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Garten- und Umwelt => Tiere im Garten => Thema gestartet von: Cogito am 12. Januar 2005, 00:02:34
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Hallo
Nachdem der letzte Sommer ja ziemlich regenreich war und der Winter bisher auch nicht richtig kalt werden will, mache ich mir Gedanken darüber, wie sich das auf die Schneckenpopulation auswirken wird.
Im Herbst habe ich ein Stück des Gartens umgegraben und dabei so viele Schneckeneier gefunden, daß teilweise der Boden ganz weiß war. Ich dachte mich trifft der Schlag!
Seht ihr dem ganzen gelassener entgegen oder sollte man da besser schon mal Geld für Schneckenzäune beiseitelegen? ::)
Gärtnergruß!
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Letztes Jahr hatte ich kaum Schnecken im Garten. Der trockene Sommer davor ist ihnen wohl nicht bekommen. Auf dieses Jahr bin ich aber auch gespannt. Bisher habe ich noch nichts gesichtet trotz der warmen Temperaturen.
LG Silvia
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Ich hatte letztes Jahr auch wenig Schnecken,obwohl ich in den Jahren davor schon schlimm mit ihnen zu tun hatte.Man kann das Schneckenaufkommen schwer voraussehen.Wenn du aber schreibst,das der Boden vor lauter Eiern ganz weiß war,ahnt man erstmal Böses!
Behalt die Ruhe und hoff erstmal,dass es noch einen richtigen Winter gibt.Dann gehen noch viele Schädlinge kaputt.
LG.Nova Liz
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Meine Beobachtungen decken sich mit denen von Cogito. Allerdings werde ich sehr rüde zu Schenckenkorn greifen inder 3.-4. Märzwoche, den Schneckenzäune für 2000 qm kann ich mir nicht leisten. Und Schnecken mögen Taglilien ja sooooo gern >:(
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Naja, Schneckenkorn... das traue ich mich nicht so recht, weil im Garten Igel wohnen. Die gehen zwar laut Hersteller nicht an das Korn, aber vergiftete Schnecken fressen sie bestimmt trotzdem.
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Ich habe aber trotzdem Igel und noch nie einen toten Igel in meinem Garten gefunden.
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@ callis: Die Igel verkriechen sich meist bevor sie sterben.
Achja: Vor einiger Zeit habe ich in einer Gartenzeitschrift gelesen, daß nur Nacktschnecken wirklich schädlich sind, und davon wiederum nur die braunen (nicht die roten Wegschnecken!), denn die sind aus Südamerika eingeschleppt und gedeihen in unserem milden Klima prächtig. Die einheimischen Schnecken legen auch viel weniger Eier als die braunen. Ich habe auch höchst selten mit anderen Schnecken als den braunen Ärger!
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Cogito, wenn du die Eier beim Umgraben in deinem Garten gefunden hast, wird dir ein Zaun nicht viel helfen. Die Schnecken sind dann ja schon im Garten! Du musst sie wohl oder übel herinnen dezimieren.
Das allerbeste wären Laufenten, aber nicht jeder hat die Möglichkeit dazu.....
LG Lisl
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Ich gehe davon aus, dass 2004 nur eine Atempause war und sich die Schneckenpopulation gut erholt hat.
Da ich einen ausgesprochenen Schneckengarten habe, hab ich auf Pflanzen umgestellt, die die Schnecken nicht mögen.
Natürlich probier ich immer wieder mal neues, aber wenn es von den Schleimern gefressen wird, dann eben nicht.
Ich habe letzten Herbst auch noch mal Schneckenkorn verwendet und musste dann aber feststellen, dass es die Weinbergschnecken und anderen Gehäuseschnecken mit erwischt hat, die ja kaum Schaden anrichten. Schade! Ich denke ohne Schneckenkorn und Schneckenschere lebt es sich besser im Garten.
