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Garten- und Umwelt => Tiere im Garten => Thema gestartet von: Nina am 06. März 2010, 11:08:55
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Heute leider nicht, aber die letzten Tage hatten wir unter unserem frühlingshaften morgendlichen Sängern einen Vogel, den ich (glaube ich) zuvor noch nie wahrgenommen hatte.
Fällt jemanden etwas zu der Beschreibung "Laut, unmelodisch, irgendwie exotisch" ein?
Ein Trällern gibt er auch zwischendurch von sich. ::)
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Vielleicht schon die ersten Bienenfresser. ;D
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Das klingt ja tatsächlich so! :o :D
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Vielleicht war es ja ein Troglodytes troglodytes, vulgo "Zaunkönig".
Der Zwerg macht einen Riesenkrawall.
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Dazu fällt mir als Erstes ein: Stare. Die können alle möglichen (und unmöglichen) Töne von sich geben und dürften mit dem milderen Wetter wieder in größeren Mengen aufgetaucht sein.
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Oh ja - hier hüpfen die ersten Stare seit Anfang der Woche herum (und flöten die unmöglichsten Tonkombinationen), ein Bekannter hat schon Anfang Januar welche gesichtet.
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So klingen oft Stare.....
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Vielleicht war es ja ein Troglodytes troglodytes, vulgo "Zaunkönig".
Der Zwerg macht einen Riesenkrawall.
ist aber alles andere als unmelodisch ::)
ich würde auch auf stare tippen. die plappern alles nach was sie aufschnappen
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Das Gesangsbeispiel hier überzeugt mich nicht ganz. :-\ Aber desto mehr ich höre, desto unsicherer werde ich. Ich versuche am Besten mal eine Aufnahme morgends zu machen.
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Hallo Nina,
wenn der Sänger nicht zu weit weg ist,geh ihm einfach nach und schaue, was es ist. Oder höre schonmal , von wo er singt. Auch da lässt sich vielleicht schon wieder der ein oder andere ausschließen. Sang er einzeln oder waren es mehrere? Stare treten z.B. meistens in kleinen Trupps auf und balzen häufiger in Gesellschaft.
Viele Grüße
Wolfgang
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Evtl eine Singdrossel?
Seit etwa 2 Wochen sie hier wieder zurück, allerdings ist der Gesang für meine Ohren eher exzentrisch denn unmelodisch. Laut auf jeden Fall.
Ein Hörbeispiel gibt es hier.
VG
Hermann
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Singdrossel gehört zu den wenigen Vögeln die sogar ich gut ansprechen kann. Das charakteristische ist die mehrmalige Wiederholung der jeweiligen kurzen Strophen. Sonst variabel und nach meinem Geschmack schön, aber der Gesang ist längst nicht so ausgefeilt wie bei der Schwarzdrossel (vulgo Amsel).
Ich tippe auch auf den Star. Für Spötter ist es glaub ich zu früh. Haben mich aber auch schon genarrt (was nicht schwer ist). War allerdings Mai.
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..bei uns in Baden und in der Pfalz gibt es in einigen Städten und Parks div. verwilderte Sittiche, wobei deren Laute eher ein Gekrächze ist
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singdrossel gehört doch wohl zu den angehmsten sängern überhaupt ::)
das wort unmelodiös ist da wohl wenig angebracht
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Über Geschmack bei der Musik mach ich mir keine Gedanken mehr. Ist mir zu individuell.
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Drossel vs. Amsel - kein Vergleich.
Drosseln werden schnell langweilig.
Amseln, auch wenn sie sonst eher Flugratzen sind, singen schöner.
Stare sind wenigstens lustig ;D
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Ganz sicher kann ich, den mir aus Köln gut bekannten, Geschrei der Alexandersittiche ausschließen.
Die Laute von Merops Apiaster (Bienenfresser) kommen der Sache eigentlich am nächsten. Drei Stare habe ich heute auch im Garten entdeckt. Allerdings konnte ich heute morgen den gesuchten Vogel nicht hören. Bei den frostigerern Temperaturen sind alle Vögel nicht mehr so aktiv.
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Eindeutig Star. Ich sehe derzeit desöfteren Schwärme bestehend aus 12 bis 14 Tieren, die sich laut schwätzend und schnarrend unterhalten.
singdrossel gehört doch wohl zu den angehmsten sängern überhaupt das wort unmelodiös ist da wohl wenig angebracht
Dem kann ich mich nur anschließen!
Über Musik lässt sich streiten, aber ich denke, alle Gartenfreunde sind sich einig, dass die akustische Darbietung einer Sing- oder Zippdrossel zusammen mit der einer Schwarzdrossel (die so genannte Merle oder Amsel) zu den schönsten Melodien im Tierreich gehört.
