garten-pur
Garten- und Umwelt => Gartenküche => Thema gestartet von: tomatengarten am 21. Oktober 2008, 15:56:21
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angeregt durch die vegetarischen missionierungs-versuche ( ;D 8)) in diesem forum, habe ich mir mal sogenannten soja-gulasch gekauft.
auf der packung steht: soja-gulasch (texturiertes sojaeiweiss).
man soll es einweichen, ausdruecken und dann kann man es "braten, kochen, grillen usw."...
sieht ein bisschen wie markkloesschen aus und hat in etwa auch die groesse. also als suppeneinlage koennte ich mir das gut schon mal gut vorstellen.
aber braten und kochen ???
kennt jemand soja-gulasch? hat jemand schon schoene gerichte daraus gezaubert?
ganz interessiert fragend
tomatengarten
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angeregt durch die vegetarischen missionierungs-versuche ( ;D 8)) in diesem forum, habe ich mir mal sogenannten soja-gulasch gekauft.
Oje! :-[
Ich denke nicht, dass ich das je auch nur erwähnt habe. Es handelt sich nämlich um ein hochgradig denaturiertes Produkt, das mir nie in die Küche käme, obshons wohl im weiteren Sinne schon vegan ist, aber ich esse ja auch keine Dämmplatten aus Glaswolle. Vergiss es und wirfs weg.
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dem geist, der widerspricht, vertrau ich nimmer :P
was heisst: "hochgradig denaturiert?"
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Hier, und hier.
Nimm Karton, ist gesünder. :-X
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Aha, sicher haben wir auch viele Belege, daß das Produkt ach so ungesund ist.
Denaturiert stimmt, wobei Denaturieren hier soviel bedeutet wie gerinnen, d.h. durch Einwirkung von Wasser und Hitze wird das Sojaeiweiß so verändert, daß es diese feste Textur bekommt.
Ist weder gesundheitlich bedenklich noch sonstwie verwerflich.
Wichtig ist, das Soja lange genug einweichst und vor allem, daß Du es schon beim Einweichen ausreichend würzt. Ich nehme kochendes Wasser, Etwas Salz, Gemüsebrühe, etwas gemahlene Steinpilze, Petersilie und ein kleines Stück Butter und werfe das Soja da hinein. Vielleicht noch 1 min. leicht kochen und dann quellen lassen, bis es weich ist - je länger desto besser.
Dann kannst Du es beliebig weiterverwenden, wobei ich meistens die feine Variante als Hackfleischersatz benutze - aber sicher fällt Dir auch für die Bröckchen was ein.
Ich halte es übrigens für ein durchaus hochwertiges Lebensmittel, da es quasi nur aus Eiweiß besteht und kaum Fett hat.
Viele Grüße & guten Appetit !
Michael
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@lehm:
interessant. ;)
karton probiere ich alternativ spaeter. das aufschliessen der zellulose in den kartonagen stelle ich mir bei mir problematischer vor. mein koerper produziert das entsprechende emzym zum aufschliessen der zellulose nur ungenuegend.
wenn ich mal ein pilz bin ::), dann geht das unproblematischer. die naehe zwischen dem menschen und den pilzen bei der verdauung ist hoechst interessant. ;D 8)
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Erst mal wird ja das Fett/Öl rausgepresst bzw. extrudiert, also in einer Hochdruckzentrifuge. Natürlich wird das Produkt dadurch nicht giftig, mit Soja hats aber so viel zu tun wie Glutamat mit Weizen. Wie gesagt, der Karton ist deutlich näher beim Baum.
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@mickeymuc: kann man es nach dem einweichen so formen, dass es wie eine richtige boulette oder gar wie einrichtiges schnitzel aussieht?
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Nein, das Zeug hat im eingeweichten Zustand eine elastische bzw. schwammige (igitt!) Konsistenz, wie Pilze. Das Schnitzel musst du dir zurechtschneiden.
Alles Gute!
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Naja, ein Schnitzel wird glaube ich schwierig - Buletten gehen schon, aber eben nur mit Bindemitteln wie Eiern und Gemüse - wenn zuviel Soja drin ist schmeckt es schon irgendwie undefiniert künstlich. Dafür würde ich aber eher die feineren Teile nehmen (ich mache daraus meistens Bolognese, oder Chili con Carne, das ist eine feine Sache). Die großen Würfel würde ich eher zu Ragout verarbeiten.
