garten-pur
Pflanzenwelt => Gemüsebeet => Thema gestartet von: max. am 13. Oktober 2010, 18:48:15
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eigentlich ist es feuerbohnen in meiner gegend zu warm. sie setzen zu spät an, denn sie mögen es eher kühl.
weil ich sie aber als palbohnen sehr mag, hab ich nach langer pause dieses jahr mal wieder welche gepflanzt, und zwar eine besonders großkernige spanische sorte. bis zum august wurden alle blüten abgeworfen. erst als es kühler wurde, änderte sich das.
hier sind sie zu sehen. die riesigen kerne schmecken leicht bitter und etwas nach frischen nüssen, weniger nach maronen wie die palbohnen aus borlotti.
für palbohnenliebhaber in kühlem klima sind sie sicher einen versuch wert.
die kerne gab es (gibt es?) bei g. bohl . deklariert waren sie als eine katalanische sorte.
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Die sind ja riesig, max.! Wie war denn der Ertrag etwa pro Stange?
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lächerlich gering. er hält aber noch an. ich werde den rest wiegen und
hier vermelden. in deinem klima sollten sie eigentlich besser tragen als bei mir.
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Mein absoluter Gartengewinner hier auf etwa 500 Meter/über NN. Feuerbohnen funzen hier wirklich bestens, dieses Jahr hab ich nach kurzer Zeit aufgehört, die Schoten als grüne Bohnen zu ernten (die schmecken wirklich sehr lecker), weil auch noch Stangen- und Buschbohnen da waren, diesmal hab ich sie ausreifen lassen, und jetzt, nach den ersten Frösten hier geerntet:
einfach prima, vor einigen Tagen hab ich die ausgereiften, angetrockneten geerntet, heute nach den Frösten der letzten Nächte die noch mehr oder weniger unreifen, deren Hülsen noch nicht raschelig trocken waren. Allesamt sind sie wunderbar für einen Salat mit Thunfisch oder einem schönem Chili, egal, wie weit sie entwickelt sind. Neben der Verwendung als grüner Bohne (Hülse) finde ich die zweite Verwendungsmöglichkeit als Palbohne einfach Klasse, das ist ein Gemüse, das mir nie Sorgen, sondern immer nur Freude bereitet.
PS: irgendwer knabbert immer von außen so einige der Kerne aus den Schoten (Löcher seitwärts in den Schoten, Kern weg,, bei der Menge nicht wirklich ein Problem, aber wer mag das sein? Ich hab noch nicht geguckelt....
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hier noch die Schüssel von gerade, schmoren bereits als Chili, döppen darf ich wohl noch einige Tage lang:
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mein samenhändler, der im hochtaunus wohnt, berichtet auch über wundererträge seiner feuerbohnen. er erntet sie allerdings nur
als schoten. dafür tragen bei ihm die gartenbohnen (ph. vulgaris) nicht.
ps: ein schönes bild, aber so winzig!
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max,
ich hatte dieses Jahr das erste Mal Feuerbohnen (Sorte bei REWE), spät gesät E5 Anfang 6. Aber in der Hitzephase E7/A8 haben sie gut geblüht und auch angesetzt (ähnlich mild wie bei dir). Mir schmecken die Hülsen aromatischer als die normalen Stangenbohnen. Nachteilig finde ich, dass die weicher (biegsamer) sind. Ein weiterer Vorteil ist, das die Blüten überwiegend außerjhalb des Laubes angesetzt sind. Das erleichtert die Ernte. Kann ich die Hülsen, die jetzt noch dranhöngen, draußen reifen lassen (Frost?)?
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...Das erleichtert die Ernte. Kann ich die Hülsen, die jetzt noch dranhöngen, draußen reifen lassen (Frost?)?...
ich bin überfragt. ich vermute aber, daß die schoten auch schon von leichtem frost geschädigt werden.
aber erstmal ist - wenn überhaupt - leichter BODENfrost angesagt und die schoten wachsen ja in luftiger höhe.
