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Pflanzenwelt => Pflanzenvermehrung => Thema gestartet von: Aramamagei am 08. August 2010, 12:14:44
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Hallo!
Ich möchte gerne versuchshalber Apfelbäumchen aus Kernen ziehen, um sie später dann mal ebenso versuchshalber zu Bonsai-Formen zu schneiden.
Ich habe nur leider (unter anderem) keine Ahnung, wie ich das am Besten machen sollte. Ich kann sie zum "Vorkühlen" nur in den Kühlschrank tun, was platzmäßig gewisse Grenzen setzt.
Nehmen die Kerne es mir übel, wenn ich sie zuerst in Mini-Schälchen vorkeime, um sie dann in größere Töpfe zu verpflanzen, wo sie dann ein Jahr wachsen können, bis ich sie vereinzele?
Ich habe an etwa 15 Stück gedacht. Bäume wachsen ja langsam, und am Schluss soll trotz meines blutigen Anfängertums mindestens ein Bäumchen ein schöner Bonsai werden.
Wie groß sollte der Topf dafür etwa sein?
Ist es bei Zimmerbäumchen egal, wann man sie ansetzt? Brauchen sie eventuell Tageslichtlampen, um gut zu gedeihen, wenn ich fast keine direkte Sonne in die Wohnung bekomme?
Kann ich ihnen damit vielleicht auch "antrainieren", dass in meiner Wohnung im Herbst Frühling herrscht?
Ich hoffe, das waren jetzt nicht zu viele Fragen...
Liebe Grüße, Aramamagei
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Einen Apfel als Bonsai zu ziehen ist grundsätzlich möglich.
Auch aus Samen.
Allerdings braucht das sehr viel Zeit.
Wir reden hier nicht von Jahren, sondern eher so von Dekaden.
In 10 Jahren kannst Du ca. mit der Gestaltung anfangen.
Und in 20 Jahren ist der Baum dann so, dass man ihn als Bonsai bezeichnet.
Als Zimmerbonsai geht das garnicht.
Apfelbäume brauchen den Wechsel der Jahreszeiten, um gesund zu bleiben.
Als Zimmerbonsai eignen sich nur wenige Pflanzen, hauptsächlich die, die man auch so als Zimmerpflanzen verkauft wie Myrrthe und Ficus.
Ohne direkte Sonne sehe ich aber auch für Zimmerbonsai kaum eine Chance, Pflanzenlampen vergrößern zwar die Überlebensmöglichkeiten, aber es bleibt suboptimal.
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Willkommen im Forum.
Das mit den kleinen Schälchen sollte keine Schwierigkeiten machen.
Auch das umtrainieren sollte mit ausreichend Kunstlicht gehen. Aber wie Du dann die Bäumchen im Kühlschrank im Sommer überwinterst stell ich mir später schwierig vor. Abgesehen davon ist die Wohnungsluft wohl auf Dauer etwas zu trocken, die sollten schon wenigstens zeitweise draußen sein.
Für die Wohnung eignet sich solch ein Baum eher nur für einige Wochen am Stück. Es gibt da viel wohnungstauglichere Zimmerbonsais. Benjaminus zum Beispiel.
Warum willst Du sie denn entgegen dem natürlichen Zyklus ziehen.
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Hi!
Danke für die Denkanstöße!
Ja, ans Überwintern habe ich nicht gedacht. Damit, dass es so lange dauert, rechne ich natürlich.
Mein Verlobter und ich haben festgestellt, dass uns das beide interessiert, und nun haben wir beschlossen, einfach mal mit allen möglichen Bäumchen rumzuprobieren - was verliert man schon dabei?
Das mit dem künstlichen Jahreszeitenzyklus war nur so eine spontane Idee, weil ich dachte, wenns draußen grau und düster ist, wärs schön, den Frühling zuhause zu haben.
Aber das geht ja auch mit irgendwelchen Blumen...
Vielleicht probier ich das mit den Apfelbäumen doch irgendwie am Fensterbrett.
