garten-pur
Garten- und Umwelt => Tiere im Garten => Thema gestartet von: simone71 am 13. September 2009, 11:01:13
-
Liebe Gartenprofis,
nachdem ich mir abende-lang mit Google- Ansichten von verschiedenen Löchern und Kotspuren die Zeit vertrieben habe :P, bin ich nun endlich zu vorläufigen Hypothesen gekommen, die ich hier gern zur Diskussion stellen würde.
Ich habe beim Rasenmähen in der Rasenfläche das Loch auf Foto 1 entdeckt. In einem anderen Teil des Gartens, mitten im Beet, die Kotspuren von Foto 2 und 3.
Ich habe das Loch geöffnet. Es geht etwa im 40° Winkel nach schräg unten und hört dann auf nach ca. 15cm, es geht kein Gang weiter. Auswurf habe ich keinen entdecken können.
Meine Hypothesen:
1. Kot und Loch haben nicht unbedingt etwas miteinander zu tun.
2. Loch ist von einer Wühlmaus.
3. Kot könnte vom Igel sein?
Ich hoffe auf Eure Erfahrung!
Danke und viele Grüße
Simone
-
Hier noch Foto 2
-
und Foto 3
-
Eine moegliche Erklaerung des Lochs:
Wir haben recht grosse Pilzarten auf unserem Grundstueck. Dann kommen die Schecken, fressen erst an, hoehlen dann aus und machen sich anschliessend noch ueber Stumpf und Stiel her. Ich hatte mich erst gewundert, aber meine Tochter brachte mich dann auf die richtige Faehrte...
-
Wir haben recht grosse Pilzarten auf unserem Grundstueck.
Danke für den Tipp! Jedoch: Pilze habe ich keine gesichtet. Schnecken haben wir auch nur sehr wenige, und die paar konzentrieren sich auf die Dahlien...
-
Meine Theorie:
Kot ist vom Igel.
Igel hat das Loch nur oben aufgebuddelt, darunter war schon ein Hohlraum mit einem Viech drin, das der Igel verspeisen wollte.
-
@ adam: das wäre mir natürlich am liebsten!
Ich habe auch schon den thread über die Löcher vom Grünspecht gelesen, aber der Grünspecht würde wohl mehrere Löcher produzieren...
-
Im Frühjahr (03.04.2009) hatte ich bei mir im Garten einen Besucher, der oberidisch durch die Beete gekrabbelt ist , kleine Löcher und Gänge gegraben hat umgedreht und weitermarschiert ist. Das hat der einen halben Tag bei mir quer im Garten veranstaltet. Die Spuren die er hinterlassen hat, waren Löcher, die natürlich ein Ende hatten, aber zeitweise an einigen Ecken richtig durchwühlte Beete. Das war ein Maulwur, der sich durch mich nicht hat stören lassen.Ich habe das bisher aber auch nur ein einziges Mal mitbekommen. Kot habe ich nicht gefunden.
Ich hatte ihn fotografiert, der Link dazu ist hier.
http://www.carpediem-living.de/images/2009/20090403_Maulwurf1.jpg
Ist nur eine Möglichkeit.
Aber vielleicht war es doch ein Igel, auf Nahrungssuche?? Igel können auch ganz gut graben...
-
@cim: bisher sind die Beete nicht durchwühlt, aber das kann ja noch kommen...
Könnte das Loch auch von einer Ratte stammen? Wie sehen Rattenlöcher denn aus? Oder müssten das dann auch mehrere Löcher sein? ???
-
Ratten machen eigentlich keine Löcher. Sie nutzen vorhandene Hohlräume, zu denen sie sich notfalls durchbeißen. Zum Beispiel durch Holzwände, oder auch durch die Bodenplatte eines Plastik-Kompostbehälters.
-
definitiv Igelk**** ! :P
"Mein" Igel (der, so oft ich ihn sehe, seine Portion Katzenfutter bekommt) hat nach der Anzahl derartiger Hinterlassenschaften auch eine recht rege Verdauung ... ;D
Ich habe auch zwei, drei solcher Löcher (aber nicht so tief, nur so fünf bis acht cm). Graben hab ich ihn noch nicht gesehen, die Löcher sind auch mitten im Rasen, während das Stacheltier bisher immer entlang seinen gewohnten Route patrolliert (immer mit "Deckung"). Ich habe auch mehrere kleine Ameisennester im Rasen, diese werden jedenfalls nicht aufgegraben, die Löcher sind immer an anderen Stellen. Specht hab ich hier noch keinen gesehen. Amseln sind hier im Moment keine. ???
