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Garten- und Umwelt => Tiere im Garten => Thema gestartet von: Staudo am 14. Januar 2014, 18:30:11
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Habt Ihr dazu eine Idee? Nutzen die Katzenabwehrgürtel etwas?
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Kann mangels Erfahrungen nicht viel helfen. Letztens las ich aber ein paar Tipps auf der Nabu-Seite, unter Wohnraum und Maße.
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Habt Ihr dazu eine Idee? Nutzen die Katzenabwehrgürtel etwas?
Also wie will eine Katze in so einen Betonnistkasten reinkommen bzw. etwas anrichten.
Schlimmer ist finde ich, dass die Katzen vor den Nistkästen herumlungern (ob mit oder ohne Katzenabwehr) und deshalb die Vögel nicht den Nistkasten anfliegen, d.h. letztlich können nicht alle Jungvögel ausreichend gefüttert werden.
Ich denke das gilt auch für die Waschbären (bei mir habe ich jedenfalls noch keinen gesehen).
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Irgendwo las ich in einem Forum den Beitrag eines gewissen swift, gegen Waschbären könne man nichts machen. Es gab sogar den Rat, keine Nistkästen mehr aufzuhängen. Vollkommen indiskutabel aber wirksam sei eine Manschette aus Nato-Stacheldraht.
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swift schreibt hier auch. 8)
@ Aku.Anka
In unserem Garten lungern auch Katzen rum (wo nicht?). Ich habe noch nie bemerkt, dass deswegen Vögel die Nistkästen nicht anfliegen. Allerdings hängen meine Kästen auch relativ hoch.
Für Meisen kann man freihängende Nistkästen aufhängen. Die Aufhängung muss so lang sein, dass Waschbären nicht rankommen. Hilfreich sind wohl auch Nistkästen mit vorgezogenem Eingang, dann können die Viecher nicht mehr reingreifen.
Ich habe schon über Natodraht nachgedacht (oder normalen Stacheldraht).
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Deswegen schrieb ich "ein gewisser Swift". ;)
Hängende Nistkästen funktionieren angeblich nicht, weil die Waschbären lernen die Nistkästen hochzuziehen.
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An starren Metallaufhängungen? Wie soll das denn gehen?
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Starre Aufhängungen könnten funktionieren.
Hier zu Hause geht es. Aber draußen in der Gärtnerei waren die Nistkästen im letzten Jahr mehrfach ausgeräumt.
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swift schreibt hier auch. 8)
@ Aku.Anka
In unserem Garten lungern auch Katzen rum (wo nicht?). Ich habe noch nie bemerkt, dass deswegen Vögel die Nistkästen nicht anfliegen. Allerdings hängen meine Kästen auch relativ hoch.
Also hab' ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Ich meinte nicht das kategorische Nichtanfliegen - obwohl das bei entsprechender Dauerstörung durchaus der Fall werden kann - sondern dass sich der Vogel sehr vergewissern muss, dass er gefahrlos ein- und ausfliegen kann. Hinzu kommt noch, dass einige Vogelarten die Spezialität haben, dass sie Feinde durch Täuschung abzulenken versuchen, z.B. Rotschwänzchen (die Hüpfen so lange vor der Nase herum bis sich der 'Feind' fortbewegt). Das kostet Zeit und Energie und die fehlt dann für die Aufzucht bei allen, d.h. bei der gesamten Brut und dann hat man eben entsprechend mehr entweder nicht ausgebrütete Eier oder tote Jungvögel im Nest.
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Diese Probleme stellen sich hier weniger durch Katzen als durch Elstern, Eichelhäher und Eichhörnchen.
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Starre Aufhängungen könnten funktionieren.
Hier zu Hause geht es. Aber draußen in der Gärtnerei waren die Nistkästen im letzten Jahr mehrfach ausgeräumt.
Das machen aber nicht nur Katzen und Waschbären.
Es können auch Wiesel, sogar Eichhörnchen gewesen sein.
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Diese Probleme stellen sich hier weniger durch Katzen als durch Elstern, Eichelhäher und Eichhörnchen.
Dann würde ich mal nachsehen wieviel Katzen auf einem qkm im bebauten Wohngebiet kommen und die alle ihren Spaß haben möchten - auf jeden Fall mehr als Eichhörnchen.
Die ständige Verniedlichung dieser Tatsache läßt sich jedenfalls weder statistisch noch aus Sicht der Bedürfnisse der wildlebenden Tiere verifizieren.