Drosseln sind begnadete Sänger und Stimmimitatoren. Ich kenne Amseln, die Liedtexte und Opernmelodien nachpfeifen. Die Lautstärke einer Singdrossel erreicht die schwarze Verwandte allerdings bei weitem nicht.
Drossel vs. Amsel - kein Vergleich.
Eine Amsel ist eine Drossel! ::)
Was bitte um alles in der Welt sind Flugratzen? Amseln sind als Bodenvögel sehr schwerfällig und können daher nur bedingt fliegen.
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Mir fällt spontan der Buchfink ein. Kennst du den, Nina? Es gibt 'ne Seite mit Gesangsproben. Ich such die mal.
Es wäre eventull hilfreich, wenn du die Umgebung etwas charakterisieren würdest. Siedlungsstruktur, Bebauungsformen und Gartentypen, Gehölzgrößen. Anhand solcher Informationen über die Biotopstruktur, kann man meist schon einige Arten ausschließen.
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hier hab ich was gefunden
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Anhand solcher Informationen über die Biotopstruktur, kann man meist schon einige Arten ausschließen.
Das dachte ich auch immer, bis sich im Garten meiner Oma mal eine Großtrappe niederließ, natürlich nicht in deren Einzugsgebiet ;)
Und hatten wir da nicht kürzlich was mit einem Rebhuhn bzw. Fasan? :D
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Das wirft natürlich Fragen auf.
In welchem Biotoptyp wohnt deine Großmutter? Ist sie sesshaft oder hat sie ihr Domizil nur vorübergehend bezogen? Handelt es sich vielleicht nur um ein Rastbiotop?
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In welchem Biotoptyp wohnt deine Großmutter? Ist sie sesshaft oder hat sie ihr Domizil nur vorübergehend bezogen? Handelt es sich vielleicht nur um ein Rastbiotop?
Zwar mitten im Großschutzgebiet "Naturpark Barnim", aber Großtrappen gehören hier absolut nicht zum Standardrepertoire.
Den Gartenbereich würde ich so zwischen Kartierungsschlüssel 12260 und -90 (MUGV Brandenburg) einordnen, d.h. Kleinsiedlung, dörfliche Bebauung, Dorfkern, umgeben von extensiv genutzten Lehmäckern. Meine Großmutter wohnt dort seit 50 Jahren, also sesshaft ;D
Sie rastet zwar gelegentlich auf einer alten Hollywood-Schaukel, nutzt den Garten aber auch als Nahrungsquelle. :)
EDIT: Hab gerade recherchiert. Immer wieder tauchen einzelne Großtrappen in ehemaligen Einstandsgebieten auf. Sie können bei
oberflächlicher Betrachtung den Eindruck erwecken, dass das entsprechende Vorkommen noch nicht
erloschen ist.
Unsere Region war so ein Einstandsgebiet. Dann war die Sichtung also nicht ganz so ungewöhnlich, im Garten aber sicher trotzdem eine Seltenheit. Als Gegenbeispiel zu deinem Ausschlußverfahren taugt es damit aber nicht mehr. ;)
Was den vermeintlichen Bienenfresser angeht, hilft wohl nur der Bildbeweis. Hier in den Nordosten sind sie bisher wohl noch nicht vorgedrungen. Ich hätte auch gedacht, daß die nach den letzten beiden Wintern von Deutschland erstmal die Nase voll haben. :P
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Sie rastet zwar gelegentlich auf einer alten Hollywood-Schaukel, nutzt den Garten aber auch als Nahrungsquelle. :)
;D
Aber jetzt mal im Ernst. Den Bienenfresser kann man doch mit Sicherheit ausschließen oder? Im Rheinland (wo Nina wohnt) und zu dieser Jahreszeit?
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Der hier ? Könnte es auch der sein?
Die Seite ist wirklich ziemlich gut zu gebrauchen.
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OT offspin in die gartenmenschen verschoben.
lg, brigitte
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und dieser post Ninas gehört zum thema, habe ich im eifer des gefechtes mitverschoben:
Aber jetzt mal im Ernst. Den Bienenfresser kann man doch mit Sicherheit ausschließen oder? Im Rheinland (wo Nina wohnt) und zu dieser Jahreszeit?
Das habe ich gerade gefunden: Bienenfresser im Revier (etwas scrollen) Das ist unsere Gegend. Also theoretisch möglich.
dankeThomas, für den tip.
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Aber jetzt mal im Ernst. Den Bienenfresser kann man doch mit Sicherheit ausschließen oder? Im Rheinland (wo Nina wohnt) und zu dieser Jahreszeit?
Das habe ich gerade gefunden: Bienenfresser im Revier (etwas scrollen) Das ist unsere Gegend. Also theoretisch möglich.
