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Garten- und Umwelt => Gartenküche => Thema gestartet von: RosaRot am 23. März 2013, 12:29:57
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Unser Bäcker hat zum Ende des letzten Jahres sein Geschäft geschlossen und ist in den Ruhestand gegangen. Damit verschwand eine große Kunst aus dieser Stadt, nämlich die, richtige Brötchen zu backen, wie sie in meiner Schulzeit gang und gäbe waren und an jeder Ecke zu haben - damals gab es nämlich noch an jeder Ecke richtige Brötchen.
Eine Alternative fanden weder die anderen Kunden noch ich - die Trauergemeinschaft ist riesig.
Also experimentiere ich mit eigenen Backversuchen, zu denen die Familie bemerkt: das ist nicht das...
Logisch, ich versuche erst mal verschiedene Rezepte, aktuell gerade ein Quarkbrötchen, Rezept aus der letzten Landlust.
Wer von Euch backt Brötchen selbst? Wer von Euch kann "richtige" Brötchen? Ganz normale, die man jeden Tag essen kann...weder "West- noch Ostschrippe", sondern einfach Brötchen wie früher...
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"richtige" Brötchen habe ich auf die schnelle nicht gefunden, aber auf dieser Website wirst du bestimmt fündig. Ich habe schon einige Rezepte daher, auch Vollkornbrötchen oder Dinkelbrötchen oder, oder
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in RosaRots Klage stimme ich ein. In der Klinik habe ich letzte Woche zum Abendessen und auch zum Frühstück Einback bekommen. Diesen Namen kenne ich aus meiner Kindheit. Reihenweck ist auch ein Ausdruck, wie mir das Netz verraten hat. Nun gibt es das aber in den Bäckereien hier nicht mehr. "das haben wir früher gehabt".
Kann man das selber machen? Wie beim Bäcke? Wie früher? Für eine Person?
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Richtige Brötchen backen ist nicht so einfach. Normale Backöfen lassen zu viel Wasserdampf entweichen, dadurch werden selbst gebackene Brötchen schonmal nicht so knusprig, sondern härter. Es gibt spezielle Brotbacköfen, die den Dampf drin lassen.
Man kann sich helfen, indem man die Brötchen in Backfolie, in die man ein oder zwei kleine Löcher macht, bäckt. Dadurch wird wenigstens die Kruste besser.
Normale Brötchen werden mit Hefeteig aus Mehl, Wasser, Hefe gemacht. Besser schmecken sie, wenn noch Sauerteig dabei ist. Dafür einen Hefeteigrest in eine Plastikschüssel mit Deckel geben und in den Kühlschrank stellen. Wenn er sauer riecht, Wasser und Mehl dazu geben und wieder in den Kühlschrank stellen. Davon dann immer wieder einen guten Esslöffel zu Teig geben.
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Kann man das selber machen? Wie beim Bäcke? Wie früher? Für eine Person?
im oben genannten Link wirst du event. fündig. Da sind seehr kompetente Leute unterwegs, ähnlich wie bei pur.
ich mochte diesen Einback nie
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das ist das einzige Gebäck, was ich jetzt essen kann. Mit dick Butter drauf, damit mein völlig wunder und entzündeter Mund nicht streikt.
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das mit dem sauerteig muss ich auch endlich mal probieren, ich backe ja schon öfters selbst brötchen, aber die nur-hefe-brötchen sind erst der halbe schritt. dummerweise ist unser alter gasherd sehr unterhitzelastig, wenn ich daran denke, stelle ich unten eine edelstahlschale voll wasser hinein - das dämpft die unterhitze und bringt wasserdampf, allerdings dauert das backen so deutlich länger, bis es eine kruste gibt.
und jetzt setze ich erstmal teig an. 8)
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Richtige Brötchen backen ist nicht so einfach. Normale Backöfen lassen zu viel Wasserdampf entweichen, dadurch werden selbst gebackene Brötchen schonmal nicht so knusprig, sondern härter. Es gibt spezielle Brotbacköfen, die den Dampf drin lassen.
Man kann sich helfen, indem man die Brötchen in Backfolie, in die man ein oder zwei kleine Löcher macht, bäckt. Dadurch wird wenigstens die Kruste besser.
Normale Brötchen werden mit Hefeteig aus Mehl, Wasser, Hefe gemacht. Besser schmecken sie, wenn noch Sauerteig dabei ist. Dafür einen Hefeteigrest in eine Plastikschüssel mit Deckel geben und in den Kühlschrank stellen. Wenn er sauer riecht, Wasser und Mehl dazu geben und wieder in den Kühlschrank stellen. Davon dann immer wieder einen guten Esslöffel zu Teig geben.
Danke, das ist ein guter Tipp! Mit dem Wasserdampf das dachte ich mir fast und habe überlegt ob ich ein Gefäß mit wasser in den Ofen stellen sollte beim Backen? Und eher Umluft oder Ober-und Unterhitze?
Christina in Deinem Link sind ein paar hilfreiche Anregungen, Danke!
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Pearl, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann ist es ähnlich hergestellt wie Dampfnudeln, also Hefeteig, mit etwas Butter und Milch in der Form in den Backofen geschoben. Die Milch in der Backform macht das Gebäck schön weich.
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das ist das einzige Gebäck, was ich jetzt essen kann. Mit dick Butter drauf, damit mein völlig wunder und entzündeter Mund nicht streikt.
Doch, Einback mochte ich als Kind, war etwas besonderes, jetzt ewig nicht mehr gesehen...
Pearl - laß' es Dir schmecken auf dass Du groß und starkk werdest... ;) :-*
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das mit dem sauerteig muss ich auch endlich mal probieren, ich backe ja schon öfters selbst brötchen, aber die nur-hefe-brötchen sind erst der halbe schritt. dummerweise ist unser alter gasherd sehr unterhitzelastig, wenn ich daran denke, stelle ich unten eine edelstahlschale voll wasser hinein - das dämpft die unterhitze und bringt wasserdampf, allerdings dauert das backen so deutlich länger, bis es eine kruste gibt.
und jetzt setze ich erstmal teig an. 8)
Hier ist erst mal die Hefe alle- aber nachher habe ich einen reitenden Boten, der welche mitbringt, samt jeder Menge Mehl....
Welches Mehl? 1050?
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Helle Brötchen = 550
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zur not tuts auch das fiese 405er, aber ich nehme auch lieber 550. :)
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Der hier hat noch richtige Brötchen und Brote ohne Zusatzstoffe und Backhilfsmittel.
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staudo, sehr sympathisch! :D und schon wieder so ein interessanter (diesmal wieder regionaler) link. hast du die eigentlich auch auf deiner website versammelt? warum, wenn nicht? ;)
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Umluft würde ich nicht nehmen, das Gebläse entfernt den Wasserdampf noch mehr.
Eine Schale mit Wasser geht auch, je größer und flacher, umso besser. Ich habe ein altes tiefes Backblech von einem anderen Backofen. Durch das Wasser bilden sich Kalkrückstände auf dem Blech und mit Kalkreiniger geht das Emaille kaputt, deshalb ein altes Schmuddelblech. Das Wasser sollte man schon kochend in den Backofen geben, bei kaltem Wasser dauert es lang, bis es im Backofen zum Kochen kommt.