(wir sitzen feuerbohnenmäßig im gleichen boot: ich hab auch noch viel hängen)
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gut, dann lasse ich sie bis zur ersten stärkeren Frostvorhersage noch hängen.
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In der gleichen Zwickmühle steckte ich auch, einen Teil der Bohnen konnte ich schon ausgereift ernten, die Mehrheit aber war vorgestern noch nicht raschelig dürr, stärkere Fröste und Schnee sind hier angesagt, matschige, durchgefrorene Kerne wollte ich nicht ernten, deshalb hab ich sie abgenommen, zumal auch dürr werdende Schoten bei feuter Herbstwitterung irgendwann an der Pflanze zu schimmeln anfangen.
Wir hatten allerdings schon einige Tage nachts Temperaturen von -2°C direkt am Haus, das machte den Feuerbohnen noch nichts, die Blätter waren randlich zwar schon etwas schlapp und glasig gefroren, gestern hab ich sie abgeschnitten, aber ich glaube, sie hätten auch, wenn es nicht noch kälter werden würde, auch gut noch ein paar Tage ausgehalten, die Schoten waren noch vollkommen unbeschadet und die Kerne sowieso.
Ich würde bei entsprechender Wetterprognose vielleicht noch darauf warten, dass sie noch dicker werden, ansonsten würde ich, wenn die Pflanzen wirklich unerwartet plötzlich scharfen Frost abbekommen, die Bohnen umgehend abnehmen, döppen (wobei das bei weicheren Schoten dann nach Frost bestimmt schwieriger ist) und entweder sofort kochen (das sind dann halt TK-Bohnen-Kerne) oder umgehend einfrieren.
Für max hier, weil das Bild so klein war, noch eines von den gestern gedöppten, einen großen Waschkorb voll hab ich jetzt durch, heute bei fiesem Kaminofenwetter nehm ich mir den zweiten vor.
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Und maxens weiße sind wirklich sehr groß.
Ich hab auch noch ein Foto mit Münze zum Größenvergleich gemacht, meine bute Mischung ist nicht ganz so groß, obwohl ich immer erstaunt bin, wie riesig die frischen Kerne sind, beim Trocknen in der Schote schrumpfen sie dann doch wieder ein gutes Stück.
Gesät hatte ich dieses Jahr painted Lady-Absaat (die hellbräunlich gesprenkelten) und rein blauschwarze Kerne, die wohl im vorletzten Jahr aus einer Mischung aus "normal"-lila-gesprenkelten und reinweißen, auch besonders großen reinweiß-kernigen entstanden sind. Die meisten sind dieses Jahr wieder lila-gesprenkelt, wenige blauschwarz und noch weniger reinweiß. Wirklich spannend, Mendel läßt grüßen, es ist einfach eine Freude, sich die hübschen Dinger anzuschauen.
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die sehen äußerst attraktiv aus. meine sind etwas langweilig-bleich dagegen. interessant ist auch die streuung in der größe bei deinen.
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Die Streuung bzgl. der Größe ist wohl nur so groß, weil ich alle Kerne aus den Schoten gepult habe, egal, wie groß sie waren, manche hätten bestimmt auch noch als grüne Schotenbohnen mit kleinem Kern herhalten können, da konnte ich aber nicht mehr differenzieren, hab halt alles aus den Schoten gepult, egal, wie groß, essen kann man ja alle, naja, auch einige dünne grüne wunderschöne hab ich nach Durchbrechen und ohne Kernfund einfach weggeworfen in den Komposteimer. Die hätten sicher auch noch als grüne Bohnen getaugt, aber im Moment steht hier einfach alles voll, was verwurstet werden will.
Aer hübsch sind sie wirklich, nicht wahr :D ?
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die sind wunderschön - das motiviert mich, sie im kommenden Jahr wieder anzubauen als Palbohne. Bislang hatte ich die Hülsen gegessen und die schmeckten uns nicht so gut.