Aber Zitronen dürften drin wohl kaum ein Problem sein? Meine Ma zumindest hat so ein selbstgezogenes Bäumchen...
Einen Benjamin mag ich ehrlich gesagt weniger, da ich ein ziemlicher Querkopf bin und mir jene Bäume in jeder zweiten Wohnung begegnen...
Danke für die Beantwortung der Frage zwecks Schälchen - aber wenn ich das alles richtig verstehe, dann sollte ich wohl aufs normale zeitige Frühjahr warten?
Naja, bei Jahrzehnten kommts auf ein paar Monate ja auch nicht mehr an.
Liebe Grüße, Aramamagei
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ich hätte da noch eine idee für dich 8)
mein liebster mag auch bonsais. vor 2 jahren versuchte er, aus gekauften "rosmarin-bonsai-samen" (so ein quatsch) einen bonsai zu ziehen. die samen sind natürlich nicht gekeimt.... aus spaß schnitt ich im garten einen minikleinen steckling von meinem rosmarin ab und steckte ihn in die bonsaischale, wo nichts gekeimt war und sagte "guck mal, da ist was gewachsen" ;)
tatsächlich wuchs dieser steckling problemlos an und er fing an ein bonsaibäumchen daraus zu züchten. also einstämmig, dann wurde er gekappt und die dann gewachsenen seitentriebe mit drähten nach außen gebogen. mittlerweile ist er etwa 30cm hoch, muß bald wieder gestutzt werden und sieht doch schon ein wenig wie ein bonsai aus. wenn er gestutzt wird, fällt praktischerweise rosmarin-schnittgut für dich küche an :D
er steht ganzjährig drinnen an einem hellen fensterbrett und hatte noch keine probleme mit krankheiten oder ungeziefer.
ich will dich nicht von deinen äpfeln abbringen, aber würde zeitgleich auch einen rosmarin oder andere verholzende kräuter probieren. da hast du nämlich schon in einem jahr ein erfolgserlebnis und nicht erst in 10 :)
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:) Hallo,
@ Aella
Deinen Bonsai-Rosmarin finde ich äußerst spannend
(gleichindengartenrennundrosmarinholend)
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Hi!
Na, das ist ja mal eine Idee!
Wie alt wird so ein Rosmarin eigentlich, wenns gut geht?
Da sieht mans mal wieder, wie man sich irren kann. Ich hätte meinem Süßen wohl einen heftigen Lachanfall geliefert, wenn mir der mit Rosmarin-Bonsai-Samen gekommen wäre. Eigentlich bei jedem "Bonsai-Samen".
Ich muss gestehen, dass ich mir alles, was ich über Pflanzen weiß, bisher fast ausschließlich angelesen habe.
Was ich allerdings über Stecklingsvermehrung so gelesen hab, war mir bisher zu entmutigend. Irgendwelche speziellen Wachstumsmittelchen, um die Schnittstellen zu bestreichen, und sowas - ist also doch nicht unbedingt nötig?
Wenn ich jetzt meine Schwester bitte, mir vom Rosmarin ihres Göttergatten zwei, drei Zweige abzuschneiden, kann ich die also einfach in handelsübliche (bio)Pflanzenerde stecken, und die bilden dann Wurzeln?
Oder muss ich dabei dann noch was Wichtiges beachten (außer, dass ich die Erde beim Gießen nicht wegschwemme)?
Was ich weiß, ist Rosmarin ja eher anspruchslos bzgl Nährstoffen und Wasser, aber wie stehts damit, solange er noch keine Wurzeln hat?
Die Idee ist jedenfalls ein Hammer! Das wär wohl auch was für supermoderne Restaurants: "Lammsteak mit Bonsai-Rosmarin"!
Darauf fallen sicher viele Leute rein! ;)
Liebe Grüße, Arameise
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Ps: Und sehr hübsch ist der ja auch noch!!
Bin gespannt, ob wir das auch so gut hinkriegen...
Der müsste ja eigentlich auch sehr gut in einem Stein wachsen, denke ich...
