garten-pur
Pflanzenwelt => Gemüsebeet => Thema gestartet von: tina2202 am 15. April 2008, 21:40:26
-
Hallo zusammen!
Als wir unser Haus bauten, haben wir den Erdaushub unterhalb unseres Zwetschgenbaumes (am Hang) abgelegt, um dort später unseren Nutzgarten anzulegen. Verbessert haben wir die oberste Schicht mit tollem Mutterboden meiner Eltern und die letzten zwei Jahre mit mit ganz viel Kompost. Letztes Jahr haben wir dann das erste Mal gesät, gepflanzt und ERFOLGREICH geerntet. Allerdings nicht im Bereich von etwa 1,5m unterhalb des Stammes unseres Zwetschgenbaumes. Dort hatte ich Spinat und rote Beete gesät und später Salat gepflanzt, was alles ein Misserfolg war.
Sicherlich hätten wir uns im Vorfeld mehr Gedanken zur Platzierung unseres Nutzgartens machen müssen. Denn unter einem Baum ist nicht gerade der geeignetste Platz. Aber nun ist er da und die Stauden am Rand schon prächtig gewachsen. Meine Frage: Liegt es am wenigen Wasser, dass dort nichts wächst oder entzieht der Zwetschgenbaum dem Boden die ganze Nahrung? An zu wenig Sonne kann es eigentlich nicht liegen, da es Südseite ist.
Was kann ich dort pflanzen/säen? Notfalls müsste ich dort im Umkreis des Stammes von 1,5m einen Ziergarten herrichten. Das fände ich aber Schade, da dann soviel Nutzgarten weg fällt.
Ich freue mich sehr über eure Tipps und Anregungen!!!
Vielen Dank im Voraus.
Liebe Grüße
tina2202
-
Hallo,
das wird nichts. Ich habe es jahrelang probiert und Erde verbessert und umgegraben und gegossen und gedüngt und trotzdem ist im Kronenbereich nie was vernünftiges gewachsen. Außerdem kenne ich eine Tina, die am 22. Februar Geburtstag hat.
Viele Grüße
Peter
-
@staudenmanig,
eine interessante anmachtechnik.
-
;D
-
Hallo,
das wird nichts. Ich habe es jahrelang probiert und Erde verbessert und umgegraben und gegossen und gedüngt und trotzdem ist im Kronenbereich nie was vernünftiges gewachsen. Außerdem kenne ich eine Tina, die am 22. Februar Geburtstag hat.
Viele Grüße
Peter
und ich kenne einen peter der am 22. feb. geb. hat ;D
schade, wir hätten damals bissi mehr drüber nachdenken sollen. vielleicht hat ja noch jemand eine idee. evtl. ein paar kräuter o.ä.
-
Ich der Dekade habe ich auch Geburtstag, aber nicht am 22.
Ich werde die Fläche unterm Baum dieses Jahr mit Stauden zupflanzen.
-
eingeschränkt könnten vielleicht frühkulturen funktionieren, die schnell beerntbar sind: dicke bohnen,versch. salate, spinat, radieschen, frühkarotten.
mit denen hab ich unter einem großen nußbaum mittelmäßigen erfolg, aber nur im frühjahr.
-
Du kannst unter dem Zwetschgenbaum alle Frühlingsblüher anpflanzen, die einziehen und es im Sommer gerne knochentrocken hätten, also zum Beispiel Krokus, Tulpen usw.
-
Hallo Tina2202,
versuch es doch mit Bärlauch, Walderdbeere (Achtung Äusläufer!), Wildem Dost (Origanum vulgare), Waldmeister (Achtung unterirdische Rhizome!) und Duftveilchen. Das sind Wald- oder Waldrandarten, die auch kulinarisch etwas zu bieten haben.
Viele Grüße
Marsch_Düne
-
Hallo,
bei mir "funktionieren" unter der Zwetschge außer Wiese: Himbeeren, Stachelbeere, Rhabarber, Johannisbeere, Ruccola, diverse Primeln. Und ein Komposter lässt sich da auch gut unterbringen.
lG
Banane
-
Ich hatte mal einen Komposter unter dem Kirschbaum positioniert. Nach wenigen Monaten war er bis oben hin durchwurzelt. Es war richtig schwer, ihn auszuleeren, die Wurzeln des Kirschbaums hatten den Inhalt fest im Griff.
-
Kerbel geht auch gut.
-
Hallo Ihr alle!
Ich werde es dann mal mit walderdbeeren und ein paar kräuter versuchen. frühlingsblüher find ich nicht so schön, da im sommer dann doch nichts da steht. oder vielleicht nur vereinzelt ein paar dazwischen.
erstmal danke für eure hilfe. freue mich natürlich über noch mehr vorschläge ;)
liebe grüße
tina2202
-
Das einzige, was bei mir im Traufbereich der Apfelkrone vernünftig gedieh, waren kurzzeitige Salatkulturen. Alles andere hatte erkennbar
mehr oder weniger Wuchsdepressionen (incl. Erdbeeren, Dicke Bohnen, Kopfkohl etc.)