garten-pur
Pflanzenwelt => Glashaus => Thema gestartet von: massonia am 15. Dezember 2007, 10:34:34
-
Hallo,
seit ich im Jahr 97 Echium wildprettii zum Ersten Mal am Pico del Teide auf Teneriffa gesehen hab, und unter welchen Bedingungen sie dort wachsen, hab ich mir vorgenommen die Dinger mal bei uns im Winter zu testen....
Heuer genau 10 Jahre später ist es soweit: Die Pflanzen wurden zusammen mit Kakteen unter das Dach gepflanzt und gediehen den Sommer über prächtig! Nun stehen sie bei perfekter Drainage, zwar geschützt vor Niederschlägen, aber völlig frei dem Wind und Temperaturen ausgesetzt im Freien!
Heute hatte es Tiefstwerte von -5°C, der Wert der laut Literatur als der Minimalwert für diese Art angegeben ist! Das bedeutet ab jetzt wirds spannend! Für nächste Woche sind Temp. von etwa -8°C angesagt - ich werde Euch auf dem Laufenden halten. Hat wer Erfahrungen mit dieser Art im Freien?
lg,
massonia
-
Hier noch ein Bild aus der Nähe - im Vordergrund steht Sideritis eriocephala vom gleichen Standort! Wird auch
mitgetestet!
lg,
massonia
-
Vor etlichen Jahren habe ich aus geschenktem Samen auch mal welche gezogen und diese stets im frostfreiem (0°) Gewächshaus überwintert. Die Rosetten sind prächtig geworden, für eine anständige Blüte hat die Kraft im Topf nicht gereicht, Versuch misslungen.
Viele Grüße
Peter
-
ich bin leider nie bis zum Kältetest gekommen, da meine Pflanzen, die draussen standen bereits im Frühherbst regelmässig abgefault sind. Sie standen zwar in extrem gut drainierendem Substrat, aber nicht regengeschützt. Und dann reichte wohl bei der Feuchtigkeit die Beleuchtungsstärke einfach nicht.
Sie wachsen am Teide ja nur bis zu einer bestimmten Höhe, darüber ist Feierabend, deshalb bin ich sehr skeptisch bei -10°. Dein Standort, Massonia, sieht sonst gut aus. Von wo scheint die Sonne?
Das Echium pininana ist wohl merklich härter als wildpretii. Pflanz doch noch schnell eines daneben.
Gruss Berthold
-
Sie wachsen am Teide ja nur bis zu einer bestimmten Höhe, darüber ist Feierabend, deshalb bin ich sehr skeptisch bei -10°.
Die Höhenobergrenze am Teide hat aber IMO kaum etwas mit der Temperaturtoleranz, sondern eher mit edaphischen Gegebenheiten und Windverhältnissen zu tun. Anderenfalls müßte die Art wie viele Alpenpflanzen durch die Klimaerwärmung deutlich höher steigen bzw. höher gestiegen sein, denn ihre Temperaturtoleranz wäre auch am Gipfel schon seit fünfzig Jahren kaum beansprucht worden.
-
Deine Cylindropuntia lassen schon jetzt die Ohren hängen! ;D ;D
-
wie gesagt, es wird spannend - meine Opuntia lässt die Ohren bereits hängen, wie sarastro richtig meinte, aber die Echien stehen prächtig da - in der Nacht auf Sonntag hat es in Graz etwa 20 cm Pulverschnee gegeben, mehrmals hintereinander so -4, - 5 °C - scheint Echium wildprettii noch nicht zu beeindrucken. Mittwoch sind so -10°C angesagt, mal schauen ob sie Frostbeulen bekommen! ;)
@Berthold: Das Beet ist nicht optimal ausgerichtet, aber es ging nicht anders (SW Lage) .... pininana? wieviel ° sollen die aushalten? Kommen aber in tieferen Lagen vor (Lorberwaldstufe), oder? (sagt zumindest mein Schönfelder)
Ich halte Euch auf dem Laufenden...
lg aus Graz,
massonia
-
.... pininana? wieviel ° sollen die aushalten? Kommen aber in tieferen Lagen vor (Lorberwaldstufe), oder? (sagt zumindest mein Schönfelder)
Auch wenn sie in tieferen Lagen vorkommt, muss das nicht automatisch bedeuten, dass sie weniger kältetolerant ist (von "Winterhärte" mag ich hier nicht sprechen). Es kann gut sein, dass sie mit winterlicher Feuchtigkkeit besser zurechtkommt und nicht so leicht fault wie E. wildprettii. Übrigens gab es auch in La Laguna in der Lorbeerwaldzone Teneriffas schon mal -10 °C als Kälterekord!
