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News: Fäule, Feuchtigkeit oder feiner Humor bringen immer wieder Leben hervor. (Joachim Ringelnatz)
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25. Februar 2024, 23:03:03
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News: Fäule, Feuchtigkeit oder feiner Humor bringen immer wieder Leben hervor. (Joachim Ringelnatz)

Neuigkeiten:

|17|1|Wenn der Garten nur groß genug ist, kann man auch fünf Schippchen verbummeln.  :P ;D (Hausgeist)

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Autor Thema: Briggs & Stratton 12,5 PS I/C Quiet Modell 286707-0140-01 Startschwierigkeiten  (Gelesen 3439 mal)

Stefanseiner

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Hallo zusammen,

ich habe Schwierigkeiten mit meinem Gutbrod RBS 100-12 Aufsitzmäher

Der Motor lief immer sehr zuverlässig und ist auch nach knapp 30 Jahren noch sehr kraftvoll, aber seit ein paar Wochen bekomme ich ihn nicht mehr zum Laufen und komme so langsam nicht mehr weiter, vielleicht kann hier jemand von den Profis helfen.


1. Ursprungsproblem:
Benzintank war über Nacht leer gelaufen, in den Motor rein. Vermutlich die Schwimmernadel im Vergaser, die nicht mehr dicht geschlossen und das komplette Benzin in den Brennraum gelassen hat.

Also habe ich nun folgendes bereits gemacht:
    Zündkerze raus, Motor drehen lassen bis der Sprit raus gespritzt ist
    Vergaser komplett getauscht gegen einen neuen (in dem Zuge auch noch gleich Spritschlauch und Spritfilter neu
    Zündkerze neu
    Luftfilter mit Druckluft ausgepustet, aber der ist so verschnoddert, ein neuer ist bereits bestellt


2. aktuelles Problem:
ohne montierten Luftfilterkasten springt der Motor nach ein paar Umdrehungen zwar an und läuft dann drei, vier Umdrehungen und dann sprudelt mit Druck Sprit aus der Öffnung am Motor, wo eigentlich per Schlauch der Luftfilterkasten dran kommt


mit montiertem Luftfiltergehäuse und ohne Luftfiltereinsatz drinne orgelt der Motor und man sieht wie eine Spritnebel aufsteigt aus dem Bereich her, wo besagter Schlauch am Motor dran ist (Bild s. Anhang)


Frage:
muss das so sein? Was tut der Schlauch da?



Zwischenzeitlich war die Zündkerze nun ein paar mal nass und mittlerweile ist auch die Batterie leer georgelt, sodass ich erstmal nicht mehr weitermachen kann.


Hat jemand eine Idee, wo das Problem liegt?
« Letzte Änderung: 02. Oktober 2023, 17:16:18 von Stefanseiner »
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555Nase

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Hast du den reingelaufenen Sprit im Kurbelgehäuse mit dem Restöl abgelassen und neues Öl aufgefüllt ? Was zeigt der Messstab an ?
Ohne es zu sehen, könnte der erwähnte Schlauch die Motorentlüftung sein.
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Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx

Starking007

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Ich hab "nur" Erfahrungen mit Motorradschrauben.

30 Jahre funzen ist schon gut.

Dreck im Tank?
Benzinfilter am Benzinhahn?
Benzin rausgespritzt? Schlecht! Dann ist der evtl. auch im Motoröl.
Vergaser original? Eingestellt?
Ohne sauber Luftfilter brauchst gar nicht probieren.
Der Schlauch am Luftfilter kann ein ÖLkondensat-Ablaufschlauch sein,
oder ein Unterdruckschlauch zuum Benzinhan, das hab ich nicht recherchiert.