So zu tun als ob die wildlebenden Tiere die natürlicherweise ein Gleichgewicht bilden daran schuld seien und die erhebliche Störung dieses Gleichgewichtes durch Katzenliebhaber die ihren Haustigern jeglichen Spaß gönnen auf Kosten der wildlebenden schlicht unter den Teppich kehren.
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Das Gleichgewicht zwischen kleinen Singvögeln und Eichhörnchen sowie Rabenvögeln kann schon deshalb nicht entstehen, weil im menschlichen Siedlungsraum die natürlichen Feinde von Eichhörnchen und Rabenvögeln nur unzureichend vorhanden sind. Baummarder, Wildkatze, Uhu und Habicht sind da deutlich seltener, so dass die genannten Feinde der Singvögel zu wenig dezimiert werden.
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Es sind aber auch nicht nur die Katzen Schuld an ausgenommenen Nestern und gefledderten Vögeln.
Hier leben in unmittelbarer Umgebung 8 Katzen und das leicht zugängliche Nest in unserer Hecke blieb unbehelligt, während wir am laufenden Band tote Mäuse finden.
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Aku.Anka, das hatten wir schon x-mal. Ich werde mich bestimmt nicht am Wiederkäuen beteiligen. Und ich weiß, was hier los ist, wenn die Jungvögel flügge werden. Elstern und Eichelhäher in unseren Gärten hier halte ich für deutlich aus dem natürlichen Gleichgewicht gekommen.
Auch Waschbären sind in meinen Augen für Vögel eine große Gefahr, v.a. für Bodenbrüter, mit natürlichem Gleichgewicht haben die auch nichts zu tun.
Und nein: ich verniedliche Katzen nicht.
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Um mal zur Ausgangsfrage zurück zu kommen: können Waschbären einen freihängenden Holzbetonkasten (Schwegler) hoch ziehen? Die sind doch ziemlich schwer.
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An die dachte ich ja. Die haben auch eine starre Aufhängung.
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Waschbären sind ganz schön findig, was das Lösen von Problemen angeht. Wenn sie ihn etwas anheben können, können sie ihn wahrscheinlich auch ganz hochziehen.
Besser wäre es, wenn man das Seil/Band durch einen Stock ersetzen würde.
Oben und unten eine Öse und mit Kabelbinder befestigen.
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Waschbären sind vor allem für Baumbrüter eine Gefahr, weil sie sehr gut klettern können und mit den Händen sehr geschickt sind. Katzen können auch auf Nistkästen rumlungern (was wir versuchen mit Nagelbrettchen auf dem Dach zu verhindern), sie können aber nicht den Nistkasten aufmachen oder hineingreifen.
Was das hineingreifen betrifft: Passt eine Waschbärenhand durch ein Meisenloch?
Auch hier wurde mal ein Meisenkasten ausgeräumt. Der war zu, die Jungvögel weg bis auf ein totes auf dem Boden. Unser Verdacht, dass ein Waschbär den Kasten geöffnet haben könnte. Allerdings schwer vorstellbar, dass er ihn dann wieder ordentlich zumacht. ??? 8)
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Es sind aber auch nicht nur die Katzen Schuld an ausgenommenen Nestern und gefledderten Vögeln.
Hier leben in unmittelbarer Umgebung 8 Katzen und das leicht zugängliche Nest in unserer Hecke blieb unbehelligt, während wir am laufenden Band tote Mäuse finden.
Komisch nur, dass bei mir die Katzen die Nester in der Hecke ausräubern, sich regelrecht abwechseln darin vor den Nistkästen herumzulungern statt in den "gepflegten Ziergärten" ihrer Herrschaft sich aufzuhalten (aber da ist's ja einfach auch zu langweilig).
Mäuse - es gibt genügend wildlebende die für die paar Mäuse Feind spielen und sich auch noch das Fressen vor der Nase wegschnappen lassen müssen.
Wenn diese feigen Stubentiger wenigstens für das Dezimiern von Ratten geeignet wären - aber davor haben 98 % dieser Haussamtpfoten viel zu viel Schiss.
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Wenn diese feigen Stubentiger wenigstens für das Dezimiern von Ratten geeignet wären - aber davor haben 98 % dieser Haussamtpfoten viel zu viel Schiss.
Wie wäre es mit einem abgerichteten Terrier?
