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Autor Thema: Terrassenbelag aus Holz  (Gelesen 2414 mal)

Quendula

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #15 am: 12. Januar 2022, 13:17:49 »

Ein wunderschöner Blick, Äpfelin :D.
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Apfelbaeuerin

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #16 am: 12. Januar 2022, 13:30:01 »

Dankeschön, Quen  :-[ :)
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Starking007

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #17 am: 12. Januar 2022, 14:00:50 »

Die Trägerkonstruktion sollte 3 Oberbeläge aushalten.

Das Einziehen von "Schiefern" (heißen hier Spreissel) ist bei unseren (4) Holzterrassen kein Problem,
unsere 6 barfußlaufenden Enkel haben Übung, wie man sich auf verschiedenen Untergründen bewegt,
wir haben sogar bewußte Stolperstellen in den Wegen, Löcher im Rasen und einen massiven Felsengarten,
auf dem alle Laufen lernten.

Die Spreissel ziehen sie sich meist selbsständig.
Fuß mußte noch keiner abgenommen werden...  ;)

Schöne Lärche bleibt nicht hell, Streichen ist Verteilen von Umweltgiften unter Ruinieren der Freizeit.
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Gruß Arthur

Apfelbaeuerin

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #18 am: 13. Januar 2022, 14:28:55 »

Streichen ist Verteilen von Umweltgiften unter Ruinieren der Freizeit.

Schöner Satz ;D.
Natürlich muss Lärche ungestrichen bleiben und nimmt dann einen schönen Grauton an.
Spreißel hab ich mir auf unserer Terrasse noch nie eingezogen. Man darf das Holz nur nicht mit dem Kärcher reinigen.
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Lady Gaga

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #19 am: 13. Januar 2022, 16:32:46 »

Spreißel hab ich mir auf unserer Terrasse noch nie eingezogen. Man darf das Holz nur nicht mit dem Kärcher reinigen.

Das kommt wohl auch auf die Qualität und das Alter des Holzes an. Ich kann mir vorstellen, dass ein gut gelagertes Holz stabiler ist als ein billiges Material aus dem Baumarkt, das vermutlich zu früh verkauft wird.
Wir haben unser Lärchenholzdeck am Teich vom Gärtner bauen lassen, ich kann die Holzqualität nicht beurteilen und kenne seinen Lieferanten nicht. Es gab jedenfalls schon nach wenigen Jahren eine Freundin, die sich beim Besuch eine Schiefer einzog. Mir ist das nie passiert. Man muß halt auch die Füße heben und nicht über den Boden streifen.  ;D

Inzwischen (nach 13 Jahren) gibt es aber schon echte Schäden am Ende der Bretter, wo das Holz verrottet oder etwas abbricht, obwohl wir es nie mit Kärcher gereinigt haben.
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Starking007

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #20 am: 14. Januar 2022, 06:32:32 »

13 Jahre ist ok.
Wenn nun der Belag unterteilt und auf Schnellwechsel konstruiert ist,
ist in wenigen Stunden ein Austausch  der betroffenen Bretter/Bereiche erledigt.
Wer natürlich großen Wert auf ein einheitliches Erscheinungsbild
und weniger auf Nachhaltigkeit legt, der wechselt den ganzen Belag.
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Gruß Arthur

Lady Gaga

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #21 am: 14. Januar 2022, 07:27:23 »

Starking, auf der 1. Seite ist ein Foto von der Unterkonstruktion des Holzdecks. Ich fürchte, da werden auch die Balken schon Schäden haben. Wird doch aufs Austauschen des gesamten Decks hinauslaufen. Einzelne Bretter hat GG schon früher ausgetauscht.

Welches Holzmaterial (aus Europa) wäre jetzt für so ein Deck am Teich länger haltbar als Lärche?
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Starking007

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #22 am: 14. Januar 2022, 08:39:07 »

"Welches Holzmaterial (aus Europa) wäre jetzt für so ein Deck am Teich länger haltbar als Lärche?"

Aus meiner Sicht ist das die falsche Fragestellung, die könnte so aussehen:

Wie baut man ein Terrasse mit Holzbelag,
die umweltbewußt, nachhaltig ist,
relativ preiswert,
wo der Belag leicht zu wechseln ist
und der Unterbau lange hält.

Also ganz normale tägliche Fragestellungen,
die leider im Zuge der Optik-Moderne meist hintenan stehen.

Mein Empfehlung:
Holzart:
Schlechte Lärche ist nicht so gut als gute Kiefer,
gute Lärche ist super, noch besser als Douglasie.
Gut: Jahresringe eng, 1-2mm, aber wer kennt das noch?
Wenn schnell austauschbar, ist diese Frage weniger wichtig,
ob 10 oder 15 Jahre....
Alles andere, wie Thermoholz oder Exoten, ist teuer.

Unterbau Alu oder gleich komplett eine Betonpflaster-Terrasse!

Leider kann man sich nicht auf die "Profis" verlassen,
die Garantie übersteht alles, und der zweite Bau bringt auch Geld.
Schnell muss es gehen, der Rest ist egal, der Kunde hat heutzutage eh Null Ahnung.
WPC-Belag würde ich nie nehmen, Plastik pur und dazu noch enge Abstände im Unterbau,
sonst gibt es Wellen!

