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30. November 2022, 01:37:45
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|18|1|Ich auch gerade... Gefangen wurde ein kleines Auto, einige Eimer Farbe, ein paar Blümchen, 10 Zentner Blumenerde, ein Tankstutzen vornehmlich fürs Ausland und noch so einiges .... Allerdings war die Jagdstrecke nicht perfekt rund sondern eher schleifenförmig. (biotekt)

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Autor Thema: Wurzelnackt versus Containerpflanzung  (Gelesen 1360 mal)

pearl

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #15 am: 29. Juni 2022, 11:51:42 »

... im Beutel ... die Fotos ... Hemerocallis ...
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Stauden im Beutel, ich erinnere mich, dunkel. Das geht gar nicht! Und wegen der Fotos. Hier gibt es doch ausreichend Anschauungsmaterial. Zusätzlich immer auch links zu Datenbanken mit Bildern von vielen Gärtnern von Taglilien und Schwertlilien ...
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Da plant man seine Käufe, schaut in die entsprechenden Themen zu Anbietern und bestellt dann da, wo es die besten Pflanzen fürs Geld gibt.
.
Außerdem kann man doch auch Pflanzen hier geschenkt kriegen!
.
Statt im Baumarkt oder auf großen Konsumentenshows nach diesen Beuteln zu greifen.  :-X
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Hyla

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #16 am: 29. Juni 2022, 13:37:46 »

Die Pflanzen in Tüten sind gar nicht sooo schlimm. Die kommen Zuhause in Töpfe und warten auf ein Plätzchen. Ich zeige von sowas gar keine Fotos, weil ich keine Lust auf Konkurrenz habe.  ;D
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Crambe

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #17 am: 29. Juni 2022, 13:46:47 »

Ach, pearl, man plant doch nicht immer seine Einkäufe. ;D ;)

Ich war letzthin in diversen ( guten) Gärtnereien und natürlich habe ich spontan was mitgenommen, was mir gefallen hat. Päonienbabies, Phloxe, Hems,...  ( Ob ich es "gebraucht" habe, ist eine ganz andere Frage.  ;) Es war eben da und verfügbar.)
 Ausfälle hatte ich bisher nur bei größeren getopften Helleboren, aber die bekommt man eigentlich ja auch nie wurzelnackt.
Und bei wurzelnackten Iris sibirica! Die waren wohl zu lange trocken aus den USA unterwegs.
Und Pflanzen in Tüten sind unproblematisch, wenn innen nicht alles verfault ist.
Aber natürlich bestelle ich auch ganz brav wurzelnackte Päonien  ;) ;D

« Letzte Änderung: 29. Juni 2022, 13:48:29 von Crambe »
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Krokosmian

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #18 am: 29. Juni 2022, 20:07:46 »

Solange Stauden im Beutel gekauft werden, wird überhaupt was gepflanzt. Erwarten sollte man sich bzgl. Sortenechtheit aber wirklich nicht übermäßig viel.

Die haben alle keine großen Kühlräume

Gab es vor +50 Jahren noch viel weniger. So richtig wurzelnackt war vieles sowieso nicht, eher mit rausgestochenem Ballen vom Acker. Auch Stauden oder bspw. Stiefmütterchen.

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FCK CRN

Gartenentwickler

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #19 am: 30. Juni 2022, 20:56:51 »

Viele Käufe sind heute Impulskäufe: Kunde kommt in Gärtnerei,oh die Pflanzen sehen schön aus,kaufe ich.

Wenn wir Kunden bei uns beraten schauen wir immer das die Beete/ Gartenanlage das ganze Jahr über blüht. Da sind auch Stauden/ Gehölze dabei die gerade nicht blühen oder ihren Höhepunkt im Jahr haben. Ansonsten kann man genau sehen wann ein Beet geplant wurde.

Bin absolut für mehr wurzelnackte Ware oder zumindest Ballenware. Bei einer Pflanzung mit Ballenware/ Wurzelnackter Ware komme ich mit einer vollen Pritsche und fahre weg mit einer leeren. Bei Containerpflanzung ist fast die halbe Pritsche voll mit leeren Containern
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Nettle

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #20 am: 30. Juni 2022, 23:42:16 »

Zum Thema habe ich wenig Erfahrung und meine Meinung ist gespalten: Stauden bekommt man sowieso nur im Container, und ich bin eher ein Planner und bestelle Pflanzen meistens für eine Herbstpflanzung.

