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Garten- und Umwelt => Tiere im Garten => Thema gestartet von: fars am 19. März 2010, 08:15:00
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Nach einer Mitteilung von NABU: "In Berlin gibt es mittlerweile die größte Artendichte Deutschlands."
Hintergrund: Das Vordringen von Wildtieren in ernährungsreichere Stadtregionen.
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Klar: Kobra übernehmen sie!
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Heute sind Städte mit ihren vielen Gärten artenreicher als die modernen Landwirtschaftsflächen.
Früher war das umgekehrt.
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Immerhin sind selbst Maisäcker artenreicher als Hauptverkehrsstraßen.
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... wenn ich dran denke, was hier auf der B 519 so alles rumliegt ... ::)
Gruß, G.
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Das Vordringen von Wildtieren in ernährungsreichere Stadtregionen.
Was wie eine gute Nachricht tönt, ist keine. Nur Tiere, die in städtischer Umgebung gut leben können, kommen vielfältiger vor. Derweil sterben dauernd Arten aus, z.B. Bodenbrüter, deren Wiesen es nicht mehr gibt.
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Nach einer Mitteilung von NABU: "In Berlin gibt es mittlerweile die größte Artendichte Deutschlands."
Vor ein paar Jahren gab es dazu eine Studie in Nürnberg (vielleicht war es auch woanders, ich kann mich nur dunkel erinnern). Dabei wurden im Stadtgebiet etwa doppelt so viele Arten gezählt wie im überwiegend landwirtschaftlich geprägten Umland.
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Eigentlich müsste es Prämien für die Versiegelung der Landschaft geben.
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... wenn ich dran denke, was hier auf der B 519 so alles rumliegt ... ::)
Das wäre doch ein wunderschönes Bilderbuch für Kinder. Lehrreich und anschaulich über Wildtiere auf ihrer Lebensbahn. GG wollte sowas mal in seiner Fotografiezeit mit einem Studienkollegen machen.