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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
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20. Juni 2018, 03:28:24
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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

Neuigkeiten:

|30|12|Essen ist ein Bedürfnis, genießen ist eine Kunst. (François VI. Duc de La Rochefoucauld)

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 am: Heute um 00:49:38 
Begonnen von kudzu - Letzter Beitrag von Rhoihess
1000 Liter im Jahresschnitt? Klingt jetzt nicht allzu exzessiv, vor allem in den Subtropen wo's dank der langen Hitze viel schneller wegdampft als hier. Zum Vergleich hier 534mm (meist in Form von Geniesel, also gut verteilt) bei 10.8°C Jahresmittel laut Nachbarstation 1991-2017 (bei uns am Südhang vielleicht minimal wärmer und trockener), und das gilt für deutsche Standards als "eher trocken", trotz schwerem, relativ gut wasserspeicherndem Lehmboden - ich wäre manchmal froh, wenn's 700-800 wären - mache Jahre wie 2015 haben's gerade mal auf 350 gebracht, da sieht der Rasen schon im Juni wie eine Steppe aus

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 am: Heute um 00:48:19 
Begonnen von cydora - Letzter Beitrag von Rib-Huftier
Diese beiden Sträucher stehen direkt nebeneinander, mit keinem halben Meter Abstand. Die WV ist noch nicht komplett reif und wir daher noch röter, als hier abgebildet. Die Beeren, die ich probierte, waren die ersten, reifen Beeren der WV.

Weiter nördlich im Garten, stehen nochmal eine RDC und zwei WV. Diese sind wegen des schattigeren Orts, noch nicht so weit, noch nicht einmal eine Rötung ist zu sehnen.

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 am: Heute um 00:35:47 
Begonnen von kudzu - Letzter Beitrag von kudzu
soll ich schreien oder soll ich heulen oder gleich beides?
is ja nicht so, dass ich wirklich arbeitsscheu bin
aber als Don-Quichote- oder Sissiphus-Verschnitt ...
im langjaehringen Schnitt haben wir knapp 40" Niederschlag, heuer bisher 33"
immer wenn der Garten so weit abtrocknet, dass ich versuchen kann, die uebelsten Schaeden zu beheben,
kuebelt's wieder, grad hat's mich beim Ernten erwischt, nach ner Minute hatte sich von selber entschieden,
hab eh keinen trockenen Faden mehr am Leib, also kann ich genausogut weitermachen

in der Arbeit, 20mi N-W-lich ist es zwar feucht, hat aber seit einer guten Woche nicht mehr gekuebelt,
da waechst alles wie bloed, ich dagegen sollte besser auf Reis oder Seerosen umstellen  :'(

anywho, Fortschritt gegen letztes Jahr bzw ueberhaupt, seit ich hier gaertnere ...
heuer hab ich tatsaechlich Zucchini bzw diverse Sorten 'summer squash' und nicht wie bisher immer nur maennlich Blueten oder Krueppelchen, die in kleinfinger-gross abfallen
ich hasse Buschbohnen zu ernten, hab aber letzten Herbst fuer ein dann nicht durchgezogenes Projekt, haufenweise Buschbohnensamen erstanden, jetzt ernte ich Buschbohnen, noch bin ich den *tiefdurchschnauf* Mexican bean beetles einen Schritt voraus, den cucumber beetles auch, ergo ich ernte sogar Mexican gerkins, und als die cabbage loopers zu aufdringlich wurden, sie weiterhin von Hand zu ermorden, hab ich immer mal wieder BT gesprueht, in der Hoffnung, dass es vielleicht doch einen Tag lang nicht abgewaschen wird

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 am: Heute um 00:08:20 
Begonnen von Dietmar - Letzter Beitrag von Dietmar
Zitat
Über Winter wird bestimmt nix abgestoßen und zum Wurzeln bilden brauchen sie Wärme. 20° sind noch zuwenig.

Der letzte Winter war über lange Strecken ausgesprochen warm, z.T. frühlingshaft. Im März kam dann der tiefe Sturz der Temperaturen und dann innerhalb von ein/zwei Tagen stieg die Temperatur hier von -13 °C auf +28 °C. So schnell kann man z.B. 25 Reben gar nicht wieder ausbuddeln, noch dazu, ohne sie zu beschädigen.

