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Garten- und Umwelt => Tiere im Garten => Thema gestartet von: Big Smile am 05. Mai 2010, 09:30:26
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Fröhlichen guten Morgen!
Haben andere auch den Eindruck, daß die Hostas und Rittersporne in diesem Jahr vollkommen unbehelligt austreiben können, ohne daß - wie in den letzten Jahren - die Triebspitzen sofort abgebissen werden?
Ich kann mein Glück kaum fassen, denn in den letzten Jahren mußte ich um diese Zeit regelmäßig mit der Stirnlampe nachts auf Schneckensafari gehen. Diesmal aber finde ich nur einige kleine einheimische Nacktschnecken, keine braunen spanischen Vielfaßschnecken. Ob sie den letzten Winter nicht überlebt haben?
Schön wärs!
Gruß
Big Smile
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Hallo Big Smile,
in unserem Garten macht es sich seit ein paar Jahren bemerkbar, dass wir in den 1. Jahren wirklich jeden Morgen und jeden Abend auf der Jagd waren, spätabends mit der Taschenlampe und morgens wurden die Kleinen und Eigelege gesucht.
Inzwischen wird nur noch morgens regelmäßig gesucht.
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Nun, dann sind sie alle in meinen Garten gewandert. Invasion in diesem Jahr!
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Geduld, Geduld !!!!! Die kommen schon noch, Big Smile (musst vielleicht dann noch deinen nickname ändern, wenn´s ganz dick kommt ;) !)
Als sie hier einwanderten (oder eingewandert wurden ?), brauchten sie noch Mindestnachttemperaturen von +15°. Jetzt nehmen sie gnädigerweise schon mit viel weniger vorlieb und tauchen bereits (noch etwas magersüchtig und klein) bereits auf wärmeren Gartenplätzen auf!
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Na dann halte ich mich doch am liebsten an Katinka, denn ich möchte doch auch gern glauben, daß mein brutales Einschreiten endlich Wirkung gezeigt hat.
Ich bleibe wachsam ;)
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Wo sind die spanischen Schnecken?
Die sind alle bei uns im Garten - noch ganz klein, aber riesig gefräßig!
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also ich habe mich auch schon gewundert, wo sie denn bleiben.
ich sehe nur solche mit haus.
katinka, den erfolg des einsammelns habe ich auch bemerkt, aber wehe, man läßt nach! >:(
im hinblick auf die bandscheiben verwende ich zusätzlich schneckenkorn
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Bei mir sind auch noch keine, nur die mit Haus.
Ob es daran liegt, daß ich sie letzten Herbst penibel gefüttert habe? Jeden Abend bekam Jede ein paar Körnchen ;D
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Geduld, Geduld !!!!! Die kommen schon noch...
da mache ich mir auch keine Sorgen ;D
Es war -und ist immer noch- sehr trocken. Die lauern im Schatten und unter Steinen und warten auf ihre Gelegenheit.
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marygold, nun nimm mir doch nicht meine Hoffnung ;).
Schneckenkorn steht zwar schon in den Startlöchern, aber ich dacht, daß meine Vernichtungsstrategie Früchte getragen hat.
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da mache ich mir auch keine Sorgen ;D
Es war -und ist immer noch- sehr trocken. Die lauern im Schatten und unter Steinen und warten auf ihre Gelegenheit.
so ist es ;D
aber ich lauere auch mit der Schere
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Ich hatte diese Woche den eindruck, dass ich lauter frisch geschlüpfte, kleine Spanier finde :-\. Denen kommt das nasse Wetter jetzt sicher genau recht.
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Gerade habe ich die erste kleine entdeckt >:(
Hinterhältig, bei dem Wetter wo kein Mensch vor die Tür geht.
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im gegensatz zu sonstigen jahren ist ihre zahl verschwindend gering, einerseits als folge meiner täglichen sammelei und andererseits durch den winter bedingt.
während ich in absoluten topzeiten so um die 400 pro sammelaktion hatte, sind es bis jetzt in diesem jahr so ca. 30 stück.