E. wildprettii ist mir im ungeheizten Gewächshaus in Kiel vor vielen Jahren im Spätwinter ein paar Mal sang- und klanglos weggefault, obwohl sie trocken und durchlässig stand. Sehr kalt war's da nicht, aber die Luftfeuchtigkeit mag in Kiel im Winter deutlich höher sein als in Graz.
Bin gespannt auf Dein Ergebnis - viel Glück!
-
E. wildprettii ist mir im ungeheizten Gewächshaus in Kiel vor vielen Jahren im Spätwinter ein paar Mal sang- und klanglos weggefault, obwohl sie trocken und durchlässig stand. Sehr kalt war's da nicht, aber die Luftfeuchtigkeit mag in Kiel im Winter deutlich höher sein als in Graz.
die Beleuchtung scheint mir auch sehr wichtig. Sie wachsen in ca. 2000 m Höhe am 28. Breitengrad. Dort ist auch im tiefsten Winter die Strahlung so intensiv, das jegliche Feuchtigkeit wie z.B. Tau schnell wieder abtrocknet. Im Kalthaus bei mir, dass oft über 90% Luftfeuchtigkeit im Winter besitzt, kommen die Pflanzen auch überhaupt nicht klar. Eine sehr trockene Luft und ein schnelles Abtrocknen nach Regen scheint mir die wichtigste Voraussetzung für das "Nichtabfaulen" zu sein.
Massonia, wenn sie abfault wird das mit dem Kältetest nichts. Deine Pflanzecke nach Südwesten ist doch o.k., ist doch fast Süden.
-
Die Rosetten sind prächtig geworden, für eine anständige Blüte hat die Kraft im Topf nicht gereicht, Versuch misslungen.
Ich habe mal zwei Echium wildprettii als Jungpflanzen bekommen und bis zur Blüte kultiviert. Ich habe die Töpfe allerdings den ganzen Winter über im Gewächshaus bei kühl-temperierten Bedingungen aufgestellt und die Pflanzen damit im Trieb gehalten (auch weiter gedüngt). Die Blütenstände waren für mein kleines 6 qm-Haus etwas gigantisch (leider hätte die Töpfe wegen spielender Kinder auch nicht draussen stehen können) und eine gewaltige Bienen- und Hummelweide! ;)
-
über wieviele Winter hast Du sie denn gebracht bis zur Blüte? Wenn sie im ersten Jahr schon blühen, haben sie zwar wenig Chancen, im Winter abzufaulen aber auch wenig Zeit Biomasse für 3 m Grösse aufzubauen. Ich glaube, in der Natur sind die meisten Pflanzen 3 bis 4jährig.
-
Es waren zwei Winter notwendig, also drei Jahre. Aber wie gesagt, sie wurden durchkultiviert. :)
-
sie wurden durchkultiviert. :)
ich glaube, das geht doch gar nicht anders. Sie wachsen auf Teneriffa kontinuierlich vom Samen bis zur Blüte. Wenns zu kalt ist, wachsen sie halt langsamer oder gar nicht, aber 3 Tage später ist es wieder wärmer und sie wachsen weiter.
-
So sehen die Pflanzen nach mehr als einer Woche Dauerfrost mit Tiefstwerten von -9°C, tagsüber Nebel bei -7°C aus....
Ziemlich mitgenommen, aber, so glaube ich immer noch nicht hinüber!!
Die Temperaturen sollen auch weiter so bleiben - bin schon aufs Frühjahr gespannt!
Die Sideritis steht übrigends noch tadellos da!
Frohe Weihnacht aus Graz,
wünscht allen,
massonia
-
Hallo - endlich mal jemand, der sich mit Echium beschäftigt. Die im Foto sieht doch noch einigermaßen aus - drücke die Daumen, dass sie durchkommt! Ich bin hier in Nordwestfrankreich am Meer und habe gerade bei meiner ANkunft meine Echium fastuosum ziemlich ramponiert vorgefunden - es hat offenbar gefroren, und der Wind ist stark und kalt. Dabei hatte sie schon zwei Winter gut überstanden und wunderbar geblüht. Weiß zufällig jemand, ob sie vielleicht von unten wieder austreibt?
