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News: Miteinander verwandt sein, genügt nicht. Man muß auch miteinander essen. (Aus Asien)
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10. Dezember 2019, 20:51:47
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Autor Thema: eilig, Deckmaterial für wassergebundene Fläche, oder ganz andere Gestaltung ??  (Gelesen 2545 mal)

Artessa

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jetzt wird es Zeit, in 2 Tagen beginnt die grosssse Aktion der Pflasterung rund um`s Haus, ca. 180 qm
ein wirkliches Problem sehe ich noch im Deckmaterial für die angedachte wassergebundene Decke unter dem Kirschbaum (Hochstamm). Kies kommt nicht in Frage, denn die runtergefallenen Kirschen lassen sich wohl kaum daraus entfernen. Der Steinsand (rausgesiebtes Material vom Splitt) hinterläßt auf der angrenzenden Klinkerfläche Fußspuren.
Also die ganze Sache mit der befestigten Fläche gefällt mir nicht.
Aber eine Pflanzfläche von 9 x 9 m ?????
Unterstützt mich bitte.

gruß
Artessa
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macrantha

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Vielleicht auf die verdichtete Fläche Platten (je nach Geldbeutel Beton oder Naturstein), evtl. kombiniert mit Großsteinpflaster legen.
In den Fugen darf dann mit der Zeit das Eine oder Andere Kraut wachsen. Da die meisten Pflanzen in solchen Spalten regelrecht luxurieren, hättest Du bald sehr viel "Grün" unter dem Baum - wird es dir zuviel oder Du möchtest einen Stuhl dort hinstellen, entfernst Du einfach störende Pflanzen.
An einer ähnlichen Stelle luxuriert bei mir Artemisia arborescens, Campanula in allen möglichen Arten, Akelein, Sternmoos, in der Sonne Achillea umbelata,Chaenomeles nobile, kriechender Thymian ...
Werden die Stellen begangen oder ich entferne die Pflanzen, dann habe ich einen Plattenweg (mit eingestreuten Stein-zeilen), lasse ich wuchern, dann habe ich stellenweise eine zu 50% geschlossene grüne Fläche.
LG
macrantha
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Artessa

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Hallo macrantha,

die Pflastersteine habe ich gerade entfernt, sie wurden vom Wurzelwerk des Kirschbaumes hochgehoben.
ich weiß nicht so recht, damit jetzt umzugehen.

Artessa
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macrantha

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naja - mal anders herum gefragt - was möchtest Du denn dort gerne tun? Sitzen? Oder nur befestigen?
Eine Pflanzflächen von 9 x 9 m ist für die meisten von uns hier natürlich ein Traum ...
Du könntest auch "Kuchenviertelweise" einteilen - Bepflanzen und Befestigen abwechselnd.
Beispielsweise mit Rindenmulch, der aber immer wieder erneuer werden muß (Wurzelvlies darunter!). Zu bedenken ist aber, daß Du Deine Kirschen zur "Hochstaudenzeit" ernten mußt ... man könnte die Leiter dann evtl. in diesen befestigten Vierteln anleitern. Oder Du streust so groben Kies oder Granitsplitter, daß diese nicht in den Schuhen hängen bleiben - daß ist dann natürlich zum Gehen nicht so angenehm, kann aber sehr reizvoll aussehen (Richtung Kiesgarten).
Oder bringst einen äußeren Ring aus Rasen/Pflaster um die wassergebundene Fläche an.
Richtig staubig kann es mit dieser im Sommer werden (dann mal wässern) oder wenn es sehr feucht und nass ist.
Sehr aufwendig, aber noch eine Alternative wären Steckkiesel - wird hier doch mal einer hochgedrück, ist das nicht weiter schlimm.
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Artessa

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ach, ist das schwierig. Es ist die letzte Fragestellung, die in den nächsten 2 Tagen, vor der großen Pflasterungs-Aktion geklärt sein muß.
zum Sitzen benötige ich die Fläche nicht, ich möchte etwas Kreatives so nahe am Haus. Es soll schön aussehen.
Kies hätte ich schon gern, ist aber ausgeschlossen. Die Kirschen, die nicht reif oder überreif runterfallen, würden eine Riesenschweinerei machen. In dem Bereich ist es für Gras zu dunkel und wirkt in der kleinen Fläche bestimmt nicht.
Die Fläche ist schon sehr schattig. Die Beetfläche von ca. 9 x 9 m nutze ich zum Teil. Die wassergebundene Fläche würde etwa 25 qm ausmachen, so nicht ganz mittendrin - mehr an einer Ecke und mitten in den 25 qm steht der Kirschbaum.

ziemlich unwissend

Artessa
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Heinone

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Eine Pflanzflächen von 9 x 9 m ist für die meisten von uns hier natürlich ein Traum ...

