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Pflanzenwelt => Rosarium => Thema gestartet von: Ulli L. am 20. April 2011, 15:20:36
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Wir haben für unsere Hundeschule eine Wiese gepachtet 6.000qm umgeben von einem Wildzaun von 1,60m Höhe.
Wie sind Eure Erfahrungen mit Rambler an Wildzäunen? Halten sie einen Rambler aus?
Hecken wollen wir nicht setzen sondern Tennisblenden unterbrochen von Ramblern. Der Rambler sollte wenig Stacheln haben, am besten stachellos.
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Bleu magenta müsste gut gehen. Wächst in Baden-Baden auf dem Beutig am Zaun zusammen mit Rosemarie Viaud.
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Danke FBB!
Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit Ramblern an Weidezäunen?
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Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit Ramblern an Weidezäunen?
Leider nicht :-\.
Maria Lisa ist auch stachellos und ein echter Hingucker mit Fernwirkung :).
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das war damals mein Bild von dort, da sieht man auch noch den Zaun ganz gut.
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Oh das ist ein Maschendrahtzaun. Ein Wild/Weidezaun ist etwas instabiler. Sieht aber toll aus!
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Rosa arvensis wäre da was für, ist eigentlich auch "die" Naturstandortrose für so was. Farblich natürlich unspektakulär, aber toller Wuchs, feine Hagebüttchen und ist preiswert...
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Oh, da habe ich ja instinktiv das Richtige getan. Die Mutterpflanze wächst auf dem Wildgrundstück und hatte einen bewurzelten Trieb. Den habe ich jetzt an eine freie Zaunseite gesetzt.
(diese Rose ist ja so was von rubust. Sie wird im Jahreslauf von Gras und Farn vollkommen überwachsen, hat also nur im zeitigen Frühjahr genug Licht und Freiraum, aber sie kämpft sich verbissen durch. Alle Achtung.)
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Würde die Rosa arvensis 'Splendens' auch passen?