Bei der Gelegenheit: Hat jemand Erfahrung mit Euphorbia mellifera? Ich habe Sandboden und weiß nie, ob ich sie düngen soll oder nicht ...
-
Ich hatte vor 3 Jahren einen Versuch mit E.fastuosum gemacht, weil ich überlesen hatte, dass sie nicht wh sind.
Es waren grosse kräftige, aber noch junge Pflanzen, die sicher noch keine grosse Wurzeln hatten.. Es ist leider nichts mehr ausgetrieben, die Wurzeln waren kaputt.
Bei dir gehe ich aber davon aus, dass der Boden sicher nicht durchgefroren war und du Chancen hast, dass sie es überleben. *daumendrück*
LG, Bea
-
Danke für die rasche Antwort ... dann bin ich ja noch hoffnungsvoll!
-
Hallöchen !
habe vor einigen Monaten 5 seeds Echium wildpretii geschenkt ;D bekommen kann aber nicht wirklich im net oder verschiedenen Foren herauslesen was ich damit machen soll und da die ja nicht so leicht zu bekommen sind will ich nix falsch machen !
Hoffe jemand schreibt ... :'( ::)
-
Ich habe vor Jahren mal welche ausgesät. Von drei Pflanzen hat nach zwei Jahren immer noch keine geblüht. Letztlich sind die Pflanzen nacheinander eingegangen. Ich glaube, die brauchen sehr große Kübel, viel Wärme und ordentlich Futter.
-
ich habe voriges jahr auch samen bekommen aber nicht gesät weil ich noch andere habe (E pininana)
HEUER werd ichs säen
-
Bekanntlich kommt E. wildpretii im subalpinen Bereich der Randberge der Canadas bis in 2500 m NN vor. Dort können die nächtlichen Wintertemperaturen weit unter den Gefrierpunkt fallen. Außerdem liegen die Vorkommen in trockenen Gebieten mit mineralischen Böden. Warme Überwinterung ist für diese Pflanzen meist das Todesurteil.
Temperaturen unter 10°C bei regelmäßiger Lüftung und mäßige Feuchtigkeit des durchlässigen mineralischen Substrats sind im Winter neben einem sehr hellen / sonnigen Stand wichtig.
Meine Sämlinge von Anfang 2014 haben gegenwärtig einen Rosettendurchmesser von 25 cm erreicht. Im Sommer ist ein vollsonniger Standort notwendig.
Unter günstigen Bedingungen brauchen die Pflanzen bis zur Blüte ca. 3 Jahre.
Echium simplex und E. pininana- Sämlinge haben bei mir bereits im Alter von reichlich einem Jahr geblüht, wobei die letztere Art in Kübelkultur eine Höhe von 2,5 m ereichte.
-
ok ! aber Hortus was mach ich jetzt die Samen im glas zum keimen animieren ???
oder in die Erde und beten ???? :P
-
ich würde bis ende februar warten damit es mehr licht gibt
meine E. candicans waren bei -1 tot
-
ok ! aber Hortus was mach ich jetzt die Samen im glas zum keimen animieren ???
oder in die Erde und beten ???? :P
Keinesfalls jetzt aussäen !
Wie der Lord schon schrieb, warten bis ca. März. Das Aussaatsubstrat sollte sandig-mineralisch sein (kein Torf !). Einzelaussaat in kleinen Töpfen ist zweckmäßig, da Pikieren wegen der sehr feinen Wurzeln schlecht vertragen wird. Nach dem Auflaufen der Samen unbedingt luftig aufstellen. Zu hohe Luftfeuchtigkeit führt schnell zu Pilzkrankheiten. Nach dem Erscheinen der ersten echten Laubblätter vorsichtig an volle Besonnung gewöhnen.
Erwähnen möchte ich noch, daß E. wildpretii nach der Blüte abstirbt. Deshalb unbedingt für Samenansatz sorgen (evtl. Handbestäubung).
@ Lord Waldemoor
Echium candicans, welches ja von Madeira stammt, verträgt keinen Frost, wie auch die La Palma-Art E. pininana.