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Also kochendes Wasser in das Blech im laufenden Backofen geben wenn er Temperatur hat.
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Ah gut, mach ich, das ist besser als eine Schüssel!
Wie macht Ihr das mit der Kruste? Unser Bäcker hatte die normalen Brötchen und dann noch eine Sorte mit einer schönen braunen glänzenden Kruste, genau die kaufte ich immer, weil sie sich wunderbar einfrieren und wieder auftauen ließen.
Ich vermute er könnte zwischendurch mal gesprüht haben? Oder vorher mit etwas bestrichen 8(sah es eigentlich nicht so aus).
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Du meinst jetzt aber nicht Laugenbrötchen?
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Nein, ich meine nicht Laugenbrötchen.
Es sind ganz normale Brötchen, sie heißen Blechbrötchen und haben diese eher glatte Kruste, die beim Schneiden nicht gleich zerspringt (seine Semmeln hatten die auch) und eben auch nicht, wenn man wieder aufbäckt. Die normalen Brötchen, Herdbrötchen genannt, hatten eine knusprigere Kruste, die stark splitterte beim Schneiden. Diese Sorte war ein ganz klein wenig heller. Die wurden in Menge hergestellt, die Blechbrötchen nur in gewisser Anzahl, weswegen ich mich bereits vor 7 Uhr in einer Schlange fand um eben diese zu bekommen...
Wenn ich den Bäcker mal treffe werde ich fragen...
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Schau mal hier: http://www.ploetzblog.de/
Da findest Du sicherlich ein passendes Rezept.
VG
Caro
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Hah, Caro, das ist der Renner! Da sind sächsische Brötchen dabei- das geht genau in die richtige Richtung, die sehen fast so aus wie die von unserem Bäcker....
Danke!
Sie haben nur den nachteil, dass sie bis morgen zum Frühstück noch nicht fertig sind...wegen der langen Ruhezeiten..
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Nimmst 'e halt für morgen ein Rezept ohne Gärzeit ;D
Backen is nix für ungeduldige ... (dabei bin ich selber so wahnsinnig ungeduldig).
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Ungeduldig bin ich eigentlich nicht, hatte bisher nur wenig Ahnung vom Brötchenbacken -
ich setz einfach mal 2 Chargen mit verschiedenen Gärzeiten an und schaue was dabei herauskommt...
Dann weiß ich die Zeiten um für Ostern eventuell schon etwas Vernünftiges auf die Beine stellen zu können...
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Mit Ostern bringst Du mich auf eine Idee. An Ostern gibt es bei uns immer Hefezopf, der wird richtig dunkelbraun, weil er mit einer Eigelb-Milch-Mischung eingepinselt wird.
Vielleicht kann man mit einer mit Wasser verdünnten Eigelb-Milch-Mischung braune Brötchen bekommen. Unser Bäcker hat Brötchen, die Knautzen heißen, die sind glänzend braun und nicht so splitterig, möglich, dass das so gemacht wird.
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Ja, ich glaube ich weiß jetzt wie das geht, die werden vermutlich direkt nach dem Backen mit Wasser abgestrichen, muss das Probieren...
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und dann trocknen die von der restwärme in ihnen? hmm... ich sehe, ich muss wohl auch mal in diese backforen einsteigen. ;)
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das ist das einzige Gebäck, was ich jetzt essen kann. Mit dick Butter drauf, damit mein völlig wunder und entzündeter Mund nicht streikt.
Als ich Kind war und es noch Lebesmittelmarken gab, wurde viel fleischlos gegessen.
Da gab es Einback ( auch Buchteln genannt) mittags warm mit Vanillesoße drüber. Damals hat es mir geschmeckt, da süss.
LG Galeo
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Hah, Caro, das ist der Renner! Da sind sächsische Brötchen dabei- das geht genau in die richtige Richtung, die sehen fast so aus wie die von unserem Bäcker....
Das sind die guten "Ostschrippen", knusprig und feingarig.
Nicht diese aufgeplusterten, splittrigen Dinger, wo man nach dem Essen erst mal saubermachen muss.
Gibt es da leider auch nur noch bei Landbäckern.
Bei Brötchen darf ein wenig Nostalgie sein.
LG Galeo
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und dann trocknen die von der restwärme in ihnen? hmm... ich sehe, ich muss wohl auch mal in diese backforen einsteigen. ;)
Ich probiere es nachher mal aus...bei einigen der zu backenden )Probe)-Exemplare
Vermutlich wird diese Charge etwas seltsam, da sie ja nicht so lange garen konnte, na mal sehen...
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so sahen dann übrigens meine schnell gemachten nur-hefe-brötchen aus...
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Wenn sie so gut schmecken, wie sie aussehen, vieleicht schön feingarig?. Dann lohnt sich der Aufwand.
LG Galeo
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der geschmack war/ist super (es war auch eine wilde mehlmischung: weizen 405, 550 und etwas emmer-vollkornmehl) und feingarig wars auch, was trockenhefe und zeit so schaffen. eigentlich fehlt jetzt als i-tüpfelchen nur noch ein klitzekleines bisschen sauerteig, hoffe ich. :)
ein besserer ofen wär noch was, aber nunja...
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Ich backe Brötchen für´s Sonntagsfrühstück nach diesem Rezept/Video.
Funktioniert sehr gut.
Ich bestreiche gerne mit Salzwasser, das gibt auch noch mal eine schöne knackige, aber nicht harte Kruste.
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so sahen dann übrigens meine schnell gemachten nur-hefe-brötchen aus...
Die sehen doch ganz formidabel aus. Wieviel Mehl hast Du dafür verbrauch?
Meine waren noch nicht ganz schick, aber die Kritiker doch erst einmal angetan, diese und jenes ist noch verbesserungswürdig.
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... Wieviel Mehl ...
allameng - soviel, dass es eine ordentliche konsistenz gab... das mache ich bei hefeteig immer so. ;)
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Ja bei Kuchen mache ich das auch, bei den Brötchen habe ich versucht mich an die Rezepte anzulehnen. Es kamen dann gar nicht so viel heraus am Ende.
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So richtig mitreden kann ich ja nicht, wegen der "richtigen Brötchen" mein ich. Die sind ja wohl hier so, dort so. Weil ich hier am Land lebe, im nächsten Ort, 6km entfernt gar keinen Bäcker habe, backe ich jetzt meine Frühstücksweckerl auch selber.
Durch Zufall habe ich diese Seite gefunden. Und weils gar nicht soo weit zum Backprofi habe ich mir Backmalz geholt. Ich bin ziemlich begeistert davon, finde wirklich, daß der Teig schneller und besser geht, und auch die Kruste sehr gut wird. Außerdem kann ich reinmischen, was ich am Liebsten mag. Vo Sesam bis zur Kleie. So Grahamweckerl sind schon was Herrliches.
lg Biene
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Eine interessante Seite, dieser Backprofi bietet ja eine große Auswahl an Backwaren.
Da kann man ja Backen wie man lustig ist ;D .
Ich glaube, da werde ich mir auch einige Zutaten bestellen, da hier der nächste "Bäcker" nur eine Fertigproduktionskette ist und ich mir dann meine Brötchen doch lieber selber backen möchte.
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Vielen Dank auch für die Werbung. >:( ::)
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wieso denn werbung? ist doch interessant, was so profi-ausstattung kosten kann...
