Toll, so viele Anworten.
@Brigitte, Liguster ist auch eine gute Idee, bewurzelte Stecklinge habe ich noch eine ganze Reihe aber eigentlich gefällt er mir eher als hohe Hecke, die niedrigen sehen oft so gerupft aus. Ich werde darüber nachdenken.
@Cornelia, Lavendel ist prizipiell auch eine gute Idee, aber ich habe schon endlos Lavendel im Garten auch als Hecke. Und in der gegeben Situation ist mir ausnahmsweise das graugrüne Laub nicht recht.
@Andrea, Spirea würde mir zu breit wachen und ich wollte auch keine blühende Hecke haben, sondern eine die einen Hintergrund für die davor liegenden Beete bildet.
@Uti, Berberitze ist mir glaube ich zu dunkel ich muss noch einmal darüber nachdenken.
@macranth und @Santolin, mit Buchs habe ich eine jahrelange Leidensgeschichte hinter mir, während der ich versuchte ihn an einem recht sonnigen Standort als begrenzende Hecke zu etablieren. Nach 5 Jahren habe ich aufgegeben und in in den Schatten gepflanzt. Dort wird er nun nicht mehr gebraten und entwickelt sich gut. Der Buchs auf den Felsen hat seine Wurzeln tief in den Felsspalten vergraben und dort findet sich immer Wasser. Aber bei mir im Sandboden hat er nur im Schatten Chancen. Gießen ist bei mir ein Problem.
@Findling, Kirschlorbeer würde bei mr gut zurechtkommen, ist aber in der Situation zu wuchtig. Ein Flechtzaun würde an dieser Stelle nicht passen.
Bei Scheinzypressen gibt es welche in gelbgrün, die auch noch schön duften, außerdem haben sie so etwas kuscheliges.
Ich habe euch mal skizziert, wo die Hecke hin soll. Auf diesem Bild blüht noch nichts gelb oder orange, das wird aber im Juni anders sein. Dahinter befindet sich gegenwärtig ein Erdbeerbeet, diese möchte ich umsiedeln und stattdessen Rosen pflanzen.