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Hallo,
irgendwo hatte ich gelesen, dass die erwachsenen Spanischen im Winter sterben. Nach diesem Winter auf jeden Fall gut möglich. Wenn dann im März/April die Kleinen schlüpfen, wäre erklärt, warum z.Zt. nur wenige zu sehen sind. Die Kleinen fallen wegen ihrer variablen Farbe viel weniger auf. Nach ganz milden Wintern haben vielleicht doch auch viele ausgewachsene Spanier überlebt. Vermutung??
Viele Grüße
Wolfgang
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Ausgewachsene Exemplare sind es bis jetzt nur sehr wenige. Ich weiß nicht, ob das am Winter liegt (bis auf eine extrem kalte Nacht hielt sich das hier in Grenzen) oder an meinen jahrelangen Bekämpfungsmaßnahmen.
Dafür, dass es jetzt seit Samstag jeden Tag ergiebigst geregnet hat, sind es aber erstaunlich wenige.
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Sie werden uns nicht erspart bleiben.
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Bei uns sind dieses Jahr scheinbar auch weniger Spanier unterwegs. Die Radischen haben bisher überlebt. Auch anderes Gemüse keimt und lebt. Das ist nicht jedes Jahr so.
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PS:
Obwohl wir bei der Bekämpfung sehr 'zurückhaltend' sind. (Sporadisches Absammeln, wenn man innerhalb einer halben Stunde ca. 200 ohne Anstrengung aus dem Zwiebelbeet (ca. 3 qm) pflücken kann.)
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Freut mich ja, daß zumindest einige meine Beobachtung teilen.
Aber liebe Leute 400 und 200 Schnecken beim Sammeln? :o
Was habt Ihr denn für Gärten? Und was macht Ihr dann mit den Viechern.
Ich habe meine max. 40 pro Abend meist mit heißem Wasser übergossen und die Leichen aufs unbebaute Nachbargrundstück gekippt aber dieser Ekel und dieser Gestank wenn man sie mal nicht sofort entsorgt.
Werde jetzt mal nachsehen ob der Regen die Lage verändert hat aber wahrscheinlich ist es jetzt auch zu kalt.
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Mir fällt auch auf, dass es viel weniger sind als in den vergangen Jahren - nur mit Haus sind welche unterwegs. Rittersporn und Hostas sind (noch) unversehrt!
*hoff*
Virginia
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Ich gärtnere in feuchtem Marschland mit vielen Schneckenkinderstuben auf eigenem Grund und Boden (Farnwald, Forsythien-Hasel-Gebüsch, Seggenrasen -sieht alles so schön und natürlich aus ::) ), umringt von drei verlassenen Gärten, und wie gesagt der Enthusiasmus beim Schneckenvernichten hält sich in Grenzen. ;)
Eine ehemalige Mitgärtnerin hat die Schnecken damals über die Straße getragen und am Bahndamm ausgesetzt. Bei Regen sind sie zurückgekommen. Bei Trockenheit war die Straße eine Art unüberwindliche Barriere. Ich habe dagegen versucht die Enten am nahen Graben zu füttern. Aber die sind ja besseres gewohnt. Vermutlich waren alle Schnecken nach einem halben Tag wieder zurück.
Die Radischen werden jetzt langsam weniger. Aber noch halten sich die Zahlen der Spanier weiterhin im Rahmen. Die Zwiebeln sind noch gar nicht angefressen worden.
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bei mir!
meine Gurkenpflanzen haben es nicht überlebt - und da hat man wochenlang gehegt und gepflegt ;D

Freunde?
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Da hilft ein kleiner Schnitt nach dem fotografieren :P
Ist zwar ekelig, aber ein schneller Tod und keine Prozedur mit kochendem Wasser, das auch noch stinkt hinterher.