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finde ich auch
Graef Brotschneidemaschinen sind einfach die besten. Wir haben auch eine.
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Wir haben einen Profi-- Brot-vor-der Brust- mit-Messer-Schneider.
Und ich backe täglich eine Ladung Brötchen und langsam entwickelt es sich dahin wo ich hin will, ganz ohne Küchenmaschinen und so Kram... ;) :D
Und wenn sie mal wirklich perfekt sind mach ich ein Foto...
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und wer isst die Brötchen alle? Hast du einen so großen Haushalt?
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??? ???
Ich habe auch eine Graef, ja und ?
Wollt Ihr jetzt auch wissen mit welcher Maschine ich die Teige knete ?? ::)
Zwerggarten ??
Ich habe heute einmal Mohnweckerl versucht. Und weil sie wirklich perfekt gut geworden sind, und wir sofort kosten mussten, werden sie nicht alt..... ;D Wir sind zwar nur zu dritt, aber Brot und Gebäck essen wir nicht wenig. Täglich backe ich aber nicht, wir mögens auch noch aufgetaut..... :)
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biene, du hast einen Stich.
Immer ärgerst du dich.
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Erste Zeile dankend zurück!
Wen interessiert ständig Dein Senf ? Mich nicht !
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vielleicht zum Ausgleich mal was basteln?
Staudo empfiehlt immer Holz hacken zum Ausgleich, aber man kann ja mal klein anfangen.
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und wer isst die Brötchen alle? Hast du einen so großen Haushalt?
Ja, teilweise (an den Wochenenden). Den größten Teil friere ich momentan ein für Ostern. Den Ausschuss essen wir vorher und hinterher...
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... Wollt Ihr jetzt auch wissen mit welcher Maschine ich die Teige knete ?? ::)
Zwerggarten ?? ...
wenn du eine benutzt und die toll und dringend empfehlenswert ist, na klar! :D
was glaubst du wohl, wie ich ohne all die tip(p)s und links zu spezialanbietern hier zu all den tollen stauden oder rosen in meinem gekommen wäre - nämlich eher nicht. ;)
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und wer isst die Brötchen alle? Hast du einen so großen Haushalt?
Ja, teilweise (an den Wochenenden). Den größten Teil friere ich momentan ein für Ostern. Den Ausschuss essen wir vorher und hinterher...
einfrieren ist gut. Ich werde einen Hefeteig versuchen.
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Ich hab meine tolle Graef (von Muddi geerbt) an die nächste Generation vererbt (hier wär gar kein Platz dafür).
Gerade versuch ich mich nach meinen absolut überzeugenden No knead Broterfolgen an Kleingebäck. Ein Brötchenrezept, was nicht so matschig ist, such ich noch, gerade reift bis morgen ein Teig für salzige Brezel, mal sehen, was das wir, so ohne Kneten, vielleicht back ich den morgen unter einem umgestülpten Bräter, von wegen Dampf und so, aber mal sehen, wo es hinführt.
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und wer isst die Brötchen alle? Hast du einen so großen Haushalt?
Ja, teilweise (an den Wochenenden). Den größten Teil friere ich momentan ein für Ostern. Den Ausschuss essen wir vorher und hinterher...
einfrieren ist gut. Ich werde einen Hefeteig versuchen.
Hefeteigkneten macht Spaß. Es ist eine sehr meditative Tätigkeit.
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Wenn man nascht, hat man hinterher hefige Rülpse. :-X
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Auch, wenn wir hier bei den Brötchen sind, ihr müsst unbedingt dieses "No Knead Bread", aslo das Brot ohne Kneten ausprobieren, ich bin hin und weg, nie hab ich so ein schönes Bauernbrot mit krosser Kruste und vielen Poren hinbekommen, wie auf diese Weise.
Goggelt mal danach, es ist wirklich absolut empfehlenswert.
Ich hab ja schon viele Brote gebacken, aber so gut hab ich die vorher nie hinbekommen, allein die Kruste, da könnte ich gleich das ganze Brot abnagen...
Man braucht nur einen ofenfesten Topf mit Deckel (egal, was, ich hab mittlerweile den Senior-Brattopf aus Guss von Ikea, ist sowas, wie ein le Creuset-Nachbau),
aber es geht jeder andere auch (Emaille, Römer, Edelstahl, Glas), notfalls wohl auch, wie ich las, einfach eine Auflaufform mit dick Alufolie drüber, hauptsache ofenfest und der Dampf bleibt in der ersten halben Stunde im Topf.
Als Mehl funktioniert fast alles, einfach probieren!
Ich mag am liebsten halbe halbe Roggen/Weizen, aber auch nur Weizen ist lecker (lieber die etwas gröberen Sorten, wie 550er), Dinkel haben wir gerade heute, gemischt mit Roggen. Vollkorn geht auch.
Grundrezept:
400g Mehl,
1 gestrichener kleinerer Eßlöffel Meersalz
1/2 TL Trockenhefe
trocken zusammenmischen
320 ml lauwarmes Wasser dazukippen und locker mit einem Backspachtel oder Eßlöffel umrühren, bis keine trockenen Mehlreste mehr unten in der Schüssel sind (nur kurz, muß nicht akribisch gemacht werden, nicht kneten)
Schüssel gut abdecken (Deckel, Folie) und ruhig einen Tag warm in der Küche stehen lassen.
Am nächsten Tag Ofen mit Topf und Deckel (evtl. vorher etwas mit Öl fetten, brauch ich beim gusseisernen nicht) auf hoher Stufe (Unter- und Oberhitze) auf ca. 250°C vorheizen.
evtl schon eine Stunde vorher den Teig in der Schüssel mit Mehl bestäuben, mit dem Spatel vom Rand lösen und auf eine bemehlte Fläche kippen. Den Teig etwas auseinanderziehen und ca. viermal falten und in eine Seihe (Küchensieb o.Schüssel) kippen, die man mit einem gut bemehlten Geschirrtuch ausgelegt hat, oder, wenn man hat, bemehltes Gärkörbchen und den Teig noch eine Weile abgedeckt gehen lassen.
Wenn der Ofen und der Topf heiß sind, den Deckel vom Topf nehmen und den Teig in den Topf kippen. Deckel wieder aufsetzen, mittlere Schiene.
ca. 30 Minuten, dann den Deckel abnehmen und nochmal ca. 20 Minuten, evtl. die Temperatur etwas runterdrehen.
fertig
Brot sofort aus dem heißen Topf nehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.
Guten Appetiti!
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Wenn man nascht, hat man hinterher hefige Rülpse. :-X
Brötchenteig verleitet nicht soooo sehr zum Naschen....... ;)
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Hefeteig ist in unserem Haushalt meine Angelegenheit. Ich mache immer etwas reichlich. 8)
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;D
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Wenn man nascht, hat man hinterher hefige Rülpse. :-X
Naschen ist die Hauptsache! ;D
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Ich mache immer etwas reichlich. 8)
Wir auch. Wir lieben rohen Hefeteig. (und nehmen die Rülpse in Kauf) ;D
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Knusperhäuschen, danke für den Tipp! :D
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Ja! Wenn ich mit den Brötchen durch bin, fange ich mit Brot an. Bin im Backwahn...liegt wohl am Wetter... ;D
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Müßte mal meine Frau sich hier anmelden. Die hatte schon immer Brot und Wecken (=Brötchen auf Schwäbisch) gemacht.