Hier ein Bild von E. wildpretii aus Gartenkultur auf Teneriffa:
(http://up.picr.de/30904677ht.jpg)
(http://up.picr.de/30904678bl.jpg)
Vereinzelt findet man auch Hybriden dieser Art, z.B. mit E. virescens:
(http://up.picr.de/30904635fx.jpg)
(http://up.picr.de/30904761zw.jpg)
Von der folgenden Pflanze ist der Kreuzungspartner nicht bekannt:
(http://up.picr.de/30904729aw.jpg)
(http://up.picr.de/30904730iq.jpg)
-
ich kann nicht warten muss die jetzt ..... werd sie einzeln, ohne/ mit vorkeimung in mein terra stellen und schaun nehme 2 stück OMG !!! freu freu freu
-
hortus, tolle bilder das letzte sieht aus wie ein geschmückter christbaum
Echium candicans stirbt aber nicht nach der blüte oder? und pininana?
MIREA; dann würde ich aber zusätzlich BELEUCHTEN
-
Echium candicans zählt zu den strauchigen Arten, stirbt also nicht ab.
E. pininana geht nach der Blüte ins Nirwana, wie auch E. simplex und die La Palma-Unterart E. wildpretii ssp. trichosiphon.
-
danke
wildpretii ist auch jung ohne blüte schön
-
Hey ! Danke LORD
aber das mach ich besser morgen im Terra war zuletzt mein chamälion weiss nicht welche
Besonnung eingeschraubt ist könnte auch eine Lampe von meinen Schildis passen schau ich morgen in Ruhe nach werd dann aich mal ein foto machen guute nacht ;D
-
Es una planta herbácea bienal endémica de las islas Canarias
-
ich möchte den Tread nochmal ins Leben rufen, weil ich ein absoluter Fan von E.pininana bin.- Seit mehreren Jahren pflege ich diese Art und bin jedes Jahr wieder schwer begeistert von den Blütensäulen. Wichtig für die Kultur scheint mir in erster Linie ein großer Topf- enorme Wasser- Düngegaben und vor allem ein sonniger(!) Platz im Winterquartier, weil bereits ab Januar die Blühinduktion beginnt und die anfangs mächtigen Rosetten in die Höhe steigen, und das nicht zu langsam! Bereits gegen März kommt meine Pflanze dann an die geschützte Ostseite unseres Wohnhauses. Gelegentliche Fröste bis ca. -4°C und Schneefall machen ihr nichts aus, auch wenn sie schon erste Blüten zeigt. Die Anzucht erfolgt jährlich mit den Jungpflanzen, die sie auf dem Weg zum Kompost nach der Blüte reichlich auf den Wegen verteilt hat...ein Aussäen ist hier absolut unnötig. Letztes jahr wurde der Rekord von 3m Höhe gebrochen. Sie erreichte fast das Mass unserer Garage und sorgt immer wieder für Aufsehen. Ich pflanze immer mehrere Exemplare in einen Topf mit einem Volumen von mindestens 50L
-
hier nochmal das Bild- ist ja nicht wirklich nachvollziehbar warum hochkantige Bilder nach links verdreht werden und in der Vorschau erst gar nicht erscheinen, also hier nochmal das Bild
-
Interessant. Hab erst die Woche welche ausgesät.
Wollte die eigentlich wie in der Anleitung empfohlen in einem kleinen Topf überwintern und dann in den Garten setzen.
Aber wenn die schon im Winter anfangen zu treiben wird das wohl nicht einfach.
Hast du die schon mal ausgepflanzt im Garten nach der Überwinterung?
