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Garten- und Umwelt => Gartenküche => Thema gestartet von: frida am 11. November 2007, 22:15:44
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Klar, Grünkohl mit Kasseler, Steckrüben mit Bauchfleisch, Rote-Bete-Suppe mit Rinderhackbällchen, Kohlrouladen - das kenne ich alles.
Neugierig bin ich auf deftige und wärmende, aber trotzdem fleischlose Gerichte mit Rüben, Beten, Kohl etc.
Auch unübliche Kombinationen (wie Grünkohl zusammen mit ? - ich habe es mal mit Äpfeln und gerösteten Sonnenblumenkernen probiert, war lecker) probiere ich gerne mal aus.
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@frida,
bei uns gibt es im winter meist gemüsesuppen. sie haben verschiedene zutaten, funktionieren aber meist nach folgendem prinzip:
die gemüse mundgerecht schneiden. in viel olivenöl ca. 10 minuten ganz sanft andünsten. würzen je nach tagesform. dann mit wasser(!) aufgießen, al dente garkochen. hinterher nicht pürieren, sondern allerhöchstens mit dem kartoffeldrücker etwas anquetschen.
vom feuer nehmen, frisches olivenöl als dreingabe auf den tellern.
noch sättigender wird es, wenn man stückchen von altbackenem, gutem weißbrot zum schluß auf die teller streut. gärtnerInnen, die durchfroren vom garten oder vom büro nach hause kommen, tun sich heimlich ein paar hauchdünne, in olivenöl kurz erhitzte scheiben von pancetta auf die suppe.
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scheiben von pancetta auf die suppe.
Das ist dann dieser Gemüsepancetta, was? :-X
Feurig werden Gemüsegerichte leicht durch Gewürze. Bisschen Chilli drüber, 0815-"Curry scharf" oder Meerrettich. Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln gemischt als Eintopf etwa, ebenso gewürzt, wärmt. V.a. mit einem Gals Rotwein. 8)
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Hallo,
na, da kann ich auch mal etwas vegetarisches beitragen. Bei uns gab es am Sonnabend Kartoffelpuffer mit Zwiebeln im Teig. Kartoffeln und Zwiebeln natürlich aus eigener Ernte, Eier vom Bauernhof. Das ganze dann wahlweise mit Zucker (ich) bzw. mit Pfeffer und Salz (ich nicht).
Viele Grüße
Peter
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Im Winter mach ich gerne Gemüsesuppen/Eintöpfe mit Grünkern oder Graupen drin.
Und natürlich Gerichte aus den trockenen Hülsenfrüchten: Linsen, Bohnenkerne, Erbsenpüree. Ich möchte demnächst mal Falaffel-ähnliche Bällchen mit Erbsen statt Kichererbsen ausprobieren. Braucht wahrscheinlich Ei, damit es zusammenhält, oder?
Bei mir gab es letztens Nudeln mit gerösteten Walnüssen und angebratenen Weißkrautstreifen. Das fand ich lecker.
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Gestern gab es bei mir (zur Forelle, aber das schmeckt auch alleine lecker) gemischtes Wurzelgemüse ( Sellerie, Karotten, gelbe Rüben, Steckrüben, Kartoffeln, Porree, Zugabe je nach Garzeit) zusammen mit wenig Brühe gedünstet, so dass die Flüssigkeit bis zum Schluß verbraucht ist. Am Ende kam weißer Pfeffer, ein Becher Joghurt (ich hatte Schafjoghurt), viel Petersilie etwas Pfefferminze und der Saft von einer Limette drüber. Hmmm
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Ich möchte demnächst mal Falaffel-ähnliche Bällchen mit Erbsen statt Kichererbsen ausprobieren. Braucht wahrscheinlich Ei, damit es zusammenhält, oder?
Ja, wenn du nur grüne Erbsen und nicht zu knapp nimmst, brauchst du Ersatz für das bindende Kichererbsenmehl. Ei oder Maisstärke.
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Braucht wahrscheinlich Ei, damit es zusammenhält, oder?
