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Pflanzenwelt => Pflanzenvermehrung => Thema gestartet von: enaira am 06. September 2014, 20:31:05
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Ich habe in diesem Jahr schon einiges an Samen geerntet, die zur Zeit in meinem Arbeitszimmer in etlichen kleinen Gefäßen verteilt rumliegen.
Wo drin bewahrt ihr Samen auf?
Papiertütchen?
Wo bekommt so etwas günstig?
Bislang habe ich aus Papier Tütchen selber gefaltet, feine Samen fallen aber raus... :-\
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Für die Aufbewahrung von Samen benutze ich bereits benutzte Briefumschläge. Sauber aufschlitzen, Brief raus, Samen rein, oben 1-2 mal zufalzen und eine Büroklammer dran, fertig. Der Umschlag kommt dann in die "Samenbank", ein Schränkchen im Wohnzimmer.
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In kleinen Plastikbeuteln mit Druckverschluss oder in leeren Tablettenröhrchen. Grössere Samen in Gläsern.
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Papiertütchen bestelle ich mir bei der Gesellschaft der Staudenfreunde mit, wenn die Samenaktion ansteht. Pergamenttütchen gibt es auch in Briefmarkenläden, d.h. bei Sammlern. Druckverschlussbeutel aus Kunststoff im Bürobedarf. Rollrandgläschen bei Laborbedarf.
:)
Michael
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Kühlschrank :)
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Natürlich der Kühlschrank. Manchmal keimen dann nach 20 Jahren noch Samen. Einiges lässt sich auch im Gefrierfach aufbewahren, aber das kann schon gewagt sein.
:)
Michael
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Ich nutze die Sojasoßendöschen vom gelieferten Sushi. Natürlich ordnungsgemäß geleert und gereinigt ;) .
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Da sind ja schon ein paar schöne Ideen bei.
Früher habe ich Filmdöschen genommen, aber wer hat die schon noch...
Ich denke, für gröbere Samen und größere Mengen sind kleinere Döschen jeglicher Art brauchbar.
Die Idee mit den gebrauchten Briefumschlägen gefällt mir auch sehr.
Bei den Plastiktütchen hätte ich Bedenken.
Für Tagliliensamen benutze ich sie auch, mit einem kleinen Stückchen Küchen- oder Filterpapier und dann ab in den Kühlschrank.
Aber besteht bei anderen Samen nicht die Gefahr, dass es darin schimmelt?
Und wo bekommt man solche Tütchen? Ich hebe zwar alle auf, die ich irgendwie erwische, sie haben aber oft Löcher und reichen nicht.
Ich habe vor allem Probleme mit der Aufbewahrung kleiner Mengen von sehr feinem Samen, aktuell Papaver orientale.
Die rutschen durch jedes kleinstes Löchlein.
Tütchen aus dem Briefmarkenladen klingt interessant. Mal sehn, wo ich einen finde...
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Die Briefumschläge können auch einfachst beschriftet werden.
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enaira, ich kann dir ein paar von den GdS Samentütchen schicken, ich habe so viele, nie im Leben brauche ich die alle auf. Für größere Samenmengen und ganze Samenstände nehme ich Butterbrottüten aus Pergamentpapier oder die aus ganz dünnem Plastik von der Rolle. Oder die Mülltüten von der Rolle.
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Ich habe vor allem Probleme mit der Aufbewahrung kleiner Mengen von sehr feinem Samen, aktuell Papaver orientale.
Die rutschen durch jedes kleinstes Löchlein.
Ich benutze Teefilter. Sind für kleine Samen und für meine Samenkiste ideal. Das Papier ist aber sehr weich, also stecke ich immer einen viereckigen Zettel mit genauer Beschreibung, Datum etc. in die Tüte rein. Dann wird das Überstehende von dem Filter gefaltet, Büroklammer drauf und die Tüte kann in der Samenkiste stehend aufbewahrt werden. Oben auf den Tüten schriebe ich nur Kürzel des Namens, der Rest der Beschreibung ist lesbar durch das Filterpapier.
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auch eine gute Idee und sicher sehr ästhetisch alles in allem. :D
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... für meine Samenkiste ideal.
Als Samenkiste dient übrigens eine XL-Teebox! :D
(Die ich nie im Leben vollständig mit dem, dafür vorgesehenen Inhalt füllen könnte. So viel Tüten-Tee trinke ich nicht. Frische, lose Mischungen schmecken eh besser!)
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Zum einen hebe ich fast alle Samentütchen auf, wenn ich Kakteen-, Yucca- und ähnlichen Samen bestellt habe.
Dies sind i.d.R. einfache kleine Papiertütchen mit nur kleiner Beschriftung. Diese lassen sich gut wiederverwenden.
Kleine Butterbrottüten eignen sich bestens für große Samen (wie Paeonien,Kürbisse,Bohnen).