Bei uns gibts derzeit auch kaum spanische und wenige Gehäuseschnecken. Allerdings finde ich überall ganz winzige Nacktschnecken. - Wehret den Anfängen, sagte die Schere. ;)
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Mir ist beim Wandern aufgefallen, dass ich viel mehr Schnegel und Häuserschnecken gesehen habe als Spanierinnen. Und viele schwarze Nacktschnecken, die nicht wie Schnegel aussehen.
Und mein (mal wieder neu gesetzter) Rittersporn lebt trotz zwei verregneten Wochen noch komplett. Hm. Vielleicht grassiert eine Maul- und Fühlerseuche unter den spanischen Nacktschnecken? Würd mich nicht wundern, so massig, wie die sich in den letzten Jahren vermehrt hatten.
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Wehret den Anfängen, sagte die Schere. ;)
Stimmt!
Meine Schere spricht auch schon...
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Seit Tagen sammel ich mich dumm und dusselig an den Viechern. ::) Etliches kommt gar nicht mehr hoch, vor allem Wasserdost und Ligularien. :(
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inzwischen sind sie hier auch wieder, jedoch nicht die massen, wie in den vergangenen jahren. hab extra eine schneckenschere.
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Schneckenschere ??? Handelsübliche Schere, die speziell für das Schneckengeschleim reserviert ist oder aber eine eigens für die Schneckenmeuchelei gefertigte Schere?
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christian ... ligularien
bei mir ist ligularia dentata desdemona jedes jahr fast kahlgefressen. das hat mich derart verärgert, daß ich die pflanze beinahe auf den kompost geworfen hätte.
das hab ich mir aber anders überlegt. ich habe sie in den hintergrund gesetzt (versteckt) .... die schnecken was zu futtern und lassen die anderen pflanzen unangetastet ... :D
ligularia przewalskii wird von den schnecken ignoriert.
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Die Mengen an Nacktschnecken, die ich in den letzten beiden Jahren zusammen gesehen habe, finde ich heute in einer halben Stunde.
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eine für die meuchelei reservierte schere. 8)
bei mir zahlt sich das konsequente absammeln der letzten jahre aus.
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Hi Vanessa,
ausgerechnet die przewalskii ist bei mir am allermeisten gebeutelt! Ich habe sie jetzt auf ein anderes Beet mitten im Rasen gesetzt. Mal schauen, ob ihr die Vollsonne besser bekommt, als die Übergriffe der Schnecken.
Am schlimmsten ist es in einem langgezogenen Beet am Gehölzrand, wo die angrenzenden Sträucher fast vollständig mit Walderdbeeren unterwachsen sind. Da werden Bodendecker und Rindenmulch fast schon zum Fluch. ::)
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Alle, die ihre spanischen Schnecken vermissen, können sich bei mir melden 8), die sind vollzählig bei mir >:(.
Ganz im Ernst: so viele wie dieses Jahr hatte ich noch nie.
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Das kann nicht sein marygold, die sind alle bei mir ;D
Ehrlich, auch hier ist es so schlimm wie nie. Sie sind auf meinen Aussaattisch geschleimt und haben die Setzlinge gefressen.
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Christian, das mag ich nicht glauben. Freilich sind die Schnecken in jedem Garten anders fies, aber an przewalskii sah ich sie noch nie. Ligularia dentata habe ich im Garten trotz Schneckenkorn nicht mehr, die wurden gemordet. L. przewalskii wird in der Brandenburger Sonne nicht aushalten. Ich bin großer Fan von Ligularia stenocephala 'The Rocket'. Die verträgt etwas Trockenheit und wird von den Schnecken gemieden.
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wow, habe gegugelt, the rocket werde ich mir gönnen. :D
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ich hab über die letzten jahre beobachtet, dass die schnecken nicht jedes jahr das gleiche fressen. meine hosta haben sie bisher in ruh gelassen, die war sonst immer dran. dieses jahr lieben sie clematis.
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Ich habe gerade die Hostas kontrolliert und bis jetzt keine Fraß- oder Schleimspuren entdeckt. Konsequentes Einsammeln über Jahre und der letzte warme trockene Sommer haben den Schneckenbestand offenbar dezimiert. Aber schaun wir mal. Die paar Bänderschnecken können bleiben.