Seit nun so ein neumodischer Thermomix in der Küche steht gibts das noch öfter.
Besonders die kalt gehenden Teige gehen genau in meine Richtung. Und mit dem Thermomix sind die wirklich in Minutenschnelle fertig und kommen über Nacht in den Keller zum Gehen. Dadurch wird das nun noch öfter gemacht.
Sehr gut.
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die emmer-weizen-dinkel-sauerteig-hefe-brötchen von heute morgen... man sieht, wie unser ofen mit wasserdampfbacken an der bräune spart... die waren mindestens eine halbe stunde volle pulle im rohr! :o ::)
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die sehen verdammt gut aus!
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die emmer-weizen-dinkel-sauerteig-hefe-brötchen von heute morgen... man sieht, wie unser ofen mit wasserdampfbacken an der bräune spart... die waren mindestens eine halbe stunde volle pulle im rohr! :o ::)
Bei welcher Temperatur hast Du gebacken?
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erst stufe 6-7, 20+5 minuten und dann, als sie partout nicht golden werden wollten, nochmal 5+5(+5) minuten bei 7-8 - ich erinnere es nicht mehr genau, eigentlich musste ich längst in der bahn sitzen. :-X
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welche Temperatur ist das?
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es sollte 220-250° (+) sein, höher als stufe 8 geht nicht... allerdings stand unten im ofen direkt auf dem bodenblech über der flamme eine große edelstahlschale voll heißem, verdampfendem wasser.
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Es ist ganz gut bei 230-250° (je nach Ofen) mit dem Backen zu beginnen, nach ca. 15 min etwas Dampf heraus zu lassen und dann noch mal 10 min zu backen. Ich glaube die Bräune macht die hohe Anfangshitze - jedenfalls wurden meine Brötchen die ich mit der Anfangstemperatur 250° gebacken habe, richtig schön gefärbt. (Nur die Form stimmte noch nicht, deshalb kein Foto).
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die blassen Brötchen von zwerggarten sehen lecker aus. Dunkler müssten sie gar nicht sein.
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Nee, die sind zu blass. Goldfarben müssen Brötchen sein, ist gar nicht einfach hinzukriegen.
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Ich finde die hellen Brötchen auch besser. Meist sind sie viel zu dunkel.....
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@ zwerggarten: Wie groß war denn der Dinkelanteil? Nach meiner Beobachtung werden Dinkelbrötchen eh nicht so braun wie Weizenbrötchen.
Meine Brötchen entstehen mit wenig Hefe (max. 1 Würfel/kg Mehl), viel Wasser (ca. 650ml) und langen, kühlen Gärzeiten. Das ist dann eigentlich ganz lecker.
Und zum Rülpsen bevorzuge ich eindeutig süßen Hefeteig.
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ruby ginosa, das könnte natürlich sein, es war wohl gut die hälfte dinkelmehl darin (ich messe eigentlich nie ab) - danke für den hinweis, das werde ich mal beobachten... :)
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ich melde mich jetzt doch mal zu dem thema, backe ich doch auch immer mal wieder brot und brötchen selbst.
rosarot, die hier oder hier und vor allem die hier sind gut. ich denke sowas in der art meinst du?! es lohnt sich auf jeden fall einen sauerteig herzustellen! wenn er einmal startklar ist, wird er von mal zu mal besser und man kann ihn wochenlang im kühlschrank aufbewahren.
wenig hefe (wirklich nur ein bröckelchen, ca. 1/10 vom hefewürfel auf 500g mehl) und lange, kalte gehzeiten wirken sich unheimlich positiv auf das aroma und die krume aus.
statt einer wasserschüssel im ofen dampfe ich lieber direkt beim einschießen mit einer blumenspritze. d.h. brötchen in den vorgeheizten ofen, kräftig mit der blumenspritze wasser in den backraum sprühen und schnell die backofentüre zu!
@zwerggarten, deine brötchen sehen gut aus! wenn dich das unkontrollierte reissen auf dem bild stört, dann lass sie etwas länger gehen. deine brötchen waren noch nicht genug gegangen, hatten dadurch zuviel ofentrieb und sind an stellen gerissen wo es nicht vorgesehen war. und probiers auch mal mit der blumenspritze, vielleicht werden sie durch den direkten dampf goldbrauner. allerdings kenne ich mich mit gasöfen überhaupt nicht aus.
für glänzende brötchen kann man die teiglinge auch in stärke wälzen und vorm backen nass spritzen. oder eben nach dem backen mit wasser benebeln wenn sie heiß aus dem ofen kommen (dann ohne die stärke).
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danke für die tipps, aella! ja, lange gegangen waren die nicht, ich habe sie nach dem aufstehen aus blech geworfen und vor dem gang ins atelier gebacken - da war nicht viel puffer... ;) aber jetzt, zu den feiertagen!
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ich melde mich jetzt doch mal zu dem thema, backe ich doch auch immer mal wieder brot und brötchen selbst.
rosarot, die hier oder hier und vor allem die hier sind gut. ich denke sowas in der art meinst du?! es lohnt sich auf jeden fall einen sauerteig herzustellen! wenn er einmal startklar ist, wird er von mal zu mal besser und man kann ihn wochenlang im kühlschrank aufbewahren.
wenig hefe (wirklich nur ein bröckelchen, ca. 1/10 vom hefewürfel auf 500g mehl) und lange, kalte gehzeiten wirken sich unheimlich positiv auf das aroma und die krume aus.
statt einer wasserschüssel im ofen dampfe ich lieber direkt beim einschießen mit einer blumenspritze. d.h. brötchen in den vorgeheizten ofen, kräftig mit der blumenspritze wasser in den backraum sprühen und schnell die backofentüre zu!
@zwerggarten, deine brötchen sehen gut aus! wenn dich das unkontrollierte reissen auf dem bild stört, dann lass sie etwas länger gehen. deine brötchen waren noch nicht genug gegangen, hatten dadurch zuviel ofentrieb und sind an stellen gerissen wo es nicht vorgesehen war. und probiers auch mal mit der blumenspritze, vielleicht werden sie durch den direkten dampf goldbrauner. allerdings kenne ich mich mit gasöfen überhaupt nicht aus.
für glänzende brötchen kann man die teiglinge auch in stärke wälzen und vorm backen nass spritzen. oder eben nach dem backen mit wasser benebeln wenn sie heiß aus dem ofen kommen (dann ohne die stärke).
Danke Aella!
Die Links habe ich noch nicht angesehen. Aber den Teig mache ich so, wie von Dir beschrieben mit winziger Menge Hefe und kalter Teigführung (Sauerteig steht seit Tagen im Kühlschrank). Der Geschmack wird von allen gelobt nunmehr, die Krume ist wie sie sein soll. Die Form ist noch nicht perfekt, auch die Kruste nicht. Daran muss ich noch arbeiten. Dampf erzeuge ich in der Fettpfanne. Aber mit Blumenspritze wäre auch kein Problem. Das ist okay, wenn die Teiglinge dann nass werden vor dem Backen?
Irgendwie gelingt mir keine gleichmäßige goldbraune Farbe.