So isses. Ich habe die Hälfte.

Was haltet ihr davon?

Groben Schotter aufbringen und mit der Rüttelplatte so weit verdichten, daß eine ebene Fläche mit Ritzen entstanden ist. Erde, Sand, Grassamen mischen und in die Fläche einfegen. Da, wo ausreichend Licht und Feuchtigkeit hinkommen (bei der Feuchtigkeit kann man ja nachhelfen ...) wird Wiese (naja) wachsen, die sich mit Rasenmäher auf passender Höhe halten läßt. Einige Areale werden vielleicht weniger grün aussehen.

So wäre der Platz ein wundererbarer Sitzplatz, sogar für nicht restlos verpimpelte ;) barfuß zu begehen. Und die Kirschen findet man auch. Und die Leiter versinkt nicht. Und die Gartenmöbel auch nicht. Und ...



Oh, zu spät ...
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2005, 12:35:14 von Heinone »
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Biobella

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Ich halte überhaupt nichts von verdichteten oder gepflasterten Baumscheiben, das tut Bäumen nicht gut. Wie groß ist der Kirschbaum?
Bei ausgewachsenen Obstbäumen bietet sich an, die recht große Fläche darunter mit Frühlingsblühern zu spicken, die zum Sommer hin einziehen. Eine mit Kalkstickstoff angereicherte Mulchdecke reicht dann aus, um dort im Sommer den schattigen Platz zu nutzen. Nicht gerade mit Stühlen, die spitze Füße haben. So eine Lösung hat ihren Reiz, sieht gut aus und läßt sich preiswert herstellen und erhalten.
Ich würde mir auch überlegen, so wenig wie möglich im Garten zu pflastern. Terrasse, klar, und vielleicht auch die meist belaufenen Wege. Aber dabei sollte dir klar sein, daß danach die Strukturen des Gartens kaum noch verändert werden können, jedenfalls nicht ohne großen Aufwand. Dazu kommt noch, daß die Fugen von wassergebundenen Pflasterungen von vielen Pflanzen mit Vorliebe als Saatbett genutzt werden. Das bringt entweder elende Jätarbeit oder aber Chemie in den Garten.

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Artessa

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Hallo,

das Grundstück ist etwa 1.400 qm ohne Haus und Gemüsegarten groß. Die Pflasterung passiert im Vorgarten im Eingangsbereich und hinter dem Haus (Innenhofcharakter mit Pergola, kleine Wasserstelle,), 3 Wege, die von der Funktion her erforderlich sind, eine kleine Sitzecke (Versteckt hinter 10 Hainbuchen-Pflanzen als halbrunde Hecke, eine Sitzfläche am geplanten Teich. Parkfläche neben dem Haus und ca. 20 qm verstecktes Viereck (auf jeden Fall wassergebundene Decke) mit Hainbuchenhecke umgeben, für verschiedene Materialien (z.B. Holz, Rest Dachpfannen, Steine, Sand), die sonst in allen möglichen Ecken des Grundstücks verteilt sind.

Also, Beete zum Pflanzen habe ich, zum größen Teil in Sonnenlage,bis zum Lebensende genug, außerdem noch erweiterbar um 3000 qm. Und deshalb muß ich die Fläche unter dem Kirschbaum (Hochstamm) weniger nutzen. Es soll schön und ordentlich sein, auch pflegeleicht.

wenn ich wüßte, daß dieser Steinsand sich nicht auf die angrenzende Pflasterung verteilt, würde ich den schon vorziehen. Der ließe sich doch wohl mit einem Laubbesen gut sauberhalten ??

gruß
Artessa
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Artessa

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ich war heute abend noch beim Baustoffhandel und habe mir Material angesehen.
Der anthrazitfarbene Steinsand, die in der gleichen Farbe gesehenen Natursteine für die Randbefestigung, gefällt mir auf der einen Seite, aber auf der anderen, ??
Schleppt man nicht ständig diesen Steinsand mit dem Schuhprofil auf die Nebenflächen ?
Der Kirschsaft würde nicht sichtbar sein, und die gematschten Kirschen könnte man mit dem Laubbesen entsorgen.

Oder bepflanze ich doch die 25 qm, denn groß verdichten wollte ich die Fläche eh nicht.

Ich suche mir gleich ein Kleidungsstück mit ganz vielen Knöpfen: ja, nein, ja, nein, ja,.....

gruß
Artessa
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