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Pflanzenwelt => Rosarium => Thema gestartet von: Theodor am 26. Januar 2013, 11:54:06
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Hallo Leute
Mit dem Rosenschnitt der bald ansteht, kommt ja auch die Düngung der Rosen.
Ich frage mich welchen Dünger ihr eure Rosen Düngt, viele benutzen Pferdemist glaube ich....aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten. Meine bekommen Granuliertest Rinderdung habe positive Erfahrungen damit. wie sieht das bei euch aus mit dem Düngen.
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Meine bekommen im Frühjahr granulierten Rosendünger vom Diskonter. Das muß reichen. ::)
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Ich dünge meine Rosen ausschließlich mit Rinderdung-Pellets und Kompost. Das Ergebnis ist überzeugend. Speziellen Rosendünger benutze ich nicht.
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Pferdemist.
Und wenn nicht vorhanden, dann Blaukorn.
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Pferdemist.
Kompostiert? Oder direkt vom Reiterhof ab auf die Rosen?
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Im Herbst drauf. Gemulcht, bzw. auch leicht angehäufelt. Bis zum Frühjahr ist er dann nicht mehr "gefährlich"
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Ausser hin und wieder ein paar Schaufeln Kompost kriegen die nichts. ???
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Macht den keiner getrocknete Bananenschalen an die Rosen? Ich schmeisse sie immer so dran, trocken werden sie alleine. Kaffeesatz wäre doch auch eine Möglichkeit, leider bin ich Teetrinker und es fällt nicht soviel davon an.
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Pferdemist.
Und wenn nicht vorhanden, dann Blaukorn.
Korrigiere: vor 2 Jahren hatte ich auch Pferdemist bekommen. Letztes Jahr nicht, daher wieder (Rosen)blaukorn. ;)
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Macht den keiner getrocknete Bananenschalen an die Rosen? Ich schmeisse sie immer so dran, trocken werden sie alleine. Kaffeesatz wäre doch auch eine Möglichkeit, leider bin ich Teetrinker und es fällt nicht soviel davon an.
Pst, Theodor, das glaub hier nicht jeder.
Ganz leise:
[size=0]doch ich. Ich grab sie bei leicht mickernden Rosen etwas unter und gebrauchtes Kaffeepulver geb ich auch noch. [/size]
Teeblätter lieben die Farne.
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ich bin selber noch nicht wirklich sicher bzgl dem düngen. der sandboden hier ist ziemlich arm, es muß also eher mehr dünger sein, ich hab auch den eindruck daß er ziemlich ausgespült wird. der letzte discounter rosendünger war nicht der brüller. wahrscheinlich wär was organisches früh im jahr das beste(sodaß er rechtzeitig vor dem winter den austrieb nicht mehr fördert)
einer der bekannten teuren, der insgesamt gut wirkt und lustigerweise als volldünger verkauft wird hat aber viel zu wenig kalium drin..(erst später draufgekommen)
auf aufschriften kann man sich also auch nur bedingt verlassen
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Nachtrag, manchmal werfe ich Rosen-Tardit auf die Füsse von mickernden Rosen. Das "schaltet" dann so nach und nach den Dünger frei. Ich vergesse es sonst sowieso immer.
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Meine Rosen kriegen im Frühjahr Kompost und den granulierten Rosendünger von Hauert. Auch mit dem Rosendünger vom Landhaus Ettenbühl habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, leider stinkt dieser einfach wie Sau. :P ::)
Kleingeschnippelte Bananenschalen gibts ebenfalls, je nachdem, wieviele Bananen wir halt so essen (die Pferde putzen da einiges weg, die kriegen immer die braun gewordenen Halbpreis- Bananen aus dem Dorfladen). Zum Untergraben bin ich allerdings zu faul, äh, wollte sagen, vielbeschäftigt, ;D... ich schmeisse sie den Rosen einfach dekorativ vor die Füsse... ;)
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Warum nimmst du die Bananenschalen nicht, nachdem sie durch den Gaul gegangen sind?
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Weil ich mir keine Maulwurfsgrillen mehr in den Garten holen möchte. Die hatte ich nach Ausbringen des Pferdemistes nämlich üppigst. Offensichtlich lieben diese widerlichen Viecher den Pferdemist heiss. Versicherten mir zumindest sämtliche gartenerfahrenen Bauersfrauen hier im Ort. :-\
Unser Pferdemist wird abgeholt und in der Kompostierungsanlage im Nachbarort zu herrlicher Komposterde verarbeitet.
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Aso. Diese Viecher hab ich (ausnahmsweise mal noch) nicht.
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Mal was anderes sind den Pferdehalter unter uns, wo man sich Pferdemist holen könnte zum testen? Wir haben viele Reiterhöfe im Rheinland, aber ich habe noch nie wegen Pferdemist gefragt.....