VG Waltraud
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Leider muss ich sagen, dass ich auch mit den Gehäuseschnecken an den Taglilien viel Ärger habe, nicht so sehr in der Austriebsphase sondern eher an ziemlich ausgewachsenen Pflanzen. Sie hängen dann nachts auf der Unterseite der Blätter und raspeln ganz fein und munter vor sich hin. Die Blätter werden auf breitstreifigen Stellen immer dünner und an diesen Stellen zuerst weißgelb. Ich habe 2002 keinen Tag der offenen Tür gemacht, weil die Blatthorste von diesem Schneckengehobel so scheußlich ausgesehen haben.
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Dank Laufis hatte ich bisher wenig Schnecken. Ich muss nur nach dem Auspflanzen meine Pflanzen vor den Laufis schützen.... ;D.
Schneckenzaun ist auch zumindest für kleinere Bereiche oder Beete sinnvoll.
Dann gibt es noch Schneckenringe, das sind Schneckenzäune aus Kunststoff für einzelne Stauden.
Ich werde dieses Frühjar noch mit Kieselgur im µm-Bereich ausprobieren, ob dieses scharfkantige Pulver Schnecken aufhält.
Gruß
Jürgen
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Hier kommt das Schneckenkorn nur ganz dicht um die gefährdeten Pflanzen (Rittersporne). Die (extra angesiedelten) Weinbergschnecken halten sich in diesen Gebieten gar nicht auf sondern bevorzugen schattigere Bereiche, wo sie meist Moose, Flechten, oder was weiß ich, an angegammeltem Holz ablutschen.
Hab in all den Jahren mit Riitterspornen und Schneckenkorn (ohne das kann ich die hier vergessen) nur ein oder zwei Weinbergschnecken und auch relativ wenige Gehäuseschnecken unbeabsichtigt mitgekillt ( traurig genug, aber die Weinbergschnecken haben sich auch tüchtig vermehrt).
Hier wohnen auch Igel. Hab leider auch mal erlebt, wie einer gestorben ist, nicht an Schneckenkorn (das kannt ich zu der Zeit noch gar nicht), sondern an Lungenwürmern. Der hat sich aber nicht verkrochen.
Da, wo die Igel Winterschlaf machen und langlaufen, gibt´s keine Rittersporne und also auch kein Schneckenkorn und über den Vorschlag, doch mal eine Nacktschnecke zu kosten, lacht so ein Igel nur...
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Hallo,
im Garten die (großen) Schnecken hab ich halbwegs im Griff(Laufenten) aber im Gewächshaus sind sie (kleine graubraune ca 3 cm ) gerade dabei meine Petersilie platt zu machen. Hab es letztes Jahe mit Bierfallen versucht. Hat im Gewächshaus und in den Erdbeeren gut geklappt.
Gruß
Zephira
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Hi zephira,
Bierfallen im Gewächshaus mag ja noch angehen, aber draußen :o da freuen sich die Nachbarn, wenn deren FKK-Schnecken auch noch zu dir abwandern ::)
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Hi Wolfgang,
eine Seite des Gartens wird durch eine Strasse begrenzt, die anderen Seiten von Hühner-Entengehege umfasst. Somit hällt sich die zuwanderung in Grenzen. Ich kämpfe auch hauptsächlich gegen die kleinen graubraunen. Die sind mein Hauptproblem.
Gruß
Zephira
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Mein Schneckenblutrausch wird fürchterlich sein, wenn sie dieses Jahr wieder verstärkt die Raspel zücken, was ja zu befürchten ist bei dem komischen Winter.
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Hi zephira,
Bierfallen im Gewächshaus mag ja noch angehen, aber draußen :o da freuen sich die Nachbarn, wenn deren FKK-Schnecken auch noch zu dir abwandern ::)
Ist euch auch schon aufgefallen, dass diese Wirtshausbrüder kein alkoholfreies Bier mögen?
LG lisl
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;D ;D
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Hi Wolfgang,
eine Seite des Gartens wird durch eine Strasse begrenzt, die anderen Seiten von Hühner-Entengehege umfasst. Somit hällt sich die zuwanderung in Grenzen...