Dass die Bienenfresser auch im Westen Deutschlands und sogar soweit im Norden vorkommen, wusste ich gar nicht. Allerdings scheint er erst sehr spät, im Mai, aus seinen afrikanischen Winterquartieren zurückzukehren. Dies und das habe ich dazu gerade gefunden.
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Mai - dann kommt der Bienenfresser wohl wirklich nicht in Frage.
Vorhin bin ich den Lauten gefolgt und als ich endlich (wie ich dachte) nah genug dran war, hatte der unbekannte Vogel sich schon verkrümelt und ich hörte ihn nur noch von Weitem. :(
Wir wohnen übrigens an Landschaftsschutzgebiet angrenzend und eine Wiese mit Walnußbäumen trennt uns von dem dann anfangendem Waldgebiet. Der Garten hat eine sonnige Hanglage.
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Hallo,
also, den Bienenfresser kannst du garantiert ausschließen. Koloniebrüter in Steilwänden - du würdest nie einen Einzelvogel in einem von dir beschriebenen Biotop singen hören. Und es wurde schon gesagt - die sind noch gar nicht wieder hier.
Derzeit ist die Bandbreite dessen, was man hier singen hören kann, noch recht klein. Die meisten Zugvögel sind noch gar nicht zurück.
Was jetzt schon singt (wohne auch im Rheinland), sind Heckenbraunellen und Buchfinken, seit ein, zwei Wochen auch Amsel, Singdrossel, Misteldrossel, auch die Goldammern singen bei uns.
Ich habe dieses Jahr noch keinen Hausrotschwanz und keinen Zilpzalp gehört. Auch die Stare balzen bei uns noch nicht.
Von diesen derzeit schon singenden Vögeln passt auf deine Beschreibung nur die Singdrossel.
Herzliche Grüße,
Stefanie
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Nachtrag:
Was natürlich auch derzeit singt, ist das Rotkehlchen . Aber nicht unmelodisch.............
Was sich etwas unmelodisch anhört und jetzt auch singt, ist der Dompfaff . Der singt allerdings recht leise - da muss man schon in der Nähe sein, um sein Lied zu hören. Hört sich ein wenig an wie ein ungeöltes Gartentörchen .......
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Der Gimpel singt nur sehr zaghaft und unmelodisch ist auch was Anderes.
Ich würde noch den Wiedehopf ins Spiel bringen wollen!?
Sein "Umpf umpf umpf" ist weithin zu hören. ::)
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Hallo ,
alles viel zu selten,Wiedehopf,Bienenfresser...
Die Realität liegt wahrscheinlich viel näher Rotkehlchen klingt manchmal wie eine geölte Tür mit vielen Quetschlauten usw.
Ich wollte mich aber hier eigentlich nicht beteiligen, da einfach alles Spekulation ist. Jetzt singen die Vögel immer häufiger und dann geht man auf die Suche. Übrigens ist auch möglich, dass ein junger Vogelhahn anfängt zu singen und das klingt auch am Anfang sehr schräg ( z.B. Singdrossel). Denkt mal daran , wenn die jungen Hähne anfängen zu krähen. Was ein Unterschied zum voll ausgebildeten Hahnenschrei.
Aber wie schon gesagt, alles Spekulation. Ich wollte nur sagen, bringt nicht die seltesten Vögel hier ins spiel. das ist sehr unwahrscheinlich.
Viele Grüße
Wolfgang
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Den selben Gedanken mit der rostigen Gartentür hatte ich dieser Tage bei meinem Kohlmeisenpärchen :D
Hahnengekrähe nervt übrigens immer, egal ob Küken oder Alttier.
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nö, aber keine brahma hähne ;)
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Der Gimpel singt nur sehr zaghaft[/color] und unmelodisch ist auch was Anderes.
......... sagte ich ja.
Und melodisch ist auch etwas anderes ..... Ich finde, er singt unwahrscheinlich nett - ich höre ihn so gern. Aber melodisch - das Gequietsche?
Aber Wiedehopf?? Och nö. Ist frühestens Anfang April aus dem Winterquartier zurück. Eher selten im Ruhrgebiet. Und "umpf umpf" macht höchstens eine Rohrdommel.
Wiedehopf macht "Hupupup" - weshalb er englisch lautmalerisch "Hoepoe" und die Gattung wissenschaftlich ebenso lautmalerisch "Upupa" heißt. Hört sich so an.
Es ist recht unwahrscheinlich, eine in dem jeweiligen Gebiet kaum vorkommende Vogelart gehört oder gesehen zu haben, wenn jemand einen Rätselvogel sucht. Wahrscheinlich sind einfach die üblichen und häufigeren Arten. Dazu gehören weder Bienenfresser noch Wiedehopf.
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Der Gimpel singt nur sehr zaghaft[/color] und unmelodisch ist auch was Anderes.
