garten-pur
Pflanzenwelt => Pflanzenvermehrung => Thema gestartet von: tiarello am 28. August 2013, 20:33:13
-
Ich habe heute einen Horst (20 cm Durchmesser) eines Geranium renardii-Hybridsämlings in 6 bewurzelte Einzelteile zerlegt und direkt ins Beet gepflanzt.
Ich mache das eigentlich immer so. Klappt bei Geranium eigentlich fast immer. Diesmal bin ich allerdings etwas unsicher, wegen der fortgeschrittenen Vegetationsperiode und weil mir das Teil sehr, sehr wichtig ist.
Sonst bin ich eigentlich recht experimentierfreudig, aber diesmal brauche ich Rat, ob das Todesrisiko bei einer solch späten Vermehrung zu groß ist.
edit hat ein Wort vergessen
-
Das dürfte klappen.
-
Aber du hast es doch schon gemacht, oder habe ich das falsch verstanden?
Dann bleibt nur - abwarten und hoffen :-\ ;) :D
Ariane
-
Das dürfte klappen.
Das beruhigt mich. Danke Staudo.
...oder habe ich das falsch verstanden?
jein ;D ;)
Aber du hast es doch schon gemacht, ...
Ja schon, zigmal, aber noch nie Ende August, sondern füher. Doch manchmal auch im Herbst, dann aber mit größeren Teilstücken. Das ist dann eigentlich mehr sowas wie "Umpflanzen nach halbieren" gewesen.
-
Also wolltest du nur eine Streicheleinheit? ;)
*Duckundweg* ;D ;D ;D
-
Ich hab im vorigen Jahr diverse Arten zwischen Mitte und Ende November geteilt und verpflanzt, ohne einen einzigen Ausfall. Das sollte überhaupt kein Problem sein. In unseren Breiten würde ich allenfalls bei Hybriden von G. procurrens, G. traversii und ähnlichen Mimosen auf späte Wurzelstörung verzichten.
-
Das ist interessant, Danilo. Danke
So spät teile ich Stauden im allemeinen höchstens in wenige große Teile. Einzelne Sproßstücke mit (eingekürzten Wurzeln) habe ich bisher als empfindlicher eingeschätzt und nur früher gepflanzt.
Allerdings habe ich schon derbe Winterausfälle bei komerziell vermehrten G-macrorh.-Jungpflanzen erlebt, die vermutlich noch zu wenig Wurzeln gebildet hatten.
Also wolltest du nur eine Streicheleinheit? ;)
Warum "nur", wenns denn die Geraniümmer durch den Winter bringt? ;)
-
Ich hab im vorigen Jahr diverse Arten zwischen Mitte und Ende November geteilt und verpflanzt, ohne einen einzigen Ausfall. Das sollte überhaupt kein Problem sein. In unseren Breiten würde ich allenfalls bei Hybriden von G. procurrens, G. traversii und ähnlichen Mimosen auf späte Wurzelstörung verzichten.
Sehe ich ganz genau so. Wir vermehren unsere G.-macrorrhizum, sowie viele andere Sorten erst jetzt im Herbst, weil wir im Frühjahr vor Arbeit ersticken. Und dies klappt relativ gut. Wichtig ist nur, nicht zu tief pflanzen, da sie sonst abfaulen.
-
Danke Sarastro. Und das geht dann wahrscheinlich über Rhizomstückchen praktisch ohne jede Wurzel?
-
Aber du hast es doch schon gemacht, oder habe ich das falsch verstanden?
Dann bleibt nur - abwarten und hoffen :-\ ;) :D
Ahh, jetzt verstehe ich dich...
Nö, nicht abwarten und hoffen. Wenn das Risiko zu groß gewesen wäre, hätte ich die Teilstücke wieder eingetopft und in der Garage überwintert. Das mache ich mit allem meinen empfindlichen Schätzchen, besonders Jungpflanzen, die ihren endgültigen Platz erst später bekommen. Da kommt jeden Winter einiges zusammen ::)
-
@ Tiarella.
Schön, dass du dafür eine Garage hast. So etwas fehlt mir, deshalb war mir der Sinn bzw. der Hintergrund deiner Ausgangsfrage entgangen.
Tut mir leid, wenn ich dich etwas angefrotzelt habe, aber ich denke, du hast's schon richtig verstanden ;) :D ;D
LG Ariane
-
@ Tiarella.
:o :o :o :o
8) 8) 8)
;D ;D
;)