mit hervorragendem Geschmack handelt. Er hat bei uns in der ganzen Zeit eigentlich nie Dünger erhalten, obwohl wir keinen sehr guten Boden haben. Der Boden ist relativ sandig mt starken Verdichtungen in ca. 40 cm Tiefe. In den letzten Jahren haben wir stark mit Trockenheit zu kämpfen. Der Gravensteiner zeigt hierauf relativ wenig Reaktion.

Nachteile sind der teilweise Fruchtabwurf vor der eigentlichen Reife (Diese abgeworfenen Äpfel können aber schon sehr gut verwendet werden) und die Äpfel halten sich nicht sehr lange. Der Geschmack und die vielseitige Verwendbarkeit machen diese Nachteile aber wieder wett.
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Tara2
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Tara2 » Antwort #11 am:

Na, das deckt sich doch nahezu 100% mit meiner Einschätzung meines "Roten". Und ja den Fruchtfall gibt es, aber wie Du geschrieben hast lasen sich die Äpfel auch dann schon sehr gut verwerten. Das was Hanna da über die Verbesserung durch Lagerung zitiert hat erschließt sich mir auch nicht so richtig, da die Sorte sich wie Du ja richtig angemerkt hast gar nicht sehr lange lagern lässt!
Der Gravensteiner ist, soweit ich weiß, eine dänische Sorte, daher sollte er mit den Wetterbedingungen in Deutschland (ausser natürlich im Alpenland) eigentlich immer sehr gut zurecht kommen.
Hanna
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Hanna » Antwort #12 am:

obst hat geschrieben: 9. Aug 2021, 00:01
Der Gravensteiner ist eine der besten Sorten, die wir im Garten haben. Er trägt jedes Jahr (er zeigt bei uns keine Alternanz) schöne relativ große Äpfel, die sich hervorragend auch zum Kochen und Backen eignen. Er ist ohne Nachreifung direkt vom Baum zu essen. Wir haben einen gelben Gravensteiner, dieser soll besser sein als der rote.

Gegenüber Spätfrösten ist er anscheinend nicht sehr anfällig. Wir haben fast jedes Jahr mit Spätfrösten zu tun, da wir relativ milde Winter haben. Er neigt auch nicht stärker als andere Sorten zu Schorf. Mehltau habe ich noch nicht festgestellt. Der Baum ist über 30 Jahre alt. Ich habe ihn zwar als Osterkampsrenette gekauft, aber es hat mich nicht sehr stark geärgert, da es sich um eine wirklich gute Sorte mit hervorragendem Geschmack handelt. Er hat bei uns in der ganzen Zeit eigentlich nie Dünger erhalten, obwohl wir keinen sehr guten Boden haben. Der Boden ist relativ sandig mt starken Verdichtungen in ca. 40 cm Tiefe. In den letzten Jahren haben wir stark mit Trockenheit zu kämpfen. Der Gravensteiner zeigt hierauf relativ wenig Reaktion.

Nachteile sind der teilweise Fruchtabwurf vor der eigentlichen Reife (Diese abgeworfenen Äpfel können aber schon sehr gut verwendet werden) und die Äpfel halten sich nicht sehr lange. Der Geschmack und die vielseitige Verwendbarkeit machen diese Nachteile aber wieder wett.


Vielen Dank für die Ausführungen! Dann nehm ich den noch mal in den Blick.

Was haltet ihr von Jakob Fischer? Jemand dazu Erfahrungen? Als Nachteil habe ich bisher nur, dass dieser sich nicht als Befruchter für andere Sorten eignet.
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

cydorian » Antwort #13 am:

Jakob Fischer ist in Normallagen seit Jahren am Ende. Gut gedeiht er in Höhenlagen, habe ihn schon auf 1000m in einem Hausgarten gepflanzt, da klappt das noch und er wird gut. Mit Trockenheit kam er aber überhaupt nicht klar, Rindenbrand, schwacher Fruchtansatz der fast immer vor der Reife fällt, zunehmend Laubkrankheiten. Das sind Erfahrungen auf 500m / Sandboden, 300m / Keuper, 190m / Rigosol auf Kalk und sie sind alle identisch - bis auf die genannten 1000m. Früher eine beliebte Sorte und überall gepflanzt, heute aus und vorbei. Dass es eine triploide Sorte ist, wäre jedoch kein Ausschlussgrund.
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Hanna » Antwort #14 am:

cydorian hat geschrieben: 9. Aug 2021, 10:39
Jakob Fischer ist in Normallagen seit Jahren am Ende. Gut gedeiht er in Höhenlagen, habe ihn schon auf 1000m in einem Hausgarten gepflanzt, da klappt das noch und er wird gut. Mit Trockenheit kam er aber überhaupt nicht klar, Rindenbrand, schwacher Fruchtansatz der fast immer vor der Reife fällt, zunehmend Laubkrankheiten. Das sind Erfahrungen auf 500m / Sandboden, 300m / Keuper, 190m / Rigosol auf Kalk und sie sind alle identisch - bis auf die genannten 1000m. Früher eine beliebte Sorte und überall gepflanzt, heute aus und vorbei. Dass es eine triploide Sorte ist, wäre jedoch kein Ausschlussgrund.