Was Laub- oder Obstbäume angeht, finde ich wurzelnackt besser, aber da habe ich verstanden, warum man einen Pflanzschnitt macht und wie das geht.

Wie macht man das allerdings bei Nadelbäumen? Wird einen Pflanzschnitt gemacht? Und wie? Ganze Äste oder nur die Spitzen? Ich habe es vor, einen Kiefer (Pinus peuce) im Hausgarten zu pflanzen, also der Baum wird gepflegt, aber ich weiß nicht, ob ich den Baum als kleinen Containerpflanze oder lieber wurzelnackt (und etwas größer) bestellen sollte. Was meint Ihr? Ich tendiere zum Container und im Herbst, aber vielleicht nur aus Gewohnheit, begründet ist das nicht.
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Lokalrunde

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #21 am: 01. Juli 2022, 06:33:12 »

Also mir ist es eigentlich egal ob wurzelnackt oder im Topf. Allerdings wenn ich selbst Obstbäume verschicke dann immer wurzelnackt.
Ist viel einfacher sicher zu verpacken und es geht mehr in ein Paket rein.
Wiegt dann kaum was und ist dadurch auch günstiger beim verschicken.
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Hyla

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #22 am: 01. Juli 2022, 10:21:44 »

Wie macht man das allerdings bei Nadelbäumen? Wird einen Pflanzschnitt gemacht? Und wie? Ganze Äste oder nur die Spitzen? Ich habe es vor, einen Kiefer (Pinus peuce) im Hausgarten zu pflanzen, also der Baum wird gepflegt, aber ich weiß nicht, ob ich den Baum als kleinen Containerpflanze oder lieber wurzelnackt (und etwas größer) bestellen sollte. Was meint Ihr? Ich tendiere zum Container und im Herbst, aber vielleicht nur aus Gewohnheit, begründet ist das nicht.

Bei Immergrünen pflanzen wir nicht mehr im Herbst. Da hatten wir schon Verluste, weil sie auch übern Winter verdunsten und bei Frost nicht genug Wasser ziehen können. Unser Sandboden ist sehr früh im Jahr offen, teilweise ab Mitte Februar, und dann pflanzen wir diese Gehölze/Sträucher. Kiefern bleiben bei uns generell ungeschnitten, weil sie aus dem alten Holz nicht treiben. Entweder man nimmt den Ast bis zur nächsten Gabelung komplett weg, weil er nervt, oder man pinziert (kürzt den frischen Neutrieb durch Ausknipsen). Bei Kiefern möchte ich aber die teilweise skurrile Wuchsform, außer man hat ein Formgehölz natürlich.
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Nettle

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #23 am: 01. Juli 2022, 12:08:40 »

@Hyla
Ich liebe auch den unregelmäßigen Wuchs von Kiefern. Es ging mir vor allem darum, wie man den Verlust von Wurzelmasse bei ausgegrabenen Bäumen (egal ob wurzelnackt, balliert, oder nach Entwirrung und Kürzen von Wurzeln im Container) beim oberirdischen Teil kompensiert oder nicht. Eine Eibe könnte man einfach zurückschneiden, aber bei einem Kiefer würde man dann nur höchstens vorsichtig auslichten, weil ja nichts wieder wächst. Und die Wintersonne beim gefrorenen Boden ist das Gefährlichste. Vielen Dank für deine Antwort!. Dann erwäge ich doch lieben einen größeren Baum aus dem Freiland, da hat man nicht das Problem mit den Drehwurzeln.
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Hyla

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Re: Wurzelnackt versus Containerpflanzung
« Antwort #24 am: 01. Juli 2022, 13:20:36 »

Vielleicht bekommst du im Herbst Ballenware. Das wäre die beste Alternative.
Wurzelnackte Nadelbäume bekomme ich hier gar nicht. Ich klopfe und puhle bei Topfware nur die alte Erde aus und pflanze dann so tief wie er vorher stand. Dann wie sicher bekannt antreten und gut einschlämmen.
Ich gebe aber zu, daß Kiefern hier unverschämt gut wachsen.  ;)
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