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Pflanzenwelt => Pflanzenvermehrung => Thema gestartet von: we-went-to-goe am 16. September 2010, 10:32:11
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Hallo,
im Gegensatz zu ihrer äusserst willigen Verwandten Verbena hastata habe ich immer Probleme mit Verbena bonariensis. Egal ob ich im Herbst oder im Frühling Samen ausbringe oder versuch vorzuziehen... da tut sich nix. Und auch immer um diese Jahreszeit tauchen dann draussen Sämlinge auf. Die sidn jetzt 1 Finger lang und im Winter erfrieren sie wieder.
Habt Ihr Tipps? Könnt man auch einen Sämling drinnen überwintern?
Viele Grüße
Sabine
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Bei mir samen sie reichlich aus, und im Frühjahr kommen immer wieder einige Pflanzen. Die Sämlinge vom Herbst überleben nicht.
Zuverlässig ist die Geschichte allerdings nicht.
Ob der Raum Wien günstiger ist?
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Vielleicht liegt's am Boden? Ich habe hier Lehm, da kommen sie zwar zur Blüte und samen sich auch aus, aber so üppig wie in anderen Gärten gedeihen sie leider nicht. Ich schätze, sie würden einen etwas besser drainierten Boden vorziehen, der sich auch schneller erwärmt.
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;) ja, Lehm haben wir hier eben auch. Wobei der Boden vorne besser ist und auch wärmer. Gerade da ist aber trotz reichlicher Aussaat keine einzige gekommen. Zum verzagen... dabei lieb ich sie so!
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in wien ist´s das gleiche in grün.... ;)
heuer hatte ich im frühjahr keinen einzigen sämling, so pilgerte ich in die gärtnerei und mußte dort hören, daß das keimen von v.b. ein mysterium ist. grad waren noch 2 pflanzen da, ich nahm beide mit.
die gärtnerin meinte, in manchen jahren können sie sich vor lauter keimlingen nicht erretten , heuer waren´s grad mal ein paar pflänzchen.
also mysteriös. ;)
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und beim vorziehen sind da auch keine gekeimt?
Meine ersten habe ich vor ein paar Jahren im Winter in Margerinedosen auf dem Balkon gesät (sind meine ich Kaltkeimer), seitdem kümmefrn sie sich selbst um ihre Vermehrung...
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bei mir gab´s trotz vorziehversuchs kein pflänzchen, in der gärtnerei nur wenige.
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mir ist es schon geglückt, die sämlinge in einem kalten raum zu überwintern und ich versuch das dieses jahr auch wieder. allerdings keimen die samen wohl nur in töpfen, die draussen überwintert werden.
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altes Saatgut? zu tief gesät? Die Samen sind ja sehr klein, ich hab sie nur auf die Substratoberfläche gestreut , angedrückt, Deckel drauf, ab und zu kontrolliert, ob die Erde noch feucht genug ist.
Die letzten beiden Winter waren hier allerdings härter als normal, da kann es sicher schneller passieren, daß eventuell schon auflaufende Saat von einem fiesen Frost dahingerafft wird - und das Gleiche gilt natürlich auch für die Pflanzen vom Vorjahr, die bereits im Garten stehen - da hatte ich auch einige Ausfälle.
Also falls noch jemand es mit garantiert frischem Saatgut versuchen will, das müßte hier langsam reif sein...
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Im Netz finden sich reichlich und unterschiedlichste Informationen.
Von Kühlkeimer über Aussaat Februar bis April und Keimtemperatur 16 bis 22 Grad lässt sich alles finden.
Die einzige Übereinstimmung besteht darin, das die Saat nur leicht feucht und keinesfalls zu nass zu halten ist. Vielleicht liegt es ja daran.
Ich hatte bisher leider auch noch kein Glück, würde es an Deiner Stelle aber mal mit frostfreier Überwinterung der Sämlinge versuchen. Immerhin hast Du Sämlinge, das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung :)
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Vielleicht liegt's am Boden? Ich habe hier Lehm, da kommen sie zwar zur Blüte und samen sich auch aus, aber so üppig wie in anderen Gärten gedeihen sie leider nicht. Ich schätze, sie würden einen etwas besser drainierten Boden vorziehen, der sich auch schneller erwärmt.
..daran kanns nicht liegen. Ich hatte vor zwei Jahren Verbena b. auf schwerem Lehmboden, hatte die Samenstände im Frühherbst einfach auf dem Beet "ausgeschüttelt". Schon im Spätherbst konnte ich mich vor Sämlingen nicht retten. Die Sämlinge haben den Winter teilweise überlebt. Im Frühjahr keimten nochmal Sämlinge. Im Sommer war das Beet übersät (im wahrsten Sinne des Wortes !) mit Verbena bonariensis.