Morgen früh folgt ein neuer Versuch... :)
Sie müssen so aussehen.
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Das ganze Rezept erinnert doch an das von mir vorher schon erwähnte "No knead bread".
Sehr wenig Hefe, eine Gehzeit von ca. 18 Stunden bei Zimmertemperatur (andere stellen ihn in den Kühlschrank). Ich nehm 400g Mehl und 320ml Wasser, beim Sachsenbrötchen-Rezept ist der Teig ein wenig trockener, beim no-knead Brot kommt aber durch das reichliche Bemehlen zwischendurch ja auch noch etwas Mehl dazu.
Beim Backen des Brotes im Topf macht man sich für die schöne Kruste das "Mikroklima" im Topf mit Deckel in der ersten Backhälfte zu Nutze, ähnlich dampfig muss es wohl auch in professionellen Brotbackautomaten sein.
Ich hab gerade auch einen gestern angesetzten Teig für Bötchen in der Küche stehen, allerdings ein Rezept mit Fett im Teig.
Ich werde versuchen, die Brötchen auf meinem neuen Pizzastein mit Backblech zu backen, dabei werde ich mal ein paar Teiglinge unter einer umgestülpten Kastenform verstecken oder unter einem großen Bräter, das wär ja der gleiche Effekt, wie im Topf. Die restlichen Brötchen auf dem Blech ohne Abdeckung, mal sehen, was dabei herauskommt.
Zusätzlich spritz ich immer mit dem Wäschesprenger etwas Wasser auf den Ofenboden und mach schnell die Tür zu.
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Es ist schon länger her, dass ich Brötchen gebacken habe. Vor zwei Jahren habe ich einen neuen Backofen bekommen, eigentlich einen ganz normalen. Beim Öffnen kommt einem immer ein Schwall Wasserdampf entgegen, deshalb habe ich immer gedacht, dass ich mal Brötchen backen versuchen sollte.
Das Wetter, das lange Wochenende und der Thread hier haben es mich versuchen lassen. Und die Brötchen sind genial geworden. Die Variante mit nachmittags Teig machen, in den Kühlschrank stellen und am nächsten Morgen backen kannte ich noch nicht.
Ich bin ganz begeistert.
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...Teig machen, in den Kühlschrank stellen und am nächsten Morgen ...
zieht die Kühlschranktür die Fäden vom Teig mit. ;D
Bekannten von uns passiert, nachdem meine Frau denen das Rezept gab. Dabei war die Schüssel wohl zu voll geraten und das ganze lief dann im Kühlschrank rum....
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... und am nächsten Morgen ...
zieht die Kühlschranktür die Fäden vom Teig mit. ;D ...
;D
genau davor habe ich auch einen irren respekt - und ich traue mich erst gar nicht. ;)
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;D -den hatte ich auch, aber man kann ja schon abends schauen, wie weit sich der Teig dem Deckel nähert. Ich war erstaunt, wie stark der Teig trotz Kühlschrank gegangen ist.
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über ostern habe ich mal weizen-dinkelbrötchen mit hefe und sauerteig mit gehzeit über nacht versucht - allein der vorteig mit hefe ging stundenlang, so lang wie noch nie.
das nun kam dann nach einer über einstündigen endgare am folgenden nachmittag heraus: innen saftig und sehr lecker, nur immer noch nicht rundum golden und unten (natürlich nicht zu sehen) mehr als knusprig, eher knackhart... ::)
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Die sehen lecker aus. Meine reinen Dinkelbrötchen mit einem Drittel Mehl aus frisch gemahlenen Körnern werden sehr schön braun. Ob es wirklich am Dinkel liegt?
Ich denke eher, dass das mit dem hell bleiben an Deinem Backofen liegt. Werden Weizenbrötchen bei Dir denn schöner?
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der backofen ist mindestens mitschuld - diese krücke gibt 90% ihrer hitze von unten ab - weswegen kuchen, aber auch brötchen in der regel oben käsig bleich und unten verkohlt sind. nur mit trick17 klappts manchmal dann doch einigermaßen. :P
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Ich war erstaunt, wie stark der Teig trotz Kühlschrank gegangen ist.
Dank Eurer Anregung hier habe ich den Teig für meinen Osterzopf auch über Nacht im Kühlschrank gelassen und war vom Ergebnis sehr angetan:

hefezopf.JPG
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... meine brötchen sind übrigens gerade aus dem ofen und ein goldener traum! :D :D :D ...
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Die sehen toll aus. Ich komme demnächst mal zum Frühstück nach Berlin 8)
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... meine brötchen sind übrigens gerade aus dem ofen und ein goldener traum! :D :D :D ...
Oh, fein, was hast Du anders gemacht???
(Bei mir geht ein Teig, der morgen im Ofen landet...)
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@ frida: dass es mich nicht stressen würde, wäre zuviel gesagt, aber nur zu! :D ;)
Oh, fein, was hast Du anders gemacht??? ...
der teig war gemischt 550/450 weizenmehl, minimal sauerteig, über nacht gegangen, früh durchgeknetet, aufs blech geworfen, zu kurz gegangen/endgegart, dann mit viel schwaden gestartet und - etwa 15 min später - ohne neue feuchte fertiggebacken... weitere 20 min stufe 8! :P aber unten im ofen stand die ganze zeit eine auflaufform voll wasser als puffer...
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bitte festhalten:
ich habe weizensauerteigbrötchen (und brot) ohne jegliche kontrolle versucht:
100% freestyle-sauerteig, so etwa gut eineinhalb tage gare, davon ein tag vorteig und seit heute morgen teigteig... ;)
herausgekommen sind gut saure und (immerhin) knackige, durchaus lecker-brotig schmeckende urzeitfladen à la mesopotamien. :-X ;D
das brot ist gerade fertig und sieht auch so aus - nur viel, viel größer. ::)
[size=0]korrektur: die oberseite des brotes hat aufgerissene, gebräunte kruste - es sieht also besser aus. ;D[/size]
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Mein GG pflegt in solchen Fällen zu sagen: "Interessant" ;D
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So etwas Ähnliches habe ich letztens auch produziert, aber es ist essbar. Hab's eingefroren.
Dennoch steht mir weiterhin der Sinn nach richtig gut gelungenen Brötchen ::)...
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Ich bewundere Euer Durchhaltevermögen.
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ich melde mich jetzt doch mal zu dem thema, backe ich doch auch immer mal wieder brot und brötchen selbst.
rosarot, die hier oder hier und vor allem die hier sind gut. ich denke sowas in der art meinst du?! es lohnt sich auf jeden fall einen sauerteig herzustellen! wenn er einmal startklar ist, wird er von mal zu mal besser und man kann ihn wochenlang im kühlschrank aufbewahren.
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Interessante Links!
Aber 2 Zutaten, die ich nicht kenne: Anstellgut und Biga? ???
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Was meinst Du mit ohne Kontrolle? Nur Sauerteig, ohne Hefe oder mit Hefe?
Ich nehme Sauerteig nur als Zusatz, zu Hefeteig.
Hast du schon mal Backferment aus dem Reformhaus probiert? Damit bekommt man einen Hefe-Sauerteig-Grundansatz, mit dem man immer wieder neues Brot machen kann. Das Zeug gibt äußerst schmackhafte Brote.
