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News: Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.  (Thomas)
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28. September 2022, 20:30:51
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News: Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.  (Thomas)

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|28|7|Der Tagesspruch war so doof, dass ich ihn gerade schnell entfernen mußte.  ;) LG Nina

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Autor Thema: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit  (Gelesen 1017 mal)

Ingeborg

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Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« am: 04. August 2022, 17:59:19 »

Im Thread zu Lilos Garten kam es ja auf: Hier hatte es hinter dem Hambacher Schloss einen heftigen Waldbrand.
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in Lilos Gegend brennt es. Löschhubschrauber sind unterwegs, ein verletzter Feuerwehrmann ist in der Klinik.
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es ist am Hambacher Schloss in Hambach Weinstraße. 9 km entfernt von Lilos Garten. Die Gegend ist gefährdet.
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Hier im Neckartal fahre ich nicht mehr über die ausgetrocknete Wiese zum Garten hoch. Ich bleibe mit dem Auto auf dem Feldweg. Viel zu schnell entzündet sich da was. Ich fahre auch selten in den Garten bei der Hitze.
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"**** Aktuelles Update zum #Waldbrand bei #Neustadt/Weinstraße: Flammen unter Kontrolle / 200 Feuerwehrleute vor Ort (Stand 19.35 Uhr) ****
Nach stundenlangem Großeinsatz gute Nachrichten: Der große Waldbrand am Hambacher Schloss ist seit gegen 19 Uhr unter Kontrolle! Eine Fläche von 7 bis 8 Hektar war betroffen und rund 200 Einsatzkräfte sind derzeit noch vor Ort mit den Löscharbeiten beschäftigt. Neben allen verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Neustadt sind auch Kameraden aus den Landkreisen Bad Dürkheim und Südliche Weinstraße eingesetzt. Zwei Löschhubschrauber unterstützen die Maßnahmen weiterhin aus der Luft, Wasser holen diese aus dem Schlossweiher Kirrweiler. Um 19.53 Uhr wurde die Warnmeldung, Fenster und Türen geschlossen zu halten ä, zurückgenommen. (FW MRN)"
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Ich hatte heute Abend Freunde zu Besuch bei mir im Garten. Wir saßen auf der Terrasse des Gartenhauses und konnten beobachten, wie der Hubschrauber zwischen Ebene und Schloss hin und herflog. Wir vermuteten dass Löschwasser geladen wird.
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Schon am Nachmittag konnte ich hören, dass ein Löschzug nach dem anderen ausrückte. Die Hauptfeuerwache liegt fast direkt unterhalb des Gartens.
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Rauch konnte ich nicht sehen.
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Ja, man muss bei dieser Hitze und Trockenheit sehr vorsichtig sein. Nicht jeder denkt soweit wie Pearl mit dem Auto auf dem Feldweg.
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Ich rechne damit, dass noch einiges an Natur auch hier in Deutschland niederbrennen wird, wenn es nicht bald regnet. :-\ Gerade heute ist die örtliche Feuerwehr zu einem Flächenbrand ausgerückt, zum Glück "nur" ein halber Hektar, der in Flammen stand. Anfang Juli brannten ein paar Orte weiter 12 Hektar Getreidefelder ab, da war auch ein Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz...
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Ingeborg

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #1 am: 04. August 2022, 18:05:28 »

In der Nähe meines Gartens ist ein Roggenfeld frisch abgeerntet, die Rundballen liegen noch. Neulich abends stand ein Auto mitten auf dem Acker. Ich hielt an, stieg aus und ging zu dem Fahrzeug. 'Wir fahren ja schon wieder weg ...' hieß es gleich.
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Aber so wollte ich die beiden Mädels nicht davonkommen lassen. Ich kann ja ganz freundlich und einfühlsam sein, besonders zu Falschparkern. Also habe ich den Mädels erklärt, dass es an einem Auto Teile gibt, die so heiß werden, dass sie die Vegetation entzünden können. Das hatten die Mädels nicht gewußt und wir trennten uns in gutem Einvernehmen. Sie wollten einen sicheren Parkplatz suchen. Die Damen wollten eigentlich das Autoradio aufdrehen und auf dem Acker tanzen.  ;D ;D ;D
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pearl