Früher habe ich auch Briefumschläge genutzt. Die Handhabung ist mir aber zu umständlich bzw. unsicher, da hier gerne mal Samen bei Überfüllung rausfallen.
Ziplock-Beutel gibt es günstig in 1,-€ Läden. 3x20Stück in drei Größen für eben 1,-€
Ich verwende -wenn überhaupt- aber nur wiederwendete alte Tütchen. Besonders feiner Samen "klebt" da drin fest.
Am einfachsten ist, Du investierst einmalig ein paar Euro in Pergamin-Tütchen und schließt Dich evt. mit 1-2 Anderen dafür zusammen. Vor etlichen Jahren habe ich mir ein kleines Päckchen direkt von einem Hersteller kommen lassen.
Es könnte dieser gewesen sein.
Dann hast Du einen lebenslangen Vorrat davon. ;D
Aber gerade für feinen Samen - wie eben von Papaver - gibt es meiner Meinung nach nix besseres.
Zur Samenernte für unterwegs, wenn es nicht gleich Eicheln & Co. sind, habe ich als Ersatz für Filmdosen jetzt die Döschen für Teststreifen zur Blutzuckerbestimmung entdeckt.
Wenn man im Verwandten- od. Bekanntenkreis jemanden hat der davon betroffen ist ...
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Zur Samenernte für unterwegs, wenn es nicht gleich Eicheln & Co. sind, habe ich als Ersatz für Filmdosen jetzt die Döschen für Teststreifen zur Blutzuckerbestimmung entdeckt.
Wenn man im Verwandten- od. Bekanntenkreis jemanden hat der davon betroffen ist ...
...oder man arbeitet in einer internistischen Arztpraxis und bittet die Patienten, die leeren Dinger wiederzubringen... Super Idee!!!
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Ich bewahre die Samen in diesen Tütchen auf. Natürlich müssen sie vorher gut getrocknet werden Mir ist da noch nie etwas geschimmelt. Und das Samen festklebt hab ich auch noch nicht festgestellt.
Ein beschriftetes Klebeetikett drauf, fertig.
Die wirds doch auch in D geben? Teuer sind sie auch nicht.
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Im Papierwarenladen hier um die Ecke gibts Papiertütchen, in die gekaufte Postkarten verpackt werden, die könnten auch nützlich sein.
Müsste man halt fragen, ob man die auch kaufen kann oder vielleicht freundlicherweise ein paar so bekommt.
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Kleine Pergamintütchen habe ich und für große Samen wiederverwendete Briefumschläge, alte Samentüten nehme ich auch mehrfach. Kommt eben einfach ein neues Etikett drauf. Aufbewahrt wird in passenden Kartons in einem kühlen Flur, einiges auch im Kühlschrank.
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Ich bewahre die Samen in diesen Tütchen auf. Natürlich müssen sie vorher gut getrocknet werden Mir ist da noch nie etwas geschimmelt. Und das Samen festklebt hab ich auch noch nicht festgestellt.
Ein beschriftetes Klebeetikett drauf, fertig.
Die wirds doch auch in D geben? Teuer sind sie auch nicht.
Ich hebe sämtliche kleine Papiertütchen auf, fülle größere Samen teilweise auch in Gläser, aber insbesondere zum Tauschen mache ich's wie biene100: mit Kunstofftütchen. Die Tütchen bekommt man beispielsweise hier oder unter dem Stichwort "Druckverschlussbeutel" sollte man sie auch bei ebay finden.
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Kleine Tütchen kann man aus Papier falten.
Links und Rechts ein umgebogener Tesa-Streifen fixiert die Ränder. Da fällt auch nichts mehr raus.
Tomatensamen ist bei mir auf Notizzetteln gekleistert, diese kann man aufrechtstehend lagern, oben auf dem Zettel steht Sorte und Jahr.
Mein Samenlager ist in einer durchsichtigen Plastikbox.
Pastinake und Zwiebelsamen sind in der Gefriertruhe im nicht benötigten Eiswürfelfach.
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Papiertütchen, fertig gefaltet und geklebt, im Großpack gibt es preiswert.
Am besten unter "Pergamintüten" zu finden.
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Es sind ja schon viele gute Möglichkeiten genannt. Aber vielleicht versuchst du es mal so .Meine Oma hat es so schon gehandhabt . Für große Samen wie Bohnen ,Erbsen oder Kürbis benutze ich kleine Leinenbeutel .Die kann man zubinden und luftig ist es auch für eine Lagerung an einem geeigneten Ort .
Die Beutel kann sich jede Frau (auch Mann ) aus einem dünnen Leinenstoff selbst fertigen.