Mit Ei brennt es schnell an. Besser etwas (Vollkorn-) Mehl mit reinmischen, das klebt auch.
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meinen rosenkohl-kartoffel-kabanossieintopf kannst auch gut ohne kabanossi machen. rezept steht im november-thread.
kartoffelaufläufe mit diversem gemüse finde ich im winter auch immer sehr lecker. oder wie wäre es mal mit überbackenem chicoree mit salzkartoffeln?
kürbis und/oder kartoffel in der pfanne gebraten, dazu kräuterbutterbaguette und einen dip und salat?! ratatouille mit quinoa, ebly, reis o.ä.?! kartoffelgulasch?!
flammkuchen mal anders (eben ohne speck, dafür evtl mit spinat + feta..brokkoli oder sowas..
das ist das, was mir spontan in den sinn kommt...ich überlege mal noch weiter ;)
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Flammkuchen schmeckt auch gut mit Sauerkraut! Aber ob das dann noch Flammkuchen ist..
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Es ist nicht so, daß ich nicht viele vegetarische Gerichte kennen würde, ich backe Quiches mit allen möglichen Zutaten drauf und koche divere Gemüsepfannen und Suppen, von Salaten ganz schweigen.
Nur eben häufig mit den eher sommerlichen, auch mediterranen Gemüse. Auch mit Kürbis und Möhren fällt mir viel ein. Nur für die ganz typischen deftigen Wintergemüse - Grünkohl, Beten, Steckrüben, Kohl, da bräuchte ich noch Anregungen.
Im Augenblick habe ich übrigens eine Rote-Bete-Suppe auf dem Herd, die ich immer wieder variiere, diesmal mit Kartoffel, Lauch und Paprika. Ein bißchen Chili macht sich daran immer gut.
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@frida,
zu roten beeten hatte ich vor längerer zeit hier mal etwas geschrieben. sehr schmackhaft, sehr eigenartig.
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Super max., mein GG hat gerade vor zwei Wochen ein paar Beten in den gärtopf getan :) .
Die Suppe von eben hatte leider zuviel Chili abbekommen :o - aber mit einem ordentlich Klacks Joghurt war sie eßbar.
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steckrüben kann man wohl zusammen mit kartoffeln (beides gekocht und grob zerstampft) gut zu bratlingen verarbeiten.
ebenso lassen sich steckrüben gekocht und in scheiben geschnitten panieren und wie schnitzel braten (wie auch sellerie).
grünkohl kann ich mir auch gut als quiche vorstellen. mit walnüssen und einer sahne-ei-füllung.
was ich die tage mal versuchen möchte ist, rotkohl (hab ich hier noch einen liegen) fein hobeln, durchkneten und mit walnüssen, schafskäse, orangenspalten, orangensaft und kernöl anmachen.
weiß nur noch nicht zu was man das essen könnte... ???
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Ja, so eine Grünkohl-Quiche habe ich auch schon in Planung, allerdings mit Haselnüssen, weil kiloweise geerntet.
Während ich bei den sommerlichen Gemüsen auch wenig Hemmung habe, alles mögliche zusammen zu schmeißen, bin ich bei den Wintergemüsen zögerlicher. Rote Bete mit Steckrüben? Grünkohl mit Rotkohl? Irgendwie seltsam.
Was ich neulich mal auf die Schnelle gemacht habe und ganz gut war: pürierte rote Suppe (die Männer mögen es meist nicht so, die Kinder umso mehr):
Zwiebeln andünsten, zu gleichen Teilen Kürbiswürfel, Kartoffeln und rote Bete dazu, mit Brühe aufgießen. Indisch würzen (Curry, Kreuzkümmel, Knoblauch) und mit einem Becher Frischkäse pürieren. Heizt gut ein.
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Frida,
rote Rüben mit Steckrüben ergeben unter Zuhilfenahmer weiterer Zutaten eine Art Borschtsch, mMn aber besser als dieser, denn Steckrüben sind feiner als Weißkohl oder Sauerkraut.