Ein genaues Rezept hab ich leider gerade nicht parat, die groben hab ich schon recht lange nicht mehr benutzt....
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Es gibt das texturierte Soja auch am Stück, da kannst du dann Filetstücke zuschneiden oder einen leckeren braten im Ofen schmoren...
Ansonstenhaben wir ja noch den englischen Bruder, den Laborpilz Quorn, aus dems auch Vegischnitzel mit Kartongeschmack gibt. Oder Seitan, also Gluten am Stück, das insgesamt naturnächste Produkt.
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stell dir diese würfel tatsächlich wie fleischstücke für ein gulasch vor und gehe so mit ihnen um. der unterschied: das zeug bringt faktisch keinen eigengeschmack, also braucht es jede menge begleiter, die geschmack geben.
mit zwiebeln, knoblauch, paprika kräftig angebraten und dann mit tomaten (auch aus der dose) aufgefüllt und so gewürzt, wie du ein gulasch oder so würzen würdest, wird es gehen.
es ist übrigens ein weitverbreiteter irrtum unter fleischessern, daß alle vegetarier oder veganer so etwas wie sojawürstchen etc. wollen, um einen "fleischersatz" zu haben. letztlich sind solche produkte wie deines aber eine art einstieg in die fleischlose küche, damit man seine kochgewohnheiten nicht zu stark umstellen muß. denn in deutschland herrscht ja oft der typische dreiklang auf dem teller: fleisch, gemüse, sättigungsbeilage. vegetarier essen anders. (ich bin keiner, aber meine bessere hälfte.)
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Für Schnitzel/Filet gibt es direkt so lorbeerblattartig geformte Teile von knapp 1 cm Dicke. Ich weiche vorher in Brühe ein und koche dann. (für dunklere Fleischerscheinung etwas braune Würzsoße dazu)
Mit Küchentuch abgetupft wende ich die Teile dann in Ei und paniere in Semmelmehl. Schön groß gebraten ... leeeeecker.
Aus den Würfeln mache ich neben Gulasch auch Schachlik, mit Speck- und Zwiebelscheiben dazwischen. Oberlecker.
Diese Varianten essen meist auch eingefleischte Fleischesser gern.
Auch für Geschnetzelte gibt es speziell so längliche Schnippsel.
Im übrigen esse ich auch gern Tampeh, einfach in Scheiben oder Würfel geschnitten und gebraten. Hat im Gegensatz zu Tofu Konsistenz und Geschmack.
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es ist übrigens ein weitverbreiteter irrtum unter fleischessern, daß alle vegetarier oder veganer so etwas wie sojawürstchen etc. wollen, um einen "fleischersatz" zu haben. letztlich sind solche produkte wie deines aber eine art einstieg in die fleischlose küche, damit man seine kochgewohnheiten nicht zu stark umstellen muß. denn in deutschland herrscht ja oft der typische dreiklang auf dem teller: fleisch, gemüse, sättigungsbeilage. vegetarier essen anders. (ich bin keiner, aber meine bessere hälfte.)
interessant, mal die gefuehle und gewohnheiten von 6-8 prozent der deutschen kennenzulernen.
studien haben aber auch werte darunter ergeben.
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mein vegetarier ist gar kein deutscher... ;D 8)
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mein vegetarier ist gar kein deutscher... ;D 8)
gibt es da unterschiede? ;D 8)
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ja. große.
*duck und weg*
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;) ;) ;)
wir essen oft Soja Gulasch, manchmal bekommt man leider etwas Blähungen davon 8) :o
Aber schmecken tut es uns ganz gut.
Für die schnelle Art zu kochen, gibt es Würzmarinaden, die ohne Tierextrakte sind. Z. B. mit Gyros Geschmack.
Eigene Marinaden gehen selbstverständlich auch. ;)
Die Marinade wird über die harten SojaBällchen oder Schnetzel gegeben und mit heiß Wasser aufgegossen. Zunächst soviel Wasser hinzugeben, dass sich die Marinade gut verrühren läßt. Nehmen die Sojaschnetzel alles auf, einfach so lange immer Wassr nachgießen, bis nichts mehr aufgenommen wird.
