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News: Honig kommt grundsätzlich aus Massentierhaltung und ist daher abzulehnen. (staudo)
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18. April 2024, 04:15:32
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|14|11|Das Leben pfeift eben seine eigenen Melodie (rorobonn)

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Autor Thema: zu viel Wasser  (Gelesen 2316 mal)

pearl

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #15 am: 21. Februar 2024, 22:27:51 »

ihr habt jetzt Lust euch hier am "Wintergetreide" aufzuhängen? Ich dachte das Thema ist ernst. Deshalb jedenfalls habe ich das Thema gestartet. Für mich persönlich besteht der Ernst darin mein Auto nicht zur Verfügung zu haben. Ich verliere aber keineswegs aus dem Blick, dass woanders Gärten, Land und Ackerflächen, egal ob Gartenpflanzen oder Ackerfrüchte und Nutzpflanzen im Augenblick auch unter Wasser stehen. Andersrum ist es klarer, weil ich gesehen und erlebt habe, wie tief man im Schlamm stecken bleiben kann, ist mein Blick auf die Probleme ander und das gesamte Problem geschärft.
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“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”

— Robert M. Sapolsky

RosaRot

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #16 am: 21. Februar 2024, 22:37:28 »

Ihr braucht Kies/Schotter, Bretter, möglicherweise auch Packdecken und wahrscheinlich auch Manneskraft in Form von Helfern. Sollte das nicht reichen brauchts einen Trecker, der kann sich natürlich auch wieder festfahren.
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Viele Grüße von
RosaRot

ringelnatz

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #17 am: 21. Februar 2024, 22:45:46 »

Hier regnet es zwar ungewöhnlich viel, aber außer das es Pfützen gibt, was hier nicht oft passiert, ist es harmlos. Durch den Sand versickert alles.

Tatsächlich sind auch im Berliner Umland einige Äcker unter Wasser.
Aber das wird schon beizeiten wieder verschwinden.....
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pearl

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #18 am: 21. Februar 2024, 22:52:30 »

Ihr braucht Kies/Schotter, Bretter, möglicherweise auch Packdecken und wahrscheinlich auch Manneskraft in Form von Helfern. Sollte das nicht reichen brauchts einen Trecker, der kann sich natürlich auch wieder festfahren.
.
Bretter, größere flache Steine, große Kaffeesäcke war Stufe 1. Manneskraft und ein Geländewagen Stufe 2. Jetzt hab ich aus dem Nachbardorf einen Trecker organisiert. Der Bauer meint wir wären nicht die einzigen, die er dieser Tage aus dem Schlamm gerettet hätte.
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RosaRot

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #19 am: 21. Februar 2024, 22:57:30 »

Dann drücke ich Euch die Daumen, dass der Bauer mit seinem Trecker den Dreh für diesen Boden schon heraus hat und Eure Autos herausziehen kann! :-*
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RosaRot

thuja thujon

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #20 am: 21. Februar 2024, 23:16:41 »

Der macht wohl die nächsten Rinnen, in denen im Sommer dann noch das Wasser für Schmetterlinge und Co steht.
Man sollte sich überlegen, wie und ob man die überhaupt wieder repariert.
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Hyla

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #21 am: 22. Februar 2024, 00:02:48 »

Wieso waren da zwei Wagen drin?
Ich fahr doch nicht da lang, wo ich zu Fuß versacken würde. Mein Nicht-Allrad wiegt 1,3 Tonnen und steht auf vier handtellergroßen Flächen. Logisch, daß der nicht durchkommen würde.  ???
Die Äcker sind hier noch voller Wasser. Wird sich irgendwann ändern. Was soll ich dazu noch sagen? Spargel ist hochgepflügt, Folie liegt drauf. Das Wintergetreide guckt als grüne Puschel aus den Seen raus und sieht aus wie Reis. Fahrradwege und Brücken haben Warnschilder wegen Überschwemmung. Starkes Gewitter ist bereits angekündigt.
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kommt irgendwo ein Lichtlein her.

pearl

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #22 am: 22. Februar 2024, 00:33:57 »

"sieht aus wie Reis" das triffts, offenbar macht das fließende Gewässer den Wiesengräsern überhaupt nix aus, sie wachsen. Wobei ich den Eindruck habe, dass fließendes Wasser nicht dieselben Schäden an Pflanzen macht wie stehendes.
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lerchenzorn