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Ich mache sie jetzt im zweiten Jahr, und zwar immer als Palbohnen. Die Hülsen sind ja arg kräftig, die machen mich nicht mal als Miniversion an. Die Kerne hingegen sind eine wahre delikatesse, die man ja so frisch nirgends findet. Ernten tu ich sie, wenn die Hülse gelb und trocken wird.
Sorte ist diese.
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mein Saatguthändler verkauft mir die als Steirische Käferbohne - bei uns kommen die auch nur als Trockenbohne für Eintöpfe oder Salate zum Einsatz. Lecker :) Zudem ein Augen- und Handschmeichler - vor allem die in Pink
 Kaeferbohne
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 Kaeferbohne
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Meine Nachbarin bekam welche vom letzten Jahr und hat sie für den "Schnibbelbohneneintopf" verwendet - ihr hat es wohl geschmeck, uns sind die grünen Hülsen auch etwas zu heftig.
Liebe Grüße
trichopsis
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@ Max, ich verstehe das sowieso nicht, wieso sind Deine Feuerbohnensamen weiß?? Sind die nicht immer so bunt??
Ich habe noch welche vom letzten Jahr, die waren ganz trocken, kann man die denn noch verwenden. Sonst wandern sie ab in die Deko.
L.G.
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bei mir kommen auch zahlreiche Varianten vor
weiß, braun, braun-schwarz, pink-schwarz...
Ich habe eigenes Saatgut aus dem Vorjahr (alle Farbvarianten) gelegt und auch wieder alle Farbvarianten geerntet - die pink-schwarzen sind halt meine Lieblinge :D
Die Bohnen vom Vorjahr dürften bei anständiger Lagerung noch gut sein. Trocken sollen Trockenbohnen ja auch sein ;) Ich würde es versuchen - sonst als Saatgut für 2011.
Liebe Grüße
trichopsis
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Ich will max nicht vorgreifen, aber es gibt viele verschiedene Feuerbohnensorten. Am häufigsten sind wohl die lilafarbenen mit dunklen Sprenkeln, aber es gibt auch viele andere Färbungen, reinweiß (z.B. weiße Riesen), einfarbig blauschwarze haben sich bei mir auch schon herausgekreuzt, beige mit braunen Sprenkeln (painted Lady) und auch die Sprenkelung kann ganz unterschiedlich sein. Auch die Blüten können unterschiedlich sein, meist rot, aber es gibt auch weißblühende (weiße Riesen) und rot-weiß (painted Lady) blühende.
Trockene Bohnenkerne kann man auch noch länger, als ein Jahr aufbewahren, zum Kochen solltest du sie über Nacht einweichen und entsprechend lange kochen. Und als Pflanzgut sind sie nächstes Jahr bestimmt auch noch gut zu gebrauchen.
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Kein Tag, an dem man nicht etwas dazu lernt :D
Vielen Dank,
L.G.
Gänselieschen
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Kurz ot: Wie klein erntet ihr denn Feuerbohnen, damit die Hülsen noch essbar sind? Ähnlich wie grüne Bohnen?
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Wenn die Kerne noch winzig sind, besser noch vorher. Irgendwann, wenn die Kerne dicker werden, werden die Innehäute der Schote strohig. Aber die Bohnen setzen ja so viel an, da kann man gut auch schon etwas kleinere Schoten ernten, um so mehr wachsen nach.
Die größeren Schoten sollte man auch besser beidseitig fädeln. Es gibt auch wohl eine Neuzüchtung, die fadenlos sein soll. Aber bei der Größe der Bohnen geht das Fädeln ja fix.
Und gerade hab ich noch eine Sorte gefunden, die lachsrosa blüht, sehr hübsch:
runner bean sunset
Und auf den Ginsterfarm-Seiten kann man auch noch viele verschiedene Sorten sehen:
Feuerbohnen
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Danke, Knusperh.
Insgesamt mag ich Kerne ja eh lieber als die ganzen Schoten. Aber nächstes Jahr nehm ich mal ein paar Minischoten ab.