Sandboden ist doch auch in Vierlanden glaube ich wo berühmte Rosenhöfe ( Janssen, Kordes) zuhause sind. Ich würde bei Sandboden, das ganze Jahr Düngen es gibt auch verschiedene Sandbodenarten......nicht so einfach das ganze dann
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Ich habe das Glück, dass genau gegenüber ein Pferdehof ist, habe da aber noch keinen Mist geholt. Ich habe von dort angeboten bekommen Hornspäne zu bekommen, was ich gerne angenommen habe. Ich düngen oft damit. Wenn es Fertigdünger sein soll kann man meiner Meinung nach ruhig die preiswerten der Discounter nehmen. Ich habe mir vor längerer Zeit mal die Zusammensetzung genauer angesehen und da sind sehr viele gleich mit teuren Produkten.
Ich vertrete die Meinung, dass zu oft viel zu viel gedüngt wird. Das führt dazu, dass die Rosen empfindlicher für Krankheiten und Schädlinge sind.
Mit Rosengruß
Vulkanrose
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Hallo !
Meine Rosen bekommen Kompost, Hornspäne und Urgesteinsmehl. Mit dem Kompost häufle ich im Herbst an, dann oben drauf das Gesteinsmehl und Hornspäne. Im Frühling bekommen sie dann noch etwas organischen Rosendünger von Oscorna, das wars dann. Sie sind gesund und vital.
lg elis
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Ich glaube Urgesteinsmehl soll gut gegen Mehltau sein oder dem entgegen wirken ich habe PHM der kränkelt.....kann man ja mal kaufen. Meine Kletterrosen bekommen auch nicht jedes Jahr Dünger ( ausser Kaffersatz und Bananenschalen) aber dieses Jahr bekommen sie volles Programm.
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ausser Kaffersatz und Bananenschalen
Das setzte ich nicht ein, denn die Bananenschalen sind Chemie. Der positive Effekt kommt von den Chemikalien mit denen die Bananen gespritzt werden. Die sind bei uns schon lange verboten. Wenn ich diese Bananenschalen in den Boden einarbeite nehmen die Rosen diese Chemie dann über die Wurzeln auf.
Bei mir ist Chemie ein absolutes Tabu. Bananenschalen funktionieren natürlich, aber wie gesagt ist es Chemie.
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ausser Kaffersatz und Bananenschalen
Das setzte ich nicht ein, denn die Bananenschalen sind Chemie. Der positive Effekt kommt von den Chemikalien mit denen die Bananen gespritzt werden. Die sind bei uns schon lange verboten. Wenn ich diese Bananenschalen in den Boden einarbeite nehmen die Rosen diese Chemie dann über die Wurzeln auf.
Bei mir ist Chemie ein absolutes Tabu. Bananenschalen funktionieren natürlich, aber wie gesagt ist es Chemie.
Hast du mit Bananenschalen negative Erfahrungen gemacht? Wie hast du es bemerkt? Kannst du mehr darüber erzählen......Oder hast du das irgendwo gelesen, das man sie nicht verwenden soll? Es gibt ja auch noch Bio Bananen nicht vergessen.
Ich weis in den der dritten Welt, wird nicht mit Pestiziden gespart.....
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Die Bananen sind voll mit Pestiziden, was ja bekannt ist und sie würden dann auch den Transport nicht überleben. Die Frucht ist ja ok, aber die Schale voll damit.
Dieses Thema hatten wir schön öfters in diversen Foren. Dabei ging es dann immer um die "Wunderwirkung" von Bananen als Dünger.
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gehen wir mal einen schritt weiter wir entsorgen die Bananenschale ordnungsgemäß in eine Biotonne.....wo ladet sie dann...Richtig in eine Kompostieranlage, meistens wird daraus Blumenerde gemacht und wo kommt Blumenerde hin in den Garten....
Ich habe hier mal ein anderes Video über Rosen in Kenia.....Ist zwar OT aber das kann man sich mal ansehen...sind ja hier im Rosarium.
Quelle: ndr.de
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten241.html
Hier seht man wieder, wie mit Menschen und Natur umgegangen wird, Hauptsache der Rubbel Rollt....Ich finde dieses Beispiel sehr schlimm, wir Finanzieren das ganze auch noch.
Ich kann mir gut vorstellen das, das mit den Bananen auch so ist, wie mit den Rosen. Unbehandeltes Obst hat seinen Preis... der aber nicht jeder bereit ist zu Zahlen. Wenn wir etwas ändern wollen, dürfen wir solche Sachen nicht mehr kaufen.
Nachtrag
Video über Bananen Plantagen
Quelle: ndr.de
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten601.html
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Würden wir Europäer keine Rosen aus Kenia und keine Bananen aus Südamerika kaufen, wären die dortigen Menschen einkommenslos. Bananen, die in Deutschland verkauft werden, müssen deutsche Schadstoff-Grenzwerte einhalten. Wer ruhigen Gewissens Schnittrosen kaufen möchte, sollte auf eins der Fair-Trade-Gütesiegel achten. Notfalls hilft es dem Verehrer klipp und klar zu sagen, dass er nur mit diesen fair gehandeltetn Rosen überhaupt eine Chance hat. Das nur am Rande.