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bei mir die Tradescantien >:( und einen Bischof haben sie komplett gefressen.
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Hier sind sie auch...nicht nur die Spanier. Alle nur möglichen sind da...
Bei jedem Rundgang war mein Essigglas wieder voll und wenn das so weitergeht, dann platzen meine Kompostwürmer. Die hocken nämlich immer schon kichernd und schmatzend bereit, wenn ich wieder eine Mahlzeit bringe... ;)
Die Viecher fressen mir dieses Jahr die Stängel an den Irisblüten ab. Saubiester elendige!
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@Staudo: Nun, ich kann nur wiedergeben, was auf dem Foersterschen Etikett steht. Und danach ist es die przewalskii. Mag sein, das hier ein Irrtum vorliegt?
Wenn sie es am neuen Standort schafft, einige Blätter zu treiben, kann ich sie ja mal zur Identifikation freigeben.
Jedenfalls haben die Schnecken jeglichen Austrieb sofort weggefressen, gleiches galt für sämtliche Echinacea daneben und den darauffolgenden Wasserdost. Phlox ist in unmittelbarer Nähe nun neben Campanula das nächste Opfer. In einem anderen Beet wurden die Delphinium gekillt, dicht gefolgt von den Irisblüten und den Blättern einer Schafgarbe. Einige gelbblühende Stauden, die ich geschenkt bekommen habe, werde ich wohl nie identifizieren können, wenn die Schnecken dieses Massaker an ihnen fortsetzen. :-\
Deine Erfahrungen stellen eine schlechte Prognose für die erst am Freitag gekaufte dentata auf, lassen mich aber wiederum für "The Rocket" hoffen, die unweit davon einen Platz im Beet gefunden hat. ;)
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setz ein paar tagetes in die nähe, um die schnecken wegzulocken.
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Ich habe heute Nachmittag meine vorgezogenen Ringel- und Wucherblumen ausgepflanzt. Gerade eben beim Rundgang fehlten bereits jede Menge und ein paar dicke braune Todeskandidaten saßen um die Pflanzstellen... >:( >:( >:(
So macht das echt keinen Spaß...
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bei mir kommen sie jetzt auch in massen, morgen hol ich chemie. 8)
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Ich hab ebenfalls so viele von diesem Biestern wie nie zuvor >:( Das ausgestreute Körndlfutter finden sie offenbar lange nicht so lecker wie meine Pflanzen, an denen sie munter nagen. Sogar die rausgestellten Amaryllis sind angefressen und mit verräterischen Schleimspuren überzogen - das hab ich noch nie erlebt :o
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Ich war heute abend nach einem Gewitterschauer im Garten und ich habe auch noch nie so viele Schnecken auf einmal gesehen >:( Es wundert mich fast schon, dass überhaupt noch was steht. Ekelhaft :-X
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Auch wenn das jetzt fies ist - bei mir sind keine Schnecken. Nur ein paar mit Häusern, Weinbergschnekcen und so die schwarz-gesteiften Nackten aber recht klein und keine industriellen Mengen.
Ich habe lecker grünen Salat und Kohlrabi draußen, kein Loch. Um vorzubeugen lege ich manchmal angewelkte Rhabarberblätter in die Beete. Da stehen Nacktschnecken drauf und lassen dann andere Dinge in Frieden. Aber dieses Jahr war das auch noch nicht nötig.
Ich fühle mit Euch, freue mich aber über die Ruhe bei mir, ist auch schon seit Jahren im Gleichgewicht. An eine Schneckenplage kann ich mich kaum noch erinnern. Da rannte ich mit nem Salzstreuer über die Wiese, in Etappen immer zwischen 18-21 Uhr. Ekelhaft so eine Invasion.
L.G.
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Hilfe!!!
Morgen kaufe ich die 3. Packung Ferramol, ohne Schneckenzaun im Gemüsebeet wäre ich verloren :(
So viele waren es noch nie.