Die Lachsfarbene topt imho jede Rose. Überhaupt sind Feuerbohnen mindestens so deko wie nutz.
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Also Mini brauchen die Schoten gar nicht zu sein, schön flach halt noch, die endgültige Länge dürfen sie ruhig erreichen, nur möglichst noch keine dicken Beulen von den Kernen drinnen. Wer absolut auf Nummer Sicher gehen will kann sie natürlich ernten, wenn sie eigentlich noch etwas zu kurz sind, macht man ja bei anderen Stangenbohnen auch so.
Der Zierwert ist wirklich Klasse, finde ich auch :D 8) !
Die Lachsfarbene muss ich unbedingt haben.... ::). Sie soll schwarze Kerne haben 8) !
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Hi,
Painted Lady wächst hier im Garten jedes Jahr.
Schon meine Mutter hat sie vor 30 Jahren angebaut und es werden immer (übersehene) dicke Schoten fürs nächste Jahr zum Ausreifen hängen gelassen.
Mitte April können die Kerne in den Boden.
Die sind garnicht so kälteempfindlich.
Anfang Juli dann die erste Ernte, bis zum ersten Frost, so Ende Oktober.
(http://3.bp.blogspot.com/_JwZkMnc5dLU/SmG3VZiWAHI/AAAAAAAAB6c/tiHl3_o1eJk/s320/stangenbohne0709.JPG)
(Foto: 15. Juli)
Wir essen immer nur die Schoten und ich habe heute die letzte Schüssel voll geerntet.
(http://1.bp.blogspot.com/_JwZkMnc5dLU/SOy_ry7_SCI/AAAAAAAAA9w/XkUheLt0aCE/s320/bohnen.JPG)
Wenn sie so aussehen, dann haben sie noch keine Fäden.
Unten rechts sieht man die getrockneten Schoten mit den Kernen für die nächte Aussaat.
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Guten Abend,
vielen Dank Knusperhäuschen für die vielen Informationen. Jetzt weiß ich mehr über diese Bohnen. Ich werde sie weiterhin anbauen :D Bei mir haben sie in diesem Jahr auch rot und weiß geblüht, rot-weiß ist mir nicht aufgefallen; lachs allerdings auch nicht ;)
Liebe Grüße
trichopsis
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@#16,
...ich verstehe das sowieso nicht, wieso sind Deine Feuerbohnensamen weiß?...
es muß sich um eine abart der griechischen "gigantes" handeln, wenn auch katalanischer herkunft.
die "gigantes" gibt es ja oft auf vorspeisentellern in griechischen gaststätten, allerdings als trockenbohnen.
als palbohnen habe ich die nie angeboten gesehen- im gegensatz zu käferbohnen - sehr teuer allerdings.
du könntest ja mal einen kleinen anbauversuch mit gekauften, getrockneten "gigantes" machen.
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Hm,
ich bin grad wieder weg von Feuerbohnen, eben wegen der Fäden, wir essen auch mehr grüne Bohnen. Da muss man bei den Feuerbohnen doch sehr hinterher sein, die wachsen sich schnell aus.
Ich steh' inzwischen auf Blauhilde - Stangenbohne - pinkfarbene Blüten, lila Schoten, die sich beim Kochen grün verfärben. Wachsen gut und sind gut zu ernten wegen der Farbe. OT
Ich hätte auch Angst, dass sich dann die Sorten verkreuzen. War hier auch mal Thema.
Meine gepalten Feuerbohnen werde ich mal in ein Chili machen, sieht bestimmt toll aus und dann sind die auch alle.
L.G.
Gänselieschen
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Ist ja kein so großes Malheur, wenn sich mal welche verkreuzen, wenn man sie nur zum Essen anbaut, Gänselieschen! Das ist nur von Bedeutung, wenn man Saatgut nehmen und die Sorte erhalten will.
Es gibt auch fadenlose Feuerbohnen, z.B. die weiße The Czar!
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Mitte April können die Kerne in den Boden.
Die sind garnicht so kälteempfindlich.