Winterliche Gemüsegerichte (auch mit Kartoffeln, die komischerweise in D nicht den Status von Gemüse haben) haben ein Problem: Sie machen nicht satt. Im Sommer ist das nicht so schlimm, im Winter möcht man sich schon gut ernährt fühlen
Abhilfe schaffen
- Fleisch, sei es nur fein gehackter Speck oder echte Fleischbrühe
- Hülsenfrüchte
- Zubereitung mit sehr wenig Wasser (Gemüse schichten, mit Öl oder Butter und sehr wenig Wasser in zugedeckter Auflaufform im Ofen garen)
- Beigabe eines Getreidepilavs / Grütze (nicht im Eintopf mitgaren, das führt leicht zu Pampe "Graupensuppe" gilt hier als Negativbeispiel).
Wir essen im Winter vorrangig Hülsenfrüchteeintöpfe mit etlichen Würzgemüsen, dazu gibt es Reis, Bulgur, Gerstengrütze ...... . Kürbis kann man meist auch gut unterbringen im Eintopf.
Tomate enthält den "Umami"geschmack, der Fleischiges so vollmundig macht - mit Tomatenmark am Eintopf kommt man oft zu einer runden Note.
Zu Kohl fällt mir allerdings auch wenig ein neben den teutschen Standards, am besten immmer noch: geschichtet mit KArtoffeln und Würzgemüse aus dem Ofen, nicht an Öl / Butter sparen.....
Zu pürierten Suppen gibt es auch die erwähnte Getreidebeilage.
Küchengrüße, Landfrau
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Winterliche Gemüsegerichte (auch mit Kartoffeln, die komischerweise in D nicht den Status von Gemüse haben) haben ein Problem: Sie machen nicht satt. Im Sommer ist das nicht so schlimm, im Winter möcht man sich schon gut ernährt fühlen
Das ist mir nun aber ganz neu. Gemüse macht sogar sehr satt, möglicherweise hält das Sättigungsgefühl etwas weniger lang an, weil sie leichter verdaulich sind als fette Fleischteller.
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Hi,
ich mache Rote-Beete-Suppe gerne mit Curry und Honig, dann aber püriert. Mal etwas anders und superlecker.
Grüße,
Rotkäppchen
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Eines meiner Lieblingswintergemüsegerichte ;D
Zwiebel, Knoblauch, Ingwer in Olivenöl anbraten
Karotten, Sellerie, Lauch gestiftelt dazugeben und kurz mitbraten
Rosenkohl und Chili dazugeben, kurz mitbraten - mit einer Sosse aus Weissweinessig, Sherry, Sojasosse und Gemüsebrühe ablöschen. Salzen und Peffern und ca. 10 min kochen lassen
Zum Schluss noch mit gehackten Walnüssen und Petersilie bestreuen
Gut dazu ist ein Reis
Als Gemüsebrühe nehme ich bei diesem Gericht dass Kochwasser vom Rosenkohl, den ich ein wenig vorkoche, damit dass andere Gemüse nicht so lange kochen muss
LG Lamisa
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ich mag auch gerne Rezepte ohne Fleisch.
@ eva - hast Du ein Rezept für so einen umtimativen Flammkuchenboden??? ;)
Meine Familie isst gerne
Sauerkraut-Auflauf
Kartoffeln in Scheibchen schichten, Topinambur geraspelt drüber und Saeuerkraut mit Kümmel. Ordentlich Sahne mit Pfeffer und Salz ev. etwas Brühe. In den Backofen schieben. Auffuttern ;D
Grünkohl mit Haferflocken essen wir gerne mit Räuchertofu und Süsskartoffeln
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Öh. Für Flammkuchen nehm ich auch keinen anderen Teig als für Pizza.