Luftfiterwechsel, Spritfilter neu + Vergaserreinigungszusatz hätten vielleicht gereicht.
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Gruß Arthur

Amur

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Hast du das Motoröl nach dem "abpumpen" des Sprtits aus den Zylindern mal geprüft und den Motorölstand geprüft? Es könnte sein das da einiges vom Sprit runter ins Öl gesickert ist.
Der Schlauch der da vom Motor zum Luftfilterkasten geht ist vermutlich die Motorentlüftung?
Wenn es da bei anlaufendem Motor rausbläst ist es im günstigsten Fall bei wassergekühltem Motor ne kaputte Zylinderkopfdichtung. Kann aber auch  ein total kaputter Kolben sein, sprich kapitaler Motorschaden.
Bei luftgekühltem Motor ist es Ziemlich sicher ein Motorschaden.
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Starking007

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Nix Motorschaden!
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Gruß Arthur

Stefanseiner

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danke für die vielen ANtworten.

Sprithahn gibt es keinen, kann also auch nicht zu sein.

Motoröl habe ich noch nicht kontrolliert, guter Hinweis, werde ich nachholen bzw. gleich kompletten Ölwechsel machen.

Kurbelwellengehäuse- / Motorentlüftung klingt schlüssig. D.h. da sollte definitiv kein Benzin drin sein.
Wie bekomme ich das dort komplett raus? Über die Ölablassschraube ja nicht, oder?

Und kapitaler Motorschaden glaube ich nicht, es gab ja vorher keinen Defekt. Kompression ist auch da.
Ursprungsproblem war ja wie gesagt der Vergaser, der nun den Motor geflutet hat und ich jetzt nciht genau weiß, wie ich die Folgeprobleme beheben kann.
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GartenNoob1

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Wenn ich du wäre, würde ich den Zylinderkopf abnehmen und den Brennraum überprüfen. Dabei sollte man auch die Ablagerungen am Zylinderkopf und Zylinder mit einer Schleifscheibe oder Ähnlichem entfernen (aber vorsichtig sein, um die Zylinderwände nicht zu beschädigen oder zu verkratzen). Link entfernt!1/eu/de_de/support/faqs/browse/Link entfernt!1. Nach 30 Jahren würde das dem Motor sehr gut tun, da sich sicherlich einige Ablagerungen angesammelt haben. Dabei sollte man auch gleich die Zylinderkopfdichtungen wechseln (die nur ein paar Euro kosten).

Den Luftfilter auswaschen (wenn er aus Schaumstoff besteht, bei Papier sollte man ihn wechseln). Wenn er vorher ölig war, sollte man ihn mit neuem Öl tränken und auswringen (normales 4-Takt Öl).

Den Benzinfilter wechseln. Der Schlauch ist wahrscheinlich die Kurbelwellenendgehäuseentlüftung. Wenn du den Zylinderkopf abnimmst, solltest du prüfen, ob Sprit oder ähnliches den Zylinder flutet.

Ein Ölwechsel ist unbedingt notwendig. Auf Amazon kostet vollsynthetisches Öl für Autos das gleiche wie Rasenmäheröl, welches qualitativ eher schlecht ist. Einfach das günstigste, vorzugsweise vollsynthetische Öl 0W-30, 5W-30 oder 10W-30 nehmen (auch wenn die Wintereignung ziemlich unwichtig ist für einen Rasenmäher, aber es ist flüssiger bei niedrigen Temperaturen, was gut für den Motor ist). Mannol bietet sehr gute Öle zu sehr günstigen Preisen an. Dieses hier wäre gut geeignet und sehr günstig Link entfernt!1/XE3MZ oder dieses hier, das einen synthetischen Anteil hat Link entfernt!1/xwnXO. Spezielles Rasenmäheröl ist schlechter als Öle für Automotoren. Falls er einen Ölfilter hat, sollte dieser unbedingt gewechselt werden.

Bei Startschwierigkeiten ein wenig Bremsenreiniger in den Luftfiltereinlass sprühen als Starthilfe.

Das ist meine Standardprozedur für alle Rasenmähermotoren als Maschinenbauer. Damit sollte er wieder laufen und die nächsten Jahre durchhalten. Rasenmähermotoren sind ziemlich robust.
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Rib-Johannisbeere

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Für mich liest es nach einem vergasereinstellungsproblem. Benzin im Öl ist schlecht für Lager und Kolben aber kein Laufhinderungsgrund. Mich wunderts, dass das Benzin bei einer hängenden Nadel nicht einfach aus der überfüllten Vergasertasse auslief.