Anfang Juli dann die erste Ernte, bis zum ersten Frost, so Ende Oktober.
Oh, das werde ich nächstes Jahr auch machen: bisher säte ich immer erst Ende Mai.
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die kerne sind nicht kälteempfindlich, aber triebe und blätter halten keine minustemperaturen aus, ebenso dann im herbst!
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Stimmt, habe ich eben erfahren: nach einem frostigen Morgen letzte Woche sah das Gerank mitgenommen aus. Hoffe nun, die letzten Hülsen reifen doch noch aus.
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Ich habe auch weiße Feuerbohnen, vor Jahren schon gekauft, wegen der weißen Blüten. Lachsrosa würde mir auch gefallen. :)
Dieses Jahr haben wir von 2 Pflanzen (eine Stelle) bestimmt 3 kg geerntet, gerade habe ich die letzten 640 g abgemacht. Keine Schäden nach dem Raureif letzte Nacht, obwohl die Pflanze schon leichte (Frost?)-Schäden aufweist.
(In meinem Garten haben Feuerbohnen oft ein Konkurrenzproblem: 2 m weiter haben 3 Pflanzen kaum Ertrag gebracht, was wahrscheinlich an den banachbarten Sonnenblumen lag. :-\ )
Wir essen gerne die ganzen Bohnen, wenn sie schon groß, aber noch fast kernlos sind. Die größten haben dann vereinzelt schon Fäden - dir werden dann halt an den Tellerrand geschoben.
Trocken haben wir sie noch nicht gegessen - kann ich ja nächstes Jahr mal versuchen.
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Zwei Fragen:
Keine Schäden nach dem Raureif letzte Nacht, obwohl die Pflanze schon leichte (Frost?)-Schäden aufweist.
Du meinst, keine Schäden an den Früchten? Meine Pflanzen sahen nach der Frostnacht auch einfach etwas lahm aus, die Hülsen scheinen aber intakt.
(In meinem Garten haben Feuerbohnen oft ein Konkurrenzproblem: 2 m weiter haben 3 Pflanzen kaum Ertrag gebracht, was wahrscheinlich an den banachbarten Sonnenblumen lag. :-\ )
Konkurrenzproblem betreffend Nährstoffe, Licht oder Wasser?
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nachtrag zu meinen katalanische riesenpalfeuerbohnen aus dem eingangsbeitrag:
die fast weißen kerne färben sich beim kochen ins hellgrüne. auch violette nuancen sind zu sehen. sehr attraktiv, vom wunderbaren geschmack ganz zu schweigen. hier sind sie fertig zubereitet zu sehen.
heute habe ich die letzten geerntet.
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@#14,
...Ernten tu ich sie, wenn die Hülse gelb und trocken wird.
...
das sind dann aber eher trockenbohnen als palbohnen. sie sind sicher hundertmal besser als gekaufte trockenbohnen, aber eben anders als unreif geerntete.
ernte sie doch mal im nächsten jahr spaßeshalber deutlich früher, nämlich wenn die schoten zwar noch ganz grün, aber die kerne schon augewachsen sind.
das auspulen ist allerdings bei feuerbohnen anstrengender als bei borlotti, und man muß auch alle paar tage durchpflücken, aber meiner meinung nach lohnt der aufwand.
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die sehen fantastisch aus, max., mit welchen Kräutern hast du sie zubereitet?
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nur mit krauser petersilie, zitronenschale und ein wenig chili. daneben olivenöl und salz natürlich.
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max, ich habe bestimmt auch noch 2kg grüne Schoten einer rotblühenden Sorte hängen.
Wie lange muß man die Kerne (meine sind kleiner) kochen? Reichen 10 Min.?
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meine brauchen etwas länger. einfach mit einer gabel probieren. ich mag sie eher bißfest, aber das ist natürlich geschmackssache.
und natürlich kein salz ins kochwasser geben. erst nach dem abgießen salzen.
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Ende Ernte.
Einige Kerne waren schon trocken, die andern noch zart im Saft.