Egal, was auf der Verpacktung steht, Rosen und andere Pflanzen brauchen im wesentlichen Phosphor, Kalium, Magnesium und vor allem Stickstoff zum Wachstum. Wo die das herbekommen, ist den Rosen egal.
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Wenn wir uns hier im Moment nun auf Bananenschalen als Dünger festbeissen, sollten wir auch dies bedenken:
Wieviele Bananen fallen da wohl an in einem normalen Haushalt? (Ich denke, hier sind die Vorschriftten ähnlich wie in D, bezüglich den "Giftmengen" auf der Schale).
Als Wunderdüngergabe sehe ich das aber bei weitem nicht an.
Durchschnittlich bei uns etwa 1 bis zwei Banane in zwei Wochen. Das ergibt etwa 50 Bananen im Jahr.
Da im Winterhalbjahr auch oft der Boden gefroren ist, kann man von noch weniger ausgehen.
Hier stehen etwas mehr als 50 Rosen im Garten. ;)
Wenn ich es jetzt hochrechne, nur mal über den Daumen, kriegt da eine Rose alle 10 Jahre eine Schale. Also da wird sich das ev. vorhandene Pestizid im Boden nicht gerade anhäufen und grossen Einfluss auf die Rose nehmen. Denke ich.
(Hier wird auch nicht gegiftelt).
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Brauchen Rosen überhaupt Dünger, wenn sie in "normalen" Gartenböden stehen?
Andere Sträucher dünge ich doch auch nicht.
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Guten Morgen Marcir!
Äh, also wenn ich richtig rechne und du auch im Winter raus gehst und Bananenschalen verteilst, sind das bei ca. 50 Bananenschalen pro Jahr und ca. 50 Rosen etwa
1 Schale pro Jahr und Rose, oder ? ???
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Gleichmäßig im Garten verteilte Bananenschalen sehen aber schon ein wenig gewöhnungsbedürftig aus.
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Brauchen Rosen überhaupt Dünger, wenn sie in "normalen" Gartenböden stehen?
Andere Sträucher dünge ich doch auch nicht.
Gute Frage, Fars!
Obs halt auch ein bischen mit der zu erwartenden Blütenfülle zu tun hat? Wie gesagt ich dünge kaum, die paar unregelmässig hingeworfenen Schaufeln Kompost werden nicht gerade eine Düngerbombe für sie darstellen.
Vielleicht nach vielen Jahren, wenn der Boden von den Rosen ausgelaugt ist, - oder dass es gar nicht dazu kommt, das wäre noch in Betracht zu ziehen.
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Guten Morgen Marcir!
Äh, also wenn ich richtig rechne und du auch im Winter raus gehst und Bananenschalen verteilst, sind das bei ca. 50 Bananenschalen pro Jahr und ca. 50 Rosen etwa
1 Schale pro Jahr und Rose, oder ? ???
Tarokaja:
;D ;) Ich sagte, etwas mehr als 50 Rosen! ??? :D Nicht, dass es 50 Rosen sind, gell! ;)
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Gleichmäßig im Garten verteilte Bananenschalen sehen aber schon ein wenig gewöhnungsbedürftig aus.
Warum, versteh ich jetzt nicht, Staudo!
Mein Garten ist nicht gleichmässig, also werden auch die Schalen nicht gleichmässig verteilt sein, oder? ??? Zudem sind sie zugedeckt, da ich sie etwas eingrabe. Oder meinst Du, ich hänge sie über die Rosenäste? ;D Na, das gäbe aber vielleicht ein Bild ab!
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Die feingeschnippelten Schalenstückchen werden eh in nullkommanix schwarz - die sieht man kaum, wenn sie unter den Rosen liegen.
Ich selber esse 1-2 Bananen pro Tag, zusammen mit dem, was die Pferde verdrücken, kommt schon ziemlich was zusammen.
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Würden wir Europäer keine Rosen aus Kenia und keine Bananen aus Südamerika kaufen, wären die dortigen Menschen einkommenslos. Bananen, die in Deutschland verkauft werden, müssen deutsche Schadstoff-Grenzwerte einhalten. Wer ruhigen Gewissens Schnittrosen kaufen möchte, sollte auf eins der Fair-Trade-Gütesiegel achten. Notfalls hilft es dem Verehrer klipp und klar zu sagen, dass er nur mit diesen fair gehandeltetn Rosen überhaupt eine Chance hat. Das nur am Rande.
Egal, was auf der Verpacktung steht, Rosen und andere Pflanzen brauchen im wesentlichen Phosphor, Kalium, Magnesium und vor allem Stickstoff zum Wachstum. Wo die das herbekommen, ist den Rosen egal.