Ui, ok... Dann ist der definitiv raus! Danke!
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

kaliz » Antwort #15 am:

Der Apfelbaum im meinem Garten ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Jakob Fischer. Das er irgendwie anfällig wäre für Trockenheit, wäre mir bisher noch nicht aufgefallen. Allerdings ist er sehr Verlockend für Apfelwickler, ohne Spritzung mit Apfelgranulosevirus erntet man nichts weil die Äpfel alle frühzeitig madig ab fallen. Wenn man aber die Spritzzeitpunkte richtig erwischt gibt es von Anfang August weg massenhaft wirklich leckere Früchte. Der Baum ist ein absoluter Massenträger, der ohne Alternanz jedes Jahr so reich trägt, dass man mit dem Verarbeiten kaum hinterher kommt. Ich würde ihn aber aufgrund der frühen Reife eher als Sommer denn als Herbstapfel bezeichnen. Die Früchte lassen sich schlecht lagern und werden nach spätestens zwei Wochen mehlig. Im November hängt definitiv nichts mehr am Baum.
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

cydorian » Antwort #16 am:

Ich habe nur noch einen und der stirbt gerade, die anderen sind schon gestorben oder tragen einfach nicht mehr, weg. In meiner Kindheit war das ganz anders, da war er noch ein guter Träger, jedoch auch nur bei guter Wasserversorgung und Bodennährkraft. Auf Sand war er immer spillerig und ziemlich licht. Auch flachgründiger Boden gefällt nicht. Ab den Nuller Jahren gab es nur noch bei besserem Niederschlag plus höhere Lage was. 2018, im Jahr ohne Regen in der Vegetationszeit und danach sind die meisten Bäume dann draufgegangen, Leitäste abgestorben, Rindenbrand, Trockenschäden, unvorstellbar. Die Sorte ist tot, mausetot.

In solchen herrlichen Gunstlagen wie dem Wiener Becken und auch dem gesamten Alpenrand klappts sicher besser, die Veränderungen die Deutschland getroffen haben kamen dort nur sehr gedimmt durch. Leider ist die gute Situation vor der Haustür nicht überall so, schön wärs, das würde ich mir auch wünschen.
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Tara2 » Antwort #17 am:

Hanna hat geschrieben: 9. Aug 2021, 09:56
Vielen Dank für die Ausführungen! Dann nehm ich den noch mal in den Blick.

Was haltet ihr von Jakob Fischer? Jemand dazu Erfahrungen? Als Nachteil habe ich bisher nur, dass dieser sich nicht als Befruchter für andere Sorten eignet.
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Ich habe jetzt gerade keinen Link parat, aber ich glaube bei Herzapfelhof, oder wie die heißen, kann man sich ein Probierpaket mit verschiedenen Apfelsorten auswählen. Vielleicht solltest Du das mal tun. Es gibt da sicher auch noch andere Anbieter, ich glaube Eckhart Brandt in seinem "Boomgardenshop" bietet auch Probierpakete an.
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

BernerRosenapfel » Antwort #18 am:

Der Jakob Fischer hat seine Popularität nicht wegen des Klimas verloren, sondern wie der James Grieve schon vorher, weil er schlecht haltbar und kaum lagerfähig und daher für den Handel uninteressant ist. Der Killer dieser Sorten im Handel ist der Delbar Estivale gewesen, der frühe Reife mit einer gewissen Lagerfähigkeit verbindet - und aufgrund seiner Herkunft den heutigen Masseneinheitsgeschmack liefert.

Auf den hiesigen Streuobstwiesen gibt es den Jakob Fischer durchaus noch und es ist auch keineswegs so, dass er hier - notabene: bei guten Böden - physisch stirbt, aber man sieht den Apfel bei uns nicht einmal mehr in den Hofläden (den James Grieve sieht man wenigstens noch ab und zu, wenn auch selten). Übrigens kann man Jakob Fischer auch heute noch bei einer ganzen Reihe von Baumschulen kaufen, aber seinen Reiz hat er sicherlich eingebüßt.

Zum Gravensteiner kann ich mich Vorrednern anschließen. Abgesehen von Vorfruchtfall und geringer Lagerfähigkeit ist er nach wie vor eine sehr gute Sorte, aber ein guter Boden ist schon sehr hilfreich und mit zu schwachen Unterlagen kann er nichts anfangen. Ich habe ihn auf M4 und das funktioniert - bei gutem Boden - einwandfrei, bei schwächeren Böden dürfte aber selbst eine mittlere Unterlage wie M4 (oder MM106 oder M7) nicht mehr ausreichen. Da empfiehlt sich eher A2, vielleicht geht auch M11 gerade noch.

Gruß
BR



Hanna
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Re: Herbstapfel zum Direktverzehr - welche Sorte?

Hanna » Antwort #19 am:

Ich lese bei einigen Sorten, dass sie in Weinbaugebieten z.B. anfällig für Mehltau sind und deswegen eher für kühlere Lagen geegnet sind. Klimazone 8a ist ja recht warm - aber ein Weinbaugebiet ist es hier auch nicht.

Sollte ich solche Sorten dann lieber ausschließen? (Wenn ich eine möglichst robuste Sorte möchte.)
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