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Bild vergessen
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Bei mir sieht's in den Staudenbeeten fast genauso aus. :( Und zu allem Überfluss wird man jetzt beim abendlichen Schneckensammeln von superfetten Mücken überfallen. Das ist ne Veschwörung, ich sag's euch! ;D
Von meinen Calendula sind die meisten übrigens restlos wech.. :( Bloß gut dass ich noch getopfte Reserve habe.
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Kauft 'nen Kasten Bier und 'ne Palette Joghurt - Joghurt essen, die Becher im Garten ebenerdig eingraben, Bier rein, Friedhof für die Schnecken vorbereiten, Ruhe.
Im Ernst: Meine Frau betreibt das so seit einigen Tagen sehr erfolgreich.
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Trinken die auch Kölsch?
Das einzige Bier was im hause ist.
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Ist Kölsch für irgendwen, außer Nacktschnecken, überhaupt genießbar? ;D :-X
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Hab ich auch mal gemacht.
Es kamen auch die Schnecken aus dem Nachbargarten (vielleicht auch von weiter her) und als eine Hornissenkönigin fast in so einer Falle ersoff, hab ich damit aufgehört.
Auf jeden Fall bekam ich nichts hoch was irgendwie für Schnecken interressant war. Meine haben sogar stellenweise den Giersch zum Skelett gemacht. Auch das drüsige Springkraut wurde von einem Jahr zum anderen zum Opfer.
Mag allerdings in einem ordentlicheren Garten funktionieren.
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Es war/ist ein billiges Hefe-Weißbier von L..dl - wohl für Thüringer Schnecken ein Volltreffer.
Aber der viele Joghurt ...
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@ Zwiebeltom ;D ;D ;D
Vielleicht muss ich mein Staudenbeet einfach mal besser angucken, das ist allerdings schon wieder so dicht, dass man wenig sieht. Aber dolle Schäden würden wahrscheinlich doch auffallen.
Ich habe immer jede Menge Schnirkelschnecken in den Taglilien, aber die machen nix. Bei Rittersporn gab es früher Probleme, den habe ich aus dem dichten Staudenbeet entfernt und separat in eine Randbepflanzung gesetzt, da überblicke ich es besser.
Man kann den Schnecken auch Bananenschalen hinlegen, die nehmen sie gerne, und Rhabarberblätter, angewelkte Brennnesseln und Bretter in die Gemüsebeete legen und am Tage dann umdrehen und die Schnecken, die sich über den Tag drunter verstecken absammeln. Ich habe immer sowas gemacht und wie gesagt in einem Jahr mal das letzte Register gezogen, Salz. Immer wenn die Schnecken abends aus den Hecken kommen bin ich losgezogen, wenn sie so 2m weit auf der Wiese waren. Und das über mehrere Tage, dann war Ruhe.
Das geht natürlich nur in so einer Art Naturgarten, wo man nicht nur so perfekt gepflegte Beete hat. Die Theorie, die ich mal gelesen habe war so: wenn man nur noch seine geliebten Nutzpflanzen stehen hat, müssen die Schnecken ja zwangsläufig davon essen. Also, andere Pflanzen stehen lassen, die sie mögen, z.B. Tagetes und zusätzliche Anreize schaffen, s.o. Bierfallen habe ich noch nicht probiert, aber meine Mutter macht das mit Erfolg. Wichtig ist, dass die wirklich ganz flach eingebuddelt sind. Und nach dem Regen neu mit Bier füllen.
L.G.
Gänselieschen
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Ich kämpfe auch noch an der Schneckenfront - leider vergeblich.
Das Wetter heuer macht meinen Garten zur reinsten Schneckenzuchtanstalt >:(
Habe neben mir ein Feld, wo die Jungs ihr Zentrallager haben.
Das Kräuterbeet habe ich schon aufgegeben - dafür setze ich ihnen ev. ein paar leckere Gräser vor die Nase. ;D
Die Kräuter kommen in den Kübel ;D - ich wehr' mich !