Wenn Europa da nicht zahlen würden, wären schon viele Afrikaner hier. Mir wäre das gleich wenn Globalisierung dann richtig. Siegel sind in meinen Augen auch nix wert Punkt.
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Brauchen Rosen überhaupt Dünger, wenn sie in "normalen" Gartenböden stehen?
Andere Sträucher dünge ich doch auch nicht.
Gute Frage, Fars!
Obs halt auch ein bischen mit der zu erwartenden Blütenfülle zu tun hat? Wie gesagt ich dünge kaum, die paar unregelmässig hingeworfenen Schaufeln Kompost werden nicht gerade eine Düngerbombe für sie darstellen.
Vielleicht nach vielen Jahren, wenn der Boden von den Rosen ausgelaugt ist, - oder dass es gar nicht dazu kommt, das wäre noch in Betracht zu ziehen.
Einmalblühende Rosen brauchen in "normalem" Gartenboden keinen Dünger, die sind wie alle anderen Sträucher zu behandeln. Bei den Mehrfach-/Dauerblühern kann ein wenig Unterstützung nach der ersten Blüte angezeigt sein. In diesem Fall gebe ich oft ganz einfach nur normalen Flüssigdünger für Balkonblumen, wenn ich sehe, dass eine Rose schwächelt.
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Brauchen Rosen überhaupt Dünger, wenn sie in "normalen" Gartenböden stehen?
Andere Sträucher dünge ich doch auch nicht.
Gute Frage, Fars!
Obs halt auch ein bischen mit der zu erwartenden Blütenfülle zu tun hat? Wie gesagt ich dünge kaum, die paar unregelmässig hingeworfenen Schaufeln Kompost werden nicht gerade eine Düngerbombe für sie darstellen.
Vielleicht nach vielen Jahren, wenn der Boden von den Rosen ausgelaugt ist, - oder dass es gar nicht dazu kommt, das wäre noch in Betracht zu ziehen.
Einmalblühende Rosen brauchen in "normalem" Gartenboden keinen Dünger, die sind wie alle anderen Sträucher zu behandeln. Bei den Mehrfach-/Dauerblühern kann ein wenig Unterstützung nach der ersten Blüte angezeigt sein. In diesem Fall gebe ich oft ganz einfach nur normalen Flüssigdünger für Balkonblumen, wenn ich sehe, dass eine Rose schwächelt.
Ja was ist den Normaler Gartenboden? Das ist eine sehr gute Frage....Mein Lavendel hat Probleme mit dem Gartenboden bei mir, er wächst nur langsam.. wenn ich ihn Pötte pflanze geht er ab wie eine Rakete....komisch komisch
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ausser Kaffersatz und Bananenschalen
Das setzte ich nicht ein, denn die Bananenschalen sind Chemie. Der positive Effekt kommt von den Chemikalien mit denen die Bananen gespritzt werden. Die sind bei uns schon lange verboten. Wenn ich diese Bananenschalen in den Boden einarbeite nehmen die Rosen diese Chemie dann über die Wurzeln auf.
Bei mir ist Chemie ein absolutes Tabu. Bananenschalen funktionieren natürlich, aber wie gesagt ist es Chemie.
Wenn, dann verwende ich natürlich Bio-Bananenschalen ;)
Stimmt aber schon, nach dem Bananenessen sollte man sich die Hände waschen :o
Mir persönlich schmecken die Biobananen auch besser, auch wenn sie nicht so lange halten (was vielleicht ein gutes Zeichen bezüglich Chemikalienbehandlung ist)
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Lavendel und Rosen vertragen sich bodentechnisch überhaupt nicht. Entweder wachsen Rosen gut (auf fettem Boden) oder es wächst der Lavendel gut (Kalkschotter, steine, wenig Nährstoffe).
Die beiden Pflanzen vertragen sich eigentlich überhaupt nicht nebeneinander, obwohl in diversen Gartenzeitschriften immer das Gegenteil behauptet wird.
aber nur so nebenbei
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Ja was ist den Normaler Gartenboden? Das ist eine sehr gute Frage....
Für Rosen ist fast jeder Gartenboden "normal". Sie wachsen und blühen üppig auf sauren Böden in Schottland oder kalkhaltigem Grund im Süden Europas. Probleme gibts halt nur bei extremen Situationen (trockener Sandboden, luft-und wasserundurchlässiger Tonboden).
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Ja was ist den Normaler Gartenboden? Das ist eine sehr gute Frage....
Für Rosen ist fast jeder Gartenboden "normal". Sie wachsen und blühen üppig auf sauren Böden in Schottland oder kalkhaltigem Grund im Süden Europas. Probleme gibts halt nur bei extremen Situationen (trockener Sandboden, luft-und wasserundurchlässiger Tonboden).