-
wow ! toll :D
-
bringt nicht viel- auspflanzen geht da gar nicht und macht auch keinen Sinn. Die Blütenpracht währt "nur" von Anfang April bis ca. Mitte/Ende Mai, dann ist Feierabend und die Pflanze geht sowieso kaputt. Interessant ist, dass die Samen erstaunlich Frost abkönnen. Es gingen noch 3 Jahre zwischen den Plasterfugen ettliche Sämlinge auf, die allerdings dann im Herbst bei stärkeren Frösten unter -5°C dann leider eingingen- Problem ist, ich hätte sie gerne gerettet, aber dafür hätte ich das Pflaster aufreißen müssen. Sie haben eine verhältnismäßig dünne und spärliche Bewurzelung, die schnell abreißt. Ich kenne auch keine vergleichbare Pflanze, die so enorme Wasser-/Düngegaben benötigt. Kein Vergleich zu der im Verhältnis wirklich extrem empfindlichen E.wildpretii, die auf zuviel Feuchtigkeit schnell mit Wurzelverlust reagiert
-
Ein Freund hat mir im Spätwinter Samen von Echium wildpretii von Teneriffa mitgebracht. Den habe Ende des Winters ausgesät und es sind auch etliche Exemplare gekeimt. Das Wachstum hat sich ganz strikt nach der Topfgröße gerichtet. Einen habe ich loswachsen lassen und mehrfach umgrtopft. Diese Rosette hat nach einem halben Jahr 80cm Durchmesser. Die anderen sollten noch handlich bleiben. Sie sehen genauso gesund aus sind aber viel kleiner geblieben, da weniger Wurzelraum. Mal sehen wie ich sie durch den Winter kriege.
-
Ich habe meine in ganz hohe Gehölztöpfe gepflanzt und teil im kalten Kasten, teils im frostfreien Kalthus überwintert. Die Pfahlwurzel darf auf keinen Fall abreißen. Trotzdem sind die meisten Pflanzen im 1. Winter verfault. Die letzte hat den 2. Winter noch überstandenund eine wunderbare Rosette gebildet (ca. 50cm Durchmesser), dann ist auch sie durch Fäulnis der Wurzel eingegangen. Dabei hatte ich sie in fast reine Lava gesetzt. Nun habe ich Platz für anderes.
-
Ich habe vor etlichen Jahren zwei Echium wildpretii als Jungpflanzen bekommen und durch zwei Winter hindurch zur Blüte gebracht. Sie standen in relativ großen Tontöpfen in mineralischem (sandig-lehmigen) Substrat und wurden auch während der Winterzeit durchkultiviert (Wasser- und Düngergaben leicht reduziert, bei kühl-temperierten Bedingungen, Minimaltemperatur so um 10 °C). Der Platzbedarf der Pflanzen war allerdings gigantisch, weswegen ich dieses Experiment nicht mehr wiederholt habe. 8)
-
P.S.: ich habe mal beide Threads über Echium wildpretii zusammengeführt. ;)
-
Mit meinen hatte ich im Winter keine Probleme von wegen Faulen.
Im Frühjahr noch im Winterquartier in einen großen Topf gepflanzt sind die dann enorm gewachsen und benötigten jeden Tag Wasser, sonst haben sie sofort alle Blätter hängen lassen.
Was sie dann aber krumm genommen haben war die Urlaubsbewässerung. Allmorgendlich das kühle Brunnenwasser war wohl nicht dass was sie wollten und da sind dann die Wurzeln verfault.
Dieses Jahr hab ich keine gesät. Wenn mir mal wieder Samen über den Weg laufen probier ichs evtl. nochmal.
-
Meine stehen noch draußen und eine Pflanze ist dadurch verfault, dass sie die Kombination von Regen und Kälte nicht abkonnte. Der zentrale Vegetationspunkt ist in einer Regenperiode abgestorben. Die große Pflanze lebt aber noch. Hatte schon überlegt, einen kleinen Regenschutz über dem Topf zu installieren.
-
Jetzt ist mir mal eine Überwinterung gelungen und die Pflanze streckt sich. Sie stand in diesem milden Winter im Freien und musste nur mal ein-zwei Wochen in den dunklen Keller.
Jetzt freue ich mich auf die Blüte.
-
Das sieht sehr vielversprechend aus! :D
-
Meine sind noch viel kleiner, standen bis vor 2 Wochen noch in 9x9 Töpfen. Jetzt in etwas größeren beginnt kräftiges Wachstum.
Werde wohl bald noch Mal umtopfen müssen. Eine Pflanze ich aus. Den Rest werde ich größere Töpfe einpflanzen, wenn ich noch welche finde und den Platz dazu.
-
er streckt sich und streckt sich, erste Knospen sind sichtbar :D
-
:D
-
Toll! :D
-
Wunderbar! Sehr, sehr schön!🙁
-
:)
nun ganz erblüht:
-
Super schön, ein Traum!
-
ja, der kann sich sehn lassen