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #2 am: 04. August 2022, 18:30:00 »

na ja, wir sind aus dem Alter raus um bei 35°C - gerade noch hier im kühlen Odenwaldtal am Haus geschützt durch grüne Hecke -  auf dem Acker zu tanzen.  ;D
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Aber ein klarer Erfolg für die Aufklärung!  ;D
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Nox

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #3 am: 05. August 2022, 10:21:26 »

Ich kann auch von unvorsichtigem Verhalten berichten:
Da fragt ein potentieller Gast am Telefon, ob er "Barbecue" machen dürfte bei mir. Vorher erzählte er noch davon, dass er ohne Auto kommt.
Darauf meine Frage, wie er sich das vorstelle, etwa Lagerfeuer direkt auf dem Boden ? Ja, genau. Ich war dann wohl so unfreundlich am Telefon, dass er gottseidank nicht gekommen ist.
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Ein anderer wollte im Frühling schon die Hecke schneiden, musste aber dann warten, bis der junge und kräftige Nachbar da sein würde.
So kurz vor dem hiesigen Hitzerekord wollte er sich den Hänger ausleihen, loslegen, und den Heckenschnitt im Wäldchen lagern. Gutes Zureden und Appelle an die Vernunft konnten es nochmal abwenden. Die 3-4m hohen Ligustrum lucidum, die im Frühling noch störten, geben jetzt wertvollen Schatten und Kühle. Aber man muss leider nach dem Winter mal die Wand abwaschen, die leichter veralgt.
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pearl

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #4 am: 05. August 2022, 10:25:51 »

wir schätzen unsere teilweise dieses Jahr ungeschnittene Ligusterhecke auch gerade sehr. Gestern noch gelobt.
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"Feuerwehren Metropolregion Rhein-Neckar fühlt sich sehr dankbar.
2 Std.  ·
[Abschlussbericht] #Waldbrand bedroht Hambacher Schloss: Feuerwehrleute gehen bis an körperliche Grenzen - wir sagen DANKE!
#Neustadt  -  Welch enorme körperliche Anstrengung es gewesen sein muss, das Großfeuer zu bekämpfen, lässt sich nur erahnen. Die Feuerwehrleute waren teils in voller Einsatzmontur sowie Atemschutzgeräten oder Filtermasken im Einsatz. In Spitzenzeiten setzten die Feuerwehren 28 handgeführte Strahlrohre ein und nur durch die reibungslos funktionierte Zusammenarbeit gelang es, den Waldbrand am Hambacher Schloss auf einer Fläche vom rund 8 Hektar unter Kontrolle zu bringen. Zwei Tage nach diesem verheerenden Feuer heißt es nochmals, Danke zu sagen. Denn was hier mehr als 200 Ehrenamtliche geleistet haben, ist einfach der Wahnsinn!
Mittwochnachmittag, 15.02 Uhr: Erstmals ertönten die Funkmeldeempfänger. Gemeldet war ein kleinerer Flächenbrand, der örtliche Löschzug begab sich nach Hambach in die Käsgasse. Zunächst nichts Besonderes, dachten sich die Kameraden, aber kurze Zeit später wendete sich diese Vermutung schlagartig.
Auf der Anfahrt war eine starke Rauchsäule sichtbar, woraufhin die Leitstelle das Einsatzstichwort erhöhte. Zudem gingen weitere Notrufe ein. "Durch die anhaltende Trockenheit und kurzen Windböen, breitete sich der Brand rasend in Richtung Hambacher Schloss aus und umhüllte es mit Brandrauch", teilten die Neustadter Kameraden in ihrem Einsatzbericht mit. Aus Sicherheitsgründen erfolgte die Evakuierung des Schlosses und von mehreren Seiten aus leiteten die Kräfte die Brandbekämpfung ein.
Die Lage spitzte sich immer weiter zu, da sich das Feuer auch seitlich stark ausbreitete. Deshalb entschied sich die Einsatzleitung schon frühzeitig dazu, weitere Einheiten der Stadt Neustadt sowie aus der gesamten Umgebung nachzufordern. Mit jeweils einem Großtanklöschfahrzeug rückten die Feuerwehren Lambrecht, Deidesheim und Maikammer an, weitere Atemschutzgeräte brachte die Kollegen aus Haßloch an die Örtlichkeit.
Inzwischen wurde die angrenzende Bevölkerung über "KATWARN" und "NINA" aufgefordert, wegen der massiven Rauchentwicklung vorsorglich Fenster und Türen zu schließen. Entsandt an die Einsatzstelle wurde außerdem die Waldbrandgruppe aus dem Landkreis Südliche Weinstraße. Um kurz vor 18 Uhr traf ein Löschhubschrauber der Polizei ein, der Löschwasser aus dem Schloßweiher in Kirrweiler entnahm und so das Feuer aus der Luft bekämpfte. Dank der vorgenommenen Riegelstellung gelang es den Einsatzkräften, den Brand von allen Seiten einzukesseln. Besonders schwierig war der Umstand, dass die Flammen von Baumwipfel zu Baumwipfel übersprangen und der Wind erschwerte die Löschmaßnahmen. So wurden die abgelöschten Brandstellen teils erneut entfacht