Ja was können wir den Leuten mit geben, die solche Böden haben und das hier gerade Mitlesen...Bevor sie eine Rose Pflanzen und sehen das sie vor sich hin Kümmert. Rosen mit samt Kübel in die Erde setzen und unten auf Loch einen Stein damit das Wasser nicht so schnell abläuft?
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Lavendel und Rosen vertragen sich bodentechnisch überhaupt nicht. Entweder wachsen Rosen gut (auf fettem Boden) oder es wächst der Lavendel gut (Kalkschotter, steine, wenig Nährstoffe).
Die beiden Pflanzen vertragen sich eigentlich überhaupt nicht nebeneinander, obwohl in diversen Gartenzeitschriften immer das Gegenteil behauptet wird.
aber nur so nebenbei
Danke für diese Info...wusste ich doch, das da etwas nicht stimmt. Ich werde Lavendel alle in dicke Pötte umpflanzen....
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Ja was können wir den Leuten mit geben, die solche Böden haben und das hier gerade Mitlesen...Bevor sie eine Rose Pflanzen und sehen das sie vor sich hin Kümmert.
Auf weniger geeignete Pflanzen verzichten?
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Ja was können wir den Leuten mit geben, die solche Böden haben und das hier gerade Mitlesen...Bevor sie eine Rose Pflanzen und sehen das sie vor sich hin Kümmert.
Auf weniger geeignete Pflanzen verzichten?
da werde ich immer traurig, wenn ich das lese...obwohl viele auch Rosen in Kübel pflegen die gar keinen Garten oder Boden haben.
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Tonboden: Boden mit Streusplitt verbessern, Sand nutzt da gar nichts.
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oder bentonit bei sand in ausreichender menge.entsprechende bewässerung. sand hat auch vorteile, schnellerer start im frühling zum beispiel weil der boden schneller abtrocknet und erwärmt. zudem faulen empfindliche pflanzen im winter kaum weg. in töpfen fühlen sich meiner erfahrung nach rosen nicht dauerhaft wohl, außer mit viel aufwand
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in töpfen fühlen sich meiner erfahrung nach rosen nicht dauerhaft wohl, außer mit viel aufwand
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Zwei Jahre sind hier das Maximum...
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Das kommt sehr auf Sorten, Töpfe und Erwartungen an. ;)
Auf meiner früheren Dachterasse hatte ich auch einige Rosen in großen Trögen, Fässern... in herkömlicher Blumenerde. Die wuchsen und blühten 10 Jahre in Töpfen und waren für mich wunderbar. Habe sie schon wo gezeigt, es war Coral Dawn, Engländerinnen, Schneewittchen, Bonica...
(https://lh5.googleusercontent.com/-kJZB6SeUH6Q/UQUKAFknIUI/AAAAAAAAH28/SV5aE4-IDyY/s288/Rosenfass.jpg) (https://lh3.googleusercontent.com/-Clr5dwrQ6DM/UQUKAM2BjUI/AAAAAAAAH24/WIT7S5mb1Zg/s288/Rosenbogen2.jpg) (https://lh3.googleusercontent.com/-3dsOdDZklfA/UQUKADCFz0I/AAAAAAAAH20/Eh3FRE0E17Y/s288/Rosenbogen.jpg)
Dass sie nach der Übersiedlung in den Garten einen Wachstumsschub bekamen und noch mehr blühten ist klar. Aber wenn man keinen Garten hat, sind Rosen in Trögen auch wunderbar. Und allein durch den Topf und den verfügbaren Platz auf Terassen ist der kleinere Wuchs kein Problem.
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in töpfen fühlen sich meiner erfahrung nach rosen nicht dauerhaft wohl, außer mit viel aufwand
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Zwei Jahre sind hier das Maximum...
und im 2. Jahr sollten die Rosen aber schon Dünger erhalten in Töpfen. Hier nehme ich ebenfalls einen Langzeitdünger. Einmal im Frühling, und fertig.
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ich hatte auch über 7 oder 8 jahre rosen in töpfen weil es nicht anders ging. topfte man sie aber nicht nach 2 jahren in der gleichen erde um, begannen sie deutlich zu kümmern.düngen half leider nicht.(ich schätze daß die handelsübliche, auch bessere, blumenerde, irgendwie an struktur verliert bzw vielleicht aufgrund des torfanteils zu sauer wird, vielleicht ließe sich das problem mit beimischen von granulaten, gartenerde oder sand beheben)
dieses umtopfen von großen rosen auf einem schmalen balkon ist aber alles andere als angenehm und sehr aufwändig(möglichst viel alte erde runterpopeln, viel dreck, man selber sieht danach aus wie nach einem angriff der killerkatze ;))
da ich jetzt nicht mehr muß, tu ich mir rosen in töpfen nicht mehr an, ich würde auch auf keinen fall bei unpassendem gartenboden(irgendwas läßt sich doch fast immer machen) töpfe im garten eingraben wie weiter oben vorgeschlagen
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oder bentonit bei sand in ausreichender menge.entsprechende bewässerung. sand hat auch vorteile, schnellerer start im frühling zum beispiel weil der boden schneller abtrocknet und erwärmt. zudem faulen empfindliche pflanzen im winter kaum weg. in töpfen fühlen sich meiner erfahrung nach rosen nicht dauerhaft wohl, außer mit viel aufwand
Balkongärtner gehen sehr liebevoll mit ihren Pflanzen um. Für sie ist das kein Aufwand für sie ist es Hingabe. Ich glaube aus ihren Zeilen, die sie schreiben wird das einem deutlich. Sie Brauchen ja keinen Spaten usw. Dafür wechseln sie ab und zu den Boden und schneiden die Wurzel zurück.