Anm.: Auf dem Lehm war übrigens eine ca. 3cm dicke Splittschicht (2-11mm). Vielleicht erhöht das die Überlebensrate.
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Ja, keimen tun die hier auch üppig, nur die resultierenden Pflanzen gedeihen halt nicht so wie ich es andernorts gesehen habe. :(
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8) vielleicht braucht sie Ammenpflanzen... flöt... das scheint ein Modeschlagwort zu werden.
Nein, also die Samen waren ausgesprochen frisch. Letztes Jahr selbst gesammelt. Und aha, lubuli hat schon mal erfolgreich überwintert? Dann setze ich frohgemut die Grabegabel an. Mehr als wie draussen kapputt gehen, kann sie ja drinnen auch nicht.
Liebe Grüße
Sabine
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im frühjahr 2009 fand ich viele sämlinge in dem beet, in dem ich sie gepflanzt hatte. heuer im frühjahr war kein einziger zu sehen. erst jetzt tauchen dort sämlinge auf.
von den letztjährigen sämlingen hatte ich ein büschel in den gemüsegarten gepflanzt, hat dort letztes jahr auch geblüht. heuer im frühjahr erschien dort wieder ein sämling (nur 1), der fleißig vor sich hin blüht. vielleicht muß der boden gut gelockert sein, daß die samen aufgehen?
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Hallo Vanessa,
mir geht es ähnlich - keine Verbenen im Sommer. Der Boden war frisch gelockert - daran lag´s also zumindest bei mir nicht.
lg _felicia
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Hatte nicht Staudo in einem Thema über Pflanzen für trockene Standorte erwähnt er würde dort V.b. nicht mehr dulden weil die sich zu sehr vermehren?
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Hallo !
Mit ansäen habe ich auch kein Glück. Aber ist reiße die Verbenen immer erst im Frühling aus und werfe sie auf den Komposthaufen. Wenn ich dann den Kompost ein Jahr später ausbringe, gehen überall wo ich Kompost reingebe, die Verbenen bonariensis auf. Das funktioniert am besten. Heuer habe ich in leerstehenden Töpfen mit alter Blumenerde einfach obenrauf Kompost getan und ruckzuck gingen sie auf. Habe sie dann später büschelweise in die Beete gesetzt, wo ich sie haben wollte. Ich sehe sie ja in den Beeten auch aufgehen, aber durch das durchhaken zerstöre ich sie immer ungewollt. Nur an Stellen wo ich nicht hinkomme, da können sie dann groß werden.
lg elis
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...schaut toll aus !
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... den Tipp mit dem Kompost merke ich mir!
Danke Elis
VG _felicia
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Danke Elis,
habe seit diesem Jahr auch die Verbena Bonarensis, einige Exemplare sind über 2 Meter hoch und ich hoffe natürlich das es mit der Aussaat auch klappt.
Ich will mal versuchen sie im Garten auszusäen, Kompost drüber und einen Tontopf darauf, damit ich sie, falls die Samen aufgehen, nicht aushacke.
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Ich habe sie ebenfalls (auch auf lehmigem Boden) auszusäen versucht, klappte nicht, also kamen dann ein paar Pflanzen her. Im Frühjahr dachte ich, sie kommen ja doch nicht mehr wg. der mangelnden Winterhärte und kaufte mir drei Pflanzen. Im Endeffekt fand ich dann im Mai/Juni die ersten Sämlinge aus dem Vorjahr, welche dann auch gut blühten. Also kaufte ich im Frühjahr darauf keine mehr. Seit drei Jahren klappt dies nun so und ich habe (fast) überall inzwischen Verbenen.
@elis: Das Bild sieht wirklich toll aus - richtig locker-luftig :D
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Vor Jahren hatte ich auch immer mehr als genug Sämlinge. Seit ich die Hastatas dazubekam, wollen die Bonariensen einfach nicht mehr ::) !
Auch wenn ich Pflänzchen davon bekomme, halten die sich aus mir unerklärlichem Grund nicht mehr in meinem Garten !
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Also ich kann die Dinger nicht mehr sehen. Ich meine aber nur V. bonariensis. Viel mehr meinem Geschmack entsprechen V. hastata und V. macdougalii. Sind eben etwas unkonventioneller, besonders die rosa Form von V. hastata. Außerdem ist sie vollkommen winterhart.
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Es sind Ruderalpflanzen, die machen in reifen Gärten immer Probleme, in neu angelegten Beeten entwickeln sie sich besser.
Bei mir haben sie sich an die Beetkanten zurückgezogen oder in Bereiche, die ich im Frühjahr neu bepflanzt habe, zumindest solange ihnen die anderen Pflanzen nicht zu viel Licht nehmen. :)
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Das ist auch meine Erfahrung. Hier im neu angelegten Beet haben sie sich rasenartig ausgebreitet.