Wenn es gut riecht, ist der Sauerteig schon etwas geworden. Ich habe jahrelang versucht, Sauerteig zu machen und nie einen hinbekommen. Heute, Jahre später, ist mir klar warum: ich habe damals in einer Wohnung gelebt, in der es überall schimmelte. Da waren wohl zu viele falsche Mikroorganismen in der Luft. Der Sauerteig roch da richtig eklig, nach Kotze.
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die waren wirklich 100% sauerteig, keine hefe. ohne kontrolle, weil nichts abgewogen war und nichts nach festen zeiten (oder gar temperaturen).
mein sauerteigansatz duftet sogar köstlich, und diese fladendingse auch: brotig, goldkrustig - nur eben sind sie leider recht saftig-fest innendrin. ;)
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Ich bewundere Euer Durchhaltevermögen.
Danke! Das tut gut.
Die Alternative (nicht essbarer) Diskounterbrötchen ist allerdings noch schlimmer als meine misslungenen Versuche...ich habe es ein paar Monate getestet und mich durch alle Brötchen durchgegessen, die es hier nun nur noch zu kaufen gibt. Unser Bäcker schloss ja zum 31.12.
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ich melde mich jetzt doch mal zu dem thema, backe ich doch auch immer mal wieder brot und brötchen selbst.
rosarot, die hier oder hier und vor allem die hier sind gut. ich denke sowas in der art meinst du?! es lohnt sich auf jeden fall einen sauerteig herzustellen! wenn er einmal startklar ist, wird er von mal zu mal besser und man kann ihn wochenlang im kühlschrank aufbewahren.
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Aber 2 Zutaten, die ich nicht kenne: Anstellgut und Biga? ???
anstellgut ist in dem fall der "schlafende" sauerteig, der mit mehl und wasser gefüttert wird und über nacht stehen bleibt. dann hat man den fertigen sauerteig, von dem man wieder 2-3 esslöffel "anstellgut" abnimmt und im kühlschrank schlafen legt.
biga ist einfach ein vorteig mit ganz wenig hefe, den man lange - mind. 12 stunden - im kühlschrank gehen lässt.
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Danke! :)
Wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe 8), probiere ich das auch mal aus.
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:D Ihr habt ja alle lustige Ideen ;D
http://www.ploetzblog.de/alle-rezepte/
Ich glaube auf dieser Website findet ihr alles was das Herz an frisch gebackenen Broten begehrt, genaue Anleitung und freudig experimentiert und super lecker.
Der Bäcker ist eigentlich Geowissenschaftler und hat den Blog 2009 erstellt, und dann das Brotbacken für sich entdeckt. Auf was für Ideen der kommt..... reines Kartoffelbrot usw... Und natürlich mit den Anleitungen und auch Brötchen ::)
Viel Spaß, hoffe das hilft einigen auf der Suche nach DEM Brötchenrezept :)
Wir haben übrigens früher eine Art Pizzateig gemacht, (nur mit Vollkorn) und das auf ein Backblech gelegt (zu Kugeln geformt) und gebacken, geben auch sehr leckere Brötchen.
Liebe Grüße, Kräuterelfe
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in RosaRots Klage stimme ich ein. In der Klinik habe ich letzte Woche zum Abendessen und auch zum Frühstück Einback bekommen. Diesen Namen kenne ich aus meiner Kindheit. Reihenweck ist auch ein Ausdruck, wie mir das Netz verraten hat. Nun gibt es das aber in den Bäckereien hier nicht mehr. "das haben wir früher gehabt".
Kann man das selber machen? Wie beim Bäcke? Wie früher? Für eine Person?
Soweit ich weiß, ist Einback das einmal gebackene Weißbrot, dass dann in Scheiben geschnitten und ein zweites Mal gebacken wird (= "Zwieback").
Dazu habe ich zumindest ein Rezept gefunden... http://www.chefkoch.de/rezepte/1046991209564541/Zwieback.html
Viele Grüße,
Bettina
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:D Ihr habt ja alle lustige Ideen ;D
http://www.ploetzblog.de/alle-rezepte/
Ich glaube auf dieser Website findet ihr alles was das Herz an frisch gebackenen Broten begehrt, genaue Anleitung und freudig experimentiert und super lecker.
Der Bäcker ist eigentlich Geowissenschaftler und hat den Blog 2009 erstellt, und dann das Brotbacken für sich entdeckt. Auf was für Ideen der kommt..... reines Kartoffelbrot usw... Und natürlich mit den Anleitungen und auch Brötchen ::)
Viel Spaß, hoffe das hilft einigen auf der Suche nach DEM Brötchenrezept :)
Wir haben übrigens früher eine Art Pizzateig gemacht, (nur mit Vollkorn) und das auf ein Backblech gelegt (zu Kugeln geformt) und gebacken, geben auch sehr leckere Brötchen.
Liebe Grüße, Kräuterelfe
Dieser Blog war ganz zu Anfang des Threads schon mal von jemandem eingestellt und hat die Sucht erst richtig angefacht...aber trotzdem noch mal danke!
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@RosaRot
Oh, das wusste ich nicht, ich habe nicht alle Beiträge durchgelesen... :o
Ist trotzdem ne tolle Seite ;D
Lg, Kräuterelfe
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Leider kenn ich den Kollegen vom ploetzblog nicht, schade, wär ja wirklich lustig ;) .
Zum "Einback":
Bei unserem Bäcker früher im Münsterland gab es sowohl frisch gebackenen "Zwieback", als auch "Knabbel", das sind gebrochene und getrocknete Stücke richtig westfälischen Bauernstutens, man isst sie eingestippt in warme Milch oder Kaffee, ich mochte sie als Kind auch so, einfach trocken geknabbelt, sehr gerne, irgendwie schmeckten sie nicht nur nach trockenem Weißbrot, viel besser, wahrscheinlich lags am richtigen Stuten.
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Die heutige Charge hat mir dann doch so gut gefallen, dass schon wieder ein Teig zum Gehen steht...es könnte ja noch besser werden...
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:D
mit was für einem ofen bäckst du nochmal und bei welcher temperatur?
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Das ist ein Elektroherd (Gas gibt es hier nicht). Ich backe mit Ober- und Unterhitze. Heute Anfangstemperatur 230 °, dann etwas runterreguliert nach ca. 10 min. Fettpfanne war die ganze Zeit mit heißem Wasser gefüllt. Zum Schluß, direkt nach dem Entnehmen aus dem Ofen mit warmem Wasser abgepinselt.
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danke - wieder ein argument für einen neuen herd.
zu dumm habe ich das notwendige geld gerade in magnolien investiert. ::) :P ;)
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niemals aufgeben - niemals kapitulieren...
spontan und ohne rezept, komplett allameng habe ich gerade großbrötchen (also eigentlich sowas wie stangenweißbrot bzw. wurzelbrot) gebacken, mit weizen- und dinkelmehl aus dem bioladen, dem hauseigenen sauerteig und zusätzlich noch trockenhefe. lecker und einigermaßen gelungen, nur warum, weiß ich nicht. ::)
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Hat schon mal jemand auf Simons Brötchenrezept verlinkt?
Das Rezept habe ich mir damals abgespeichert und immer noch nicht ausprobiert :-\ :-[
Backmalz kommt seither in den Pizzateig, ich kaufe es beim Bäcker (hier gibt es noch einen) Simon hatte es selber hergestellt.
