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Autor Thema: Das Schichtrippengelände  (Gelesen 7786 mal)

RosaRot

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Das Schichtrippengelände
« am: 17. Mai 2022, 11:54:29 »

Es gibt hier viele wunderbare gestaltete und gepflegte Gärten, die Betrachtung der Fotos ist atemberaubend. Wie so etwas gelingen kann ist mir schleierhaft, deshalb bewundere ich es umso mehr. :D

Neben solchen Gärten gibt es ja noch vieles andere, unter anderem  eben die "Gelände"...
Ein solches bewohne (gemeinsam mit der Familie) und bearbeite ich seit vielen Jahren. Jedes Jahr stelle ich fest: nichts mit 'Schöner Garten', das Gelände hat wieder gewonnen. Wir, ich, gewinnen anderes: Erfahrungen, Beobachtung von allerlei Getier, schöne Blüten manchmal in Fülle, dann wieder gar nicht, Neuanfänge durch Sturmschäden und anderes mehr...

Das was ich zu zeigen hätte passt oft nicht so recht in den Kontext von Garteneinblicken oder Impressionen aus dem Garten (oder nur als winziges Detail), deswegen gibt es jetzt einen eigenen Faden für dieses Gelände...

Warum nun 'Schichtrippengelände'?

Besser als ich die Gegebenheiten jemals beschreiben könnte, tut die das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt in seiner Beschreibung der Besonderheiten des Nordöstlichen Harzvorlands: Hier

"Unsere" Rippe ist ca. 4 km lang, verläuft wie alle Rippen hier von Ost nach West, hat einige Einschnitte, Nebenrippen und Zwischentälchen, ist im ortsnahen Bereich dichter bebaut, außerhalb gibt es noch eine kleine Siedlung mit verschiedenen 'Geländen' und einigen Bebauungen, teilweise bewohnt.

Unser Gelände beinhaltet eine steil abfallende Nordseite mit Wald (bzw. was davon noch übrig ist) und eine seit dem 19.Jh. oder eher terrassierte Südseite. Bis 1938 ist alles hier auf den Messtischblättern als Grünland verzeichnet.
Es muss aber doch schon ein altes Gartenhaus mit Keller gegeben haben, dessen Reste von der Vorbesitzern teils abgetragen teils in das dann gebaute Haus integriert wurden (Doppelmauern aus gestampften Lehmziegeln mit Schuttfüllung dazwischen). Der Abriss (und Müll) wurde im Gelände zwischengelagert und dann 'vergessen', was mir vielfältige Quellen für Steine und anderes etc. beschert.
Das in den Hang gebaute Haus wurde über die Jahre erweitert, ein Scheunenstück mit eingebunden, der Keller vergrößert, Nebengebäude erweitert und restauriert (momentan läuft gerade wieder so eine Restaurierungsphase) - entsprechend den familiären und beruflichen Belangen. Ein größerer Teil des Geländes war längere Zeit 'abtrünnig', konnte aber nach 30jähriger Brache wieder zurück erworben werden, weitere Teile sind seit langem an die Nachbarn verpachtet.
Hier auf unserem Gelände sind die Felsen unter der Erde und treten erst bei einem der Nachbarn wieder zu Tage. Es gibt hier zwei Sorten von Sandsteinen, einen weicheren gelblichen und einen sehr harten eisenhaltigen Sandstein von brauner bis dunkelbrauner Farbe (je nach Eisengehalt). Auf der Hügelkuppe  befindet sich ein alter Steinbruch, aus dem die Steine für die alten Trockenmauern hier gegraben wurden, den nutze ich momentan nicht, sondern habe einen eigenen (eine verkippte Trockenmauer) bzw. sobald ich irgednwo grabe, kommen die Bausteine, die ich für Mauern brauche zu Tage....
Es gibt hohe alte Trockenmauern, meist sehr überwuchert und noch nicht alle restauriert und die vielen kleineren Mauern, mit denen ich die Hänge terrassiert und in Pflanzflächen unterteilt habe (und längst nicht fertig bin). Der Boden ist entsprechend oben sehr sandig, nach unten zu finden sich Lößabschwemmungen und auch mal schöne Lehmadern, teilweise humos durch Kiefernmullboden.
Die Kiefern(Aufforstung 20.Jh.) fielen zu einem größeren Teil der Trockenheit und daraus resultierendem Pilzoptimum zum Opfer, jetzt wachsen Eichen und Vogelbeeren. Außerdem wuchern Pfirsiche unkrautartig, ebenso wilde Pflaumen und Walnussbäume.