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;D auch da warne ich vor Verallgemeinerung. Mein Garten ist sowas von ruderal... wir sind doch erst letztes Jahr hier eingezogen. Vorne wurden massive Rodungsmassnahmen durchgeführt, da war der Boden viel lockerer als seitlich am Hang, wo jetzt im klatschnassen Lehm der einzige Sämling steht. ;) Davor in Bayern hatte ich bei kiesiger Gartenerde aber das gleiche Problem. Da ging das Frühjahr auch erst spät los. Sämlinge erreichten keine Blüte.
Auch der Kompost... also brennessel ist bestiiiimt eine Gärtnerin, die sowohl die abgeblühten Verbenen auf den Kompost bringt, als auch selbige Erde wieder ausbringt. Also auch keine allgemein gültige Regel.
Als Zwischenstand würde ich sagen... das Biest ist eigenwillig!
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Es sind Ruderalpflanzen, die machen in reifen Gärten immer Probleme, in neu angelegten Beeten entwickeln sie sich besser.
Bei mir haben sie sich an die Beetkanten zurückgezogen oder in Bereiche, die ich im Frühjahr neu bepflanzt habe, zumindest solange ihnen die anderen Pflanzen nicht zu viel Licht nehmen. :)
Warum sollte es Probleme in reifen Gärten geben? Hast Du eine Erklärung dafür?
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Hatte nicht Staudo in einem Thema über Pflanzen für trockene Standorte erwähnt er würde dort V.b. nicht mehr dulden weil die sich zu sehr vermehren?
Ja, das ist so. Sie keimen bevorzugt auf durchlässigen Stellen, also dort, wo Lücken zwischen den Stauden sind.
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...aber dann sind sie nicht wählerisch, es genügt auch mal eine Pflasterfuge.
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Hauptsache offener, mineralischer Boden.
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Tja, dann bin ich wohl die Einzige, deren Ruderalflächen nicht angenommen wurden :-\
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Ich habe übrigens in diesem Jahr Verbenen gesehen, welche der V.b. ähnlich sehen, aber wesentlich heller in der Blüte sind und auch niedriger, ich nehme an, diese zählen auch zu den nicht winterharten - weiß jmd. den Namen und gibt es bereits Erfahrungen zu dieser? Ich würde sie mir nächstes Jahr gerne in den Garten holen - vielleicht finde ich sie auch noch dieses Jahr.
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Hauptsache offener, mineralischer Boden.
...sehe ich auch so; nicht zu trocken.
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Ich habe übrigens in diesem Jahr Verbenen gesehen, welche der V.b. ähnlich sehen, aber wesentlich heller in der Blüte sind und auch niedriger, ich nehme an, diese zählen auch zu den nicht winterharten - weiß jmd. den Namen und gibt es bereits Erfahrungen zu dieser? Ich würde sie mir nächstes Jahr gerne in den Garten holen - vielleicht finde ich sie auch noch dieses Jahr.
das könnte V. brasiliensis sein
Habe ich seit vier Jahren. Eine hübsche Pflanze, die trotz der kleinen hellen Blüte Leuchtkraft besitzt.
Eigenartigerweise haben die Pflanzen vom vergangenen Jahr den letzten Winter gut überstanden und es sind sogar vier Pflanzen von selbst aufgegangen. Bisher habe ich sie jedes Jahr neu ausgesät, weil sie den Winter nicht überlebt haben.
Für Verbena bonariensis noch ein Tipp zur Aussaat: zigtausend Sämlinge habe ich jedes Jahr in ca 3-4cm hohem feinen Kies(~1cm Korngrösse) auf Mulchvlies an einem relativ schattigen Platz und in den danebenliegenden Pflasterritzen
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na das wäre doch was... eine Kiesfläche hätt ich auch.
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"zigtausend Sämlinge habe ich jedes Jahr in ca 3-4cm hohem feinen Kies(~1cm Korngrösse) "
da ist was dran, die Erfahrung habe ich auch schon gemacht.
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Wie siehts denn in Mulchgärten aus? Wenn die im Kies mit Korngröße ~1cm keimen, schaffen die das auch in einer (Staudenschnitt-)Mulchschicht?
Ich zog die benötigten Pflanzen bisher seperat an, kann mich aber auch nicht entsinnen, je einen Verbenensämling im Bereich der Mutterpflanzen gefunden zu haben, obwohl viele andere Gattungen durchaus im Mulch keimen. Die hohe Pflanzdichte spielt da wohl auch eine Rolle.
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Tja, dann bin ich wohl die Einzige, deren Ruderalflächen nicht angenommen wurden :-\
Mir geht es auch so.
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Ich habe erste diese Woche im Wiener Stadtpark ein wenig Samen geerntet. Wie muß man die nun lagern, damit sie im nächsten Jahr keimen? Jemand schreibt von frischen Samen, deshalb frag ich...