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das kannte ich noch nicht, danke! :D
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Ich war gerade beim Bäcker und habe Backmalz u.A. gekauft. Das gibt es nicht im Verkaufsraum, es wird in der Backstube in einer simplen Papiertüte für mich abgepackt. Den Preis erfahre ich morgen ;) ;D
Während die Bäckersfrau in der Backstube Backmalz holen ging, beobachtete ich fasziniert den Backofen im Verkaufsraum. Sie hatte ihn unmittelbar vorher mit Brötchenteiglingen bestückt, das Thermometer zeigte knapp 240°, ich beobachtete erstaunt, dass die Temeratur rapide innerhalb von Sekunden auf ca. 120° abfiel. Ich fragte die Bäckersfrau und erfuhr, dass zunächst unmittelbar nach dem Befüllen bei 240° ein Dampfstoß abgegeben wird, dann die Temperatur auf 120° abfällt und die letzten Minuten zur Erzielung einer schönen Kruste wieder auf 175° steigt.
Sie sagte auch, dass die Brötchen zu Müll würden, wenn man vergäße den Dampfstoß zu programmieren und dass ihr heute Morgen dieses Missgeschick passiert sei.
Jetzt gehe ich mal die Gebrauchsanweisung meines ziemlich neuen Herdes studieren um herauszufinden wie dort der Dampfstoß zu programmieren und das Gerät hierfür mit Wasser zu befüllen ist :P
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Liebe Leute. Jetzt muss ich mich mal outen.
Als ihr damals hier schriebt, ging ich gewissenhaft und beschämt in mich und beschloss meine Brötchenbackunzulänglichkeiten zu verändern. Der Ploetzblog hatte auch das ideale Rezept für mich - die doppelten Weizenbrötchen warens. Seitdem finde ich mich ziemlich gut und die Familie ist auch zufrieden. Jetzt habe ich allerdings noch einige Verständnisfragen (bisher habe ich diese Details in der Anleitung einfach ignoriert).
Was bedeutet "Teiglinge rund schleifen"?
Wie legt man "mit Schluss nach oben"?
Momentan experimentiere ich mit Vorbacken und Einfrieren. Man hat ja nicht jeden Tag Zeit, mittags Teig anzusetzen, nachmittags Brötchen zu formen und morgens vor dem Aufstehen diese Fertigzubacken. Abends Fertigbacken klappt gut, sie schmecken am Morgen noch hervorragend. Einfrieren und Auftauen war nicht so dolle. Heute hab ich ein Kilo Mehl verarbeitet, fünfzehn halbwegs gleichgroße Brötchen produziert, zehn etwas eher aus dem Ofen geholt und fünf für morgen fertigbacken lassen. Die zehn werden tiefgefroren und dann bei Bedarf nochmal aufgebacken.
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Teiglinge rund schleifen heißt sie mit der Hand auf einer Unterlage zu einer Kugel zu rollern. Wenn man Übung hat geht das mit beiden Händen gleichzeitig und ziemlich flink.
Der Schluss ist die Seite der Kugel bzw. der Teiglings an der "sich die Fäden zusammenfügen", wo so eine Art naht entsteht, wenn Du verstehst wie ich das meine. Irgendwo findet man bei Ploetz dazu auch eine Erklärung mit Bild.
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Dankeschön :) . Ich hab jetzt immer, um diese Naht zu vermeiden, die abgeschnittenen Stücken nur ein bisschen mit beiden Händen in eine ovale Form gepresst. Ging auch und jedes Brötchen ist etwas ... äh ... individuell ;D . Ich wollte halt nicht die ganzen schönen Luftbläschen wieder zerdrücken :-\ .
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Man muss immer wieder recht lange gehen lassen nach jeder "Umformung".
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Wie formt man eigentlich ein Brötchen - also eine Semmel? Weiss das jemand? Ich krieg nie diese 5 Teile zu einer Form, die halbwegs überzeugt.
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meinst du diese kaisersemmeln? dafür gibts einen drücker der in das brötchen gedrückt wird. das sind keine einzelnen stücke die zusammen gefügt werden.
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Oder so:
http://www.youtube.com/watch?v=QH4Dt8XfzWg
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Topinambur wächst wie verrückt und insofern:
Wie wäre es mal etwas ausgefallener:
solche Brötchen
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Elro :-* - Du hast für mich ein Welträtsel gelöst - danke! Ich werde das demnächst ausprobieren.
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Weil ich gerade bei Kefir unterwegs bin:
500 g Mehl Type 550
1 TL Salz
300 g Kefir
30 g Hefe
Hefe in lauwarmen Kefir auflösen. Dann das Mehl und das Salz hinzufügen und gut durchkneten. Den Teig ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann wieder gut durchkneten und daraus etwa 10 Brötchen formen. Die Brötchen bis zur doppelte Menge aufgehen lassen, mit Wasser bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft goldgelb backen.
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Ich habe die Kefirbrötchen gebacken.
In meinen Teig mußten noch gut 50ml Wasser weil er sehr fest war, ebenso habe ich noch einen Eßlöffel Olivenöl dazu.
Der Teig ging nur sehr langsam, hatte ich schon vermutet, war bei Kefirbrot auch immer so. Gegangen ca. 4 Std., dann 8 Brötchen á 108 g geformt und noch einmal 1 Std gehen gelassen, gebacken bei 200 °C 20-25 Min., ich mag es nicht so dunkel.
Für meinen Geschmack fehlt noch etwas Würze, auch hätten sie noch fluffiger sein können aber durchaus genießbar.
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Ich habe die Kefirbrötchen gebacken.
In meinen Teig mußten noch gut 50ml Wasser weil er sehr fest war, ebenso habe ich noch einen Eßlöffel Olivenöl dazu.
Der Teig ging nur sehr langsam, hatte ich schon vermutet, war bei Kefirbrot auch immer so. Gegangen ca. 4 Std., dann 8 Brötchen á 108 g geformt und noch einmal 1 Std gehen gelassen, gebacken bei 200 °C 20-25 Min., ich mag es nicht so dunkel.
Für meinen Geschmack fehlt noch etwas Würze, auch hätten sie noch fluffiger sein können aber durchaus genießbar.
Der Hinderungsgrund für 'etwas fluffiger' könnte an der Hinzugabe von Olivenöl liegen.
Als 'Würze' wären vielleicht entsprechende Kräuter die zu Kefir passen würden möglich, oder?
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Ich hatte immer den Eindruck, daß Brot und Brötchen mit Zugabe von Fett weicher und lockerer werden.
Mal ein anderes Rezept testen.
Was mich immer stört an selbstgebackenen Brötchen ist, daß sie nie so groß sind wie ein Bäckerbrötchen.
Wenn ich überlege, ich hatte 108 g Teig für ein Brötchen und es ist bestimmt ein drittel kleiner als so Luftnummern vom Bäcker. Ein Brötchen vom Bäcker hat 50-60 g.
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Ich hatte immer den Eindruck, daß Brot und Brötchen mit Zugabe von Fett weicher und lockerer werden.
Mal ein anderes Rezept testen.
Was mich immer stört an selbstgebackenen Brötchen ist, daß sie nie so groß sind wie ein Bäckerbrötchen.