Die Löcher müssen m.E. nachts gegraben werden. Ich hatte gerade zwei Wochen Urlaub und habe weder frühmorgens noch abends was gesehen, tagsüber schon gar nicht.
Miträtselnderweise,
Groundhog
-
Ratten machen eigentlich keine Löcher. Sie nutzen vorhandene Hohlräume, zu denen sie sich notfalls durchbeißen. Zum Beispiel durch Holzwände, oder auch durch die Bodenplatte eines Plastik-Kompostbehälters.
Sehr gut! ;D
definitiv Igelk**** !
:D
-
Die Löcher müssen m.E. nachts gegraben werden.
Gestern hatte ich das Loch zugemacht. Heute morgen war es wieder aufgebuddelt, allerdings kleiner (Durchmesser ca. 1,5-2 cm)... Also nachtaktiver Täter.
-
@simone
Hast du eigentlich herausgefunden, wer dir deinen Rasen perforiert hat? Würde es zu gerne erfahren, denn ich stehe exakt vor dem selben Problem. Die Fakten:
- innerhalb von einer Woche ca. 100 Löcher!
- Igelkot vorhanden
- manche Löcher sind oberflächlich, die meisten aber gehen mit einem Durchmesser von 1-2 cm tiefer in die Erde (>10cm)
- kein Auswurf, die Löcher sind nicht trichterförmig
- Grünspecht scheidet wohl aus: wir haben im Garten zwar selten Grünspechte, aber dies ist so seit sieben Jahren, wo wir hier wohnen und bisher gab es niemals ähnliche Effekte. Auch habe ich diese Löscher auf einer Rasenfläche vor dem Haus Richtung Strasse, wo sich definitiv kein Grünspecht hinwagt.
Danke für jeden (konstruktiven) Tipp, der mir hilft, den Täter zu schnappen...
-
Wenn du Krokuszwiebeln im Rasen hast, könnten das Waldmäuse gewesen sein.
Ach ja: herzlich willkommen! :D
-
Wenn die Hunderte von Löchern in 500m2 Rasen bohren, um meine 10 Krokuszwiebeln zu holen, leiden die aber wohl unter Orientierungslosigkeit.
Aktueller Stand: Ich zähle die Löcher schon nicht mehr - einfach zu viele. Es werden immer mehr und es ist kein Viech zu sehen. Das kann doch nicht sein, dass dieses Phänomen (und natürlich die Ursache) so exotisch ist, dass dies keiner kennt...
Werde vielleicht heute Abend mal ein Foto von dem Dasaster machen und hier einstellen...
Gruss,
Peter
-
vielleicht fressen sich igel ihren letzten winterspeck mit den engerlingen des brachkäfers (vulgo "junikäfer") an, die gerne im gras an den wurzeln knabbern?
-
Also, ich hatte auch mal solche Löcher, allerdings nicht so viele, sondern nur vereinzelt. Bei mir hat es sich als Feldmaus herausgestellt. Haben sonst keinen Schaden angerichtet.
Grüße
bluemoon
-
@knorbs: Richtig, die Engerlinge sind da und das lockt auch den Igel an (Kot). Auch gibt es Löcher und Scharrstellen, welche ziemlich sicher vom Igel stammen. Aber für mich immer noch nicht klar, wer die grosse Anzahl der dünnen und tiefen Löcher bohrt - definitiv kein Igel... Und wenn es Mäuse wären, würde ich erwarten, dass unsere Katze mehr Interesse dafür zeigt...