Gemüse habe ich früher angebaut, auch die Nachbarinnen taten das. Mittlerweile ist es zu trocken, Gemüse gibt es nur noch im Kübel und an wenigen ausgewählten Stellen, der Rest ist eine den Gegebenheiten angepasste Bepflanzung mit dem was hier geht, bzw. dem, was sowieso hier wohnt und sich entschieden nicht verdrängen lässt (Gamanderehrenpreis z.B.).

So genug der vielen Worte, ab jetzt gibt es immer mal wieder Fotos. :)


Delosperma 'Nani Forssmann', fast ein Quadtratmeter, aus ein paar Stecklingen, die mir ein lieber Mitforist sandte, eine Trockenmauer überwuchernd


Überwinterte Löwenmäulchen mit Ptilotrichum spinosum und Ausblick ins Tal auf den blühenden Raps


Stachys lavandulifolia bratend auf einer Mauerkante










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Viele Grüße von
RosaRot

Waldschrat

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #1 am: 17. Mai 2022, 12:20:36 »

Faszinierend (wenngleich ich mich beim Lesen des Wortes erstmal veräppelt vorkam) - bitte mehr  :D.  Besonders das letzte Foto ist der Hammer  :D
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Wir brauchen Flugzeuge, die fliegen, Schiffe, die in See stechen, und Soldatinnen und Soldaten, die für ihre Einsätze optimal ausgerüstet sind. (Bundeskanzler Olaf Scholz, 22.02.2022)
Am Ende entscheidet die Wirklichkeit. (Robert Habeck, Vizekanzler und BM, 16.09.2022)

Jule69

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #2 am: 17. Mai 2022, 12:58:26 »

Was für ne super Idee!
Bitte zeig uns mehr. Im Stillen bin ich ja schon länger ein Fan von Dir und Deinen Pflanzen ;D
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Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.

Waldmeisterin

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #3 am: 17. Mai 2022, 12:59:25 »

endlich  :D Bisher konnte ich mir unter deinem Garten nur wenig vorstellen, habe mir eigentlich nur gemerkt, dass vieles nicht geht. Schön, das es nun eine Faden für diesen mal wieder ganz anderen Garten gibt.  :D
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Ich bin ein netter Mensch. Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen. (Adriano Celentano)

Quendula

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #4 am: 17. Mai 2022, 14:02:08 »

Ja: endlich! Sehr schön, RosaRot. Bitte berichte und zeig mehr von Deinem Rippengelände  :D.
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Lutetia

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #5 am: 17. Mai 2022, 14:10:23 »

Wunderbar, RosaRot, Näheres über dein Gartenreich zu lesen und zu sehen! Freu mich auf mehr! Tolle Eindrücke! :D
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`Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein.´ H.B.

Hausgeist

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #6 am: 17. Mai 2022, 15:36:06 »

Da bin ich nun aber auch auf mehr gespannt! :D
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Latifundista
Man benötigt kein botanisches Wissen, um eine Pissnelke erkennen zu können.

RosaRot

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #7 am: 17. Mai 2022, 15:46:13 »

@ Waldschrat, ja Schichtrippenformationen gibt es zwar etliche, aber so verbreitet sind sie nun auch wieder nicht, als dass das Wort so geläufig wäre.
Das Faszinierende an diese Rippen hier ist, dass die aufgefalteten Formationen aus unterschiedlichem Gestein bestehen können. Man tritt aus einem Gelände mit grauem Sandstein und auf dem nächsten Hügelchen gibt es ausschließlich weiße Kalksteine, z.B. oder mitten zwischen Sandsteinhügeln mit Felsen einen runden Buckel der nur aus Kreídeablagerungen besteht, auf dem man die schönsten Versteinerungen finden kann (konnte, ist heute etwas zugewuchert, früher wurde alles beweidet.)