Gruß
Zephira
..na dann ist's ja gut :)
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Hmmm... ich frage mich die ganze Zeit, ob der anhaltende Frost und die dicke Schneedecke für die Schneckeneier gut oder schlecht sind. Einerseits sagt man ja, daß Kahlfrost schlecht für den Boden ist, und damit sicher auch für die Schneckeneier. Auf der anderen Seite kann ich mich kaum an einen Winter erinnern, in dem es so lange anhaltend Minusgrade hatte, wie in diesem.
Was meint ihr?
Ich möchte im kommenden Sommer wieder barfuß am Rande des Blumenbeetes stehen und zusehen, wie sich die Blüten der Nachtkerzen öffnen, allerdings ohne Schnecken zwischen den Zehen. :-\
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Also, so kalt finde ich es bei uns jetzt nicht. Wir hatten ein paar kalte Tage, besonders Rosenmontag war es bannig kalt, aber an sich geht es hier.
Gegen die Schnecken hilft Kälte auch leider nicht. Sie verkriechen sich dann nur etwas tiefer in den Boden. Was sie m.E. etwas dezimiert hatte, war der sehr trockene Sommer vorletztes Jahr. Letzten Sommer ging es hier nämlich mit Schnecken. Aber ich könnte wetten, sowie der Frost weg ist, 'laufen' sie uns wieder über den Weg. ::)
LG Silvia
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wie - überleben denn Schnecken im Winter? :o Ich dachte, sie legen ihre Eier ab und sterben dann. Oder wie meinst du das mit tiefer in die Erde kriechen? Können die das denn wenn der Boden hart und gefroren ist? Oder gibt es einen Unterschied zwischen den Schneckenarten? Häuserschnecken können sich ja in ihr Haus zurückziehen und den Winter so überdauern, aber die besonders lästigen Nacktschnecken...?
Bei uns ist es momentan sehr kalt, besonders nachts erreichen wir immer wieder Temperaturen unter -10°C. Das war in den letzten Wintern eher die Ausnahme. Auch daß so lange und so viel Schnee liegt habe ich sehr selten erlebt.
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Schnecken können schon überwintern, je nach Art und Klima halt. Allerdings werden sie i.d.R. nicht älter als 10 Monate, so dass im Winter nicht nur ein Teil erfriert, sondern auch altershalber stirbt. Im Vergleich mit den abgelegten Eiern sind überwinternde Schnecken das kleiner "Problem".
Nochmals zur Erinnerung: Aktive Bekämpfungsmassnahmen sind im besten Fall unschädlich. An der Populationsdichte ändert mittelfristig erst ein "Gleichgewicht" im Garten bzw. im Wohnbaugebiet etwas. Die im eigenen Garten ausgemerzten Tiere wandern in kurzer Zeit wieder ein, ja die Fortpflanzung wird durch die Bekämpfung erst recht angekurbelt. Kurzfristig scheint es daher am besten zu sein, gefährdete Pflanzen wie Setzlinge zu schützen (Schneckenzaun, Schneckenkragen).
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meine prognose ist, dass ich heuer wieder mit vielen nacktschnecken rechnen muss. da ich sehr viel mulche, schaffe ich nicht nur für meine pflanzen gute bedingungen, sondern natürlich auch für die schleimer.
zum vergleich...die niederschlagsmenge im jahrhundertsommer 2003 betrug hier in meiner gegen 414 l/m². im nassen jahr 2004 das doppelte mit 820 l/m². die schnecken dürften sich in 2004 daher gut vermehrt haben.
norbert
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Mit den kleinen grauen Schnecken mit gelbem oder weißlichem Bauch lebten wir schon immer mehr oder weniger in Frieden. Schlimmer wurde es erst mit der braunen Spanischen Wegschnecke, die da plötzlich auftauchte. Anfangs ging ´s auch mit dieser noch so einigermaßen, weil sie erst aus ihrem Winterquartier kam, wenn es auch nachts so um die + 15° hatte. Das war bei uns meist erst irgendwann im Juni der Fall. Da hatten die Pflanzen schon einen schönen Vorsprung. Die Biester konnten sich aber leider ziemlich schnell anpassen und man sieht, dass sie jedes Jahr früher aus ihrem Versteck kommen.....