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Mathilde, hier stehen die Töpfe halt manchmal wirklich zwei Jahre herum. Denn so schnell kann ich nicht einfach ein paar Töpfe eingraben, - ausser ich hätte vorher in der Erde eine Sprengladung angebracht! ;) ??? ;D
Das andere ist, wenn sie einmalblühend sind, seh ich im ersten Jahr vielleicht nicht, wie sie blühen. Hier stehen schon zuviele falsche Rosen herum.
Genau, das ist auch meine Erfahrung, dass die Topfrosen in zwei Jahren ihre Erde eigentlich aufgebraucht haben.
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Bei mir gibt es im Frühjahr perlierten Rinderdung, gelegentlich auch mal Hornspäne, und im Herbst (wenn ich daran denke) Kalimagnesia. Alle Jubeljahre braucht es Kalk, aber vorsichtig dosiert. Auch alle Jubeljahre evtl. noch Urgesteinsmehl, das hier bei uns allerdings immer schwerer zu bekommen ist. Wegen meines ausgepflanzten Agapanthus hatte ich vor einigen Jahren auch Volldünger ausgebracht, sonst nichts weiter. Aber auch den bekomme ich hier nicht mehr.
Dieses Jahr gibt es nichts, weder für die Rosen noch für die Stauden, weil ich den Eindruck habe, dass der Boden ausreichend versorgt ist (naja, vielleicht mal die eine oder andere Kanne mit Kräuterjauche, überwiegend aus Brennessel, Beinwell und Farn).
Hatte schon überlegt, ob ich die Kuhfladen von der Wiese klaube und mit den Küchenabfällen kompostiere. Mal schauen. Ist nicht gerade die Art von Arbeit, die ich mit Begeisterung mache.
Jetzt, wo ich wieder Wiese zu mähen habe, wird das Schnittgut als Mulchdecke verteilt. Dann muss gut sein.
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@Mediterraneus
Oh, Lavendel und Rosen vertragen sich bodentechnisch überhaupt nicht. Tolle Info.
Habe doch Lavendel zu Rosen gesetzt und wunderte mich, entweder kümmerte der Lavendel oder... Das ist also eine Mär, hartnäckig wie die Spinatfehlinformation, aber die kenne ich schon lange.
Da möchte ich sofort was unternehmen.
Wann kann ich den Lavendel ausgraben und umsetzen?
Wie viel Abstand brauchen die beiden Pflanzen?
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Nun, eigentlich bräuchte der Lavendel einen anderen Standort, also nicht im gleichen Beet. 8)
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@Mediterraneus
Oh, Lavendel und Rosen vertragen sich bodentechnisch überhaupt nicht. Tolle Info.
Habe doch Lavendel zu Rosen gesetzt und wunderte mich, entweder kümmerte der Lavendel oder... Das ist also eine Mär, hartnäckig wie die Spinatfehlinformation, aber die kenne ich schon lange.
Da möchte ich sofort was unternehmen.
Wann kann ich den Lavendel ausgraben und umsetzen?
Wie viel Abstand brauchen die beiden Pflanzen?
Sollen wir da einen neuen Tröt machen getarnt als Rosenbegleiter kümmert vor sich hin... oder.....
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Mein Lavendel liebt das Beet, sieht wunderschön aus, passt da hin und wächst üppig. Reichen 1-2 m Abstand zu den Rosen?
Und wann setze ich um? Die nächsten Tage kommt Tauwetter. Denke, dass es jetzt die Rose nicht stört, wenn ich in der Nähe grabe.
Ach, Theodor, bitte keinen Tröt, nenn es lieber Thread. Hier versammelt sich viel Fachwissen, nicht einfach Unterhaltung.
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Und ich dachte, das mit dem Lavendel weiß mittlerweile schon jeder, der sich für den Garten interessiert :o So kann man sich täuschen...
Edit: Sorry, sollte nicht bös rüberkommen, Aprikose, mir war es bloß wirklich nicht klar!
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Mein Lavendel liebt das Beet, sieht wunderschön aus, passt da hin und wächst üppig.
Ja warum in aller Welt willst Du ihn dann ausgraben? ???
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Ganz so absolut ist das nun wieder auch nicht.