@ Jule, Waldmeisterin, Quendula, Lutetia - Danke für Euren Zuspruch! @ Hausgeist - bei Euch ist alles doch sehr wohldurchdacht und unauffällig perfekt, hier meinerseits doch massive Improvisation (der Hausherr agiert anders)

Hier mal eine Auswahl an Baumaterialien, zur besseren Vorstellung, nach dem Motto: was sich hier anfindet wird auch (wieder)verwendet.
(Gut hundert in der Erde vergrabene Mostflaschen haben wir allerdings dem Glascontainer zugeführt...)


Alte noch recht schöne Lehmziegelsteine, wie sie auch hier im Haus teilweise verbaut sind


Alle möglichen Reste, die man so ausgräbt: Ziegelsteinbruch, Fundamentreste aus Beton, Tonrohre, alter Dachziegelbruch usw.


nicht so schöne Lehmsteine und Reste einer Wand im Schuppen, die 'innerfamiliäre jugendliche Sünder' ;) ;D mal bauten (mit Mörtel ohne Sand... demzufolge nur 'im Ganzen entnehmbar'...)


Steine von einer Schichtrippe eins weiter nach Südosten: ein anderer Sandstein, gelber mit vielen Sintertropfen darin


Das ist der braune Sandstein, den wir hier ausgraben. (Dank Rootslayer ein Kinderspiel!)
Den Roggenstein gibt es etwa 40 km nördlich von hier, einer der Vorbesitzer hat daraus die Grundstücksmauer zur Straße errichtet.
Die Betonmauer hinter dem Steinlager stammt auch aus dieser Zeit.
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Viele Grüße von
RosaRot

Buddelkönigin

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #8 am: 17. Mai 2022, 16:12:18 »

Euer Gelände atmet Geschichte... cool sowas.  ;)
Um die alten Steine beneide ich Dich fast ein bißchen.  Auf alle Fälle ein Terrain, das die Möglichkeit zu spannenden Pflanzungen ganz anderer Art bietet.Der Harz hat ja wohl ziemlich kalte Winter, oder? Da wundert es mich allerdings, daß die Pfirsiche dort so gut klarkommen...Sonst hätte ich auf Lilos Sonnenhang verwiesen, wo ja Geröll und Gestein in Hanglage auch eine große Rolle spielen.
Also geht es wegen der kalten Winter wohl doch eher in Richtung alpiner Steingarten ?
Zeig doch mal mehr... spannend.  :D
« Letzte Änderung: 18. Mai 2022, 13:15:39 von Buddelkönigin »
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Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄

gartenfreak †

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #9 am: 17. Mai 2022, 16:26:21 »

Ein sehr interessanter Bericht, ich warte gespannt auf mehr und bedanke mich erst mal.
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Rieke

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #10 am: 17. Mai 2022, 23:08:53 »

Ich warte auch auf mehr Bilder und bitte ein paar mit Überblick über Dein Gelände  :D.
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sequoiafarm

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #11 am: 17. Mai 2022, 23:40:41 »

Danke, das wird sicher spannend, den Threadtitel kann man sich auch gut merken.
Ein Überblick wäre vielleicht wirklich sinnvoll (wenn möglich).
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Grüne Grüße aus Kaldenkirchen, Micha 

RosaRot

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #12 am: 17. Mai 2022, 23:56:56 »

...
Der Harz hat ja wohl ziemlich kalte Winter, oder? Da wundert es mich allerdings, daß die Pfirsiche dort so gut klarkommen...
Sonst hätte ich auf Lilos Sonnenhang verwiesen, wo ja Geröll und Gestein in Hanglage auch eine große Rolle spielen.
Also geht es wegen der kalten Winter wohl doch eher in Richtung alpiner Steingarten ?
...

