Die Bananen-Curry-Suppe mit Riesengarnelen war sehr lecker.
Hier mein abgewandeltes Rezept, es stammt aus dem Internet aber das Originalrezept ist nix für europäische Gaumen.
Es werden thailändische Gewürze verwendet + Madras Curry, was wohl ein kulinarischer Stilbruch ist, hat aber gut geschmeckt und Curry war nur sehr dezent verwendet worden, war also kein dominierendes Gewürz.
Da meine Tochter mich rechtzeitig erinnert hatte, dass sie keine Bananen mag, habe ich nur eine verwendet, aber ich glaube, das war gut so, auch sie war nur dezent zu schmecken.
Ich habe für empfindliche Gaumen gewürzt, andere werden noch frische Chilschoten verwenden.
0,6l Hühnerbrühe selbstgemacht,
0,2l Kokosmilch,
1 Schalotte feingehackt,
1 Knoblauchzehe feingehackt,
1 Essl. feingehackter Ingwer,
½ Kl rote Thaicurrypaste,
¼ Kl Madras Curry mild
1 gute Msp. Zimt
1 Banane in Scheiben.
2 Stangen Zitronengras, geschält und aufgeschlitzt, nur der untere ca. 10cm lange Teil
Schalotte Knoblauch, Ingwer, Zitronengras in Sonnenblumenöl + 1 Essl. geröstetem Sesamöl andünsten, Banane am Ende mitdünsten, Thaicurry + Madrascurry Zimt zufügen kurz mitdünsten, mit Hühnerbrühe und Kokosmilch aufgießen, aufkochen und 15-20 Minuten köcheln lassen. Zitronengras entfernen, mit Salz abschmecken, 1 Schuss Weißwein dazu, pürieren.
Geschälte, blanchierte und glasierte TK-Garnelen, mit kochendem Wasser schnell auftauen, mit kaltem Wasser abschrecken, Darm entfernen. In Sonnenblumen- und Sesamöl anbraten, zur Suppe geben, kurz darin ziehen lassen.
Man kann die Suppe vorbereiten, die Garnelen dann vor dem Servieren braten und zufügen.
P.S. Tochter ist mit Vorurteilen beladen sehr vorsichtig an die Suppe rangegangen, hat ihren Freund gehörig gewarnt. Am Ende haben sie alles mitgenommen, was übrig war