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@cim
dann geb ich dir mal meins ;D
zitier mich selbst, hatte es hier schonmal rein geschrieben:
also wenn du richtig dünnen knusprigen elsäßer flammkuchen machen willst, ist dein teig-rezept nicht ganz das richtige.
ist eher das rezept für einen pizzateig. in flammkuchenteig kommt eigentlich keine hefe.
soll ich dir mal mein lieblingsrezept geben?
zutaten für ein blech (reicht für 2 personen, da ja nicht viel dran ist):
200 g mehl, 2 el öl, 125 ml wasser, salz
belag: 200 g creme fraiche, 200 g zwiebeln, 100 g speck.
aus mehl, öl, wasser und salz einen knetteig herstellen, er darf sich nicht klebrig anfühlen.
teig sehr dünn ausrollen und mit den händen noch etwas ziehen.
teig auf ein backblech geben oder noch besser auf einen ofenschieber wenn man einen backstein hat.
mit creme fraiche bestreichen, speck und zwiebel in dünne streifen schneiden und damit belegen. (je nach salzigkeit des specks noch mit salz und pfeffer drüber)
backofen auf die allerhöchste stufe vorheizen. backblech mit flammkuchen einschieben oder auf den backstein gleiten lassen.
das backen dauert nun höchstens 10 minuten. der flammkuchen ist fertig, wenn der boden knusprig ist.
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@Aella - bin da noch gar nicht zu gekommen. Das Rezept ist absolut super. Genial. Meine Familie liebt Dich :-* :-* :-*
Hamm's schon dreimal gefuttert . . . . ;)
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hach, das freut mich aber :D :-*
hatte auch erst gestern wieder welchen. mit lachs und blattspinat als belag, sehr lecker!
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chicoree, paniert und gebraten
chicoree
gemüsebouillon
1 ei
paniermehl
gewürze
bratfett oder öl
chicoree in kochender gemüsebouillon blanchieren, herausnehmen, abtropfen lassen (gemüsebrühe heb ich auf für ein feines süppchen)
ein ei verquirlen, würzen (salz, pfeffer, kräuter)
einen suppenteller mit paniermehl füllen
nun die chicoree erst im ei wälzen, dann in paniermehl. in die pfanne geben und von beiden seiten braten, bis die panade knusprig braun ist.
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herausnehmen und servieren. ich lass dafür jedes kotelett/schnitzel stehen!
kleiner tipp: ich lass die "strünke", also das ende, dran, weil die sonst auseinanderfallen. wer das etwas bittere ende nicht mag, kann das dann nachher wegschneiden.
das gabs heut zu pellkartoffeln und einem gemischten salat mit joghurt-dressing.
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Rübengratin mit pfeffriger Käsesahne
500 g Steckrüben
400 g Möhren (Karotten)
2 große festkochende Kartoffeln
200 g Schlagsahne
150 g Creme Fraiche
100 g Edelpilzkäse
1-2 Tl. eingelegten grünen Pfeffer aus dem Glas
1 kleine Lauchstange
1 Eßl. Butter
Salz, Pfeffer, Fett für die Form
Das Gemüse putzen, schälen und in dünne Scheiben schneiden, in reichlich Salzwasser 2 Minuten blanchieren, abgießen und gut abtropfen lassen.
Eine flache Auflaufform fetten.
Den Backofen auf 200 - 225° vorheizen.
Die Sahne mit der Creme fraiche verrühren, salzen, pfeffern und die Pfefferkörner einstreuen.
Die Steckrüben-, Karotten-, Kartoffelscheiben fächerartig in die Form einschichten, den Edelpilzkäse darüber bröseln.
Die Sahnemasse übergießen, mit den in dünne Scheiben geschnittenem Lauch bestreuen und im heißen Backofen in 50 - 60 Minuten garen.
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Das Chicoree-Schnitzel erinnert mich an die von mir geliebten panierten Kohlrabischeiben.
Man braucht:
Kohlrabiknolle(n)
Ei(er)
Semmelbrösel
Tomaten oder Bechamelsosse
Man schäle eine Kohlrabiknolle und schneide diese in dünne Scheiben ( möglichst nicht dicker als 1,5cm ) .
Diese werden dann in Gemüsebrühe oder Salzwasser bissfest gekocht.