H und L auf standardstellumg drehen und dann sollte es funktionnieren. Oft 1 bis 1,5 umdrehungen, Wenn's nicht drauf steht.

Nebenluft nach Zusammenbau kann sich auch ein Problem sein. erlag aber nicht den Rauch.
« Letzte Änderung: 03. Oktober 2023, 09:23:31 von Rib-Johannisbeere »
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Stefanseiner

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Zylinder zerlegen und runderneuern wollte ich jetzt eigentlich nicht. Sicher wäre das nach 30 Jahren kein Luxus, aber solange kein Defekt vorhanden ist werde ich mir den Aufwand sparen, zumal die Kiste gerade mitten in der Wiese am andern Ende des Grundstücks liegen geblieben ist (und damit "weit weg" von einer Werkbank, auf der man ordentlich arbeiten kann ohne, dass herunterfallende Schräubchen gleich für immer weg sind (Hang ist auch da und definitiv zu steil um die Kiste zur Werkbank zu schieben).


Ich hab 10W40 Motoröl, das sollte bei einem so alten Motor besser passen als das eher dünnflüssigere 10W30 oder 5W30

Vergaser ist wohl ein Walbro, Modell weiß ich nicht nur die Briggs & Stratton Modellnummer
699831 sowie 694941

Ich hab einen Nachbau genommen s. Anhang.

Leider hab ich noch keine Anleitung / Grundeinstellung finden können außer irgendwo auf Youtube den Hinweis, L-Schraube so eindrehen, dass die Drosselklappe gerade so nicht schließt.


Batterie werde ich auch neu machen. Aufgeladen mit KFZ-Ladegerät hat die 30Ah Batterie erneut nach ca. 10 Startversuchen den Geist aufgegeben bzw. ist die Drehzahl des Anlassers abgesackt. Ich hab den Mäher nun seit 5 Jahren und der Vorbesitzer hatte die Batterie (angeblich) "Gerade erst" neu gemacht. So oder so also mindestens 5 Jahre alt, das ist ja normalerweise auch die Zeit, in der eine Bleibatterie stirbt.

Falls nun noch jemand eine Idee hat, wie ich den Benzin-Öl-Schnodder aus dem Kurbelwellengehäuse raus bekomme dann könnte ich am Wochenende, wenn vermutlich alle Teile da sind, erneut versuchen, den Mäher wieder flott zu machen.
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Amur

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Wie hast du denn gemerkt das etwas nicht stimmt?
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555Nase

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Stefanseiner, nachdem ich deinen Erstbeitrag gelesen hatte, bleibt ja nur eine Möglichkeit, daß das Kurbelgehäuse voll Benzin gelaufen ist. Um das zu beheben, läßt man durch die Ölablaßschraube das Benzinölgemisch ab und füllt frisches Öl auf. Ein 10W-60 wäre das bessere Öl aber mit einer anderen Spezifikation geht auch nichts kaputt, du wirst sicherlich keine weiteren 350.000km fahren wollen/können und eine Motorinstandsetzung ist bei diesem Malheur auch nicht nötig.
Wenn die Vergasereinstellung Probleme bereitet, ist hier einiges zu finden. >>> https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=briggs+%26+stratton+vergaser+einstellen#ip=1
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Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx

Starking007

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"....Wenn ich du wäre, würde ich den Zylinderkopf abnehmen und den Brennraum überprüfen. Dabei sollte man auch die Ablagerungen am Zylinderkopf und Zylinder mit einer Schleifscheibe oder Ähnlichem entfernen (aber vorsichtig sein, um die Zylinderwände nicht zu beschädigen oder zu verkratzen)....... Nach 30 Jahren würde das dem Motor sehr gut tun, da sich sicherlich einige Ablagerungen angesammelt haben. Dabei sollte man auch gleich die Zylinderkopfdichtungen wechseln (die nur ein paar Euro kosten)..."

Ich mache ja meist nur 4-Zylindermotoren und Reihenvergaser.