-
Ich glaube, das werden auch Wühlspuren der Freßfeinde von Gartenlaubkäferlarven sein (Igel, Füchse, Waschbären, Vögel). Igel machen kleinere, tzrichterförmige Löcher, vielleicht auch der Grünspecht. Die meisten Löcher buddeln bei uns die Füchse, Losung ist überall. Womöglich haben Waschbären spitzere Nasen, aber auch alle anderen Insektenfresser, wie z.B. Spitzmäuse dürften naschen, vielleicht pulen ja auch Hermelin, oder Marder nach den Engerlingen. Bei uns drehen die Füchse ganze Rasenschollen um auf der Suche.
Bei uns treiben die Gartenlaubkäfer schon seit drei Jahren ihr Unwesen. Ich hab auch schon in etlichen Threads was dazu geschrieben, ich suche mal danach, heute abend hab ich vielleicht mehr Zeit.
Hast du im Frühsommer während mehrerer Tage gegen die Mittagszeit braune Käfer, ähnlich kleinen Maikäfern ziemlich unbeholfen nah über dem Rasen herumtaumeln gesehen? Kannst du randlich der betroffenen Rasenflächen etwas welk gewordenen Rasen wie Rollrasen leicht hochheben, weil die Wurzeln abgefressen sind? Findest du darunter weiße Engelinge mit braunem Kopf und dunklem Hinterleib ? Wenn ja, herzlichen Glückwunsch und willkommen im Club der Gartenlaubkäfer-Züchter.
-
thread 1
und thread 2, hier hab ich auch noch meinen allerersten thrad dazu verlinkt, da waren mir die Wühler (Waschbärenverdacht) noch wichtiger, als die Käfer.
Probiert hab ich zweimal das Ausgießen von Nematoden, und dieses Jahr den Einsatz von Pheromonfallen.
Wirklich gebracht hat beides nichts. Ich müsste bei unserer relativ großen Wiesefläche auch Unsummen dafür ausgeben, wenn ich das Raster entsprechend der Empfehlung behandeln würde.
-
Zu den Gartenlaubkäfer-Züchtern gehöre ich mit Sicherheit - aber nicht erst seit diesem Jahr. Wir haben dieses Grundstück bereits über sieben Jahre und bewundern die Käfer-Schwärme im Juni immer wieder. Auch grabe ich immer wieder einige Engerlinge bei Arbeiten im Gemüsegarten aus. Aber einen durchlöcherten oder abgestorbenen Rasen (glücklicherweise nur wenige m2) hatte ich deshalb noch nie. Aber wie gesagt - am meisten stören mich diese vielen Löcher. Die sind jetzt praktisch überall - auch da, wo der Rasen in Ordnung und gesund ist. Ich vermute da schon eher Insekten... Aber die Frage bleibt bestehen: Wer bohrt in kurzer Zeit viele dünne (Durchmesser ca. 1cm) und nicht trichterförmige Löcher, welche tiefer in die Erde gehen (>10cm) - und sich dabei nicht blicken lässt?
-
Der Grünspecht?
Die Grünfläche bei mir im Büro sieht aus wie perforiert, die Jungs sind im Moment gut dabei. Besonders
schön ist es im Winter bei Schnee zu sehen. Anschließend kommen die Amseln und erweitern die Löcher.
-
Ich bin fest überzeugt, dass es kein Grünspecht ist. Wir haben hier zwar welche, die man manchmal beobachten kann, aber nur ganz selten und dann weit weg vom Haus im hinteren Teil des Gartens. Meine Löcher habe ich aber überall, auch sehr nah am Haus und auch vor dem Haus nahe an der Strasse, wo mit Sicherheit kein Grünspecht auftaucht. Ausserdem: warum sollten die das ausgerechnet in diesem Jahr anfangen und nicht bereits in den vergangenen Jahren?
Weiterhin ratlos,
Peter
-
Wir hatten in den vergangen Jahren schon diese Diskussionen, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen.
Hatte ich im vorletzten Jahr einige, im vergangene Jahr viele diese Löcher in der Wiese, so sind es heuer nur sehr sehr wenige.
Ich bin den ganzen Sommer am Überlegen, welche Tierpopulation heuer schwach vertreten ist. Da fallen mir nur Wespen und Hornissen ein, die können nicht dafür verantwortlich sein.
