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News: Generationen reden verschieden und handeln gleich. (Carl Ludwig von Haller)
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23. Februar 2018, 05:24:19
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News: Generationen reden verschieden und handeln gleich. (Carl Ludwig von Haller)

Neuigkeiten:

|7|5| Aktivität ist nun einmal die Mutter des Erfolgs. (Claude-Adrien Helvetius, 1715 - 1771)

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 am: Heute um 04:59:42 
Begonnen von Kübelgarten - Letzter Beitrag von Amur
Auch hier hatten die Gehölze Zeit, um seit der Wärme im Januar sich nun allmählich wieder umzustellen. Ich wär daher nicht so pessimistisch.
Können sie das?
Ich meine die können den Austriebsprozess stoppen, somit auch die Kälteresistenz nicht weiter verringern, aber die Winterhärte wieder aufbauen ist nicht mehr.

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 am: Heute um 00:49:31 
Begonnen von Kübelgarten - Letzter Beitrag von Tara
Vorgestern Restnudeln angebraten mit Hack, mit einem sehr feinen "Toskana-Gewürz" aus einem Weihnachtspäckchen. :)

Gestern Rahmchampignons.

Heute Rest vom Hack mit Zwiebeln und den Pilzstielen und etwas Schmand.

Im Kühlschrank ist allerlei, woraus man einen Salat machen könnte, aber ich war immer zu faul.  :-[

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 am: Heute um 00:36:23 
Begonnen von maka - Letzter Beitrag von zwerggarten

Zu guter letzt suchte ich nach Grünkohlpalme.

Es gibt sogar eine Film über Reinhard Lühring "Der Retter des Grünkohls" (aber ich kann ihn leider nicht finden ::) )
und hier ist das Sortiment, welches Reinhard Lühring bei 'Dreschflegel' anbietet (etwas weiter unten sind auch seine Grünkohlsorten, auch die "Palme" :D ...

danke nochmal auch von mir, ich habe heute gestern eine erlesene auswahl von samen ungewöhnlicher kohlpalmen (und kollegi) erhalten. :D

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 am: Heute um 00:29:38 
Begonnen von dmks - Letzter Beitrag von thuja thujon
Als Pflanzenstärkungsmittel im Öko-Landbau ist es auch ein zugelassenes Pflanzenschutzmittel - aber halt kein Pestizid, da dort ja keine verwendet werden.  ???
Pflanzenstärkungsmittel kann Kupfer nicht sein, da es eine direkte Wirkung auf Schadpilze hat. Damit ist es rechtlich ein Pflanzenschutzmittel. Aber wie der Biolandbau sagt, kein chemisch-synthetisches. Da sollte man diesen Satz, der an dieser Stelle immer wieder kommt, ruhig auch mal bis ins Detail lesen. Also nur ein ganz banales Pflanzenschutzmittel.
Nur mit dem gewissen Extra. Dass die chemische Analytik nicht uterscheiden kann zwischen dem natürliche Pflanzennährstoff Kupfer und dem Pestizid Kupfer ist bekannt.
Also Kupfer lässt sich mit der heutigen Analytik überall nachweissen, wahrscheinlich auch in der Luft und vor allem, wenn jemand 200km weiter einen Salat aus dem Garten gegessen hat, der mit einem Kupfersauzahn angebaut wurde und irgendeiner eine halbe Stunde nach dem Essen mal pupsen musste. Die Analytik kann aber nur sagen, Kupfer ist drin, so und so viel, sie kann aber nicht nicht sagen, das Kupfer kommt aus der Natur oder vom Chemiewerk das Biopestizide verkauft.

Also wird in Bioprodukten kein Pestizid Kupfer bestimmt, sondern eher nur das Nährelement, der wertvolle, essentielle Spurennährstoff. Ist zwar auch Kupfer, manchmal ziemlich viel, hat aber nix mit Pestizid zu tun.
Somit kann man wohl auch das hundertfache der erlaubten Kupfermenge als Pestizid spritzen, ohne dass man Gefahr läuft, dass die Ware nicht verkaufsfähig wäre. Es handelt sich ja schließlich nur um ein wertvolles Spurenelement, das unverzichtbar ist für die menschliche Ernährung. Kupfer ist ja soo gesund und esentiell.

Man kann da nun drüber streiten ob man die Ironie da wirklich noch erkennen muss. Fakt ist jedenfalls, deswegen gibts keinen Grenzwert für das Pestizid Kupfer und somit kann der Bioanbau behaupten, es würde bei Bioprodukten keine Kupferpestizidrückstände geben. Wurden ja nie nachgewiesen, gibts ja rechtlch nicht. Ökotest und andere Verbraucherschutzmagazine klären diesbezüglich ja regelmäßig `auf´. Daraus wird dann in den Medien und Köpfen die Biobauern würden nicht spritzen.

