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News: Für Kellerkinder wäre eine wurzelblühende Rose praktisch.  (anonymes Zitat aus einem Fachthread)
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14. April 2024, 04:33:19
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News: Für Kellerkinder wäre eine wurzelblühende Rose praktisch.  (anonymes Zitat aus einem Fachthread)

Neuigkeiten:

|16|7|Ich stelle fest: es gibt nicht nur Helikoptereltern, sondern auch Helikoptergärtner/-innen.  8) (HundertSchneebeeren)

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 am: Heute um 03:33:18 
Begonnen von mime7 - Letzter Beitrag von Wisdomofhope
Manchmal sind sauber auch unerklärbare Faktoren: Zwei Issai, nicht weit auseinander bei gleichen Bedingungen: Die eine wächst überdurchschnittlich gut, die andere kümmert eher vor sich hin.
Mein Romeo hat leider Fraßschaden vom Damwild erlitten, die Super Jumbo und Red Jumbo haben seit gestern noch eine Pink Jumbo, Scarlett September und Wiki Männlich erhalten.
Gleiches Bild bei den tropischen Kiwis: Hayward und Atlas verkümmern und wachsen überhaupt nicht, Jenny und Solo hingegen machen schon jetzt im April wieder ordentliche Triebe.
Machmal können es halt Engerlinge sein, ein Pilz, Kiwikrebs, Staunässe oder unerkannte Trockenheit, falscher PH Wert...gründe wieso die manchmal nicht wollen gibts sehr viele.

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 am: Heute um 01:34:12 
Begonnen von Feigen-Amigo - Letzter Beitrag von Beerensammler
@Beerensammler
Vorsicht beim Gießen eines Stecklings in einem „riesigen“ growbag.
Wenige Wurzeln in viel nassem Substrat, falls mal zuviel gegossen wird.  ;)
@Arni99
Oh ja, ich habe Deine wiederholten Warnungen vor großen Töpfen und übermäßigem Gießen sehr wohl im Kopf!
Hoffentlich geht es gut.

Ich taste mich folgendermaßen ran: Wenn ich mehrere Stecklinge einer Sorte habe, kommt der am besten entwickelte in einen 12l-Growbag, die anderen in 3l-Rosentöpfe. Das Substrat enthält 30-40% Perlite (außerdem Kokos, ca. 30% Pflanzerde, Sand und etwas Lehm). Das Perlit ist gut feucht, hält diese Feuchtigkeit nach meiner Erfahrung über erstaunlich lange Zeit (mehrere Wochen) und gibt sie gleichmäßig ab. Gegossen wird 4-5 Wochen überhaupt nicht. Danach muß man mal sehen... und nur von unten.

Die Erde ist gründlichst durchgemischt und daher maximal luftig. Beim Einfüllen in Töfe oder Growbags wird nicht verdichtet oder angedrückt. Soll so locker und luftig wie möglich bleiben. Hebe die Growbags nicht mal an den Henkeln, sondern greife ausschließlich am Untersatz, damit sich da nix verdichtet. Ich nehme zudem an, daß sich die Atmungsaktivität der Growbags gegenüber einem Topf gleicher Größe positiv auswirkt.

Ob das alles funktioniert? Schätze, in 2 Monaten bin ich schlauer!

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 am: Heute um 00:55:59 
Begonnen von NativMan - Letzter Beitrag von Tünde

Die Art Morus acidosa wächst in der Natur als Strauch auf Klippen und besitzt eine extrem gute Winterhärte. Die Art ist dementsprechend auch eher zwergwüchsig und eignet sich perfekt für kleine Gärten oder die Kultur in einem größeren Topf unter häufiger Düngergabe. Die Früchte sind leider extrem winzig (die kleinsten Maulbeerfrüchte, die ich bisher gesehen habe) besitzen jedoch einen wirklich tollen aromatischen süß-sauren Geschmack, den ich sogar Gerardi Dwarf vorziehen würde.


Hallo Witan,
Danke für den informativen Beitrag!!
Hast Du von der Morus acidosa die Nominalform oder irgendeine Sorte?
Mulle soll eine M. acidosa sein, diese wird von vielen angeboten.
Das war's aber dann auch mit Sorten

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 am: Heute um 00:37:53 
Begonnen von Bastelkönig - Letzter Beitrag von Maximiliana
Das ist schon toll, dass nach so vielen Jahren ein Tomatenkörnchen noch Lebenswillen zeigt.
Ich habe heute die letzten Nachzügler pikiert, in der Hoffnung, die noch gut durch die Saison zu bekommen. Wenn Du nun schreibst, dass Du erst aussäst, dürfte das ja wohl nicht problematisch werden.

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 am: Heute um 00:07:55 
Begonnen von Bastelkönig - Letzter Beitrag von Bastelkönig
@Inachis,
für eine Nachsaat der My dancing green fingers ist es noch längst nicht zu spät.
Meine Hauptaussaat bei Tomaten ist jedes Jahr vom 9. bis 11. April und die Nachsaat
dann in 8 Tagen. Im letzten Jahr hatte ich bis Anfang Mai noch Tomaten ausgesät
und die sind alle reif geworden.

