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News: Stadtbäume sind die Straßenkinder des Waldes. :'( (dmks)
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17. Juli 2024, 22:32:10
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News: Stadtbäume sind die Straßenkinder des Waldes. :'( (dmks)

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|8|8| ... und kann nicht aufhören mit dem Pflanzenlieben.
Es bringt doch nichts, sagt die Vernunft
es ist, was es ist, sagt die Liebe  (pearl im thread: Dürregejammer/ Juli 2018)

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Autor Thema: Steingarten 2022-2024  (Gelesen 29900 mal)

sempervirens

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #480 am: 16. Juni 2024, 21:40:23 »

das ist cool hier in NRW haben wir nicht so eine Pflanzenvielfalt wie ihr in Süddeutschland, immerhin kommt die recht ähnliche wirkende Färberkamille hier recht häufig vor, aber dann eher auf Silikat. leider nicht sehr ausdauernd.

Mal gucken werde sie einfach mal in den puren Schotter setzen und schauen ob sie das übersteht, ist ja jetzt im juni sicher Stress, aber wer schön sein will muss wohl etwas leiden

Was ist eigentlich von diesen Blumendost-hybriden zu halten besser als origanum vulgare ? Ich habe die Sorte "compactum" /(gefällt mir sehr )und die Wildform (Wucherkandidat aber ist ok blüht ja nett und riecht und schmeckt gut)  , überlege noch die Sorte "Faltertreff" anzuschaffen. Ansonsten frage ich mich was mit den blumendösten wie "Herrenhausen" auf sich hat und ob es sich lohnt einen mitzunehmen falls man mal einen sieht
« Letzte Änderung: 16. Juni 2024, 21:55:02 von sempervirens »
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Nox

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #481 am: 17. Juni 2024, 18:27:24 »

enaira, die Kombination der Aster "Mönch" mit dem dunkelvioletten Salbei muss ich mir merken, sieht toll aus !
Das ist 'Nachtvlinder', den ich zwischenzeitlich aber versetzt habe, weil er viel mehr Platz braucht als ursprünglich angenommen.
.
Ich habe mal im Gelände gestöbert, denn so einen ähnlichen dunkelvioletten Salbei vom Typ microphylla hatte ich auch mal gepflanzt, ist schon 20 Jahre her und der Namen in Vergessenheit geraten. Er steht nicht vollsonnig, wurde wenig getrimmt und ist vielleicht deshalb locker mit lagernden Trieben - lange vernachlässigt, inzwischen wieder besser gepflegt.
Das muss auch ein Nachtvlinder sein, ich habe gerade die Blüten mit Photos im Netz verglichen.
Und das Geniale: er treibt an mehreren Stellen ein wenig abseits von der Mutterpflanze neue Triebe aus dem Boden.
.
Der wird jetzt vermehrt - und zu meiner Aster Mönch gepflanzt !
Wenn das warm-feuchte Wetter einen Vorteil hat, dann den, dass man immernoch teilen, pflanzen und stecken kann.
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Starking007

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #482 am: 18. Juni 2024, 21:27:28 »

Ein Acantholimon, jahrzehntealt, auch da bräuchte es eine Sicherungskopie, einst selbst vermehrt.



Die Lavendelblüte beginnt, trotz Regen heuer sehr kompakt,
der Herbst-Rückschnitt bis "blattlos" bewährt sich.


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Gruß Arthur

Starking007

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #483 am: 18. Juni 2024, 21:42:00 »

Wird Echium russicum sein, hält sich schon Jahre, womit ich nicht gerechnet habe....
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Gruß Arthur

RosaRot

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #484 am: 18. Juni 2024, 21:45:31 »

Das das Echium russicum sich bei Dir hält, finde ich sehr interessant. Mir ist die Ansiedlung nicht gelungen. Auch ein anderes rotblühendes wollte nicht bleiben.
Wo steht es denn, wie ist da der Boden?
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Viele Grüße von
RosaRot

Starking007

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #485 am: 19. Juni 2024, 03:33:33 »

Speziell da ist der Boden eher wie ein Kalkschotterhaufen, leicht mit Humus durchsetzt....
Der wird eher zuviel.
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Gruß Arthur

sempervirens

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #486 am: 19. Juni 2024, 08:23:33 »

Ich wollte auch immer einen der roten Nattern Köpfe habe ihn mir dann aber nie geholt weil es immer hieß sei sehr kurzlebig, dann überlege ich es mir nochmal einen zu holen