Soviel zur Rechtssituation...
Die Kupferminimierungsstrategie in Europa ist das nächste Thema, die Zulassung wurde gerade verlängert, nach Gründen dafür wird aber noch gerudert.
Ich empfehle dazu die Lektüre von diesem aktuellen Vortrag:
http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=27SN9US9TD&p1=title%3DKupferhaltige+Pflanzenschutzmittel+-+Vergangenheit%2C+Gegenwart+und+Zukunft%3F%7E%7Eurl%3D%2FInternet%2Fglobal%2Fthemen.nsf%2FDLR_RLP_Aktu_ALL_XP_RD%2F1D25ECE032A23FCDC1258239002BD160%3FOpenDocument&p3=9203R4M5VS&p4=U45E4H4MA1

Sollte ich mich irren, bitte ich um Richtigstellung!

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 am: 22. Februar 2018, 23:24:07 
Begonnen von Aethiopicum - Letzter Beitrag von Nemesia Elfensp.
Ich werd den nicht mehr los. Hätte dann ab Frühjahr auch was über ...
Gruss, Andreas

Wenn Ihr bissl Zeit habt, friert ja noch, dann gebt mir per PM Eure Adressen
Waldschrat und Fagus,
welche Sorten habt Ihr?

Ich hatte mal einen hellblaue blühenden Beinwell der eher zierlich war und nicht so mächtig wuchs (ob meiner wieder austreibt, werde ich sicherlich die Tage sehen)

Ich hätte Interesse an einem Beinwell, der viel Blattmasse bildet - für Kompost und Mulch - oder wird er dadurch auf alle Flächen verschleppt?

LG
von Nemi

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 am: 22. Februar 2018, 23:17:57 
Begonnen von dmks - Letzter Beitrag von zwerggarten
früher war ich der meinung, pestizide würden gegen irgendwelche insekten, milben, schnecken (und notfalls um rodentizide u.ä. erweitert auch gegen höhere faunenbestandteile) eingesetzt, während herbizide gegen unerwünschte pflanzen wirken und pflanzenschutzmittel wiederum neben den pestiziden auch noch die fungizide umfassten - im zuge der glyphosat"debatte" habe ich zur kenntnis genommen, dass auch herbizide zu den pestiziden zählen sollen und eigentlich alles, was industriell produziert wird und in der konventionellen landwirtschaft und im huk-bereich eingesetzt wird, auch wenn mir diese sichtweise weiterhin widerstrebt.

 7 
 am: 22. Februar 2018, 23:11:20 
Begonnen von lonicera 66 - Letzter Beitrag von Dornroeschen
Ja, ich habe sie im ersten Jahr gereinigt und geleert. Sie wurden seitdem nicht angenommen. Die Orte sind passend gewählt, keine Ahnung, warum keiner nistet.
Wenn du Zeit hast, mach doch mal Fotos vom Platz der Kästen und stell sie bei den Gartenvögeln ein.
Vielleicht finden wir den Grund warum sie nicht angenommen werden und können es ändern.

 8 
 am: 22. Februar 2018, 23:07:25 
Begonnen von Apfelbaeuerin - Letzter Beitrag von troll13
Meine Anregung mit der Hängeulme basiert darauf, dass ich aus eigener Erfahrung weiss, dass sie einen deutlich besseren Jahreszuwachs macht als andere Hängeformen von Laubbäumen und mit dem relativ grossem Laub auch blickdichter wird als hängende Zierkirschen, Wildbirnen u.Ä.

In den ersten Jahren sollte sie als Hochstamm (geeignet sind 2,20 bis 2,40 m hohe Stammveredelungen) in der Breite gestäbt wird (Regenschirm..), damit man eine ausreichende Auffenthaltsfläche erhält und die dann überhängenden Spitzen in den ersten Jahren eingekürzt werden, um die Verzweigung anzuregen.

Mein inzwischen verstorbener Seniorchef erzählte immer von einer Hängeulme im Garten einer Gastwirtschaft, unter der der eine ganze Gesellschaft Platz fand.

Der Unterschied zwischen 'Pendula' und 'Camperdownii' soll sein, dass erstere hängender und die andere sparriger in die Breite wachsen soll. Aber ich bezweifele, dass sie immer sortenecht im Handel sind.

 9 
 am: 22. Februar 2018, 23:06:26 
Begonnen von Kübelgarten - Letzter Beitrag von bristlecone
Für Österreich werden ab Sonntag Temperaturen von -25 Grad erwartet.

Wo?

 10 
 am: 22. Februar 2018, 23:05:01 
Begonnen von Hausgeist - Letzter Beitrag von zwerggarten
... was altmodisches ...

so altmodisch ist die doch gar nicht, mit diesem gold/neon-ton-anflug und gelben nektarien? herdodemmit! :o :P :D ;)

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