Ein alleinstehendes Wohnhaus war zeitweise durch das Feuer in Gefahr, die Feuerwehr konnte aber ein Übergreifen des Brandes auf dieses verhindern. Durch das unwegsame und sehr schwerzugängliche Gelände, legten die Frauen und Männer kilometerlange Förderleitungen den Berg hoch. Aktuelle Bilder an die Einsatzleitung übertrug die Profidrohneneinheit der Rettungshundestaffel des Landkreises Südliche Weinstraße. Damit gelang es, die Einsatzkräfte an die jeweils noch aufflackernden Glutnestern heranzuführen.
Gegen 19 Uhr vermeldete die Einsatzleitung: "Feuer unter Kontrolle!". Allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten bis weit nach Mitternacht hin. So mussten die Feuerwehrleute, in mühsamer Arbeit, den Waldboden auflockern und ihn entsprechend ablöschen. Die eingesetzten Kräfte wurden regelmäßig abgelöst, damit sich diese ausruhen konnten. Über Nacht erfolgte die Einrichtung einer Brandwache.
Unterstützung bei den Löscharbeiten lieferten ein Landwirt durch fahrbare Wasserfässer und ein Lohnunternehmer mit einem 30.000 Liter fassenden Silo-Auflieger. Das Technische Hilfswerk leuchtete ab den Abendstunden die Einsatzgebiet weiträumig aus. Am Morgen flammten die Glutnester erneut auf, weshalb weitere Löscharbeiten erforderlich waren. Seitens des Rettungsdienstes waren Rettungswagen, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst und Leitender Notarzt im Einsatz. Kräfte aus der Stadt Neustadt, dem Kreis Bad Dürkheim, dem Kreis Südliche Weinstraße, dem Kreis Germersheim und dem Rhein-Pfalz-Kreis eilten zur Hilfe und gemeinsam gelang es, bei dem heißen Wetter das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
DANKE .....
.... allen eingesetzten Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern für ihren unermüdlichen Einsatz. Stundenlang ward Ihr damit beschäftigt, das Feuer einzudämmen und zu löschen. Dies verdient hohen Respekt und vor allem bei diesen hochsommerlichen Temperaturen sich diesem besonderen Ehrenamt zu stellen - ohne dafür einen Cent zu bekommen!
.... den weiteren Hilfsorganisationen für die Versorgung aller Einsatzkräfte mit Essen und Trinken.
.... den Landwirten, die die Feuerwehr mit ihren Möglichkeiten unterstützt haben. Gerade die Wasserversorgung ist in Waldgebiet immer eine große Herausforderung.
.... den Anwohnern für das Verständnis, denn immer wieder rückten Fahrzeuge nach. So bestand nicht nur durch die Geruchsbelästigung eine temporäre Einschränkung.
Außerdem waren die Ehrenamtlichen noch während des Waldbrandes mitten in der Nacht an anderer Stelle gefordert. So bemerkte eine Frau im Bereich Stabenberg gegen 2 Uhr einen Feuerschein und wählte den Notruf 112. Nach längerer Erkundung fanden die Einsatzkräfte allerdings keine Auffälligkeiten und so vermutete die Feuerwehr, dass wohl eine optische Täuschung die Anruferin irritierte. Nur 35 Minuten später rückten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einer Türöffnung in die Konrad-Adenauer-Straße aus. Dort konnte einer um Hilfe gerufenen Person geholfen werden. So verschafften sich die Retter Zugang zur Wohnung über ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss.
Die gesamte Einsatzdauer beim Waldbrand gab die Feuerwehr Neustadt in ihrem Einsatzbericht des Medienteams mit 1 Tag, 7 Stunden und 13 Minuten an. Ein kräftezehrender Einsatz ging damit zu Ende und die Folgen hätten noch weitaus schlimmer sein können - Stichwort Brandenburg. Demnach haben alle Helfer alles gegeben und erfolgreich die Flammen bekämpft.
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Ekwisetum