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 am: Heute um 00:03:45 
Begonnen von Miss.Willmott - Letzter Beitrag von cornishsnow
Toller Garten mit viel Potential!  :D

Das Wollgras würde ich durch eine schöne blaue Sorte Hechtkraut und Zantedeschia aethipica ersetzen und für die Seerosen gibt es spezielle Düngerkegel, die man direkt ans Rhizome in die Erde steckt, das führt nicht zu einer Algenblpte aber zu schönen Seerosen. Ich würde erstmal düngen und eher nächstes Jahr überlegen ob Du sie durch eine andere Sorte ersetzt. Ein interessanter Ersatz oder besser Ergänzung,  könnte auch Lotus sein, auf eine schöne Seerose würde ich aber nicht verzichten.  ;)

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 am: Heute um 00:01:59 
Begonnen von Dietmar - Letzter Beitrag von thuja thujon
Über Winter wird bestimmt nix abgestoßen und zum Wurzeln bilden brauchen sie Wärme. 20° sind noch zuwenig.

Verfaulen kanns in nass-kalten Wintern. Hat man solche, braucht man aber nicht anhäufeln/zudecken/umlegen.
Ich sehe da keine Probleme. Traktor und Häufelpflug ist im Hobbybereich auch durch Spaten ersetzbar.

Warten wir mal ab was Traubanix schreibt. Viel Gras sehe ich auf den Fotos nicht, habe schon artenreichere Fahrgassen in Weinbergen gesehen. Wenn Dauermulchung zum Bestandteil der Erziehung wird, hat das auch Auswirkungen auf die Stickstoffversorgung und Geiztriebbildung, Holzreife etc.

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 am: Heute um 00:00:23 
Begonnen von Dietmar - Letzter Beitrag von Dietmar
Zitat
Und 10cm Höhe killen den eigentlichen Sinn der Erziehung?

Ich hatte ja nach dem Sinn dieser Erziehung gefragt. Irgend etwas muss sich traubanix ja dabei gedacht haben, wenn er von der Bogrebenerziehung zu dieser wechselt.

 8 
 am: 19. Juni 2018, 23:58:00 
Begonnen von Dietmar - Letzter Beitrag von Dietmar
Zitat
Ich würde mir da eher Sorgen machen das nicht viel Altholz da ist und der Stock irgendwann zusammenbricht.

Das ist ein wichtiger Aspekt. Im Altholz speichern die Reben Nährstoffe, damit diese im Frühjahr austreiben können.

Eine strauchartige Erziehung mit einer Verzweigung oberhalb der Veredelungsstelle ist prinzipiell möglich, aber die Rebe und die Unterpflanzung (Gras) gehen ineinander über und das ist schlecht für die Durchlüftung und fördert die Pilzinfektionen Pero und Botrytis.

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 am: 19. Juni 2018, 23:53:11 
Begonnen von Dietmar - Letzter Beitrag von Dietmar
Zitat
Und gegen Winterfröste kann man die Reben so weit unten viel einfacher begraben, als Winterschutz, wie in Afghanistan.

In Russland wird das z.T. auch so gemacht. Allerdings sind die Reben in Russland und Afghanistan meist nicht gepfropft.

Wenn man die Reben im Winter nicht mit Erde abdeckt - das geht ohnehin nur bei jüngeren Reben, weil die sich noch umlegen lassen - dann ist die Frostgefährdung einer Rebe um so höher, je niedriger die Ruten bzw. Kordonarme verlaufen. Im Rheinland hat das sicher keine so große Bedeutung, da es dort keine richtigen Winter gibt, aber in den Weinbaugebieten in Ostdeutschland und Franken und bei Standorten außerhalb von Weinbaugebieten sollte man das beachten.

Ich kenne niemanden, der in D seine Reben im Winter mit Erde abdeckt. Dazu braucht man Traktor und Pflug. Außerdem gibt es in dt. Wintern auch längere milde Phasen und da bildet der mit Erde abgedeckte Edelreis aus den Augen Wurzeln mit der Folge, dass der Edelreis die Unterlage abstößt.

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 am: 19. Juni 2018, 23:47:22 
Begonnen von Dietmar - Letzter Beitrag von thuja thujon
Und 10cm Höhe killen den eigentlichen Sinn der Erziehung? Kann man ab 14cm Höhe nicht mehr nach links und rechts wachsen lassen, geht das dann nur noch nach oben? Das ist doch völlig belanglos, bei der Methode gehts um was anderes.
Ich würde mir da eher Sorgen machen das nicht viel Altholz da ist und der Stock irgendwann zusammenbricht.

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