Und "umpf umpf" macht höchstens eine Rohrdommel.
Wiedehopf macht "Hupupup" - weshalb er englisch lautmalerisch "Hoepoe" und die Gattung wissenschaftlich ebenso lautmalerisch "Upupa" heißt. Hört sich so an.
Auf deiner Seite steht noch wieder Ganz was anderes:
Der Wiedehopf lässt sein weit hörbares "pu-pu-pu"
erklingen.
Ich höre da eindeutig ein Upf upf heraus und kein puh puh.
Wahrscheinlich sind einfach die üblichen und häufigeren Arten.
Aber genau die kennt man doch!
Jeder weiß, wie eine Amsel oder eine Meise klingt - auch Finken und Singdrosseln sind leicht zu erkennen. Als mir zum ersten mal eine Singdrossel einen Musikvortrag hielt, wusste ich auch nicht, was ich vor mir hatte. Meine Vermutung ging aber schon in die Richtung Drossel, ich hatte auf Spottdrossel getippt. Der Gesang klang in meinen Ohren wunderschön - laut, kräftig, voluminös vorgetragen.
Die Verwandtschaft mit der schwarzen Amsel ist eben nicht von der Hand zu weisen. Kein Vergleich mit unmelodischen Sängern wie den Enten oder dem Höckerschwan.
Eben deshalb hätte ich am Ehesten auf einen seltenen Exoten getippt, der noch nicht so allgegenwärtig in Mitteleuropa ist und den man daher vielleicht noch nie zuvor gehört hat.
Fasan kann sicher ausgeschlossen werden? Das nicht besonders einfallsreiche "Göak" des Männchens wird sogar in manchen Vogelbüchern als "unmelodisch" beschrieben.
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Aber genau die kennt man doch!
Jeder weiß, wie eine Amsel oder eine Meise klingt - auch Finken und Singdrosseln sind leicht zu erkennen. Als mir zum ersten mal eine Singdrossel einen Musikvortrag hielt, wusste ich auch nicht, was ich vor mir hatte. Meine Vermutung ging aber schon in die Richtung Drossel, ich hatte auf Spottdrossel getippt. Der Gesang klang in meinen Ohren wunderschön - laut, kräftig, voluminös vorgetragen.
Vertu dich da nicht ............. das weiß überhaupt nicht jeder. Ich arbeite zufällig in genau dem Fachgebiet - und du glaubst nicht, wie wenig Vögel von Menschen erkannt werden! Schon optisch nicht - aber Gesänge unterscheiden? Nicht Otto Normalverbraucher.
Singdrossel singt kräftig und laut. Aber sie singt keine Melodie. Sie wiederholt immer zwei bis dreimal den gleichen Laut (der durchaus auch unschön sein kann), dann kommt der nächste Laut und wird wiederholt. Es wechseln sich Wiederholungen von angenehmen und durchaus lärmigen Tönen ab. Das kann man mögen - melodisch ist es definitiv nicht. Ein Laie erkennt es eher nicht als Drossel - ein Laie weiß oft nicht mal, dass eine Amsel eine Drossel ist.
Eine Spottdrossel ist übrigens keine.......
Fasan kann sicher ausgeschlossen werden? Das nicht besonders einfallsreiche "Göak" des Männchens wird sogar in manchen Vogelbüchern als "unmelodisch" beschrieben.
Sie sprach von Gesang - das einzelne Gockeln eines Fasanenhahns wird selbst ein Laie nicht als Gesang bezeichnen.
Ich bin überzeugt - früh im Jahr ein lauter, kräftiger, unmelodischer Gesang - das ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit eine Singdrossel. Dass ein Laie ausgerechnet eine Seltenheit hört, ist nicht wahrscheinlich. Seltenheiten sind selten.
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Den Gimpel mit seinem traurigen "djü" hört man ja auch im Winter und hat wie auch das Rotkehlchen nichts mit dem gesuchten Vogel zu tun.
Ich gehe jetzt von einer Singdrossel aus, die einen Gesangskurs bei einem Bienenfresser gemacht hat. ;)
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Ich gehe jetzt von einer Singdrossel aus, die einen Gesangskurs bei einem Bienenfresser gemacht hat. ;)
Das nenn' ich jetzt mal 'ne diplomatische Antwort ....... ;)
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;D
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Endlich habe ich den "Exoten" festhalten können... ;)
Wie schon von den Experten vermutet, ist es eine Singdrossel.
Unglaublich, dass die mit solcher Inbrunst auch so unmelodisch singen können.
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ha, klasse! :)
[size=-2]die können nur unmelodisch. :-X sind halt keine amseln. ;)[/size]
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ha, klasse! :)
[size=-2]die können nur unmelodisch. :-X sind halt keine amseln. ;)[/size]
Haha! ;D Sag' ich's nicht..........???