Schneller als obiges geht das Auf-den-Schrott-schmeißen!
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Gruß Arthur

555Nase

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Die paar Ablagerungen interessieren auch die nächsten 30 Jahre nicht.
Vor der Verschrottung des Motors würde ich mich über den Neupreis eines Motors informieren, kann durchaus sein, daß der recht preiswert ist und sich lohnen würde.
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Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx

Stefanseiner

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Zitat von: Amur link=topic=[b
Link entfernt!1[/b]4097394#msg4097394 date=1696329314]
Wie hast du denn gemerkt das etwas nicht stimmt?
Drauf gesessen und versucht anzulassen?

Im Grunde ja.
Bin beim Mähen ausgerollt wegen eines Elektrikfehlers. Einer der drei Sicherheitskontakte (Kupplung, Sitz, Mähwerk) hat gesponnen. Fehler war dann auch bald behoben (war bloss ein Wackler). Zum Schluss noch mal eben den Tank komplett aufgefüllt und Feierabend gemacht.
Am nächsten Tag wollte ich weiter mähen, doch der Tank war ratzeputz leer. Dabei lies sich der Motor nicht mehr per Anlasser drehen, hat nur kurz gezuckt. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass der komplette Tankinhalt in den Motorraum gelaufen ist. Ich musste erstmal googeln um auf die Idee zu kommen, dass der Vergaser den Sprit durchgelassen hat.
Das Problem war schleichend da ich schon mehrmals das Gefühl hatte, dass Sprit verschwunden ist. Zuerst hatte ich die Spritleitungen in Verdacht, weswegen ich die vor ein paar Wochen erneuert habe.


@ 555Nase:
ah, also steht das Motoröl einfach unten im Kurbelwellengehäuse drin. Wusste ich nicht genau, wie das so ist. Aber macht Sinn, außer der Kurbelwelle ist ja im Grunde nichts zu schmieren bei einem Motor dieser Art.

Dann habe ich ja zumindest einen Plan, wie es weiter geht am Wochenende
- Sprit-Öl-Gemisch raus, neues Öl rein
- Luftfilter wechseln
- neue Batterie rein
- Vergaser versuchen einzustellen. Mal schauen, habe ich noch nie gemacht bzw. bisher nur bei Motorsäge und Freischneider
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Stefanseiner

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Zitat von: 555Nase link=topic=[b
Link entfernt!1[/b]4097550#msg4097550 date=1696345178]
Die paar Ablagerungen interessieren auch die nächsten 30 Jahre nicht.
Vor der Verschrottung des Motors würde ich mich über den Neupreis eines Motors informieren, kann durchaus sein, daß der recht preiswert ist und sich lohnen würde.


Ich hadere eh seit längerem damit, ob ich den Mäher noch behalten soll da eigentlich ständig irgendwas dran ist. Wir haben hier rund 4.000m² Wiesenfläche, alles uneben, alles mit Hang. Der Gute ist permanent an der Belastungsgrenze (auch dank des nicht gerade leichtgewichtigen Fahrers) und kommt auch nur mit Schneeketten den Hang hoch.
Eigentlich bräuchte ich einen Mäher mit 16 PS, aber erstens macht man da den Geldbeutel ganz schnell sehr weit auf, und zweitens sind die neuen Mäher mit Variomatic und Co nicht mehr für den Hängerbetrieb geeignet. Und wegen der durchgängigen Hanglage benutze ich den Mäher auch regelmäßig, um Krempel wie Brennholz oder Waschbetonplatten von A nach B zu karren s. Anhang.

Und an dem alten Mäher ist das Blech und alles noch ordentlich dick, sodass ich mir mit meinen bescheidenen Schweiß"künsten" weiterhelfen kann. Das ist bei den neuen Modellen auch nicht mehr so einfach.
Gute gebrauchte sind auch nicht einfach zu finden und wenn dann nicht unter 1.500€ eher 2.000€, da hatte ich dieses Jahr recht intensiv geschaut

Also hab ich mir zum Ziel gesetzt:
solange der Motor noch läuft (war bisher die einzige Komponente, die fehlerfrei und zuverlässig durchlief) bastel ich den Gutbrod immer wieder zurecht, und wenn der Motor mal hinüber ist suche ich was neues.
Also hoffe ich doch, dass der B&S noch eine Weile durchhält.
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