Belag gliedern!!!!!!!! Kann man optisch sehr geschickt machen.
Diese blöde moderne Ansicht, das alles einheitlich, gerade sein muß,
macht vieles kaputt.

Einheitlich wollte Mao Tse Tung, die Roten Khmer und andere auch............
Oder Nordkorea.....

Sorry, manchmal bin ich etwas grob, und die Welt wird immer empfindlicher...........
« Letzte Änderung: 14. Januar 2022, 08:40:45 von Starking007 »
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Gruß Arthur

Aramisz78

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #23 am: 14. Januar 2022, 09:45:29 »

Robinie soll auch ohne Behandlung 10-15 Jahre aushalten. Bei meiner Eltern stehen Zaunpfosten schon seit fast zwanzig Jahren. Sie sind aber nicht Bretter sondern dickere runde Stämme. Sie wurden teilweise abgebrannt(?) untere Teil etwas verkohlt, und manche auch mit irgendwelche Mineralöl (Diesel?) behandelt.
Ich weiss dass es schädlich und zum Glück nicht mehr gängig ist. Damals war in der Dorf das Umweltbewusstsein nicht so ausgeprägt... :-[
Mit regelmäßiger Leinöl Behandlung kann man/frau auch etliche Jahre gewinnen.

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neo

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #24 am: 14. Januar 2022, 09:54:42 »

Belag gliedern!!!!!!!! Kann man optisch sehr geschickt machen.
Diese blöde moderne Ansicht, das alles einheitlich, gerade sein muß,
macht vieles kaputt.

Einheitlich wollte Mao Tse Tung, die Roten Khmer und andere auch............
Oder Nordkorea.....
Ein Beispiel wäre toll, wie man einen Holzbelag geschickt gliedert, ohne dass es nachher kleinteilig aussieht. Politisch motiviert ist das bei mir nicht, wenn ich gern hätte, dass es grosszügig wirkt. ;) Das ist wohl einfach Geschmacksache.
WPC ist nicht einfach nur schlecht im Vergleich zu Holz. Es kommt immer drauf an.
https://www.verbraucherzentrale.nrw/schadstoffe/verschiedenes/terrassendielen-aus-wpc-wie-oekologisch-ist-dieser-werkstoff-43524
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Lilo

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #25 am: 14. Januar 2022, 10:02:52 »

Einheimisches Holz wird schwierig.
.
Soweit ich weiß git es keine Bretter aus Robine. Diese Bäume wachsen meist verwunden, in sich gedreht und haben oft Risse. Auch die Pfosten bleiben eigentlich nie gerade, einen Hau haben sie immer. Aus solchem Holz kann man keine langen Bretter sägen, die brav liegen bleiben. Robine für größere Flächen, wie z.B. Arbeitsplatten sind immer stabverleimt. So etwas kann man aber nicht als Terrassenbelag verwenden.
.
Douglasie wird inzwischen auch in Deutschland angebaut.
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Starking007

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #26 am: 14. Januar 2022, 11:53:51 »

Ob Douglasie nun aus Österreich, Deutschland oder Tschechien käme,
wäre mir egal. Mein Auto kommt aus Japan, der Rest der Welt soll Audi kaufen-.........

Zur Aufteilung eines Belages:
Es ist ein Unterschied, ob am Rand, am Gefälleende, ein Längsbrett zu tauschen ist, weil die letzten Zentimeter mosch sind,
oder 25 Bretter, weil die letzten cm morsch sind.
Gut macht sich immer ein Rahmen, nicht zu schmal, 1m ist gut. Schön ist diagonal in den Ecken, aber aufwendig.
Am Haus ein Rand, auch 1m breit, macht sich gut. Generell fände ich diesen 1m Rand als erhöhte Stufe gut, oft läßt sicvh damit ein Höhenunterschied mildern. Als Sitzstufe und für Kübelpflanzen ist das sehr schön!
Oder die ganze Mitte diagonal, der Rand gerade, oder linke und rechte Hälfte verschieden diagonal.
Odeer in Anlehnung an die Türen...... usw.

Hauptsache nicht einheitlich ;-)

PS: Ich war bißl mehr als 20 Jahre auch professioneller Gartenplaner.......
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neo

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #27 am: 14. Januar 2022, 15:16:26 »

Hauptsache nicht einheitlich ;-)
Ich sehe vage vor mir was du meinst. Gedanklich war ich noch bei der Eingangsfrage und beim Holzboden von Andreas. Auf eher kleinem Raum gefällt mir das gut so schlicht und „gerade“ verlegt, in grösseren Räumen mag mehr Spielraum sein.
Bei der nächsten Bodenrenovation ( soll noch lange auf sich warten lassen…) werde ich dann auf das Verlegen mein besonderes Augenmerk richten. ;)
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AndreasR

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #28 am: 14. Januar 2022, 16:24:18 »

Die Geradlinigkeit von meiner Terrasse ist sicher ein Plus, letztendlich war es aber reiner Zufall, dass die genau vier Meter breit ist (oder vielleicht war es damals sogar so vorgesehen, ich weiß ja nicht, wie lange es solche Terrassendielen schon gibt). Ich hätte ggf. auch "gestückelt", aber dass es die Dielen in 2 m, 3 m und 4 m Länge gab, war natürlich perfekt für mich. Letztendlich ist es immer eine Frage des Anspruchs.