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #23 am: 22. Februar 2024, 06:50:06 »

Pearl, ich drücke Euch die Daumen, dass es mit den Traktor klappt. Und dann schön auf festem Grund bleiben!  ;)
(Ist immer blöd, wenn´s nur noch zu Fuß zurück geht und man ein Stück weg vom Ort und jeder Hilfe ist. Zum Glück bei Dir nicht endlos weit weg.)
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AndreasR

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #24 am: 22. Februar 2024, 08:04:43 »

Ich hoffe auch, dass das Auto möglichst bald aus dem Schlamm befreit ist! Da hat man wirklich nur mit dem Traktor eine Chance, hier passiert sowas immer wieder mal. Mein Chef hat mir erzählt, dass unser Auslieferungsfahrzeug in den Weinbergen steckengeblieben ist, da ging's dann auch nur mit dem Traktor weiter...
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Staudo

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #25 am: 22. Februar 2024, 08:28:30 »

Ich bin letzte Woche mit dem Transporter bei einem Kollegen auf einer Schotterrasenfläche steckengeblieben. Dort stand etwas Wasser, waren aber auch Fahrspuren und die Ware zum Abholen stand bereit. Mit einem Mal war das rechte Vorderrad weg.  ;D Der Kollege hat zum Glück einen kleinen Traktor.
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Aspidistra

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #26 am: 22. Februar 2024, 08:52:52 »

Wenn ich in Schotter oder Kies mich festfahre stoppe ich jeden freikommversuch sofort bevor ich richtig tief drin stecke.
Dann lege ich die fussmatten unter. Geht auch bei Schnee.
In Schlamm hab ich mich gottseidank noch nie festgefahren.

Hier haben die Nachbarn den Winter zum hnndeausführen Brot mitgenommen......für die Schwäne, die auf den Äckern schwammen.
« Letzte Änderung: 22. Februar 2024, 08:54:53 von Aspidistra »
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thuja thujon

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #27 am: 22. Februar 2024, 08:57:56 »

Leider kapieren die wenigsten, welchen Schaden sie mit dem Brot anrichten.
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pearl

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #28 am: 22. Februar 2024, 13:57:00 »

ja, Schwänen oder Enten Salat anbieten wäre sinnvoller.
.
So, das Auto steht wieder vor der Tür. Was ich sagen wollte. Die Erfahrung real live knietief im Schlamm zu stecken und das Wasser läuft einem in die Stiefel, sensibilisiert für die Situation, die das tagein tagaus aushalten müssen. Beim Buddeln hatten wir am ersten Tag die Gedanken zu den Soldaten und Soldatinnen in der Ukraine geschickt. Die haben das ohne den Schlammort nach wenigen Stunden verlassen zu können und auch ohne in eine warme Bude mit warmem Wasser aus der Leitung zurück kommen zu können. Ich hab heute als ich den tief durchfurchten Boden sah auch daran gedacht, dass Agatha Christie immer mal wieder die Schützengrabenfüße erwähnt hat. Vor ein paar Jahren habe ich mir dazu mal Bilder angesehen. Nicht lustig. Die Füße im Schlamm stecken zu haben ist eine ausgesprochen ungesunde Situation.
.
Anderes Thema, der Bauer wird die Wiese mit schwerem Gerät wieder einebnen. Wenn sie weniger nass ist. Das ist dann auch geklärt.
.
Außerdem haben wir ein anstehendes Problem zu dem es ein eigenes Thema gibt, in Angriff und in Planung genommen. Das Areal mit dem Zwergbambus ausbaggern schien mir letztendlich als einzige Lösung. Woher einen Bagger nehmen. Der Bauer hat sich bereit erklärt auch das anzugreifen. Wie wunderbar!  :D
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Staudo

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Re: zu viel Wasser
« Antwort #29 am: 22. Februar 2024, 14:12:20 »

Das Areal mit dem Zwergbambus ausbaggern schien mir letztendlich als einzige Lösung.

Das ist in der Tat ein anderes Thema  zu einem weit verbreiteten Problem.  ;D Ich habe den Zwergbambus bis auf ein paar Reste durch Abdeckung mit schwarzer Folie wegbekommen.

Der Form halber: Bei uns ist der für heute vorhergesagte Regen weitgehend ausgeblieben.
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