LG Lisl
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Ich bleibe einfach bei der Schneckenbekämpfung, mit der ich seit Jahren gute Erfahrungen gemacht habe: Sobald es dauerhaft wärmer wird (meistens so Mitte März), streue ich zwei Sorten Schneckenkorn aus. Die Schnecken, die davon fressen, vermehren sich nicht mehr. Streue ich später das Schneckenkorn aus, hat die erste Eiablage schon stattgefunden. D.h. ich habe es dann auch noch verstärkt mit dem gefräßigen Nachwuchs zu tun.
Nach meiner Beobachtung scheint es zu stimmen, dass strenge Winter die Schneckenpopulation dezimieren. Aber soooo streng war unser Winter bislang nicht bei moderatem Wetter und einigen Wochen Frost. Eher durchschnittlich. Ich hoffe nur, dass eine längere Frostperiode nicht noch Ende Februar und im März nachkommt. Aber danach sieht es im Moment m.E. nicht aus.
LG
Christiane
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streue ich zwei Sorten Schneckenkorn aus. Die Schnecken, die davon fressen, vermehren sich nicht mehr.
zwei Sorten :o ...aber der Schneckennachschub ist schon in den Startlöchern. Ausserdem: Krieg im Garten? Wozu? Die paar Ritterspörne können doch auch mal in einem Schneckenkragen wachsen.
Pazifistische Grüsse
f.
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Ich habe seit letztem Jahr ein ganz spezielles Schneckenproblem: mit irgendeiner gekauften Pflanze habe ich mir Nacktschnecken auf meine Dachterasse eingeschleppt. Dummerweise haben sich die Viecher auch noch rasant vermehrt (unbemerkt im Dunkeln hinter großen Trögen und im kuscheligen Mulch). Im Spätherbst ist mir dann aufgefallen, daß in den Pflanzgefäßen und in den schattigeren Bereichen am Boden in den erdgefüllten Spalten zwischen den Belagsplatten Millionen von Schneckeneiern vergraben sind.
Tja, was mache ich jetzt? ???
Meine gloriose Idee, zumindest die Bodenspalten von den zukünftigen Schleimern freizubekommen, indem ich kochendes Wasser drübergieße hat mir GG verboten ,weil dadurch die Abdichtung zum darunterliegenden Wohnzimmer des Nachbarn kaputt gehen würde. Nützlinge wie Igel oder Laufenten kann ich mir im 7.Stock auch abschminken. Meine Katzen fressen zwar Heuschrecken und Junikäfer, aber Nacktschnecken wollen sie nicht. :(
Also bleibt wohl nur Schneckenkorn? ???
Ist es in meinem Fall sinnvoller, dieses großzügig bei allen Pflanzen drüberzustreuen oder soll ich es eher auf einem Teller in einer pflanzenfreien Ecke anbieten?
Auf einer Internetseite fand ich ein homöopathisches Anti-Schneckenmittel namens "Arion hortensis" - kennt das wer?
Oder hat jemand sonst eine Idee, wie ich meine Dachterrasse wieder schneckenfrei bekomme?
Liebe Grüße, Barbara
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kauf ihnen Häuschen. Häuschenschnecken sind harmloser ;).
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Häuschen kaufen? Eigentlich wollte ich ihnen doch Pullover stricken! ;)
abgesehen von den FKK-Schleimern habe ich eh noch winzige putzige schwarze Gehäuseschnecken, aber die sind nur ca. 3 Milimeter groß. Ich glaube nicht, daß die sich von den Eiern der Nackten ernähren können.
LG, Barbara
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Hallo Barbara, sind das so kleine auffällig glänzende graue fast durchscheinende Viecher? Solche habe ich mir mal mit einer Orchidee eingeschleppt (sehe schon fisalis heimlich grinsen: wozu braucht der Mensch denn so was, gelt? ;))
Die krieg ich auch nie los, der Schaden durch sie ist aber nicht groß.
LG Lisl
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Hallo Lisl!
Also meine Nacktschnecken sind die üblichen, ungefähr 5 cm langen braunen Viecher.
