garten-pur
Garten- und Umwelt => Gartenküche => Thema gestartet von: catweazel am 10. Oktober 2007, 09:56:37
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… als Garten und somit Küche noch kein mangel kannte - Gemüse im Überfluss und Gemüsekauf fast kein Thema.
Gestern leider, mal wieder den Trauben nicht widerstehen können und,
http://de.einkaufsnetz.org/gift/lebensmittel/10931.html
zwar schon älter - aber sowas zu lesen verdirbt mir immer nachhaltig den Appetit und da der Winter lang, Catweazle sich nicht nur von Kartoffel/Tobi/Rosenkohl (sollte der noch werden) und Schwarzwurzel ernähren will … fand er zwar Spät aber doch noch zur rechten Zeit
EinkaufsNetz
Greenpeace
Neuer Supermarktratgeber 2007: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
http://de.einkaufsnetz.org/gift/lebensmittel/20647.html
eine informativ interessante Seite die Kühlwalda sicher mithilft den lieben alten Catweazle gesund über den Winter zu bringen und die ich euch nicht vorenthalten will – sofern nicht längst bekannt.
Mal schaun was noch zukommt
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Danke für die Hinweise.
Folglich ist Biogemüse die beste Lösung, nicht ganz unerwartet. Es handelt sich ja um das am besten kontrollierte Nahrungsmittel. Kostet zwar etwas mehr, aber wenn man ja beim Fleisch spart, indem man es gar nicht kauft.
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sehr interessant der link
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum Menschen, die sich Zweitwagen, drei Urlaube im Jahr und vier Restaurantbesuche im Monat leisten können, meinen bei Lebensmittel sparen zu müssen. Kenne genug von denen, die sehr viel mehr Geld haben als wir und dennoch meinen, sie könnten sich Bio nicht leisten. Wohl bekommt's!
Fleisch ist übrigens heutzutage nicht mehr teurer als Gemüse, bei Aldi sah ich gerade den Kilopreis für Nürnberger Rostbratwürstchen bei 3,- Euro - dafür bekomme ich keine Bio-Paprika. Wenn man den Sättigungsfaktor hinzuzählt, sind Zuckerzeug und Fleischerzeugnisse spottbillig.
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Bei Biofleisch siehts ja aber doch anders aus.
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@ catweazle
wow - das ist ein spannender Artikel - bin ich froh, daß wir die meisten Früchte aus dem eigenen Garten haben, ebenso Salat und Gemüse....
da bück ich mich ja gleich noch viel lieber ;D
danke für den Link!
Maude
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Bei Biofleisch siehts ja aber doch anders aus.
Ja, das reguliert sich der Fleischkonsum automatisch auf ein geringes Maß. ;)
Wer wenig Geld hat und sich öko ernähren will, muß Fleisch mehr oder weniger vom Speiseplan streichen. Das wenige Fleisch, das wir noch essen, würdigen wir dann auch entsprechend (ging es nicht neulich in irgendeinem Thread hier um die Achtung von geschlachteten Tieren?).
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Beeren mit Pestizid-Rückständen
STUTTGART – Fast alle Beeren wiesen Pestiziden auf, aber keine der untersuchten Proben war gesundheitlich bedenklich. Das ergaben Stichproben des Veterinäramtes Stuttgart während der diesjährigen Beerenernte.
Quelle
http://www.medical-tribune.de/patienten/news/21187/
unbedenklich hin oder her … für Beerenostkäufer sicher interessant zu wissen
catweazle
was war nicht alles schon erstmal unbedenklich
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Ich kann überhaupt nicht verstehen was da Pestizide in Beeren suchen.
Seit wann müssen Johannisbeeren gespritzt werden?
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Ernährung, eine Wissenschaft für sich
aerztezeitung.de
Sind Hormone im Fleisch Spermienkiller?
LONDON (dpa). Männer, deren Mütter während der Schwangerschaft viel Rindfleisch gegessen haben, haben ein erhöhtes Risiko für eine schlechte Spermien-Qualität (Human Reproduction online vorab).
Quelle
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/03/28/058a0406.asp?cat=/medizin/ernaehrung