Dann bist du die Ratten los und die Katzen lassen sich auch nicht mehr bei dir sehen.
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Wenn diese feigen Stubentiger wenigstens für das Dezimiern von Ratten geeignet wären - aber davor haben 98 % dieser Haussamtpfoten viel zu viel Schiss.
Wie wäre es mit einem abgerichteten Terrier?
Dann bist du die Ratten los und die Katzen lassen sich auch nicht mehr bei dir sehen.
Ich bin gegen Aufrüstung.
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Aku.Anka, das hatten wir schon x-mal. Ich werde mich bestimmt nicht am Wiederkäuen beteiligen. Und ich weiß, was hier los ist, wenn die Jungvögel flügge werden. Elstern und Eichelhäher in unseren Gärten hier halte ich für deutlich aus dem natürlichen Gleichgewicht gekommen....
Und nein: ich verniedliche Katzen nicht.
Danke oile. Du konntest Dich freundlicher ausdrücken :-X
Ich habe auch den subjektiven Eindruck das die Elstern-Population zumindest hier zugenommen hat.
Welche Auswirkungen das aber wirklich auf die verschied. Singvogel-Arten hat - reine Spekulation, vor allem hier im Forum.
Und dies ist bei Katzen und Waschbären genauso der Fall.
Immer diese Hobby-Wissenschaftler ::)
Ich habe den Eindruck bei einigen Usern scheint sich ein Winterkoller breitzumachen, dabei liegt gar kein Schnee...
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;D
Nistkästen vor Waschbären schützen
Das ist das Thema dieses threads. 8)
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Wenn sie ihn etwas anheben können, können sie ihn wahrscheinlich auch ganz hochziehen.
So ein Schweglerkasten wiegt 3-4 kg, ein Waschbär lt. Wikipedia max. 9 kg. Ich könnte mir schon eher vorstellen, daß sie es schaffen, an der Aufhängung runter zu rutschen.
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Deshalb sollte die möglichst lang sein - ist nicht immer leicht.
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Waschbären sind vor allem für Baumbrüter eine Gefahr, weil sie sehr gut klettern können und mit den Händen sehr geschickt sind. Katzen können auch auf Nistkästen rumlungern (was wir versuchen mit Nagelbrettchen auf dem Dach zu verhindern), sie können aber nicht den Nistkasten aufmachen oder hineingreifen.
Was das hineingreifen betrifft: Passt eine Waschbärenhand durch ein Meisenloch?
Auch hier wurde mal ein Meisenkasten ausgeräumt. Der war zu, die Jungvögel weg bis auf ein totes auf dem Boden. Unser Verdacht, dass ein Waschbär den Kasten geöffnet haben könnte. Allerdings schwer vorstellbar, dass er ihn dann wieder ordentlich zumacht. ??? 8)
Katzen lungern gern auf Nistkästen, die stecken auch die Pfote durch das Loch und angeln.
Wenn der Kasten tief ist kommen sie unten nicht an.
Die Waschbärenpfote ist recht schlank und würde wohl hinein passen.
Ich weiß aber nicht, wie tief er hineinkommt. Das Fell könnte über die dicke des Arms täuschen. Aber zumachen würde er den Kasten sicher nicht.
Könnte ein Wiesel den Kasten geleert haben.
Ich denke bei Katze oder Waschbär, wäre auch das Nistzeug ausgeräumt oder zumindest durcheinander gebracht.
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Habt Ihr dazu eine Idee? Nutzen die Katzenabwehrgürtel etwas?
Wie wär's damit um den Nistkasten herum. Was man nicht greifen kann ......
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So ein Schweglerkasten wiegt 3-4 kg, ein Waschbär lt. Wikipedia max. 9 kg. Ich könnte mir schon eher vorstellen, daß sie es schaffen, an der Aufhängung runter zu rutschen.
Ich kann auch die Hälfte meines Gewichts anheben. Tiere haben im Verhältnis zum Gewicht meisten mehr Kraft als Menschen.
Aber ja, ich denke, er würde hinunter klettern und bequem auf dem Dach sitzen.
Vielleicht kannst du sehr dornige Zweige um die Aufhängung befestigen.
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Ich kam auf den Waschbären, weil ich neulich an einem rindenlosen, hohlen Baumstamm Unmengen von Krallenspuren sah, die für meine Begriffe eindeutig vom Waschbären stammen. Bei den ausgeraubten Nistkästen hing jedes Mal ein Teil des Nistmaterials vor dem Einflugloch. Das machen weder Katzen noch Elstern.