Da Rosen Tiefwurzler sind, kann es ohne weiteres sein, dass sie auch in leichteren Böden, in denen der Lavendel gut gedeihen sollte, zurecht kommen, vor allem, wenn tiefere Bodenschichten nahrhaft sind.
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Nun, eigentlich bräuchte der Lavendel einen anderen Standort, also nicht im gleichen Beet. 8)
Im Frühling, er liebt heiss und trocken.
Es ging die Information mal davon aus, dass der Lavendel gut zur Lausabwehr sei bei den Rosen, deshalb ist auch heute noch dieses Wissen nicht auszurotten.
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Ich habe seit ungefähr 10 Jahren Rosen, schweren, teils tonigen Lehm, einen freiliegenden, überwiegend sonnigen Garten und einiges ausprobiert. Von frischen bis abgelagerten Pferdeäpfeln, die im Winter großzügig verteilt wurden, über Rosendünger vom Discounter bis zu Kuhmistpellets und Kompost. Anfangs gab ich 2 x pro Jahr Dünger, nämlich im Frühjahr und nach der 1. Blüte.
Inzwischen bin ich dazu übergegangen, nur noch 1 x und sparsamer nach dem Frühjahrsschnitt eine Mischung aus Kuhmistpellets und fertigem Rosendünger zu geben und mit der Rosengabel (Zinken reduzierte Grabegabel)einzuarbeiten. Das gilt auch für Kübelrosen, die allerdings zusätzlich ein paarmal Flüssigdünger bekommen.
Gallicas dünge ich nur wenig, Rugosas gar nicht. Letztere erhalten je nach Laubfarbe etwas Rhododünger.
Seit die Winter unberechenbarer werden, gebe ich im August kleine Mengen sog. Patentkali.
Grundsätzlich beherzige ich bei meinen Bodenverhältnissen den Grundsatz : weniger ist mehr.
Seit 2 Jahren mulche ich Flächen, die nicht so dicht bepflanzt sind, das tut dem Boden gut.
Rosen, die mickern, erfahren eine Sonderbehandlung.
Frostopfer sind Frostopfer und wenn sie nach 2 Jahren Mickerstatus über Einbeinigkeit nicht hinauskommen, nehm ich sie raus und basta.
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oder bentonit bei sand in ausreichender menge.entsprechende bewässerung. sand hat auch vorteile, schnellerer start im frühling zum beispiel weil der boden schneller abtrocknet und erwärmt. zudem faulen empfindliche pflanzen im winter kaum weg. in töpfen fühlen sich meiner erfahrung nach rosen nicht dauerhaft wohl, außer mit viel aufwand
Balkongärtner gehen sehr liebevoll mit ihren Pflanzen um. Für sie ist das kein Aufwand für sie ist es Hingabe. Ich glaube aus ihren Zeilen, die sie schreiben wird das einem deutlich. Sie Brauchen ja keinen Spaten usw. Dafür wechseln sie ab und zu den Boden und schneiden die Wurzel zurück.
naja, ich war heilfroh als ich meinen garten bekam, und hab jetzt keine topfrosen mehr, nur container die darauf warten verschenkt zu werden. der spaten ist mir lieber. es war ein riesenaufwand, aber was bleibt einem schon anderes übrig wenn man keine andere möglichkeit hat
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Genau, das ist auch meine Erfahrung, dass die Topfrosen in zwei Jahren ihre Erde eigentlich aufgebraucht haben.
Stimmt, Marcir - aber Düngen hat bei meinen Rosen dann nichts gebracht. Vielleicht müsste man wirklich Erde austauschen, weil sonst das Nährstoffgleichgewicht nicht mehr gegeben ist.
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Ach, ich vergaß es, die Rose kümmert, ich liebe sie, und ich wunderte mich schon lange, warum sie kaum wächst und nur wenige Blüten bringt. Der Lavendel könnte sie behindern. Da er sehr üppig wächst, wird er das Umsetzen gut aushalten, auch wenn ich beim Ausgraben mehr die Rose schütze.
Die Rose steht in tiefgründiger, lehmhaltiger Erde, denke sie wurzelt tief.
Ich habe auch Rosen, die üppig sind, während der Lavendel kümmert. Auch da suche ich neue Plätze für den Lavendel.
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Und ich dachte, das mit dem Lavendel weiß mittlerweile schon jeder, der sich für den Garten interessiert :o So kann man sich täuschen...
Er wird immer und immer wieder als idealer Rosenbegleiter präsentiert... das er schädlinge zurückhält usw...Ich wundere mich immer wieder, weil wenn ich sehe das manche in MG davon richtige Büsche haben und meine so klein....Man denkt doch dann das muss doch der gleiche Boden sein....
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Der Lavendel könnte sie behindern.
Lavendel behindert keine Rosen.
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Genau, das ist auch meine Erfahrung, dass die Topfrosen in zwei Jahren ihre Erde eigentlich aufgebraucht haben.