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #5 am: 05. August 2022, 10:42:51 »

Heute morgen hat es in der Pfalz endlich wieder geregnet. Für Hambach sind 10-20l angekündigt :D
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Lilo

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #6 am: 05. August 2022, 10:53:16 »

Ja, Ekwisetum, geregnet - da muss ich schon fast darüber lachen - der Boden wurde bisher zart angefeuchtet. Aber vielleicht kommen die 10-20Liter noch - es wäre ein Jubel.
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Hier der Link zum Bericht der Neustadter Feuerwehr über den Waldbrand beim Hambacher Schloss, mit Bildern:
https://www.fwnw.de/einsaetze/einsatzbericht/3752
« Letzte Änderung: 05. August 2022, 11:07:54 von Lilo »
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Ekwisetum

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #7 am: 05. August 2022, 11:29:07 »

Hier, d.h. ca. 25km nördlich, waren es bisher 4l statt der 10-20l. Das meiste soll heute Nachmittag kommen. Auf dem Regenradar ist aber noch keine dazu passende Regenfront zu erkennen. Die Regenwolken kurven traditionell gekonnt um meinen Garten herum.
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Ingeborg

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #8 am: 06. August 2022, 07:58:02 »

DANKE an die Feuerwehren! überall nicht nur am Hambacher Schloss!

... Die Regenwolken kurven traditionell gekonnt um meinen Garten herum.
nicht nur um Deinen Garten Ekwisetum  :(
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thuja thujon

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #9 am: 06. August 2022, 11:55:40 »

Das war schon sau gut und schnell was da die Feuerwehr geleistet hat. Aber von allen Seiten angreifen bedeutet irgendeiner steht mit dem Wind von vorne vorm Feuer.
Ich denke das ist ein Flüchtigkeitsfehler von den Medien und die Feuerwehr hat sowas nicht gemacht.
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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #10 am: 07. August 2022, 00:55:02 »

Grad hatte ich ein unangenehmes Erlebnis:

Bei uns hat es seit Monaten keinen Regen, nicht mal ein paar Tröpfchen, gegeben, und heute Abend haben doch tatsächlich ein paar Idioten eine Feuerwerksbatterie hier abgebrannt. Kurz danach dann kokelige Gerüche. Funken hatten offenbar den umliegenden Grund angezündet. Ist zum Glück ausgegangen, aber es ist kein schönes Gefühl, neben sowas zu wohnen.
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thuja thujon

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #11 am: 07. August 2022, 11:18:39 »

Die Berliner Polizei hat auch so Tricks drauf.  :-X
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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #12 am: 07. August 2022, 11:50:06 »

Nennt sich "All in".  8)
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pearl

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #13 am: 07. August 2022, 13:42:43 »

 ;D kommt mir so vor, als ob das hier auch manchen Heiopeis Spaß macht. Die Feuerwehr meldet immer wieder Feuer im Rhein-Neckar-Kreis und der Metropolregion Mannheim/Ludwigshafen. Harmlos wie Rauchentwicklung durch weggeworfene Zigarette im Guli. Oder mehr nicht harmlose Einsätze. Jedenfalls sind Anwohner gerade sehr wachsem.
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Jörg Rudolf

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Re: Brandgefahr durch die enorme Trockenheit
« Antwort #14 am: 07. August 2022, 17:56:11 »

In Dresden wurde Feuerwerksverbot und Grillverbot erlassen. Für den Promi Roland Kaiser mit seiner Kaisermania wurde eine Ausnahme erteilt und ein Feuerwerk abgebrannt. Keine 50 km entfernt kämpfen die Feuerwehren immer noch gegen den Waldbrand in der sächsischen Schweiz.
Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass manche Leute meinen sie müssten für sich Sonderregeln beanspruchen
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