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Ich möchte gerne versuchshalber Apfelbäumchen aus Kernen ziehen, um sie später dann mal ebenso versuchshalber zu Bonsai-Formen zu schneiden.
Geht problemlos:
(http://www.abload.de/img/eley_aio9yd.jpg)
LG
Pit
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Sorry,
der oben gezeigte war nicht aus Kernen gezogen, der hier ist ein echter Sämling:
(http://www.abload.de/img/apfel5uzp.jpg)
LG
Pit
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Rosmarin-Stecklinge bewurzeln sehr leicht, ich habe sie dazu einfach in Wasser gestellt, nach einigen Wochen hatten sie Wurzeln und konnten einpflanzt werden.
Als Bonsai habe ich sie aber nicht kultiviert :D
Viele Grüße
Rieke
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also pit, dein blühender apfelbonsai ist ja allerliebst :D
hast du ihn selber gezogen, wie hoch und breit ist er denn ?
ist ja so was von putzig.
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Nein, den habe ich nicht selbst gezogen.
Das war mal ein Containergeschöpf aus dem Baumarkt.
So hat die Eleyi-Hybride mal ausgesehen:
(http://www.bonsai-shop.de/catalog/forum/inc/thumbnail.php?path=uploads/MalusHybride.jpg&width=500&height=250&method=width_fixed)
Derzeit misst er ca. 30 cm in der Höhe und ca. 25 cm in der Breite.
LG
Pit
P.S.
Mit Fruchtbehang:
(http://www.abload.de/img/eleyi_28.06.09ew6d.jpg)
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süß, die äpfelchen.
hast du noch mehr bonsais ? ist das dein hobby ?
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Ein paar habe ich noch.
Bonsai ist meine Passion.
Ein anderer Apfel (Malus zumi):
(http://www.abload.de/img/zumi_opt_a8imw.jpg)
Und noch eine Hybride:
(http://www.abload.de/img/rudolph853y.jpg)
LG
Pit
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uuii, suuuper, gefällt mir gut (obwohl ich von bonsai nichts verstehe)
servus im forum !
und deine fotos können sich auch sehen lassen :D
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servus im forum !
Danke für die freundliche Aufnahme - ich werde mich natürlich noch vorstellen. :)
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hoffentlich mit fotos aus deinem garten :D
bin schon gespannt :D :D :D
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Hi Pit!
Die Bäumchen sind ja riesig! ;)
Wie alt ist der auf dem Foto, den du selbst angepflanzt hast?
Ich hätte ja auch ein nettes Foto zu bieten. Mein Verlobter hat das mit dem Bäumchen aus der Natur holen ein Bisschen missverstanden und hat aus einer nahen Hundezone ein kleines Sträuchlein mitgebracht.
Naja, wir sind Punks und haben zur Zeit grad kein Geld für nen richtigen Topf (Montag dann), also hab ich ihn derweil mal provisorisch einquartiert...
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@Rieke:
Ich hab jetzt mal einfach zwei Rosmarin-Zweigerl in einen Topf mit Erde gesteckt, kräftig gegossen und warte mal, was passiert. Nachdem meine Schwester mir die Zweige vorgestern gebracht hat, waren sie etwas lasch, aber ich bilde mir ein, jetzt haben sie sich schon etwas aufgerichtet.
Als nächstes werd ichs mit Salbei, Lavendel und Thymian probieren. Die verholzen ja auch, soweit ich mich erinnern kann. Andere fallen mir derweil leider keine ein - aber fürn Anfang dürfte es wohl reichen...
Liebe Grüße, Arameise
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... Lavendel und Thymian probieren. Die verholzen ja auch, soweit ich mich erinnern kann. .
Kann ich bestätigen:
Lavendel:
(http://www.abload.de/img/lavendelxbgg.jpg)
Thymian:
(http://www.abload.de/img/stativ628b.jpg)
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:) Hallo, Pitt,
wilkommen, sag´bitte, wie alt ist der Lavendel?
