@radieschen:Putzmittel ect. gab es vermutlich schon früher als in den fünzigern

... abgesehen davon: in den 80-ern wurden unsere Hunde noch mit Fleisch/Haferflocken/Grünes aus dem Garten - jeweils gedrittelt - gefüttert. Durchgedrehter Brei - hat auch nicht unwesentlich mit Arbeitsaufwand zu tun. Trofu ist natürlich viel einfacher zu füttern... letztlich auch preislich tragbar, weil große Auswahl - für jeden Bedarf was dabei - vom Elchfleisch bis zum Hühnchenpastetchen

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Frisches Fleisch wäre in den Mengen, die meine Hündin bräuchte... glaube ich jedenfalls - unser gemeinsamer existentieller Ruin :-)
Um mal realistisch zu bleiben neben Arbeit und was den Menschen sonst noch so beschäftigt außer der Hund: Bevor ich eine Stunde mindestens täglich kochen muß für meine Hündin ( und letztlich das Zeugs dann auch mit irgendwas anreichern muß - wer weiß schon, was noch im Gemüse übrig bleibt... der Kult um die Nahrungsaufnahme bei Mensch und Tier nimmt bekanntlich kein Ende... ), beschäftige ich mich in dieser Stunde lieber zusätzlich mit ihr mit spielen und bewegen ect. zu ihrem sonstigen Auslauf.
Ich kann weder zu trofu noch zu meinem bisherigen Füttern - "in Mischung" - was negatives sagen. Meine Hunde waren immer belastbar, hatten nie Gelenkprobleme, keine HD, keinerlei Durchfälle oder Zahnprobleme ect.... Brauchte auch nie zum Zahnstein entfernen, weil es keinen Zahnstein gab...
Mit Abfällen meinte ich eigentlich bei dem netten Hund im Dorf - das, was so in der Mülltonne landet... bei manchen Leuten... .