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ich habe voriges jahr frischen samen auf die mit sand verfugte ziegelgterrasse gestreut, habe dort heuer sämlinge. Aber so spät, dass sie nicht mehr blühen werden, wie schon geschildert. Ein sämling im trockenen beetstreifen (dort habe ich vor zwei jahren fertige pflanzen gesetzt) blüht, und unmengen sämlinge sind in der kurzgemähten wiese direkt neben dem besagten beetstreifen. Jetzt kann ich frumrummähen ::).
Danilo, in staudenmulch haben sie bei mir nicht gekeimt.
lg, brigitte
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Ich habe mit Goldkornsamen von Jelitto sehr gute Erfahrungen gemacht.
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Ich hole das Thema mal wieder aus der Versenkung.
Gibt es inzwischen vielleicht neue Tips zur Anzucht?
Ich habe meine V. bonariensis bis jetzt stehen lassen und die Samenstände nun großzügig in einigen Beeten verteilt (in denen sie dann auch wachsen dürfen). Eine Handvoll habe ich noch aufgehoben und überlege, noch welche im Kasten auszusäen.
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Ich verlasse mich bei denen immer auf Selbstaussaat, das klappt immer (fast zu) reichlich. Dieses Jahr lassen sie sich allerdings Zeit, im Moment ist es zu kühl und auch zu trocken.
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Ich habe im Vorjahr Samen aus dem Tauschpaket auf Anzuchterde gesät, die haben gut gekeimt. Sie blühten auch tüchtig und lebten im Januar noch. Leider habe ich die Wurzeln nicht ausgegraben, man könnte sie ja wie Dahlien überwintern... :-\
Heuer habe ich erst erfolglos die weiter oben genannten aus dem Stadtpark aus 2010 gesät, dann die im Vorjahr in England gesammelten, die keimen jetzt bei Zimmertemperatur. Weil die Samen so winzig sind, decke ich sie kaum ab, besprühe öfters und gib eine Abdeckhaube drüber.
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Ich habe einen Kasten mit ziemlich sandiger Erde - da hatte ich meine Asphodeline lutea ausgesät, die sehr gut keimten und die ich vergaß, reinzuräumen. :P
Da würde ich die Samen jetzt einfach drauf ausstreuen, anfeuchten und abdecken?
Ich hoffe ja auch noch auf Freiland-Sämlinge, aber für ein paar bestimmte Flecken würde ich mir gern schon ein paar Pflanzen mit etwas Vorsprung vorziehen.
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Ja genau. Abdecken mit was transparentem, nehme ich an. ;)
Ich habe mir in der Samentabelle noch notiert: Februar-März, leicht mit Sand bed., 15-18°, dauert lange)
De facto habe ich sie aber bei Zimmertemperatur am Fensterbrett gesät, also wärmer. Das dauerte dann nicht soo lange, aber sie sind noch winzig - also die Zeit läuft. ;)
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Gut, dann streue ich noch dünn Sand drüber und dann kommt ne Glasplatte drauf.
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Hallo,
ich säe seit Jahren Verbena bonariensis im Haus aus und hatte noch nie Probleme damit. Im Gegensatz zu anderen Sommerblumen.
Bis die Pflanzen keimen und eine entsprechende Größe haben dauert es etwas. Ich säe sie so Mitte/Ende Februar in Aussaaterde, bedecke sie nur leicht mit Erde und stelle sie dann aufs Fensterbrett (darunter ist ein Heizkörper). Sie haben es also recht warm. Ich decke die Aussaatschale nicht ab, sonst schimmelt es nur.
Nach ca. 2 Wochen (manchmal auch länger) keimen sie. Es sind sehr kleine Sämlinge und sie wachsen auch recht langsam.
Außer, dass ich sie gelegentlich giese, lasse ich sie in Ruhe. Ich pikiere nicht und reise auch keine zu eng stehenden Sämlinge raus. Sie wachsen problemlos. Jetzt sind sie schon recht groß und ich denke, dass ich sie morgen oder am Wochenende raus setzen werde. Sie lassen sich super verpflanzen und erholen sich nach dem Umpflanzen sehr schnell. Ich wüsste nicht, dass mir schon mal eine eingegangen ist.
Bisher haben alle so angezogenen Pflanzen schön geblüht. Sicherlich blühen mehrjährige Pflanzen stärker, soweit sie über den Winter kommen. Dieses Jahr hat es keine von meinen Verbenen geschafft. Die letzten Jahre hatten aber einige überlebt.
Die im Garten aufgegangen Sämlinge wurden bei mir nie etwas, außer einem, der in einer Pflasterfuge aufgegangen ist.
Die Samen ernte ich erst nachdem sie etwas Frost abbekommen haben. Dieses Jahr habe ich 3 Jahre alten Samen genutzt. Der hat problemlos gekeimt.