Liebe Grüße
-
Hallo Karin, das ist ja nicht gerade ermutigend. Wenn ich hier im Forum keine Lösung finde, gibt es aber bestimmt genug Tipps, um nächstes Jahr wieder einen Rasen anzulegen ;)
-
Der Rasen hat allerdings bei mir nicht gelitten, nach dem nächsten Mähen waren die Löcher nicht mehr auszumachen.
-
Gestern musste ich feststellen, dass nicht nur ich alleine wieder im Garten aktiv bin. Meine Löcherbohrer haben ihre Arbeit ebenfalls aufgenommen, was man nach dem ersten Rasenschnitt gut erkennen kann. Gestern Abend in der Dämmerung habe ich dann endlich einen der Übeltäter erwischt. Es handelt sich um eine Feldgrille! Trotz roter Liste und Insekt des Jahres 2003 bin ich über die Anwesenheit dieser Insekten nicht wirklich begeistert. Und auf das Gezirpse kann ich auch gut verzichten. Werde mir jetzt überlegen, wie ich die Viecher am besten loswerde...
-
Wieder was dazu gelernt, ist Dir denn im Sommer mehr Grillenzirpen als sonst aufgefallen?? Einbuddeln tun die sich wohl im Herbst - daher erst im Herbst die Löcher.
Vielleicht wartest Du erstmal bischen ab, ob die Larven wirklich Schaden anrichten. Möglicherweise brauchst Du ja doch nichts gegen die Tierchen zu tun und die Population nimmt auch auf natürliche Weise wieder ab.
LG:
Gänselieschen
-
Peter, ich finde Deine Entdeckung sehr interessant. ;)
-
@Gänselieschen: Es kann gut sein, dass im letzten Sommer mehr Zirpen zu hören war als sonst. Betreffend Schaden hoffe ich nicht, dass da von den Larven noch grösseres Unheil kommt. Was mich aber stört und wirklich nicht schön aussieht sind die Löcher und die Fläche im Bereich des Lochs (Durchmesser 5-7 cm), wo kein Gras mehr wächst...
Anbei noch ein Foto von meinem grabwütigem Freund, welches ich gestern gemacht habe...
-
In welcher Gegend wohnst Du denn?
Hier im Botanischen Garten versuchen sie welche anzusiedeln. (Nordöstliches Bayern)
Man kann die ganz leicht aus ihren Röhren kitzeln. Bei einem reifen Grashalm die Ähre abstreifen. Das dünne Ende in den Gang einführen und den Halm zwischen den Fingern zwirbeln. Wenn man den Dreh raus hat (eine Sache von Minuten) kommt die Grille nach sehr kurzer Zeit rausgerannt und man kann sie schnell mit der Hand fangen.
Wenn Du sie woanders aussetzen willst, nicht zu viele in einen großen Eimer geben.
Für viele Verstecke sorgen (Gras etc.) und sehr zügig abtransportieren.
Die einheimischen sind im Gegensatz zur Mittelmeergrille sehr aggressiv und stark kannibalisch.
Zwei Männchen in einem Eimer die keine Gelegenheit haben sich zu verstecken sind sehr schnell in tödlichen Kämpfen verstrickt.Also nur eine pro Loch, allenfalls mal ein Weibchen beim Männchen im Loch. Nur wenn sie schon Flügel haben.
Im Herbst leben sie noch ziemlich gesellig.
Ich weiss gar nicht ob nur die Männchen Löcher bauen. In dem gezeigten Stadium müssten die Ansätze eines Legestachels schon zu sehen sein. Bei den Erwachsenen ist das dann leicht zu sehen.
Die Löcher hab ich bloss nach den Sängern gefunden, da es in Wiesen war wo die Singplätze davor nicht so auffallen.
Das gezeigte Tier ist ziemlich sicher männlich.
-
Hatte nicht jemand geschrieben die Löcher seien nur bleistiftdünn, aber 10 cm tief?? und nicht mehr zu sehen, wenn der Rasen richtig wächst??
5-7 cm und davon über 100 klingt schon etwas blöd :o.
L.G.
-
Die Grillen beissen alles ab in so einem Radius um einen Singplatz zu haben. Im höheren Gras fällt das kaum auf.
Die Löcher selbst sind viel kleiner maximal fingerstark
Das ist das erste mal das ich das von einem Rasen gehört habe. Sicher außerordentlich selten.