Dann abtropfen und ausdampfen lassen. Idealerweise kann man die verd*... heißen Scheiben eine ganze Weile liegen lassen.
Anschließend in gewürztem Ei und anschießend Semmelbrösen wenden - diesen Schritt mache ich gleich 2x. Geübte können eine Frischkäsemischung zwischen zwei Scheiben streichen, aber das ist mir meist zu "fizzelig", außerdem sollten die Scheiben dann komplett abgekühlt sein.
Die "Gemüseschnitzel" werden dann kräftig angebraten und mit einer Tomaten oder Bechamelsosse gereicht :P
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ah ja, macrantha, gut dass du mich erinnerst! :-*
das ganze geht auch mit lauch (weisse enden), blanchiert und paniert
mit sellerie, nicht blanchiert!, einfach nur mit der gabel ein paarmal in die scheiben pieksen, dann panieren, dazu passt eine schöne tomatensauce aus frischen tomaten.
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Das Rübengratin hört sich total lecker an
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Das Rezept von tzara geht auch gut mit Butternutkürbis. Den brauch man ebenfals vorher nicht zu blanchieren.
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:D schmeckt auch lecker! ist halt auch recht "gehaltvoll", aber danach wurde hier ja auch gefragt ;)
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Mjam ... lauter leckre Sachen - ich werde mich jetzt am Flammkuchen probieren :P
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Der Flammkuchen war sehr lecker ... dünner, knuspriger Boden den man wirklich im Ofen gut im Auge behalten sollte.
Leider streikte gestern die Kamera.
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Das Rezept von tzara geht auch gut mit Butternutkürbis. Den brauch man ebenfals vorher nicht zu blanchieren.
eine gute idee, aurikel! werde ich in der saison mal machen :)
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aella brachte mich auf die idee, dieses rezept mal hier einzustellen...
rote bete in sahnesauce
rohe rote bete schälen und wie kohlrabi in scheibchen schneiden
eine oder zwei zwiebeln schälen und fein würfeln
butter im topf zerlassen und das gemüse darin schön dünsten (deckel drauf) bis es bissfest ist. bevor es gar ist, die zwiebelchen dazugeben, mitdünsten.
evtl. mit etwas mehl bestäuben und dann mit einem becher sahne ablöschen...
würzen mit salz und pfeffer und - der clou: kreuzkümmel (cumin)
dazu passen kartoffeln, reis oder nudeln :D
natürlich auch alle kräuter, die man grad bekommt ;)
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Ritschert ist sicher auch ohne Fleisch essbar und das ideale Wintergericht.
Zumindest ein bisserl Speck würde ich aber schon empfehlen.
Nachtrag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ritschert
Mit diesen Angaben lässt sich das schon kochen - ein bißchen Experiment muss eh sein. :D
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Ich habe gestern auf Bitten eines einzelnen jungen Herrn Gemüsepuffer gemacht: Möhren, Petersilienwurzel und mehlig kochende Kartoffeln gerieben, ganz fein gehackte Zwiebel und etwas geriebenen Ingwer dazu, zwei Eier, etwas Mehl zum Abbinden, aller mit gehackter Petersilie, Salz und frischgemahlenem Pfeffer gewürzt und dann in heißem Öl ausgebacken. Dazu gab es einen Dip aus Creme fraiche und Joghurt, mit Salz, Zitronensaft und etwas Knoblauch gewürzt.
Es hat uns gut geschmeckt und wir waren ordentlich satt.
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Was ich mir auch gut ohne Fleisch vorstellen kann:
Pikant gefüllte Palatschinken. (z.B. mit Bohnen).
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...oder gefüllt mit champignons in rotwein-rahmsauce :P
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brrrrr (obers, und noch dazu mit rotwein) - das wär nichts für mich... :-X
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wirsing-sahne-spätzle:
knoblauch & schalotte in olivenöl anbraten, in recht feine streifen geschnittenen wirsingkohl dazu (der bringt vom waschen etwas flüssigkeit mit, man kann aber auch mit einem schluck weißwein aufgießen). deckel drauf, dünsten - kann auch ruhig ein bißchen farbe nehmen. später dann sahne dazu, kurz durchkochen lassen, mit salz, pfeffer und muskat würzen. mit gekochten spätzle vermischen. macht warm und sehr satt. wem es immer noch zu leicht ist, der oder die hobelt noch parmesan drüber.