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ich hab Tuetchen wie Biene
aus'm Bastelbedarf 1x1 Zoll
als Beschriftung kommt ein Zettel mit rein,
Tuetchen verwende ich wieder, natuerlich
die Tuetchen wohnen in einem durchsichtigen Sortimentskasterl
nach Familien sortiert
wenige dickere Samen kriegen halt 2 Tuetchen
viele dicke Samen kommen in sandwich bags
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Schaut mal hier oder hier.
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Klasse Tipp, danke!
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ich machs seit Jahren so: Apothekerbriefchen
die Briefchen lassen sich dann super in Teeaufbewahrungsboxen lagern ;)

Samenbriefchensammlung
-> so siehts dann aus, wenn ich Samen fürs Samentauschpaket packe.
Aptenia hatte einen Post tiefer die Idee, die Briefchen aus Geschenkpapierresten zu falten - für Samengeschenke :D
Teeboxen aus Blech gab es unlängst wieder bei Tchibo/Eduscho - die sind ideal.
edit: purler-Nick gefunden und eingesetzt
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Hallo !
Ich bettle immer Filmdöschen in meinem Fotoladen. Davon habe ich schon ganz viele, die reichen noch lange.
lg. elis
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Hallo,
ich benutze ungebleichte Kaffeefilter von A*ldi .Sie sind preiswert, lassen sich super beschriften und zum verschließen kann man sie einfach umknicken.Solange das Saatgut noch nicht richtig durchgetrocknet ist,bleibt die Tüte geöffnet stehen und man sieht auf einen Blick,ob irgendetwas schimmelt ...
Die mit Samen befüllten Kaffee Tütchen habe ich nach Themen geordnet:Tomaten,Chillies,Stauden,Kübel,Pelargonien usw. ) und in Klarsichthüllen gepackt. So habe ich einen recht schnellen Zugriff auf das gewünschte Saatgut.Die gesamte Samenkollektion ::) ist in einer "Unterbett Kommode" aus Plastik untergebracht und ist mit einem dicht abschließendem Deckel versehen.
Liebe Grüße
Knolli
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Ich verwende Butterbrottüten.
Da drauf ist genug Platz zum beschriften und sie lassen sich prima zufalten.
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Ich verwende Filmdöschen oder Tablettenröhrchen. Falls in den Röhrchen nicht schon vorhanden, lege ich bei empfindlichen Saaten kleine Silicagel-Päckchen mit hinein. Besondere Saaten friere ich in einer großen Box ein. Bisher hatte ich deswegen noch keine Ausfälle.
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Ich habe auch noch etliche Filmdosen von früher - aber irgendwie landen die Samen doch in diversen verschiedenen Dosen und Tüten und am Ende, wenn ich mal Muße habe, in so einer kleinen Schubladenkommode von I..A
Jenne
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Nachdem ich letztens mal wieder Wurmkuren für Hund und Katzen vom Tierarzt geholt hatte, hab ich gebeten, einen Packen (100 Stck) von diesen kleinen Papiertütchen für mich zu bestellen, war sehr günstig und reicht für normale Samen. Größeres kommt in Schraubgläser (z.B. größere Mengen Calendula, Kornrade oder so).
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Hallo,
ich benutze ungebleichte Kaffeefilter von A*ldi .Sie sind preiswert, lassen sich super beschriften und zum verschließen kann man sie einfach umknicken.
Knolli
...klatsch mir vor den Kopf...
!!!Danke!!!
Hab alle Saaten in fix zusammengefaltetem A4 Kopier-alt-papier (einmal knicken, Seiten doppelt falten - Tackernadel rein - fertig) und dann in so einem eigentlich für die Wand gedachten CD-Regal aus Draht, das liegt auf nem Tisch an der Wand, dadurch stehen die Päckchen übersichtlich nebeneinander und lassen sich sortieren/nachfüllen/Etiketten oder Bilder dazutun..
Sehr feine Saaten (zB Tabak) waren da immer problematisch weil sie in den Ecken hängenbleiben 8) ...Kaffeefilter sind die Lösung :D
Und kompostierbar sind die auch noch!
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Ich war es ja so leid!!! :P..... Alle möglichen Samen in diversen Tütchen, Döschen, Schächtelchen flogen in einem Pappkarton wüst durcheinander. Immer mußte ich alles durchgucken, wenn ich was Bestimmtes suchte und aussäen wollte. Als olle Horterin sortierte ich zu altes Saatgut auch nicht unbedingt immer jedes Jahr aus (vielleicht keimt es ja doch noch!) und hatte jede Menge Samen angehäuft. Nie wußte ich, hab ich davon noch oder muß ich das neu kaufen, es war einfach ein zu großes Durcheinander.
Irgendeine Sortiermöglichkeit mußte her. Zuerst waren es zwei Schuhkartons, einer für Gemüsesaatgut, der andere für Blumen, also Stauden, Ein-und Zweijährige. Das half aber auch nur bedingt, es gab immer noch zu viel zu suchen. :-\ Selbstgebastelte Unterteilungen für die jeweilen Aussaatmonate in den Kartons hielten in den Schuhkartons auch nicht, trotzdem flog alles durcheinander, sobald ich die Kartons bewegte und in die Hand nahm.