@ Maximiliana,
ja, das Angebot von Kokopelli hatte ich gesehen. Das ist auch die Brimmer Pink.
Ob es einen Unterschied zur Brimmer Rose gibt, werden wir im Sommer sehen.
Aber ist schon der Hammer, dass über 40 Jahre altes Tomatensaatgut noch keimt
und dann noch mit über 10 %.

Viele Grüße
Klaus

 6 
 am: 13. April 2024, 23:55:00 
Begonnen von knorbs - Letzter Beitrag von Miss.Willmott
Oh, im dritten Jahr schon mehr als 30 Blüten! Mein Neid gehört dir! Ich bin ja schon froh, dass sie sich bei mir vermehren und im dritten Jahr sieben Blüten haben...

Mit was fütterst du sie?

Und dieser Papageno-Sämling ist ja auch wieder wahnsinnig schön!

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 am: 13. April 2024, 23:42:18 
Begonnen von polluxverde - Letzter Beitrag von AndreasR
@Kapernstrauch: Zum Glück muss man Blumenzwiebeln nur einmal pflanzen (und hoffen, dass sie nicht von Mäusen und Co. verspeist werden...), für mich sind die Geophyten im Frühjahr jedenfalls unverzichtbar. Und wenn ich mir Deine aktuellen Gartenfotos so anschaue, kann ich kaum glauben, dass da ein Jahr zuvor noch eine riesige Bausteller war! Klar, die Beete müssen noch ein bisschen einwachsen, aber schon jetzt sieht man, wie viel Mühe Du dort hineingesteckt hast.

@Veilchen-im-Moose: Oh ja, natürlich liebe ich alle meine Pflanzen (außer den Schachtelhalm und ein paar andere ausgesprochen lästige Unkräuter), und einmal gepflanzt, dürfen sie sich fast ungehemmt ausbreiten, ich greife da nur gelegentlich mal ein. Solange es nur feucht genug ist, wächst hier alles wie verrückt, allerdings müssen die Pflanzen robust sein, sonst werden sie gnadenlos überwuchert... Ich freue mich auch immer sehr, wenn andere ihre Gedanken zu ihren Gärten hier teilen, über ihre Erfahrungen berichten, seien es nun Erfolge oder Misserfolge.

@Borker: Dein Garten wird auch von Mal zu Mal üppiger, in de Beeten blüht immer mehr, und es kommen weitere hübsche Beete hinzu. Der blühende Kirschbaum ist ein Traum! Auf der Bank am Teich möchte man gerne Platz nehmen. :)

@Helene Z.: So ein bisschen "Unordnung" im Garten muss sein, manchmal träume ich auch von "aufgeräumteren" Beeten, aber de Natur macht eh, was sie will, und letztendlich lenkt man die Gestaltung nur ein wenig, der Rest muss sich von selbst entwickeln. Hoffentlich können Beinwell und Co. dem Giersch wenigstens ein bisschen Einhalt gebieten...

@goworo: Auch mein erster Gedanke war "Da sieht man es mal wieder, jeder sieht den Garten mit anderen Augen (bzw. mit der Kamera)." ;) Auf Deinen Fotos ist mir z. B. noch nie diese schöne Statue aufgefallen, und auch der Blick an der Mauer entlang, die geradezu auf die blühenden Magnolien hinweist, ist gelungen. Überhaupt ist die Pracht bei Dir gerade herrlich, wie wunderbar, dass es endlich einmal keinen Spätfrost gab!

@Aramisz78: Ich bin ja eher bei den Staudengärten unterwegs, die typischen Schrebergärten mit Gemüsebeeten sehen eben doch ganz anders aus. Ich finde es dann immer spannend, wie dort die Stauden und Gehölze integriert sind, und bei Dir gibt es definitiv ein paar schöne Ecken, vielleicht etwas zu wild für die pikiert guckenden Besucher, aber auch die gehören doch irgendwie dazu. ;)

@polluxverde: Herrlich, Deine Magnolie mit dem Teppich von Blütenblättern darunter! Die Rutschgefahr ist sicher eher theoretischer Natur, denn warum sollte man ausgerechnet dort herumlaufen und die Idylle kaputtmachen?

@snape: "Chaotisch" finde ich Deinen Garten keineswegs, vielleicht nicht so "geordnet" wie anderswo, aber ich sehe wunderbar vielfältige Beete, und der Weg mit den Natursteinplatten gefällt mir auch ausgesprochen gut.

@Gardengirl: Jedes Mal, wenn ich Deine Fotos sehe, laufe ich in Gedanken auf Deinem gewundenen Pflasterweg entlang, der sich wie ein roter Faden durch den Garten zieht. Auch die Vertikalen hast Du gut genutzt, ich sehe da jede Menge Gehölze, die für eine schöne Höhenstaffelung im Beethintergrund sorgen.







