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Garten- und Umwelt => Tiere im Garten => Thema gestartet von: Günther am 18. Oktober 2010, 17:46:41
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Zwar nur sehr bedingt im Garten....
Ein aktueller Artikel:
"Wie man Wild erntet"
http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/602533/index.do
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Tja man fällt von einem Extrem ins andere.
In Baden-Württemberg erlaubt man dem Rotwild auf ganzen 4% der Landesfläche noch sich aufzuhalten.
Ausserhalb dieser Rotwildgebiete ist es sofort zu erlegen.
Da hat die Forstpartie in die andere Richtung zugeschlagen: Totalausrottung auf 96% der Fläche.
Was in dem Artikel ein wenig kurz kommt und vielleicht in Österreich weniger vorkommt: Es gibt einige Gebiete in D in denen das Rotwild durch eingezäunte Autobahnen regelrecht eingesperrt ist, obwohl es von dort früher im Winter abwanderte. Folge sind entweder Schäden oder eben Fütterung oder mehr oder weniger Ausrottung.
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Ein sehr interessanter Artikel,
mich würde auch sehr die Bejagung/Fütterung in der Nähe von Siedlungsgebieten interessieren. Dort haben sich die Bestände an Rehen und Wildschweinen extrem vergrößert - eine schwierige Sache als Gärtnerin.
Vielleicht findet ja auch jemand dazu einen etwas ausführlicheren Beitrag.
L.G.
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Solche Extreme gibts leider überall, nicht nur bei der Jagd.
Und hier in diesem Fall die Jagd im Allgemeinen zu verteufeln wäre falsch.
Ich mein sogar daß Extreme immer mehr werden. "die goldene Mitte" ist ja was für ewig gestrige..... ::) Leider.
lg Biene
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Da ist mal einer ehrlich:
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-Wolf-macht-Jaegern-die-Beute-streitig/story/11589784