Dann können Sie in der Pfanne angebraten werden und z. B. mit Krautsalat und Tzaziki oder anderen Varianten gegessen werden.
In der Pfanne angebraten werden sollten sie aus meiner Sicht immer. Obwohl sie schwer knusprig werden. Selbst, wenn hinterher eine Soße wie bei richtigem geschnetzelten hinzukommt....
Viel Spaß und von wegen Pappe (da würde ich mir den Koch mal greifen) :-X**auch duck und eg**
Achso, eine besser schmeckende Alternative ist Sheitan. Das ist weizeneiweißfleisch.
Es gibt auch ein Rezept zum selber Herstellen von Fleischersatz, das ist jedoch seeeeehr aufwändig...
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mit Speck- und Zwiebelscheiben dazwischen. Oberlecker.
Diese Varianten essen meist auch eingefleischte Fleischesser gern.
Wer sonst? Vegetarier werden keinen Speck wollen.
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Das sind aber Kompromisse, die ich gern bereit bin zu machen. ;)
Und damit habe ich schon erreicht, daß mancher wenigstens hin und wieder Soja statt Fleisch verwendet. :D
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Das krazt aber an der Glaubwürdigkeit der Vegis.
Erinnert mich an die, welche Fisch essen, weil sie aus Fisch sind, nicht aus Fleisch.
Darum müssen wir uns im Restaurant immer noch die Frage gefallen lassen: "Auch keinen Fisch?"
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ein Vegi Fleisch nicht mit so obskuren Produkten wie texturiertem Sojaeiweiss ersetzen soll, sondern gar nicht. Da gibts nichts zu ersetzen. Fleisch (und ja, auch Fische sind draus gemacht) ist und bleibt widerlich. Es gibt so leckere Gerichte aus Pflanzen, da fehlt nichts, Fleisch schon gar nicht.
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Hallo Lehm,
meine Motivation ist es nicht Vegi zu sein. Ich möchte nur nicht zum Erhalt oder gar zur Ausweitung der industriellen Tierproduktion beitragen.
Ich stimme Dir aber zu, daß ich auch ohne Fleisch genießen und insbesondere bei diesen Zuständen die Ernährung ohne oder mit sehr wenig Fleisch wahrscheinlich - und bbesonders mit eigenem Anbau - sogar gesünder ist.
Aber ich genieße durchaus auch Eier und zu besonderen Anlässen schlachte ich auch Geflügel. Da meine Tierchen in Erwartung von Insekten immer um mich rumwußeln, wenn ich Krams für den Kompost hacke und auch durchaus gewohnt sind, gegriffen zu werden, denke ich, daß der Tod sie so eher streßfreier ereilt als der durch Raubtiere. Und wieviel Wildgeflügel stirbt wohl direkt an Alterschwäche?
Die Mehrheit möchte eben Fleisch und da gehe ich - wie schon erwähnt - gern Kompromisse ein. Und wer z.B. den Unterschied zwischen meinem Geflügel uund dem aus der Tiefkühltruhe oder auch Freilandmastgeflügel geschmeckt hat und einsichtsfähig/-willig ist, wird verstehen, daß der Aufwand in Aufzucht und Zubereitung geringen Fleischkonsum erfordert ... und eben hoffentlich nicht wieder oder zunehmend seltener anderes Fleisch nimmt. Und da ist eben auch Soja zum überbrücken hervorragend ggeignet. Auch meine vegatarischen/meist veganen Brotaufstriche ersetzen inzwischen auch bei anderen des öfteren Wurst. Und z.B. selbergemachte Weizenbouletten würden mir auch dann schmecken, wenn es nicht eine Fleischvariante davon gebe. So einfach ist das mit dem Ersetzenwollen also wohl nicht.
Im übrigen bin ich die falsche Adresse, den ich esse von klein auf lieber Gemüse als Fleisch oder gar Wurst. Aber eben gern in den Zubereitungsformen die auch für Fleisch verendet werden. Bei mir muß es also nicht texturiert sein, nichts geschmacklich/optisch ersetzten.