Stimmt, Marcir - aber Düngen hat bei meinen Rosen dann nichts gebracht. Vielleicht müsste man wirklich Erde austauschen, weil sonst das Nährstoffgleichgewicht nicht mehr gegeben ist.
Das steht mir im Frühjahr bevor : austopfen aus riesigen Kübeln, unteres Viertel des Ballens abtrennen, rundherum auch was wegnehmen und dann in frische Erde wieder einkübeln. Meinen Stanwell P. z.b. möchte ich weiterhin auf der Terrasse haben.
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Ich habe auch Rosen, die üppig sind, während der Lavendel kümmert. Auch da suche ich neue Plätze für den Lavendel.
Wenn Du kümmernden Lavendel umpflanzen möchtest, dann tu es nicht zu früh und warte bis März.
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Ich dünge die Rosen mit Beinwell, lege einfach die geschnittenen Blätter an die Pflanze.
Frage: Kann ich spät im Herbst noch Beinwellblätter auslegen?
Im Juli sollte ja die letzte Düngung erfolgt sein. Wie ist es bei Beinwell?
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Genau, das ist auch meine Erfahrung, dass die Topfrosen in zwei Jahren ihre Erde eigentlich aufgebraucht haben.
Stimmt, Marcir - aber Düngen hat bei meinen Rosen dann nichts gebracht. Vielleicht müsste man wirklich Erde austauschen, weil sonst das Nährstoffgleichgewicht nicht mehr gegeben ist.
Ja, Susi, das stimmt natürlich bei grossen Töpfen.
Hier handelt es sich natürlich nur um bald auszupflanzende Rosen.
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Also, ich habe damals bei den Terassenrosen die in großen Trögen nicht umgepflanzt oder Erde erneuert. Nur die anfangs in kleineren Töpfen waren, bekamen später größere. Beim Düngen bin ich immer schlampig, vergesse manchmal... da gab es erst Hornspäne in die Blumenerde und später manchmal Flüssigdünger.
Lavendel wächst hier auch neben Rosen, den Dünger verteile ich natürlich nur unter den Rosen. Unser Boden ist sehr durchlässig, vielleicht erleichtert das die Nachbarschaft der beiden. ::)
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oder bentonit bei sand in ausreichender menge.entsprechende bewässerung. sand hat auch vorteile, schnellerer start im frühling zum beispiel weil der boden schneller abtrocknet und erwärmt. zudem faulen empfindliche pflanzen im winter kaum weg. in töpfen fühlen sich meiner erfahrung nach rosen nicht dauerhaft wohl, außer mit viel aufwand
Balkongärtner gehen sehr liebevoll mit ihren Pflanzen um. Für sie ist das kein Aufwand für sie ist es Hingabe. Ich glaube aus ihren Zeilen, die sie schreiben wird das einem deutlich. Sie Brauchen ja keinen Spaten usw. Dafür wechseln sie ab und zu den Boden und schneiden die Wurzel zurück.
also ich verschwende meine Hingabe an Anderes, bin wohl dann kein typischer Balkongärtner. ;)
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Das glaube ich nicht.... ;D
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Mal was anderes sind den Pferdehalter unter uns, wo man sich Pferdemist holen könnte zum testen? Wir haben viele Reiterhöfe im Rheinland, aber ich habe noch nie wegen Pferdemist gefragt.....
Da Du Weber-Rosen kennst: In der Ecke gibt es so einige private Pferdehalter. Da würde ich eher mal fragen als bei den großen Reitbetrieben.
Zum Thema Pferdemist als Dünger gibt es diverse Threads im Kompost-Unterforum 8) ;)
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Da gab es doch im letzten Jahr (?) mal eine Angebot für Pferdemist. Derjenige wäre froh gewesen, wenn den jemand gewollt hätte. Habe in Erinnerung, dass er für die Entsorgung etwas tiefer in die Tasche greifen musste. War irgendwo im Bereich Köln.
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hier berichtet jemand übe seine CPM und düngt mit Pferdemist-Kompost. (ich nehme an, das ist verrrotteter Pferdemist, oder Kompost mit vorwiegend Pferdemist?)
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und vor allem Stickstoff zum Wachstum. Wo die das herbekommen, ist den Rosen egal.
Zuviel Stickstoff wirkt sich allerdings eher negativ aus. Stickstoff ist verantwortlich für das Wachstum und hat keinen Einfluss auf die Blüte.
Zuviel Stickstoff sorgt bei Rosen für krankheitsanfälligkeit und erhöhten Befall mit Schädlingen. Das mal am Rande angemerkt. ;)
Wenn jemand Stickstoff auf natürliche Weise zuführen möchte, genügt es ein wenig zu mulchen. Durch die Verottung entsteht Stickstoff. Das mache ich schon seit Jahren und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Mit Rosengruß
Vulkanrose