Die Gehäuseschneckerln sind fast schwarz und irgendwie kommt mir dauernd "Aquarium" in den Sinn, wenn ich sie sehe. Ich glaube, daß sie sich damit zufrieden geben, ein wenig am Moos zu lutschen, welches unter dem Regentonnensockel wächst. Jedenfalls haben diese kleinen herzigen Tierchen nie irgendeinen sichtbaren Schaden verursacht.
Liebe Grüße, Barbara
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Nochmals zur Erinnerung: Aktive Bekämpfungsmassnahmen sind im besten Fall unschädlich.
Gestern war Aschermittwoch. Was :o :o :o :o :o :o, und Ihr habt keine gegessen?
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Schnecken bilden in der Regel nur eine Generation pro Jahr aus und werden ca. 1 Jahr alt. Sie sterben im Winter normalerweise nicht, nur weil es friert.
Ackerschnecken leben zunächst vor allem unter der Erde in Bodenritzen bis in 30 cm Tiefe. Sie legen ihre Eier teilweise schon im Winter, meist aber erst im Frühjahr.
Die Gartenwegschnecke ist weniger kälteempfindlich als andere Arten und ist auch im Winter bei milderen Temperaturen aktiv. Mit der Eiablage beginnt sie im November und fährt damit bis zum Frühling fort.
Die Große Rote Wegschnecke legen ihre Eier früh im Herbst und die Jungtiere schlüpfen noch vor dem Winter. Nach fünf Monaten sind sie dann geschlechtsreif.
Gehäuseschnecken können auch ein paar Jahre alt werden, der Große Schnegel ca. 3 Jahre.
Alle überwintern irgendwo. Frost dezimiert sie allenfalls, mehr aber auch nicht.
LF Silvia
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Hallo allerseits,
heute (Karfreitag) habe ich die die erste kleine Nacktschnecke abgesammelt. Sie hatte sich unter einer Vlieshaube verborgen, die zum Abdecken von empfindlichen Pflanzen im Garten hab liegen lassen. Wenn´s nicht nochmal eisig wird, deutet das für mich zumindest in SH auf eine ziemlich Plage hin. So früh hatten wir sonst nämlich kaum Schnecken.
Was gut hilft und auch preiswert ist, sind die Schneckenkragen, wenn man keinen ganzen Zaun aufbauen will. Ich benutze sie jedes Jahr wieder. Der Vorteil: wenn die Pflanzen (Rittersporn und Dahlen, aber auch Salatschlösslinge) etwas größer sind, kann man sie einfach wieder abnehmen und der Garten sieht wieder schön natürlich aus. Ich habe neulich im Berliner Gartenfreund gelesen, dass es einen Fachversand gibt ("S*************"), der die anbietet und von dort habe ich das Foto, damit man sich die Teile besser vorstellen kann. Ansonsten finde ich auch die Knoblauchspritzmittel ganz gut. Aber nur darauf würde ich mich nicht verlassen.
Frohe Ostern,
wünscht Carmileinchen
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Danke. Vielleicht solltest du auch dazuschreiben das du für S************* arbeitest >:(
Zumindest lässt sich daraus aus deiner Email schliessen.
Und das ist ja nicht das erste mal das ihr hier rumspammt >:(
Btw gibts die Sachen von S*************s überall im Netz deutlich billiger.
Verärgert,
Simon (Admin)
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Danke für's Jäten Simon!
Ich hatte auch schon jede Menge 3-5 mm lange Schneckchen an den Blättern, die im Garten rumliegen. Ich denke, ich werde gleich jetzt mal eine Runde Ferromol ausgeben, um das Unheil möglichst im Ansatz zu bekämpfen :-\, sonst kommt ja gar nichts hoch heuer.
Die Amseln wenden zwar fleissig alle Blätter im Garten um, aber die Schnecken scheinen sie nicht zu holen.
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Bei uns sind Amseln nie eine Hilfe bei der Schädlingsbekämpfung gewesen. Auf der Suche nach Nahrung in empfindliche Wurzeln hacken, den um die Farne verteilten Mulch zu zerwühlen, den Briefkasten zusch ......, etc., das finden sie superklasse. Aber Schnecken picken?!? Im Leben nicht!
LG
Christiane