Nur knapp eine Woche ist seit meinem letzten Gartenrundgang vergangen, und doch hat sich das Bild stark verwandelt. Blühten letztes Wochenende noch Felsenbirne und zahlreiche Narzissen, hat der Garten nun in den "Mai-Modus" mit reichlich blauen Blüten geschaltet, während das Gelb nun fast völlig verschwunden ist. Nur die Schlüsselblumen halten weiterhin durch, und der (die?) Gämswurz reckt ihre gelben Sonnenscheiben ins Licht. Die Zeit der Hasenglöckchen und des Vergissmeinnichts ist gekommen, dabei haben wir erst Mitte April!





Noch blühen tapfer die Tulpen, sie haben das warme Wetter diesmal ganz gut überstanden, und ich bin froh, dass es dieses Jahr überhaupt ein paar gibt. Dank großflächigem Einsatz von Schneckenkorn und ein paar warmen und trockenen Tagen ist der Befallsdruck durch die Schleimer etwas zurückgegangen, so dass die späten Narzissen weitgehend intakt sind, auch die austreibenden Funkien sind (noch) größtenteils makellos. Alles ist sattgrün wie schon lange nicht mehr, es gab schon Jahre, in denen man im April bereits gießen musste.







Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass die Akeleien bereits so früh aufgeblüht wären, und vor allem irritieren die ganzen Blütenstängel der Iris, die ansonsten kaum vor Mai zu sehen sind. Die Hasenglöckchen scheinen von den reichen Regenfällen ebenso wie die Narzissen gut profitiert zu haben und sind so zahlreich und kräftig wie nie. Innerhalb weniger Tage ist geradezu eine Armada von ihnen überall im Garten erschienen, und ihr strahlendes  Blau leuchtet kräftig aus den satten Grüntönen der Stauden heraus.





Von den einst drei Horsten der Camassien (die sich ihrerseits aus jeweils einer Zwiebel gebildet haben) ist nur einer übrig geblieben (die anderen haben sich vermutlich die Mäuse einverleibt), aber der hat mittlerweile ein Dutzend Blütenstängel, welche nun gerade aufblühen. Herzallerliebst sehen auch die Hasenglöckchen am Teich aus, die waren wohl schon immer hier und wurden früher oft beim Rasenmähen achtlos niedergemäht, aber seitdem ich mit dem Rasenmäher wie bei den Schlüsselblumen drum herumkurve, werden sie von Jahr zu Jahr üppiger. Ganz toll kontrastiert das Blau der Glöckchen gerade mit dem Dunkelrot des austreibenden Fächerahorns.





Die letztes und vorletztes Jahr angelegten Beete in dieser Ecke des Gartens sind auch schon extrem üppig geworden, so dass ich es noch nicht geschafft habe, dort gründlich Unkraut zu jäten. Mal sehen, wie ich das noch ohne größere Kollateralschäden hinbekomme, Brennnesseln und Co. müssen da auf jeden Fall 'raus (auch wenn man die im Moment gar nicht sieht).







Im "Waldgarten" blüht gerade Lunaria annua in Lila und Weiß, diesmal nicht ganz so urwaldartig wie letztes Jahr, als der Silbertaler alles andere überwuchert und doch etwas in Mitleidenschaft gezogen hat. Auch heute habe ich etliche Sämlinge gejätet, aber es bleiben auf jeden Fall noch genug stehen, dass es auch nächstes Jahr wieder hübsch aussieht. Ein Traum ist auch gerade Acer palmatum 'Orange Dream', dessen Laub sich gerade vom orangefarbenen Austrieb in ein herrlich leuchtendes Goldgelb umgefärbt hat. Die Felsenbirne spendet nun in den Nachmittagsstunden einen leichten Schatten, so dass das Laub im Sommer hoffentlich nicht mehr leidet. :)

 8 
 am: 13. April 2024, 23:41:12 
Begonnen von zwerggarten - Letzter Beitrag von lerchenzorn
Ist es denn 'Vestal'? Wir haben das schon öfter besimpelt. Meistens endete es damit, dass die mit dem sattgelben Sockel unter der Blütenfüllung 'Alba Plena' sind.

Die hier hatte ich vor längerem allerdings auch als 'Vestal' bekommen und später nach den Forumserfahrungen "umgetauft".

     

 9 
 am: 13. April 2024, 23:34:37 
Begonnen von MarkusG - Letzter Beitrag von lerchenzorn
Zitat von: lerchenzorn
... wenn wir in ein, zwei Jahren dicht bei Euch vorbei wandern. ...
Ich hoffe, Ihr müsst nicht jetzt schon loslaufen, um in 1-2 Jahren bei uns anzukommen! ;D

Och, wir laufen schon seit 12, 13 Jahren in die Richtung.  ;)

 10 
 am: 13. April 2024, 23:29:20 
Begonnen von knorbs - Letzter Beitrag von lerchenzorn
Was für eine herrliche große Pflanze! Wie lange dauert es, bis sie so groß werden? ...

Das kann schnell gehen, wenn sie schon in der Anzucht gut gefüttert werden. Eine unserer Pflanzen hat im dritten Jahr nach der Aussaat mehr als 30 Blüten.

Hier die Absaat einer Absaat, deren eigentlicher Ursprung noch in Henriettes altem Garten lag. Sicher auch ein 'Papageno'-Abkömmling.


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