Im übrigen ist ja auch Korn und Gemüse nicht wirklich ohne Zerstörung tierischen Lebens produzierbar. Abgesehen von zerstochenen Regenwürmen, erwischt selbst Sensenmahd niedliche Häschen, wenn sie sich ob der nahenden Gefahr ducken. Das ist dann wirklich widerlich und wäre auch ethisch nicht vertretbar, wenn es eben nicht in der vernünftigen Gesamtbetrachtung das kleinste Übel wäre.
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Jaja, alles bekannt.
Es hat mich bloss etwas seltsam berührt, Gästen Soja"fleisch" aufzutischen, das dann aber mit Tierqualspeck getunet ist. Klar, du sparst da etwas Fleisch ein und damit auch ein wenig Leiden, aber so richtig überzeugt hat mich das nicht. Aber egal, jede, wie sie mag.
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genau! und vor allem: bloss nicht missionarisch werden, das macht den eigentlich vernünftigen ansatz schnell zunichte.
ich bevorzuge bei vegetarischen gerichten die weglassung der bezeichnungen wie -schnitzel, -gulasch, -frikadellen usw.
das klingt nach einem versuch, statt fleisch zu kochen, finde ich.
deshalb gibts bei mir xxx (sellerie, chicoree, auberginen etc) paniert und gebraten, dann gibts statt frikadellen xxx(grünkern, linsen, hirse, etc) -bratlinge oder -puffer oder -küchlein.
sojagulasch hab ich noch nicht ausprobiert, aber die vorbereitungstipps hier sind schon ganz hilfreich, finde ich.
nach einem blick ins wikipedia würde ich das dann halt ragout nennen:
Gulasch ist ein Ragout, das aus Rind- oder Kalb-, Pferde-, Schweine-, Lamm- oder Hammelfleisch, auch kombiniert, zubereitet wird. Bei allen Rezepten spielen Paprika (in Ungarn oft auch Paprikapaste) und Zwiebeln, meistens auch Kümmel und Knoblauch, eine wesentliche Rolle; gemeinsam ist ihnen darüber hinaus, dass die Sauce durch längeres Schmoren sämig wird. Als weitere Zutaten werden je nachdem Kartoffeln, Sauerkraut, Pilze und anderes verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gulasch
also zum beispiel braunes ragout mit soja, paprika, pilzen und zwiebeln.
(dazu vorweg 3-4 zwiebeln ungeschält halbieren, mit der schnittfläche nach unten in einen topf ohne fett geben und kräftig anrösten, der topfboden kann ruhig schon sehr dunkel werden. nun mit wasser ablöschen, köcheln lassen und suppenwürze zugeben, eventuell auch noch steinpilze oder andere getrocknete pilze - shiitake o.ä. das ganze einkochen lassen und man hat die basis für eine braune sosse.nun sojastücke, zwiebel, etc anbraten, gemüse mitschmoren und mit der brühe -zwiebeln zuvor rausfischen-ablöschen.....und dann mal einfach probieren :D)
lehm, probleme hatte ich auch lange mit dem begriff fischfleisch ;D, mannomann! aber da merkt man mal, wie vorgegeben manche wörter wirken.
fruchtfleisch hingegen hat sich "etabliert", da denkt niemand an schweine und co. ;)
das allerletzte sind übrigens einige geschmacksrichtungen der brotaufstriche von tar*** aus dem bioladen/reformhaus.ich esse die sehr gerne und hab damit im krankenhaus das 'abendbrot-angebot' :-X genussvoll überlebt. aber da gibts doch tatsächlich eine produktpalette mit dem titel "wie wurst". eine leberwurst-pastete? da fasse ich mich an den kopf! schinkencreme? *kopfschüttel, sorry, vielleicht bin ich da auch missionarisch oder gar dogmatisch?????
ich mache gerne brotaufstrich selber, einer meiner favoriten ist da linsenbrotaufstrich, und da ich den in grösseren mengen mache (sonst lohnt der aufwand nicht) verschenke ich gerne was davon. und da kommt lob zurück, selbst von gatten diverser freundinnen, die verkünden, ihr fleisch(fr)esser hätte mal probiert und gesagt: oh, wie lecker! ist da mehr von da? :D
im übrigen muss ich mich auch als fleisch(fr)esserin outen, nachdem ich mal mein online-kochbuch durchgesehen hab und die rubrik fleisch die umfassendste sammlung ist.