Die Beiden roten Arten im Handel müssten Echium amoenum der kaukasische Natternkopf und der russische Natternkopf Echium russicum sein, letzterer ist jetzt ein Pontechium maculatum. Der russische ist übrigens sogar vom Verbreitungsgebiet garnicht so weit weg von Deutschland, so kommt er durchaus noch in Polen und der Slowakei vor.
Eine Art die durchaus 4 Jahre  oder mehr alt werden kann ist aber eher Echium amoenum da diese mehrere Rosetten ausbildet manche davon blühen im ersten manche im folge Jahr, da sie jedes Jahr neue Rosetten bildet kann sich das Spiel immer wiederholen. Verkauft wird meist aber nur die Sorte "Red Feathers". Nur anhand des Bildes schwer zu bestimmen zumindest für mich, beide Arten sehen sich ja recht ähnlich.
Stickstoffärmere Böden fördern wohl bei beiden Arten die langlebigkeit.
Jedenfalls kommt der jetzt wieder auf meien Liste bringt eine tolle Varaition in das Thema Natternkopf, rot ist auch eine echt seltene Farbe. Cynoglossum officinale hat einen ähnlichen Rotton, den hatte ich mir jetzt als Alternative herangezogen, hat aber nicht die gleiche Wirkung wie ein Natternkopf ist etwas sparriger nicht so schön Fackel/Kerzenartig. Und ich denke er (die roten Natternköpfe) wird ähnlich beliebt sein bei den Bienen wie der gewöhnliche Natternkopf, konntest du an dem auch die Natternkopfmauerbiene beobachten ?

Ich habe gestern auf der reduktion Halde eines Baumarktes Inula Ensifolia/Pentanema ensifolium gesehen, der schwertblättrige Alant in De ausgestorben, eine Art für trockene kalkige Böden, also für den Steingarten ?
Habe ja jetzt das Ochsenauge was ähnlich blüht, hat jemand Erfahrung mit beiden Arten und würde eine Art als überlegen ansehen ?
Zumindest was den Blühzeitraum angeht sollte das Ochsenauge ja überlegen sein, da es von Juni-September blühen kann ? Dafür ist der Alant wenn er blüht vllt etwas prächtiger ?
Musste mir die Art jetzt kaufen den 1 € war einfach zu billlig
« Letzte Änderung: 19. Juni 2024, 11:38:30 von sempervirens »
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Jörg Rudolf

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #487 am: 19. Juni 2024, 09:43:43 »

Ich hatte I. ensifolia etliche Jahre im Steingarten und zwar die kompakte Auslese. Die wurde kaum 20 cm hoch der Standort war trocken, steinig und halbschattig( zeitweise Baumschatten). Es ging einige Jahre gut dann haben Nelken und Geranien es zu sehr bedrängt und ich habe nicht rechtzeitig eingegriffen.
Das Ochsenauge hatte ich nicht unter gleichen Bedingungen. Im Staudenbeet wurde es deutlich höher als der Alant und war nicht ganz standfest, zuviel Dünger + Wasser?
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sempervirens

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #488 am: 19. Juni 2024, 09:48:37 »

Guter Punkt, das Ochsenauge wird generell etwas höher als der schwertblättrige Alant, kann aber je nach Standort ähnlich hoch/klein werden. Aber dann hattest du natürlich beim Alant eine kompaktere Auslese und anderen Standort, die die höhen Unterschiede noch prominenter macht.
Veilleicht wäre der Alant in meinem Fall die bessere wahl weil ich die Pflanze vordergründig pflanzen wollte und das schwertblättrige Laub ja durchaus zierend ist habe ja dafür die angeblich kompaktere Auslese "Dora" bestellt.

Beide können auch in Zierstaudenbeete stehen,aber ich finde das wird ihnen nicht so gerecht, da gehen sie unter in der Masse der gelben Korbblüter, im Steingarten oder anderen sonnig trockenen Standorten wird man ihrem Charme gerechter
« Letzte Änderung: 19. Juni 2024, 11:39:27 von sempervirens »
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lerchenzorn

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #489 am: 19. Juni 2024, 10:06:08 »

Ich vermute, dass im Staudenhandel fast ausschließlich kompakte Formen von Inula ensifolia im Umlauf sind. Steht im Garten seit mehr als 20 Jahren am gleichen Fleck, war aber nie sehr blühfreudig.

Vorsich mit Cynoglossum officinale. Ist hübsch, aber auch sehr anhänglich. Also die Samen.  ;)
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sempervirens

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #490 am: 20. Juni 2024, 18:53:54 »

Der heimische Natternkopf kann auch einen guten rotanteil in der Blüte haben

Diese Pflanze sah sehr gestresst aus


Bisher ist cynoglossum noch zu beliebt bei den Schnecken als das er zu ähnlich werden würde

Inteessant mit dem alant das scheint bei vielen Arten so  zu sein das irgendwann eine bestimmte Sorte Massen vermehrt wird und die reine Art aus dem Handelstandard verdrängt wird
« Letzte Änderung: 20. Juni 2024, 19:01:01 von sempervirens »
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Nox

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Re: Steingarten 2022-2024
« Antwort #491 am: 20. Juni 2024, 19:11:00 »

Erodium Natasha
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