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Wahrscheinlich hilft gegen Waschbären an Nistkästen nur eine Kombination verschiedener Varianten:
- bei frei stehenden Bäumen (Äste nicht durch Nachbarbäume zu erreichen) ein Schutz unterhalb des Nistkastens, der nicht überklettert werden kann
- bei hängenden Kästen ein möglichst hohes Gewicht (verhindert Hochziehen des Kastens an der Schnur) und/oder eine Sicherung oberhalb des Kastens, die das Abseilen der Waschbären verhindert (glatter Trichter nach unten)
- Sicherung des Einfluglochs gegen Hineingreifen - so schmal wie möglich, längere Röhre als Zugang (Prinzip der Bauten von Webervögeln), Dach des Kastens so hoch über dem Einflugloch, dass die Waschbärenpfote vom Dach nicht an das Loch reichen kann
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Also ich habe mir grad diese Katzenabwehrgürtel angeschafft und angebracht, hatte ich bei Conni in Dresden gesehen. Ich denke, dass es ein wirksamer Schutz gegen Katzen und Auch Waschbären ist, wenn sie nicht noch von oben an den Nistkasten rankommen.
Manche Kästen hängen bei mir aber auch so, dass es kaum möglich ist die Stelle sicher zu machen, den Kasten müsste ich eigentlich abhängen und ne neue Stelle suchen.
Und zu Katzen - klar stören sie die Vögel erheblich - das merke ich ganz deutlich an meiner Futterstelle. Ist doch logisch, aber die Vögel passen gut auf und kommen, wenn keine Katzen in Sicht sind. Es ist schon blöd - aber ich habe immer schon Katzen und möchte nicht drauf verzichten. Versuche das Möglichste zu tun - und als Beute finde ich auch eher Mäuse. Aber die Störung ist unbestritten, auch an den Kästen.
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Wir haben auch 4 Katzen und viele Jungvögel werden flügge.Bei den Kästen muss man beobachten. Klar sitzt eine Katze davor, wenn er gut sichtbar in unmittelbarer Nähe hängt.
Ich habe einige Holzkästen ( die sind nicht so schwer wie Holzbeton ) an rel. dünne Äste gehängt. Da hin kann die Katze nicht balancieren. Wenn man statt dessen einen langen stabilen Stab nimmt, also ähnlich einer freien Aufhängung nur etwas länger, denke ich müsste das waschbär- und katzensicher sein.
Ich würde auch mal einen Kasten mit Marderabwehr ( so heißt das glaube ich, innen mit Drahteinsatz) probieren. Vielleicht hilft das auch schon.
Ich denke, letztendlich muss man ein bisschen probieren, was sich bewährt.
VG Wolfgang
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Hallo zusammen,
hier mal ein Link zu den "Schandtaten" der Waschbären und Gegenmaßnahmen auf der Seite von "Waschbärschutz"
VG
Swift_w
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Ideen zur Waschbär-Abwehr an Nistkästen
Hallo zusammen,
u.a. wurde auf folgender Seite von mehr oder weniger erfolgreiche Schutzmaßnamen an Nistkästen vor dem
Waschbären - dem Neozoon (Neubürger) aus Nordamerika,
dem "teuflischsten" aller Nistkastengrabscher geschrieben;
siehe hier.
VG
Swift_w
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Ich würde in Staudos Situation ja dazu neigen eine Lösung a la "Hund nächtens frei auf dem Gärtnereigelände laufen lassen" zu finden, also irgendetwas, was die Waschbären vergrault. Wenn die Zeit und Lust haben, sich so ein Technikrätsel wie einen Vogelkasten vorzunehmen, dann finden sie meistens auch eine Lösung. Vielleicht auch stromführende Litze unten um die Bäume?
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alle Jahre wieder die gleiche Frage und bitte... die Vereinsseite, die dazu empfohlen wurde, finde ich nicht sehr gelungen. Für dieses Modell gäbe es sogar eine Bilderreihe, wie er nach einem Angriff der maskierten Art aussieht. Die Jungen waren unversehrt. Auf die Bilder habe ich aber kein Copyright.
waschbärensicherer Nistkasten
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Ich hänge die meisten Nistkästen an dickem Spanndraht auf so das die Kästen selbst frei schweben . Bei aller Geschicklichkeit dürften nicht mal Waschbären den Draht hochziehen können - da ist ja nichts greifbar . Beim Kasten für Schleiereulen ist auf dem Fensterbrett darunter ein Nagelbrett angebracht , da dürften ihnen die Lust vergehen . Zumindest für die Ställe wirkt das .