heute gibts rindergulasch, aber das sojagulasch werde ich mal ausprobieren, denn mich lockt immer die herausforderung. und ganz besonders: gute sossen hinzubekommen ;D
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Zu der Frage von Tomtengarten, ob man damit Buletten machen kann. Ja, kann man, und zwar so:
Sojazeugs einweichen, ausdrücken. Zwiebeln fein würfeln. Etwa dieselbe Menge Vollkornmehl, wie man Soja genommen hat, dazu geben. Mit wenig Einweichflüssigkeit durchkneten, man soll Klopse davon formen können. Ein paar Minuten ausquellen lassen. Ab in die Pfanne damit.
Ich mache das mittlerweile aber lieber mit geraspeltem Gemüse, Mehl und Zwiebeln.
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@frida: steht fuer den naechsten versuch auf dem plan. der gulasch heute hatte, naja sagen wir mal so: eine leicht kaugummiartige konsistenz bei viel geschmack der anderen zutaten ;D
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@ tzara, leider etwas OT:
Könntest Du bitte ein Rezept für den linsenbrotaufstrich posten?
Ich bin sehr gespannt....
Liebe Grüße !
Michael
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eine leicht kaugummiartige konsistenz bei viel geschmack der anderen zutaten ;D
Wer nicht hören will, muss fühlen! 8)
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genau! und vor allem: bloss nicht missionarisch werden, das macht den eigentlich vernünftigen ansatz schnell zunichte.
Immer diese Angst vor Missionaren. Wer gute Gegenargumente hat, wird mit jedem Missionar fertig.
nach einem blick ins wikipedia würde ich das dann halt ragout nennen:
Gulasch ist ein Ragout, das aus Rind- oder Kalb-, Pferde-, Schweine-, Lamm- oder Hammelfleisch, auch kombiniert, zubereitet wird. Bei allen Rezepten spielen Paprika (in Ungarn oft auch Paprikapaste) und Zwiebeln, meistens auch Kümmel und Knoblauch, eine wesentliche Rolle; gemeinsam ist ihnen darüber hinaus, dass die Sauce durch längeres Schmoren sämig wird. Als weitere Zutaten werden je nachdem Kartoffeln, Sauerkraut, Pilze und anderes verwendet.
Nanu, was ist denn jetzt der Unterschied zwischen Ragout und Gulasch? Ist nicht jedes Gulasch ein Ragout oder umgekehrt?
lehm, probleme hatte ich auch lange mit dem begriff fischfleisch ;D, mannomann! aber da merkt man mal, wie vorgegeben manche wörter wirken.
fruchtfleisch hingegen hat sich "etabliert", da denkt niemand an schweine und co. ;)
Ich schon. Ich nenne Fruchtfleisch daher eher Fruchtfasern, und Fleischtomaten Fasertomaten, im Gegensatz zu Safttomaten. Fischfleisch tönt doch logisch, wenn man spezifizieren will, was für Fleisch gemeint ist, sonst genügt es auch, von Fleisch zu sprechen. Fische sind daraus, ob mans nun glaubt oder nicht, und sie wachsen nicht auf Bäumen.
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hab das sojazeug mal ausprobiert und weggeschmissen.bin zwar kein vegetarier,aber esse oft fleischlos.und fleischlos braucht auch kein fleischersatz.sojabulette oder panierten,gebratenen sellerie,ratet mal,was ich wähle.
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Ich habe erst heute Moussaka mit Sojahack gegessen. Das war eine sehr feine Sache :-)....
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hört sich lecker an..
ich mag sojafleisch auch recht gerne. meine Familie auch. Allerdings nur, wnn es ordentlich mariniert wurde. Sonst schmeckt es nicht. Was aber noch besser schmeckt, ist eigentlich Seiten, aus Weizengluten hergestellt.
Ich habe auch ein ziemlich aufwendiges Rezeept um etwas in der Art selbst herzustellen. Seitan schmeckt ebenfalls nur gut, wenn er anständig mariniert wid.
Sonst ist das insgesamt sehr fad.