Wenn ich überlege, ich hatte 108 g Teig für ein Brötchen und es ist bestimmt ein drittel kleiner als so Luftnummern vom Bäcker. Ein Brötchen vom Bäcker hat 50-60 g.
Also Fett oder Öl behindert die Hefegärung.
Du darfst (kannst) Deine Brötchen nicht mit denen vom Bäcker vergleichen - wenn überhaupt dann höchstens mit einem ordentlichen Bio-Bäcker.
Die Brötchen vom Bäcker haben entsprechende 'Zusätze' die es möglich machen dass ein Brötchen aussieht wie 100 gr aber maximal die Hälfte wiegt ;D
Beim Bio-Bäcker ist dasselbe Brötchen (von der Größe) auch entsprechend schwerer.
Die Schwierigkeit die Du durch Übung und Erfahrung meistern kannst ist, dass die Verteilung der 'Bläschen' gleichmäßiger wird und Du eine 'Kruste' bekommst.
Stell' Dir vor, dass man das früher sogar mit Kohle-/Holzofen geschafft hat - da hast Du's viiiiieeeel leichter ;D mit der Temperatureinstellung
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Also Fett oder Öl behindert die Hefegärung.
Seltsam nur, daß in sehr vielen Rezepten Fett mit drin ist, egal ob Öl oder Butter.
Eine Kruste will ich gar nicht haben, da würde meine Mutter streiken, sie mag das nicht.
Mein Wunsch ist ein Brötchen das luftig leicht ist, ich werde wohl wieder mehr mit Sauerteig spielen. Beim Brot funzt das ja auch.
Oder ich führe den Teig noch länger, ähnlich wie beim Ciabatta oder so.
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Also Fett oder Öl behindert die Hefegärung.
Seltsam nur, daß in sehr vielen Rezepten Fett mit drin ist, egal ob Öl oder Butter.
Also meine Erfahrung ist, dass mit Fett im Teig ich den Teig länger liegen lassen muss bis er aufgeht - umso mehr Fett umso länger muss er liegen. Oft kommt noch zusätzlich hinzu, dass Wasser durch Fett ersetzt wird und dann geht's noch schlechter (bzw. dauert's noch länger).
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Topinambur wächst wie verrückt und insofern:
solche Brötchen
den Kommentar von wegen da schmeckt ma den Topi nicht so
haette sich der Herr Baecker sparen koennen
wenn ich den Topi nicht schmecken will, dann back ich halt Semmel aus was anderem
wenn ich schon damit back, dann will ich's auch schmecken
ergo, ich hab das Rezept umgebaut:
200 Topi, kein Apfel, kein Mohn (mag das Zeug nicht aus meinen Zaehnen popeln muessen), 150 Mehl, richtige Butter, richtige Milch und richtigen Zucker
ich schael die Topis auch nicht, und meine Finger sind mir fuer die Reibe zu schade, dafuer gibt's nen Hacker
werd sie wieder machen
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... kein Mohn (mag das Zeug nicht aus meinen Zaehnen popeln muessen)....
Wie wär's mit dem, dass man den Mohn vorher quetscht, dann braucht man ihn nicht aus den Zähnen popeln.
Ist natürlich Geschmacksache - Manche mögen die 'Mohn'-Note bei einigen Gerichten - z.B. Germknödel ;D
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Schneebrötchen :D .
Gehen schnell mal über Nacht. Man braucht morgens nur ca 5 min zum Abstechen und in den Ofen schieben plus die 20 min Backzeit :) .
Das Olivenöl schmeckt beim pur naschen etwas gewöhnungsbedürftig, mit Belag merkt man nicht mehr viel davon.
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Die sehen ja klasse aus! :D
Aber wie bekommt man 1,5 g Frischhefe abgewogen? :P
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;) Man nimmt eh die doppelte Menge bei fünf Leuten oder führt ein ernsthaftes Gespräch mit der Digitalwaage.
Das liebe ich an diesen Rezepten: wenig Hefe, lange Gehzeiten, meist auch noch kühl.
Die handgeschlagenen Kaisersemmeln sind auch phantastisch :D . Man muss nur drei Tage vorher wissen, dass man HungerAppetit hat :o . Beim nächsten Mal mache ich ein Foto.
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Mit einer guten Briefwaage.
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oder nicht ganz so genau nehmen. ein kleinfingernagelgroßes eckchen passt da schon.
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Hat schon mal jemand von euch solche tollen Brötchenrezepte mit glutenfreiem Mehl probiert?
Die Pizza schmeckt fast wie gewohnt, wenn man das Mehl einfach durch rewe-Mehl ('frei von') ersetzt.
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Nein. Braucht man dann nicht irgendeinen anderen Kleber, wenn das Gluten wegfällt ??? ?
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Deshalb frage ich ja.
Bei der Pizza hat meine Tochter meines Wissens einfach nur das Mehl ausgetauscht, und das funktioniert. Haben wir heute gerade wieder gegessen.
Das Mehl ist ein Mischung aus Kartoffelstärke, Maisstärke, Maismehl, Reismehl, Verdickungsmittel Guarkernmehl.
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Hier habe ich gerade was dazu gefunden. Daraus:
Nötig sei ein anderes Bindemittel wie Johannisbrotkern- oder Guarkernmehl, Pektin oder Agar-Agar, damit Wasser im Teig gehalten wird und dieser aufgehen kann.
Versuch es doch einfach mal damit :D . Ich habe keinen Anreiz, glutenfrei zu backen.
Pizza muss ja nicht gehen und notfalls hält der Belag den Boden zusammen ;D . Aber gut, wenn das so einfach geht.
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Beim Plötzblog fand ich ein glutenfreies Brot, ist aber kein Brötchen ;) .
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Wir haben uns mal für wenig Geld so eine kleine Löffelwaage angeschafft. Kann man albern finden, aber ich möchte sie nicht mehr missen.
Die sehen ja klasse aus! :D
Aber wie bekommt man 1,5 g Frischhefe abgewogen? :P
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Beim Plötzblog fand ich ein glutenfreies Brot, ist aber kein Brötchen ;) .
Danke, ein guter Tipp.
Allerdings werden wir wohl kein Brot selber backen, da nur unsere Tochter betroffen ist und inzwischen ein fertiges Brot gefunden hat, das ihr gut schmeckt. GG und ich essen ohnehin lieber ganz dunkles Brot.
Aber bei den Brötchen sind wir noch nicht nicht fündig geworden...
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Da kauf ich also eben das neue Biobrot im Supermarkt.
Zutaten: Weizenmehle (weiss, halbweiss), Roggenmehl, Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, Hefe, Rapsöl, Haferflocken, Weizenflocken, Magermilchpulver, Kochsalz, Röstroggenmehl, Molkenpulver, Zucker, Milchprotein, Weizenkleber, Vollmilchpulver, Acerolapulver auf Maniokstärke, Enzyme. Und wohl Wsser (nicht deklariert).
???
Mein 0815-Brot enthält: Weizenmehl, Wasser, Hefe, Meersalz.
Meins schmeckt besser.
Nur am Rande: Yoghurt enthält hier auch bald 10 Zutaten. Nun profiliert sich ein Hersteller mit nur drei Zutaten: Milch, Zucker, Früchte. Das Simpelyoghurt ist teurer. :-\