Ich habe schweren Lehmboden, viel Sonne und nur wenig Niederschläge.
LG Newt
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Wie Manu schon schrieb, habe ich wirklich die besten Erfahrungen damit gemacht, die Wurzeln kräftiger Pflanzen auszugraben, sie im Frühjahr schon ziemlich früh (sie vertragen ja etwas Frost) wieder einzusetzen und dann schon ziemlich bald blühende (üppige, denn sie verzweigen sich im Gegensatz zu den Sämlingen ja auch nochmal nach Rückschnitt im Herbst) Pflanzen zu haben, gerade dort, wo ich sie auch brauche. (Im Gegensatz zu anderen Verbenen hatte ich bei bonariensis noch nie Ausfälle bei der Überwinterung, wenn man sie in etwas Substrat fast trocken hält und auf 20 cm zurückschneidet)
Beim Aussäen ist es wirklich wichtig auf gute Belüftung zu achten, bzw. ich decke auch nicht ab, da Schimmel bei der langen und sehr unterschiedlichen Keimdauer das größte Problem ist.
Wie gesagt, ich fahre gut mit der frühen Blüte der Überwinterten und der späten der vielen Sämlinge.
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Es ist ja nun einen Monat her, dass ich Unmengen von Samen in den Kasten gestreut habe. Bisher ist nicht einer aufgegangen. :P
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Vielleicht waren sie noch nicht reif?
Mir passierte es im Vorjahr und auch heuer: Samen aus einer Quelle brachten null Keimung. Danach andere Samen gingen problemlos auf. ::)
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Es ist ja nun einen Monat her, dass ich Unmengen von Samen in den Kasten gestreut habe. Bisher ist nicht einer aufgegangen. :P
Ich habe schon Ende Jan. ausgesät, weil er manchmal ja sehr lange zum keimen brauchen soll. Als nach drei Wochen noch nix zu sehen war, habe ich alles raus in die Februar-Kälte verfrachtet. Danach keimte es, aber ob die Kälte wirklich nötig ist, oder obs Zufall war - keine Ahnung. Gestern habe ich die Pflanzen ins Freie gepflanzt und bin jetzt sehr gespannt :)
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Wie Manu schon schrieb, habe ich wirklich die besten Erfahrungen damit gemacht, die Wurzeln kräftiger Pflanzen auszugraben, sie im Frühjahr schon ziemlich früh (sie vertragen ja etwas Frost) wieder einzusetzen
Vielleicht solltest Du noch was zur Überwinterung sagen ::) wie Dahlien ? oder vertragen sie etwas Frost ? feucht halten ? oder trocken ? ::)
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Dieses Jahr gab es bislang nicht einen einzigen Sämling. :'(
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Ich gehe davon aus, dass die Samen reif waren. Ich hatte die Pflanzen im Frühjahr recht groß gekauft und habe die Samenstände - nach dem Winter - komplett abgenommen und im Kasten zerbröselt.
Wer weiß. Ich habe vorsichtshalber Pflanzen nachgekauft, damit ich nicht ohne V. bonariensis durchs Jahr gehen muss.
Eine Pflanze hat ja den Winter im Freiland überlebt, mal sehen, wie sie sich dieses Jahr macht.
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Seit zwei Jahren überwintere ich Verbena bonariensis frostfrei knapp über Null, im Topf. Das geht so lala, der alte Trieb gammelt weg, der Neutrieb kommt zum Winterende. Wenn er im Haus beginnt, vor lauter Blattläusen hundeelend auszusehen, kann er auch endlich an die frische Luft und kommt im Kiesbeet ausgepflanzt zügig in Form. Zum Herbst geht´s wieder in den Topf, meist nach Teilung in zwei oder drei Stücke pro Pflanze.
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Ich verlasse mich auf Selbstaussaat, wobei die verbena dieses jahr ziemlich spät auflief und die Pflanzen noch sehr klein sind. Vielleicht kommen sie bei euch auch noch.
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Also weder im Freiland, noch im Kasten sind welche aufgegangen. Dafür ist eine zweites der drei letztjährigen Exemplare wieder ausgetrieben! :D
Heute bekam ich gerade noch neue geliefert. Ich werde es dann wohl dieses Jahr einfach mal mit der Überwinterung im Keller probieren.
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Also weder im Freiland, noch im Kasten sind welche aufgegangen. Dafür ist eine zweites der drei letztjährigen Exemplare wieder ausgetrieben! :D
Heute bekam ich gerade noch neue geliefert. Ich werde es dann wohl dieses Jahr einfach mal mit der Überwinterung im Keller probieren.
Chris, ist das nicht noch ein bischen früh? Die kommen doch jetzt dann erst langsam hervor.