Das Harzvorland ist nicht der Harz und hat ein eigenes Klima, sehr trocken, da im Regenschatten des Harzes gelegen. Häufig fönig mit Süd-oder Südwestwind-Wetterlagen, deutlich wärmer als im Gebirge. Das schließt gelegentliche Kältephasen nicht aus. 2011/12 hatten wir  einige Zeit Nachttemperaturen von -23°, in früheren Jahren bis - 25°.
In der Regel sind diese Kältephasen überschaubar kurz und in den letzten Jahren kaum noch vorgekommen.

Die Südhänge heizen sich schnell auf,  das mögen die Pfirsiche. Alpine Pflanzen wachsen hier kaum, denen ist es zu warm.
(Wunderbare alpine Steingärten gibt es in traditionell in Sachsen, dort passt das Klima besser.)

Hier in meinem Garten wachsen einheimische Steppenpflanzen, die schon da waren ( z.B. Zypressen-Wolfsmilch, Galium verum, Salvia pratensis, Feld-Mannstreu usw.) zusammen mit balkanischen und asiatischen Steppenbewohnern, vielen verschiedenen Salbei,  Cistusgewächsen und manches andere, aber keine Prachtstauden. Für die taugen Boden und Klima diese Hanges nicht (in den flußnahen Schwarzerdegebieten ein paar Kilometer weiter östlich ist das ganz anders).

@ Rieke Überblicksbilder... da habe ich tatsächlich wenig. Es ist schwierig die unterschiedlichen Höhen erkennbar abzubilden.. ich müsste wohl eine Zeichnung machen...


Januar 2020: Rodungsarbeiten im neueren Gelände (Brombeeren) und  Fortsetzung eines Weges aus dem älteren Gartenteil in westlicher Richtung, in der Ferne schimmert das Nachbarhaus durchs Gestrüpp. Rechts am Hang steht eine große Kiefer, dahinter gibt es die Rudimente einer alten Auffahrt, allerlei Müll der agrarischen Vorbesitzer aus den 50ern findet sich (Massen von Schrott). Bepflanzt ist noch gar nichts.


Dezember 2020: Die Kiefer fiel einem Sturm zum Opfer und fiel nach Osten, zertrümmerte neu gesetzte Mauern, teilweise, ließ sich restaurieren.


2022: die Auffahrt ist fahrfertig (mit Fahrspuren aus Rasengittersteinen - neues Projekt: flache Bepflanzung... ;))
Der Hang darunter ist abgestützt mit einer Trockenmauer der massiveren Sorte, es gibt einen Weg (der im Moment mit Wiesensalbei-Wildwuchs zugewuchert ist...) und allerlei Pflanzplätze - die Iris (Morgendämmerung) steht etwa da, wo auf dem ersten Foto links eine grüner Hang mit Wildwuchs zu sehen ist. Natürlich sind die unvermeidlichen Euphorbia cyparissias  als angestammte Ureinwohner auch dabei
« Letzte Änderung: 18. Mai 2022, 00:00:56 von RosaRot »
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RosaRot

lerchenzorn

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #13 am: 18. Mai 2022, 07:24:56 »

Wie schön, RosaRot.  :D Und endlich! Die ersten Bilder zeigen sehr schön die Atmosphäre der bunt blühenden, sonnendurchfluteten "Macchie", in die ich mich beim Auf- und Abstieg durch den Garten versetzt gefühlt habe. Der Ziest zeigt, was bei Dir möglich ist. Der will überhaupt erst mal zum Blühen gebracht werden. Die Mittagsblumen sind einfach nur atemberaubend, wenn man sie leibhaftig sieht. Noch einmal eine Steigerung gegenüber Deinem tollen Foto.

Wir bewundern unendlich, welche Herausforderungen Du annimmst. Die mit den kleinen Rost-Sandsteinen gestützten Terrassen sind großartig geworden.
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Waldschrat

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Re: Das Schichtrippengelände
« Antwort #14 am: 18. Mai 2022, 09:15:36 »

Ich bin sprachlos, fasziniert, bewundere mit und hoffe auf mehr  :D
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