Die Larven selbst sind kaum schädlich und der Schaden der Adulten ist auf die Singphase beschränkt und hauptsächlich optisch.
-
Ja, was soll man da raten, wenn die Tierchen auch noch so selten sind. Vielleicht die Wiese nicht so tief mähen, dass man es nicht sieht und hoffen, dass es wieder weniger werden. ???
LG.
-
So ein auffälliger Singplatz ist natürlich leicht fatal für den Sänger da wird sich das Problem schnell erledigen. Wenn erst mal die Vögel die Futterquelle entdecken.
Kennen sie bei uns kaum noch. Wenn es die ersten gelernt haben ist der Spuk schnell vorbei. :P
-
Ist wirklich nur ein Sänger pro Loch. Wenn sich zwei Männer begegnen ist es richtig grausslig wie sie ihre großen Mandibeln spreizen und zubeissen. Komischerweise beissen sie beim Fangen nicht. Ich hab in meiner Kindheit und auch später hunderte rausgekitzelt und wurde nie gebissen. Allerdings habe ich sie fast immer gleich wieder freigelassen. Die einheimischen lassen sich nicht gut halten.
-
Wirklich hochinteressant, was man hier alles so erfährt - besten Dank natürlich für die Infos von Axel.
Also bir mir sind die Grillen demnach noch in der Vorbereitungsphase für den grossen Sängerwettstreit - die Singplätze werden vorbereitet aber bis jetzt war noch kein Zirpen zu hören. Das mit dem "Rauskitzeln" werde ich am Wochenende probieren und bei der Umsiedlung auf das kannibalische Verhalten Rücksicht nehmen. Ob die Vögel die Grillen so einfach erwischen, bezweifle ich. Die sitzen ja nicht neben dem Loch und warten, dass die Grille rauskommt. Und beim Herannahen von etwas sind die Grillen doch relativ schnell in ihrem Loch verschwunden. Ausserdem sind die mit Ihrem Zirpen vor allem bei Dunkelheit aktiv, wenn nicht mehr viel Flugverkehr herrscht...
Die Löcher sind etwa fingerdick (eher kleiner Finger) und reichen 30-40cm schräg in die Tiefe.
-
Konnte es nicht lassen und habe vorhin das "Rauskitzeln" der Grillen ausprobiert - perfekt! Aus allen (!) Löchern mit erkennbar geputztem Singplatz kam ein Einwohner heraus - insgesamt acht Exemplare. Habe sie in sicherer Entfernung von meinem Haus am Ortsrand wieder der Natur übergeben. Axel, besten Dank für den Tipp zum Einfangen der Tiere. Anbei noch ein Bild von einer der Grillen.
-
Schöne kleine Wunderwerke der Technik von Pachamama :D . Sehen aus, wie auf einer Rißzeichnung irgendwelcher Designer 8) . Toll, dass du dich ihnen mit soviel Sorgfalt widmest und sie umsiedelst, statt sie umzubringen, Peter.
-
Konnte es nicht lassen und habe vorhin das "Rauskitzeln" der Grillen ausprobiert - perfekt!
Das ist ja klasse! :D
Das Foto sieht auch beeindruckend aus! :)
-
Bin auch sehr beeindruckt,
das Foto - wie ein Ritter in seiner Rüstung, toll.
Bei 100 Löchern hast Du zwar bissel zu tun, aber vielleicht findest Du ja ein paar Kinder, die das auch so spannend finden und mitmachen.
L.g.
Gänselieschen
-
Och, ich hätte gern so ein paar Grillen. Zirpen in der Abenddämmerung und dann vielleicht noch paar Glühwürmchen...
Fingerdicke Löcher würden mich nicht stören, bei Wühlmäusen und zwei buddelwütigen Hunden sind die Löcher in meinem Rasen eher Bombenkrater. :'(
-
Beim Kunden in sandigem Rasen hundert Löcher, nicht lustig.
Feldgrille, fangen wie beschrieben und aussetzen.
-
Für Deinen Kunden ist das sicher lästig. Danke, dass Du aus dem Anlass diese interessante Sache für uns hochgeholt hast. :D