Am dauerhaftesten ist halt Tropenholz, aber ob das jemals nachhaltig und ökologisch sein kann, möchte ich bezweifeln. Robinie funktioniert als Brett wie gesagt nicht, ob's mit Eiche oder Kastanie ähnlich haltbar wie Erstere wird, weiß ich nicht. Lärche mit kleinen Jahresringen dürfte meist "Sibirische Lärche" sein, langsam gewachsen in der Taiga, aber auch nicht unbedingt ökologisch produziert. Douglasie hingegen gibt's auch bei uns, wenngleich es keine einheimische Baumart ist.

Auch der Preis von meinen Dielen war vertretbar, gegenüber Tropenholz wie Bangkirai oder auch WPC jedenfalls deutlich günstiger. Wie haltbar es letztendlich unter der Bedachung ist, werde ich wohl frühestens in ein paar Jahren beurteilen können, bisher sieht jedenfalls alles gut aus. Letzten Sommer zog eines Nachmittags ganz plötzlich ein Gewitter auf, so dass ich mich - im Garten werkelnd - eiligst vor einem Sturzregen unters Terrassendach flüchten musste, das Holz wurde dabei teilweise nass und duftete plötzlich wieder ganz frisch nach Holz. :)
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Viele Grüße
Andreas

foxy

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Re: Terrassenbelag aus Holz
« Antwort #29 am: 14. Januar 2022, 21:32:01 »

Ich hab eine freitragende  Terrasse vor dem Blockhäuschen seit 1977.
Die erste Terrasse baute ich auf 15x15 cm, 4m langen Holzbalken. Darauf nagelte ich Fichtenholzbretter 28mm stark 15cm breit. Die Terrasse hab ich damals so alle vier Jahre mit Holzschutz imprägniert. Nach zehn Jahren ging es mit morschen Bretter austauschen an, nach13 Jahren alles abgerissen und komplett neu erstellt.
Abmessungen der neuen Unterlage wie gehabt nun legte ich darauf Dachpappe wei Ich glaubte die würden nicht so nass werden und länger halten, war aber ein Trugschluss, verrotteten noch schneller weil es zwischen Dachpappe und Holz immer feucht war und nicht richtig abtrocknen konnte. Fichtenbretter hab ich mit 38mm Dicke wieder aufgenagelt, dachte je dicker um so länger haltbar, was auch wieder ein Trugschluss war. Je dicker die Bretter sind um so tiefer sind auch Risse im Holz, die in jedem mit der Zeit (trocken, Sonne, nass) entstehen. Die Feuchtigkeit aus den tiefen Spalten steht nochmals länger, also noch schnellere Fäulnis. Lebensdauer 11 Jahre.
So kann es nicht weiter gehen wenn ich wie mein Vater 95 werde muss ich ja  noch vier solche Terrassen bauen.
Die letzte Terrasse jetzt bereits 21 Jahre alt hab ich komplett anders aufgebaut.
Die Holzbalken als Auflage hab ich durch  VA-Rohre 120mm durchmesser ersetzt.
Die Terrassenbretter aus 28mm Gebirgslärche also kleine Jahresringe.
Die Terrasse ist 6x4 m. Da hab ich die Terrassenbretter in vier Teile aufgeteilt. Die Bretter hab ich umgedreht und auf 3x4 cm Latte von unten her verschraubt. Die  vier Stück a' 6x1,3m Platten umgedreht hingelegt, fertig. Sind mit den Auflagerohren nicht formschlüssig verbunden.
Dass sie jetzt schon seit 21 Jahren bis auf die Farbe wie neu sind und sicher noch 10 bis 15 Jahre herhalten muss man natürlich auch einiges an Servizearbeiten machen.
Alle drei Jahre wird die Terrasse mit dem Hochdruckreiniger gereinigt aber nicht abgefräst so dass die Schiefern nur so fliegen. Beim Reinigen ist ein besonderes Augenmerk auf die Spalten zwischen den Brettern zu legen. Die sollten nebenbei bemerkt 5 bis 10mm breit sein, das Wasser schnell abläuft und man mit dem Hochdruckreiniger gut, die darin wachsenden Moose, abstrahlen kann.
Nachdem die Terrasse gut getrocknet ist wird sie so imprägniert das alle Ritzen ind Spalten mit diesem Mittel gesättigt sind. Das ist sehr wichtig für die Langlebigkeit, da das Wasser nicht zu tief in die Risse eindringt.
Jetzt seid ihr vielleicht neugierig welches Imprägniermittel ich da verwende, die Terrasse ist ja über dem Teich.
Es ist entweder Sonnenblumen oder Raps Speiseöl, das Billigste halt. Das hab ich bei der neuen 21 Jahre alten Terrasse schon sieben Mal gemacht
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