Jetzt hab ich endlich Abhilfe geschaffen. Ich habe zunächstmal zwei 6 er Kisten "Mo**e" von I**a gekauft.
Aber irgendwie musste ich die Kästchen ja beschriften, sonst würde ich genauso weitersuchen wie zuvor. Beschreibbare und selbstklebende Folien fand ich doof, zumal man den Kleber bei anderer Verwendung der Kästchen auch sicher nicht ganz ohne Schäden des rauen Holzes entfernen könnte. Das Holz selbst beschriften kam schon gar nicht in Frage.
Solche Etikettenhalter, wie auf alten Apothekenschränken, das wäre doch was! Die waren allerdings in keinem Baumarkt oder regionalem Metallhandel vor Ort mehr zu bekommen, ich habe mir sämtliche Finger wund telefoniert. Zuletzt habe ich mir im Internet Metall-Etikettenhalter in Antikform bestellt. Die passten widerum nicht grad gut zu dem hellen, weißgelben Fichten-Sperrholz. Ich hab dann noch in eine Dose Antik-Lasur investiert und ein bißchen rumgepinselt...
So, und hier ist nun mein fertiges Saatgut-Sortiermöbel. ;)
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Jetzt muß ich nur noch überlegen, wie ich die Einsteckschilder beschrifte, also welche Sortierkategorien ich nehme.
Ich könnte, da es 12 Schubladen sind, z.B. nach Aussaatmonaten sortieren, dann wäre auch alles schneller gefunden, oder, z.B. nach Tomaten, Bohnen, Chili, sonstiges Gemüse, Einjährige, Zweijährige, Phlox, Stauden,..........
Da bin ich mir noch uneins. Aber ich kann mich ja jetzt auch recht schnell umentscheiden, die Etikettenhalter bieten ja die Möglichkeit, die Beschriftung ruckzuck auszutauschen. :D
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Das ist toll geworden, Albizia!!!
Jetzt weiß ich auch, wo ich überzähliges Saatgut loswerden kann, du hast ja sooooo viel Platz dafür... ;)
Wie machst du es innen? Briefumschläge? Oder gibt es Tütchen in passender Größe?
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Jetzt muß ich nur noch überlegen, wie ich die Einsteckschilder beschrifte, also welche Sortierkategorien ich nehme.
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Jau, das ist echt chic geworden. Ich habe meine Samen anfangs nach Sorten/Arten sortiert gehabt. Das war okay, bin aber inzwischen zur monatlichen Sortierung übergegangen, weil ich dann eher im Blick habe, was jeweils alles ausgesät werden müsste - egal ob Tomaten, Bohnen oder Phlox...
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Sehr schön, Albizia :D. Jetzt beherrscht der Garten auch die gute Stube 8).
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Jetzt weiß ich auch, wo ich überzähliges Saatgut loswerden kann, du hast ja sooooo viel Platz dafür... ;)
:o Bloß nicht! ;D Ich werde hoffentlich endlich mal meinen eigenen Samenstau etwas abbauen.
Wehe, ich lande damit bei den Anonymen. ;)
Wie machst du es innen? Briefumschläge? Oder gibt es Tütchen in passender Größe?
Da ändert sich nichts zu vorher. Tütchen, Umschläge, Schächtelchen, Döschen, je nach Größe der Samen, alles beschriftet. Aber allein die Möglichkeit, 12 Unterteilungen zu haben, macht es für mich übersichtlicher.
Mrs Alchemilla, wahrscheinlich mache ich es auch so, nach Monaten. Aber noch harren die Dinge der Aufschiebung. ::)
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Aber noch harren die Dinge der Aufschiebung. ::)
:) .................ein freudscher Verschreiber :D ?
......sie harren auf die Aufschiebung der Sortierarbeit? :) Dein Saatgut harrt doch eher auf die Abarbeitung der Sortierarbeiten, damit Ordnung komme ;D
Übrigens ::), auch ich "hinke" mit einigen Sämereien hinterher, was die Ordnung angeht :D Du bist also nicht allein :D :D :D
Ich nutze für mein Ordnungssystem große Teefiltertüten (lassen sich gut beschriften u. mit Tesa verschließen) fürs Saatgut und die dann in extra großen Ziptüten - darin, wenn nötig, eine kleineren Ziptüten für Unterkategorien.
Und das alles in zwei großen Kunststoffkisten mit Deckel, weil ich mein Saatgut auf dem Flur kühl und dunkel lagere und die jeweilige Kiste bei Bedarf dann auf den Küchentisch trage.
LG
sendet
Nemi