Ich habe jedes Jahr eine ganz Menge. Ueberall dazwischen verstreut im Garten, säen sie sich immer selber aus. Bis jetzt sehe ich auch noch nichts, aber das war letztes Jahr auch so. Auf einmal stehen sie dann da.
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Naja, vieles, was sich im Freiland eigentlich versamen soll, taucht bei mir nicht auf. Wenn ich mich auf solche Angaben verlässen hätte, hätte ich keine einzige Centranthus mehr im Garten. Auch Echinacea purpurea geht bei mir nur als Topfaussaat auf, weiß der Geier warum.
Da ich aber auf die Verbena nicht verzichten will, habe ich mir zumindest drei Stück zur Sicherheit bei einer für andere Stauden getätigten Bestellung mitbestellt.
Wenn doch noch welche im Freiland aufgehen, umso besser. ;)
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Bis jetzt sehe ich auch noch nichts, aber das war letztes Jahr auch so. Auf einmal stehen sie dann da.
So ist es bei mir auch immer. :)
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Naja, vieles, was sich im Freiland eigentlich versamen soll, taucht bei mir nicht auf. Wenn ich mich auf solche Angaben verlässen hätte, hätte ich keine einzige Centranthus mehr im Garten. Auch Echinacea purpurea geht bei mir nur als Topfaussaat auf, weiß der Geier warum.
Da ich aber auf die Verbena nicht verzichten will, habe ich mir zumindest drei Stück zur Sicherheit bei einer für andere Stauden getätigten Bestellung mitbestellt.
Wenn doch noch welche im Freiland aufgehen, umso besser. ;)
Da hast Du recht, solche Pflanzen gabs und gibts bei mir auch, die einfach nicht heimisch werden wollen und wieder verschwinden. Dafür kommen andere, die ich nicht mal gerufen habe! ;D 8) (Rundblätteriges Hasenohr - da hatte ich schon das langblättrige).
Jetzt habe ich noch ein anderes Eisenkraut gefunden. Es macht rundliche Blütenköpfe. Leider konnte man mir den Namen nicht sagen, da muss ich also zuerst suchen. Ist auch bläulich.
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Bis jetzt sehe ich auch noch nichts, aber das war letztes Jahr auch so. Auf einmal stehen sie dann da.
So ist es bei mir auch immer. :)
Ob sie zuerst Regen brauchen, dass sie hervorkommen?
Im Moment ist alles knochentrocken. Ich werde mal darauf achten.
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Habe jetzt nochmals gezielt nach ihnen geschaut und ca 10 cm hohe Pflanzen entdeckt. Neben den schon größeren Stauden fallen sie nicht weiter auf. Aber das ändert sich ja dann später. :)
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Wer hätte das gedacht... Den Kasten, in dem ich ausgesät habe, hatte ich sich selbt überlassen. Jetzt, mehr als zwei Monate nach Aussaat, zeigen sich Unmengen von Keimlingen! Was auch immer nun den Startschuss gegeben hat.
Da sie aber nun so spät aufgegangen sind, werden das überhaupt noch ansehnliche Pflanzen?
Die drei Freilandsämlinge, die ich inzwischen entdeckt habe, sind auch erst wenige cm groß.
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Ich hatte die V. bon. ja auch letztes Jahr erstmals und dann erst mitbekommen, dass sie nicht wirklich winterhart ist. Ich habe ganz früh ausgesät und später nochmal direkt ins Freie. Beides wuchs mäkelig, bis ich sie in den Garten umgepflanzt und mit Blaukorn beschmissen habe ::) . Eine Pflanze, die ich bei Foerster mitgenommen habe, wächst dagegen rasant. Hoffe, dass wenigstens die so rechtzeitig blüht, dass es dann Samen und Selbstaussaat gibt. Die Förster-Pflanze hat so 30 cm Höhe, meine zwischen 3 und 10cm momentan.
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Sowohl die nachgekauften, als auch die beiden über den Winter gekommenen blühen schon seit ungefähr zwei Wochen. Daher habe ich so meine Zweifel, ob die Sämlinge es noch schaffen.
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die blühen jetzt :o
Ich habe letztes Jahr eine blühende Pflanze bei Foerster Ende September gekauft ! und auch in einem Pflegegarten blühten die V.b. Ende September. Also ruhig Blut ;)
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Klar schaffen die es noch zu blühen. Die wachsen rasant schnell.
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Na ich bin gespannt.
Wie ich jetzt durch einen abgeknickten Stengel herausgefunden habe, lassen die sich ja sowas von einfach durch Stecklinge vermehren..! :D Einfach in einen kleinen Topf gesteckt, sofort bewurzelt.
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Bei mir wachsen die Verbenen wie Unkraut, das ich in den Staudenbeeten immer beseitigen musste.