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wirsing-sahne-spätzle:
knoblauch & schalotte in olivenöl anbraten, in recht feine streifen geschnittenen wirsingkohl dazu (der bringt vom waschen etwas flüssigkeit mit, man kann aber auch mit einem schluck weißwein aufgießen). deckel drauf, dünsten - kann auch ruhig ein bißchen farbe nehmen. später dann sahne dazu, kurz durchkochen lassen, mit salz, pfeffer und muskat würzen. mit gekochten spätzle vermischen. macht warm und sehr satt. wem es immer noch zu leicht ist, der oder die hobelt noch parmesan drüber.
mhh das klingt gut :D das mach ich demnächst :D
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das freut mich!
mir fällt noch etwas ein, was wir wirklich viel essen im winter: ofengemüse mit kräuterquark.
dazu eignen sich sehr viele wintergemüse: kartoffeln (vorgekocht und gepellt), pastinaken, diverse kürbissorten, petersilienwurzel in stücken (müssen nicht vorgegart werden), rosenkohl (vorgaren), rote zwiebeln (kurz mit der papierhaut blanchieren, dann pellen und halbieren, wenn zu groß) und rote beete (vorgegart).
flache ofenform, mit olivenöl übergießen, mit salz, pfeffer und angestoßenen fenchelsamen (wer's nicht mag, läßt es weg) würzen und abgedeckt in den ofen (bei uns gasofen 200 grad ca. 30 bis 45 minuten). dazu schmeckt uns kräuterquark - das macht's auch vollständig.
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wow, danke freitagsfish!!!! das koche ich jetzt(http://www.kirsch-gestaltung.de/bilder/ess32.gif)
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ich bin beeindruckt, tzara, welche gemüsesorten du ständig im haus hast ;)
wenn etwas übrigbleibt vom gemüse, kann man es mit etwas balsamico mariniert auch noch gut kalt essen. guten appetit!
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Das schöne an den Wintergemüsen ist ja, dass man die auf Vorrat halten kann. Nicht so wie Spinat oder Spargel, der binnen kürzester Zeit verbraucht werden muss.
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Das hab ich heute ausprobiert:
Überbackene Wirsingbällchen (für 4 Personen)
1 Wirsingkohl (ca. 1kg), Salz, kleiner Bund Petersilie, Pfeffer (Cayenne), Muskat, 1/8 l Sahne, 300 g Mozarella, Öl, 2 Eßlöffel geriebenes altbackenes (VollKorn)Brot.
Die Wirsingkohl-Blätter ablösen, sehr dicke Blattrippen entfernen, die anderen flach schneiden. In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen, portionsweise die Wirsingblätter ca 3 Minuten blanchieren, bis sie so weich sind, daß man sie zusammenfalten kann.
Blätter mit Schaumlöffel herausnehmen,abtropfen lassen, zu kleinen Kugeln rollen und nebeneinander in eine mit Öl ausgepinselte Auflaufform legen.
Die feingehackte Petersilie mit Sahne, Salz, Cayennepfeffer und Muskat verquirlen und über die Wirsingbällchen geben.
Alles mit in Scheiben geschnittenem Käse bedecken und anschließend mit geriebenem Brot bestreuen.
Die Wirsingbällchen ca 25 Min. überbacken.
Dazu gabs bei mir Pellkartoffeln. Statt Mozzarella wie im Rezept angegeben, hab ich Raclette-Käse genommen.
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Wenn Ihr bei indischen Rezepten schaut, findet Ihr jede Menge Currys mit Linsen, Gemüse, Eiern usw. Schön scharf gewürzt erwärmen sie aufs Angenehmste :D :D