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Finde ich prima. Ich habe in O. auch noch alte Schwegler-Kästen hängen. Die schweben auch frei. ich denke, man sieht auf dem Foto, dass auch die neuen Kästen eine Aufhängung haben.
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Hallo Agrarökonom,
hört sich gut an - dicker glatter Spanndraht und Nagelbrett zur Waschbär-Abwehr an Nistkästen.
VG
Swift_w
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Hallo Frauenschuh,
macht einen guten Eindruck, der Kasten in deinem Link "waschbärsicherer Nistkasten" vom 17.1.2014 !
3 vorteilhafte Faktoren:
Glatte Blechverkleidung auf Dach !
Großzügiger Kastenvorbau/Giebelkasten
Pendelkasten-Aufhängung.
Rundum-Blechverkleidung von Dreieckskästen und Viereckskästen
+ tief abhängend / pendelnd müßte auch helfen.
VG
Swift_w
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Ich kam auf den Waschbären, weil ich neulich an einem rindenlosen, hohlen Baumstamm Unmengen von Krallenspuren sah, die für meine Begriffe eindeutig vom Waschbären stammen. Bei den ausgeraubten Nistkästen hing jedes Mal ein Teil des Nistmaterials vor dem Einflugloch. Das machen weder Katzen noch Elstern.
Das klingt nach Waschbär oder Marderhund . Eine hohe Blechmanschette um den Baumstamm soll gut funktionieren .
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Gesundheitsgefährdung durch Waschbären und deren Latrinen
siehe Schäden
und Ausbreitung
VG
Swift_w
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Ich komme problemlos an ein paar Stücken Nato-Stacheldraht heran. Das Zeug müsste um den Baum gewickelt doch auch helfen.
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Ich komme problemlos an ein paar Stücken Nato-Stacheldraht heran. Das Zeug müsste um den Baum gewickelt doch auch helfen.
Na, dann drum damit. Besser wäre es, die Viechter zu fangen und beseitigen, oder beseitigen lassen. Das wird immer schlimmer werden. Die gehören nicht in unsere Umwelt. Dann leiber Wölfe......
Frank
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Ich komme problemlos an ein paar Stücken Nato-Stacheldraht heran. Das Zeug müsste um den Baum gewickelt doch auch helfen.
Musst halt schauen das sie ihn nicht übergreifen können , also eine großzügige Spirale drehen . Das sollte dann funktionieren . Über eine einmalige Rolle würden sie drüber steigen .
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Staudo , ich habe gerade auf der Schweglerseite gesehen das sie auch Austauschvorderwände mit Waschbärenschutzgitter für Nistkästen anbieten .
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Etwas sinnig finde ich diesen Lösungsvorschlag mit einem beweglichen Einflug.
Würde der Waschbär also die Hand reinstrecken und versuchen die Klappe innen zur Seite zu schieben drückt es ihm am Arm. Jedenfalls wäre es schwierig für ihn seine Armbewegung zu koordinieren da er auf drei Punkte gleichzeitig achten müßte (Klappe außen, Klappe innen und Ziel).
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Hallo zusammen,
Waschbären-Abwehr siehe hier;
u.a. mit Blechmanschette um einen einzeln stehenden Baum mit Nistkasten:
http://www.diewaschbaerenkommen.de/html/massnahmen.html
VG
Swift_w
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Danke. Die Lösung mit der Blechröhre gefällt mir am besten und ist nicht so gefährlich wie Nato-Stacheldraht.
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Hallo Staudo,
eben, eben.
"Nicht verzagen - Seglerfans fragen." ;D
Pures Zinkblech nur 0,5 bis 0,7 mm Stärke vom Klempner
läßt sich am leichtesten bearbeiten;
nehm ich auch als Spechtschutzblech um Nistkastenbohrungen.
Off topic:
Kann man bei diesem milden Wetter im Januar schon Äpfel- u. Birnbäume auslichten ?
Nachteilig wenn später noch Frost kommt ?
Oder muß das unbedingt Ende Februar/frostfrei sein ?
VG
Swift_w