Ich habe eher sandigen Boden, den die Monarden ebenfalls sehr lieben und daher prachtvoll gedeihen. Eine meiner Freundinnen mit ihrem Lehmboden hat sich früher immer Sämlinge bzw. Teilstücke von den Verbenen und Monarden geholt und war über das Ergebnis immer sehr enttäuscht.
Dafür wachsen in ihrem Lehmboden andere Pflanzen besser als bei mir. Das ist die ausgleichende Gerechtigkeit. ;D
Liebe Grüße
Elke
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Herrlich !!! :D :D :D
Ich habe wegen der vielen aufgegangenen Sämlinge tatsächlich schon überlegt, einen 40 m -Streifen vor der Hecke durchzufräsen und sie da auszusetzen.
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Bei mir wachsen die Verbenen wie Unkraut, das ich in den Staudenbeeten immer beseitigen musste.
Ich habe eher sandigen Boden, den die Monarden ebenfalls sehr lieben und daher prachtvoll gedeihen. Eine meiner Freundinnen mit ihrem Lehmboden hat sich früher immer Sämlinge bzw. Teilstücke von den Verbenen und Monarden geholt und war über das Ergebnis immer sehr enttäuscht.
Dafür wachsen in ihrem Lehmboden andere Pflanzen besser als bei mir. Das ist die ausgleichende Gerechtigkeit. ;D
Liebe Grüße
Elke
Das sieht ja traumhaft aus, Elke. Tolles Foto! :)
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Vielen Dank Scabiosa und Christian!
Leider gibt es dieses schöne Beet jetzt nicht mehr, weil auch da die Rehe im Jahr darauf diese schönen Pflanzen gern bis um Grund abgefressen haben. Es steht dort noch eine einzige Pflanze, die keine Chance hat, Blüten zu bilden.
Liebe Grüße
Elke
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Elke, versuch' doch mal, dort gleichzeitig Digitalis hinzupflanzen, dann kommen die Rehe nicht mehr an Dein Beet. Wenigstens habe ich diese Erfahrung gemacht.
Ja, wunderschön dieses Beet mit dem Schmetterling und dieser gelbblühenden Staude - ein Verbascum vielleicht? Kennst Du zufällig ihren Namen? Sie wächst bei mir wild.
LG
Violatricolor
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Bei mir wachsen die Verbenen wie Unkraut, das ich in den Staudenbeeten immer beseitigen musste.
Ich habe eher sandigen Boden, den die Monarden ebenfalls sehr lieben und daher prachtvoll gedeihen. Eine meiner Freundinnen mit ihrem Lehmboden hat sich früher immer Sämlinge bzw. Teilstücke von den Verbenen und Monarden geholt und war über das Ergebnis immer sehr enttäuscht.
Dafür wachsen in ihrem Lehmboden andere Pflanzen besser als bei mir. Das ist die ausgleichende Gerechtigkeit. ;D
Liebe Grüße
Elke
Elke - wunderschön :D :D :D
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Elke, was für ein herrliches Bild mit dem Schwalbenschwanz! :D
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Viatricolor, Ninabeth und Nina,
es freut mich sehr, dass Euch das Bild der Verbena bonariensis mit dem Schwalbenschwanz gefällt.
Ich hätte noch ein sehr schönes Foto mit der Raupe von diesem herrlichen Schmetterling. Diese Raupe ist ebenfalls sehr schön. Da sie aber auf Fenchel zu sehen ist, weiß ich nicht, ob ich es hier zeigen kann. Nicht, dass das schöne Foto dann wegen OT verschoben wird. 8)
Liebe Grüße
Elke
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Ich habe heuer auch zum erstenmal Verbena b., gekaufte und selbstgezogene.
Ich bin ganz begeistert von der Pflanze, wie die Blüten über dem Staudenbeet schweben :D
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Absolut, besonders wenn es mehrere sind, kommen sie zur Wirkung.
Elke, dein Foto ist schön. :D
Meine ausgesäten sind zwar gekeimt aber noch sehr klein. Deshalb habe ich auch Pflanzen gekauft. Und heuer werde ich versuchen, alle wie Dahlien zu überwintern. Dann muß nächstes Jahr eine frühere Blüte möglich sein.
Hier noch ein Bild von Merriments, wo die Verbenen über einem Kiesbeet schweben, leider nur im Hintergrund zu sehen. :-\ Dabei sah es so toll aus.
(https://lh3.googleusercontent.com/-tQuTzc3khrg/TiAD1CQiMtI/AAAAAAAADBY/mzODT3q1MEI/s288/P7120324.JPG)
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Also meine Keimlinge kommen überhaupt nicht vom Fleck, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die dieses Jahr noch zu blühenden Pflanzen heranwachsen. Ich hatte in sandiges Substrat gesät.
Heute fielen mir einige Pflanzen in meinem Kübel mit dem Zieringwer auf. Ich muss morgen ein Foto machen, das sieht beinahe nach gedopten V. bonariensis aus. Die könnte ich beim Aussäen in den Kasten auf den Kübel geschmissen haben der daneben stand.