Und ist er aus einem Sämling oder als Kleinpflanze ins Bonsai-Leben gestartet??
Kann er draussen überwintern, wie seine "großen" Kollegen??
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Hallo,
der Lavendel ist mittlerweile 8 Jahre alt und überwintert samt Schale eingegraben im Beet.
Ein aktuelleres Bild:
(http://www.abload.de/img/lavendelvkhx.jpg)
LG
Pit
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:) herzig, der Lavendel.
Werd´ich auch probieren, in unserem Dorfmarkt gibt es bei den Küchenkräutern regelmäßig kleine Lavendel im 10 cm Topf für 1,29 €.
Müssen die Wurzeln regelmäßig beschnitten werden? Und wen ja, in welchen Abständen?
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Hallo Loni,
Wurzelschnitt im zeitigen Frühjahr wenn der Topf gut durchwurzelt ist.
LG
Pit
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Hi Pit!
Du scheinst ja ein richtiger Crack bezüglich Bonsai-Kultivierung zu sein. Wie lange beschäftigst du dich denn nun schon damit?
Sag mal, hast du selbst auch schon mal einen Stein bepflanzt?
Das fasziniert mich am meisten, weil die kleinen zähen, etwas ausgezehrt wirkenden Bäumchen da meiner Meinung nach am Besten zur Geltung kommen.
Für einen Apfelbaum find ichs zwar irgendwie unpassend, weil der doch eigentlich fruchtbar und vital am Besten aussieht. Aber ich denke, so anspruchslose, rauhe Gesellen wie Lavendel, Rosmarin und co, wirken auf diese Art sicher ganz fein.
Einige Zeit hab ich ja noch, um einen geeigneten Stein zu finden, aber zwischendurch würd ich mich schon über ein paar Tipps dazu freuen, falls du welche für mich hättest.
Liebe Grüße, Arameise
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Hallo Arameise,
ich beschäftige mich seit 1987 mit Bonsai.
Für eine Steinbepflanzung würde ich dir in erster Linie Koniferen wie z.B. Juniperus o.ä. empfehlen.
Wenn Du allerdings eine Gestaltung anstrebst, bei der lediglich die Wurzeln einer einzigen Pflanze einen Fels umklammern, käme ein Dreispitzahorn (Acer buergerianum) in die engere Wahl.
LG
Pit
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Bei Bonsai egal welche Art solltest Du aber Dir bewußt sein das Du einen sehr geregelten Pflegeaufwand jeden Tag solange es warm ist sichern mußt.
Das ist nichts für flippige Gärtner. Nicht umsonst sind die disziplinierten Japaner Meister in sowas.
Es kann sogar mehrmals am Tag nötig sein zu gießen, schattieren etc.
Sehr meditativ.
Küchenkräuter sind da etwas unempfindlicher aber mal eine Woche wegfahren ohne eine wirklich zuverlässige Pflege geht im Sommer eher nicht.
Ich hatte mal eine wunderschöne Lärche auf einem Felsen viele Jahre. Die wurde mal in einem Urlaub einen Tag vergessen. Sie hat sich davon nicht mehr erholt und ging 2 Jahre später endgültig ein.
Die Lärchen sind aber excessiv nachtragend.
Ich finde sie schön, hätt aber mir selbst nie eine zugelegt. War ein Geschenk.
Ein wirklich funktionierender schöner Staudengarten mit Zicken ist zwar anspruchsvoller aber verzeiht Pflegefehler viel eher.
Wenn Du nicht so anspruchsvoll bist, hast Du auch eher Erfolgserlebnisse selbst auf einem Balkon kann man da viel machen, geht aber schon eher in Richtung Bonsaipflegeaufwand. Man braucht halt mehr Pflanzenkenntnis um das Biotop adäquat zu gestalten, damit der Pflegeaufwand klein bleibt.
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Hi Pit!
Seit 1987? Das ist ja beinah so lange, wie ich schon lebe!
Hut ab!
Eigentlich dachte ich eher an einen geeignet großen Stein, der eine ebensolche Mulde aufweist, oder die ich selbst hineinmeißele.
