garten-pur
Pflanzenwelt => Gemüsebeet => Thema gestartet von: caro. am 12. September 2007, 20:34:22
-
Ich habe gelesen, dass sie geschützt im Freiland bleiben können.
Bei offenem Boden kann geerntet werden.
Schmecken sollen sie auch besser als Eingelagerte.
Wer hat das schon mal gemacht?
-
Hallo caro,
die späte Sorte lasse ich solang wie möglich im Beet, vor dem 1. Frost kommen sie dann in die kleine Erdmiete, da bleiben sie frisch bis ins späte Frühjahr, hat sich
bei wurmi bestens bewährt ;D
-
@caro,
ohne vlies o.ä?
wo hast du das gelesen?
-
Mit "geschützt im Freiland" meinte ich mit Laub z. B. abdecken.
Ich weiß nicht mehr wo ich das gelesen habe. Ist schon länger her.
-
ich lasse sie eigentlich auch so lange wie möglich im Beet, in den letzten Jahren hat bei unseren milden Wintern etwas Vließ ober anhäufeln gereicht. Etwas Frost macht ihnen eigentlich nix. Ansonsten, wer keine Erdmiete hat, kann auch eine Waschmaschinentrommel verbuddeln.
-
Ein Beet wird bei mir mit späten Karotten und winterhartem Lauch, im zeilenweisen Wechsel belegt. Diese Fläche wird im Herbst nicht beerntet, sondern bleibt stehen, zum Abverbrauch im Winter. Eine Abdeckung oder ein sonstiger Winterschutz entfällt.
Geerntet wird, wenn es die Witterung erlaubt, bis in den Spätwinter. Gelegentlich verdirbt einiges, aber alles in allem funktioniert das gut. Eine Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass man gezwungen ist, das Gemüse der Reihe nach auszustechen. Überspringt man beispielsweise bei der Entnahme von Lauch die Karotten, kann es leicht passieren, dass man diese später nicht mehr auffindet, da das Laub verschwunden ist und die Wurzeln im Matsch nicht auszumachen sind.
-
...Gelegentlich verdirbt einiges...
heißt das: es erfriert? viel?
wie kalt wird es bei dir?