Wenn dem so ist, dann gehen die in humosem Substrat ab wie Schmidts Katze.
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Ich habe sie zuerst in Anzuchterde gesät und als sie etwas größer waren in Töpfe mit Kübelpflanzerde (hatte nichts anderes zur Hand), dann ins Beet und sie haben schon die ersten Blüten.
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Ninabeth, wann hast du sie denn gesät?
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Ninabeth, wann hast du sie denn gesät?
Im März im Haus, ist aber bis Ende April nichts gekeimt, habe dann Ende April die Aussaattöpfe schon mal Richtung Kompost getragen und vorher an der südlichen Hausmauer abgestellt, als letzte Chance und siehe da begannen die Verbenea b. zu keimen. Als die Pflänzchen so ca. 3 - 4 cm waren habe ich die Pflanzen eben in Kübelpfanzerde in größere Töpfe gesetzt und da sind sie dann in die Höhe geschossen.
Die Kübelpflanzerde war eigentlich eine Notlösung, weil in den kleinen Aussaattöpfen mußte ich manchmal 3x am Tag giessen. Die Pflanzen sind jetzt 1m hoch.
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Elke, versuch' doch mal, dort gleichzeitig Digitalis hinzupflanzen, dann kommen die Rehe nicht mehr an Dein Beet. Wenigstens habe ich diese Erfahrung gemacht.
Ja, wunderschön dieses Beet mit dem Schmetterling und dieser gelbblühenden Staude - ein Verbascum vielleicht? Kennst Du zufällig ihren Namen? Sie wächst bei mir wild.
LG
Violatricolor
Violatricolor,
ich bitte um Entschuldigung, dass ich vergessen habe, Dir zu antworten!
Ich hatte zwischen meinen Taglilien usw. ganz giftige Pflanzen (Digitalis, Eisenhut), aber die Rehe haben nur die leckeren Taglilien usw. gefressen.
Die gelbblühende Staude ist ein Verbascum, das sich dort von allein angesiedelt hatte. Da ich sie sehr schön finde, habe ich die Pflanze einfach stehen lassen.
Liebe Grüße
Elke
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Ich hatte zwischen meinen Taglilien usw. ganz giftige Pflanzen (Digitalis, Eisenhut), aber die Rehe haben nur die leckeren Taglilien usw. gefressen.
Das finde ich ja komisch, oder besser gesagt, bei mir ist seitdem Ruhe. Bisher ist auch noch nicht eine einzige Hemerocallis von Rehen angeknabbert worden. Ganz im Anfang nahmen sie im Winter die letzten Rosenknospen. Das war verhältnismässig einfach, denn meine Rosen schneide ich immer erst nach der Schneeschmelze, und jetzt sowieso auch nicht mehr so oft.
Vielleicht solltest Du Dir bei empfindlichen Ecken aus dem Frisörladen Menschenhaare holen. Es scheint, dass die Rehe sich davor besonders fürchten.
Violatricolor,
ich bitte um Entschuldigung, dass ich vergessen habe, Dir zu antworten!
Keine Ursache! so genau nehmen wir das nicht!! ;) :D
LG
Violatricolor
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Also:
Meine im Freiland überwinterten Exemplare sind ca. 1 m hoch und blühen schon eine Weile.
Die drei (mehr habe ich wirklich nicht gefunden) Freilandsämlinge haben jetzt so um die 20 cm.
Das hier ist die Aussaat von Anfang April. die ja wohl, abgesehen von dem einen kräftigeren Sämling, bestimmt keine blühfähigen Pflanzen mehr gibt?
(http://s11.postimage.org/tnyz6icsv/2012_07_17_Verbena_bonariensis2.jpg)
Und das hier sind die Monstersämlinge im Kübel. Die großen Blätter sind 13 cm lang und 4 cm breit.
(http://s10.postimage.org/jt3p5y2z9/2012_07_17_Verbena_bonariensis1.jpg)
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Die scheinen Dich nicht zu mögen - ich kann mir nicht vorstellen, dass aus denen noch was wird.
Meine blühen jetzt seit Ende Juni und sind ca 1,50 hoch. Ausgesät hatte ich um den 20. Februar herum in ganz normale Anzuchterde, pikiert Mitte März und ausgepflanzt Mitte April.
Gartenklausi
(http://img716.imageshack.us/img716/1296/dsc3592002.th.jpg)
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Doch doch die werden schon noch was. Werden halt nicht so hoch, aber das ist ja nicht so schlimm. Bei mir sind die auch erst vor 3 Wochen aufgetaucht und wachen jetzt fleissig. Man will ja im September auch noch was blühendes....
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Na dann mache ich mal am Wochenende ans Pikieren, damit sie noch nen Schub kriegen.