Falls ich nichts geeignetes finde, wollte ich mir einfach mal einen Speckstein zulegen, den ich dann in die richtige Form klopfe.
Wurzeln, die sich um Felsen wickeln, finde ich vorerst eher abschreckend, weil das sehr kompliziert klingt.
Fürs erste bin ich schon mal sehr gespannt, ob ich meinen Rosmarin und die anderen Kräuter, die ich einsetzen will, durchbringe.
Ich habe auch weder Garten noch Balkon, sondern nur eine Fensterbank, möchte mich dadurch aber nicht gerne abschrecken lassen. Es ist schon lange mein Wunsch, viele Pflanzen und darunter ein paar Bonsais zu haben, aber bisher habe ich mich immer gleich von Anfang an durch schlechte Licht- und Platzverhältnisse abschrecken lassen.
Jetzt kommt mir das allerdings nicht mehr in die Tüte und deshalb freue ich mich über alle Tipps, mit denen ich mein Vorhaben bestmöglich in die Tat umsetzen kann.
@axel: Naja, das klingt ja alles sehr abschreckend. :-[ Aber hast du vielleicht auch irgendwas Aufbauendes für mich?
Wie gesagt, möchte ich eigentlich nicht gleich aufgeben, sondern im Gegenteil sogar unter Umständen das Unmögliche möglich machen ::)
Liebe Grüße von der Meise!
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Wie wär es mit einem Geldbaum. Crassula ovata ;)
Ist Pflegeleicht, verträgt Trockenheit und sieht wie Bonsai aus.
Wenn du gut bist blüht er sogar mit kleinen weißen Sternchen.
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Ps:
Da ich gerade ein Kind erwarte, fällt es mir in den nächsten Jahren wohl eh etwas schwer, "mal für eine Woche wegzufahren"...
Aber das mit dem mehrmals täglich gießen könnte allerdings ein Problem werden, da ich mehrmals täglich ja auch fast ebenso meditative Beschäfigungen wie Windeln wechseln und füttern zu tun haben werde...
Ich hoffe aber eigentlich wirklich darauf, dass die Küchenkräuter diese Ansprüche nicht an mich stellen werden.
Nochmals ganz liebe Grüße von der Meise!
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Bei den Küchenkräutern wirst du sicher nicht mehrmals täglich gießen müssen. Die bleiben meist sowieso kleiner und Du musst nicht unbedingt mit Wurzelschneiden und kleinen Schalen arbeiten.
Aber mein Vorschlag war ernst gemeint. Auch Portulacaria afra Pfennigbaum ist pflegeleicht.
Schau dir doch mal die Pflanzen beim googeln an.
Viel Freude und Kraft bei deiner künftigen meditativen Tätigkeit.
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Wie wär es mit einem Geldbaum. Crassula ovata
Ist Pflegeleicht, verträgt Trockenheit und sieht wie Bonsai aus.
Wenn du gut bist blüht er sogar mit kleinen weißen Sternchen.
OT: So ein Bonsai stand winters in meinem Kinderzimmer, der Stamm hatte etwa 25 cm Durchmesser, die Pflanze war 1 m hoch.
Das Monster hiess Quercus gummi-germanica.
Im Sommer war sie draussen in der Sonne, das braucht sie wohl zum Blühen.
Ultrarobust, und abgefallene Blätter geben neue Pflanzen.
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Hi Leute!
Geldbaum, Pfennigbaum... Ja, klingt sehr interessant, obwohl ich mit Kapitalismus ja eher weniger am Hut habe... ;)
Werds gleich mal googeln. Vor allem das mit der Blättervermehrung klingt ja äußerst mysteriös...
axel, dank dir auch für die lieben Wünsche!
Beste Grüße von der Arameise!
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Crassula ist fast unkaputtbar.
Dieser Geldbaum steht und stand auch bei Dauerregen im Freien.
(http://www.abload.de/img/crassulab6b7.jpg)
LG
Pit