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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
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Autor Thema: ohrwascheln auf französische art  (Gelesen 3469 mal)

max.

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #15 am: 25. Januar 2006, 18:45:45 »

kalte rinderzunge sollte man übrigens längs schneiden und nicht quer, damit in jeder dünnen scheibe die verschieden schmeckenden teile der zunge enthalten sind. die metzger wissen das aber nicht. deshalb selberkochen und -pressen und -schneiden.
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max.

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #16 am: 25. Januar 2006, 18:47:16 »

hab ich früher ein paarmal gemacht.
heute wär mir´s zu viel und zu eintönig.
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Netti

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #17 am: 25. Januar 2006, 18:55:08 »

Näää. danke Luna, da lief letztens mal eine Reportage über die englische Küche, mit Rezepten für Haggis :P

Da können wir nur bei Günther Jauch weiterkommen, weil(glücklicherweise) keiner weiß, was das ist ;D

Netti
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Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner

Grüße aus dem Rheinland

Luna

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #18 am: 25. Januar 2006, 18:59:10 »

Hallo Netti
Danke für den Tipp.
Ich habe und werde Haggis nie kochen oder essen, ich glaube ich mach eine Englandreise gegen die überflüssigen Pfunde ;D
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Günther

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #19 am: 25. Januar 2006, 19:04:49 »

"Kandierte Schweinsöhrchen" (Asterix...)

Ein Sauschädel mit viel frisch gerissenem Kren ist doch ein traditionelles Silvestergericht...

Kuttel gibts z.B. gut zubereitet in Florenz, nur der Geruch ::)

Und dann noch das ungarische Hähnchenhodengulasch zu erwähnen 8)

Alles immer noch besser als Austern.
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max.

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #20 am: 25. Januar 2006, 19:06:40 »

@luna,
Zitat
ch glaube ich mach eine Englandreise gegen die überflüssigen Pfunde
ich glaube du würdest dich wundern...
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brennnessel

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #21 am: 25. Januar 2006, 19:08:11 »

sauzahn, jetzt treib dich nciht bei den ohrwascheln herum, wenn wir schon so hart auf die rätsellösung warten! :o
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max.

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #22 am: 25. Januar 2006, 19:09:28 »

wieso? ihr wartet? ich dachte ich warte und ihr liefert die lösung.
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Eva

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #23 am: 25. Januar 2006, 19:19:59 »

Schweinsohren, "Bäckle" und Rüssel gehören zur fränkischen Schlachtschüssel, dazu Gretelfleisch (Bauchfleisch), alles in Brühe gekocht, dazu Schwarzbrot (für Norddeutsche: Graubrot) und frischer Meerettich, Salz, Pfeffer - klassisch serviert auf einem Holztisch, inzwischen manchmal noch auf Holzbrettern aber meistens auf Tellern. Sauerkraut dazu ist fast schon neumodisch.
Hinterher Schnaps.

So alle zwei Jahre gibts das mal bei uns daheim, meistens an Fasching. Dann find ich es auch lecker, grade auch die glibbrig-schwabbeligen Schwartenteile. Öfter muss ich es aber nicht haben.

Sonst mag ich Innereien (bis auf Lunge und Milz) auch sehr gern. Lunge verweigere ich seit dem Schlachthofpraktikum konsequent, außer vielleicht vom selbst geschlachteten Tier.

 
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martina 2

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #24 am: 25. Januar 2006, 19:44:00 »


Ein Sauschädel mit viel frisch gerissenem Kren ist doch ein traditionelles Silvestergericht...


Diese Tradition gibt's bei uns immer noch ;D Am 31.12. stelle ich um ca. 20 h auf den großen Holzherd (in Wien geht das gar nicht) einen Schweinskopf zu, der bis Mitternacht vor sich hinkocht. Wenn Gäste, die diesen Brauch nicht kannten, zum ersten Mal kamen, waren sie meist entsetzt, wenn sie in den Topf blickten. Einmal hing aus Platzmangel ein Ohr heraus (damit's nicht ganz OT ist)...
Fast alle waren anfänglich skeptisch, aber alle haben es probiert und meist nachverlangt ;D - nach kurzem Aufenthalt in kalter Nachtluft, heiß, die mageren Stücke mit viel Kren. Meist war's dann zu wenig. Manche fragten sogar schüchtern nach den fetten Stücken, die ich beiseite gestellt hatte
Eine Freundin meiner Tochter hatte angewidert behauptet, daß sie das keinesfalls essen würde, und als wir ihr am nächsten Tag erzählten, daß sie sogar zwei Portionen verdrückt hätte (sie hatte eine kleine Erinnerungslücke ::)), fragte sie entsetzt. "Und alle haben es gesehen?"
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Schöne Grüße aus Wien!

max.

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #25 am: 25. Januar 2006, 19:50:03 »

eigenartig, daß sich deine gäste deshalb so zieren. das, was du beschreibst, ist doch einfach gute hausmannskost.
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Natura

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #26 am: 25. Januar 2006, 19:55:56 »

Ich esse sehr gern Ochsenmaulsalat :).
Die Ohrwascheln würd` ich direkt mal probieren, wenn sie mir jemand zubereiten würde, selbst ist es mir zu aufwendig, da sie die Familie bestimmt nicht anrühren würde. Im Schwartenmagen mag ich den Knorpel ja gar nicht, igittigitt, aber so hört es sich nicht schlecht an.
Frittierte Schweineschwarten sind auch was Gutes, auch kroß gebratene, ich stehe auf solches Knusperzeug, obwohl ´s nicht gerade gesunde Ernährung ist :(.
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max.

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #27 am: 25. Januar 2006, 19:59:26 »

Zitat
Ich esse sehr gern Ochsenmaulsalat
der ist auch fast leider ausgestorben, zumindest in gaststätten. eigenartig, daß es immer die nicht stromlinienförmigen dinge sind, die verschwinden.
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Natura

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #28 am: 25. Januar 2006, 20:03:41 »

Bei uns gibt es den Ochsenmaulsalat noch überall (beim Metzger, beim Minimal).
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SouthernBelle

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Re:ohrwascheln auf französische art
« Antwort #29 am: 02. Februar 2006, 15:20:25 »

.. Austern kann man auch (ganz ganz kurz) pochieren oder uebergrillen, dann schlagen sie j e d e Muschel um Laengen!!

Cornelia
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Gruesse
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