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hab da ein Problem beir Gartengestaltung
von der grauslichen, kudzuversaeuchten Boeschung gehoert mir ein Triangel
hinten 5 oder 6m tief, 10m oder so lang
untem Kudzu ist hauptsaechlich Bauschutt, Betonbrocken mit Stahlarmierung
hat der nette Nachbar oben aufgeschuettet lang vor ich das Grundstueck erstanden hab
jetzt hab ich mich aufgerafft und angefangen zu Buddeln
will mein Stueck einebnen und eine nette kleine Stuetzmauer basteln
den Betonbrocken werd ich soweit Herr, die kommen irgendwann als Erosionsbremse in'n Bach,
mit dem Lehm, Kies, sonstigen Dreck, den ich da rausschaufle
fuell ich kleine Rinnen, Auswaschungen hier und da auf, soweit ganz OK
aber das Ding ist zu gross, zu schwer, war glaub mal das Fundament eines Strommasten
wie krieg ich das mit haushaltsueblichen Mitteln klein?
also kein Vorschlaghammer und kein Dynamit, bitte
(http://i136.photobucket.com/albums/q165/fiep_photo/Garten%20Pur/IMG_7643_zpsh6v7slvd.jpg)
(http://i136.photobucket.com/albums/q165/fiep_photo/Garten%20Pur/IMG_7641_zpsuzcolf3f.jpg)
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irgendwie (ggf. verändert) einbauen als "land art"-objekt kannst du es nicht in deine künftige gestaltung? :-\
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Der Gedanke kam mir auch als erstes, zwergo :D.
Mit nem harten Wasserstrahl oder Drahtbürste säubern und dann als Bank, Dekoelement oder ähnliches verwenden.
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Ja, was anderes fällt mir dazu auch nicht ein.
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Wir haben große Betonbrocken (Fundamente) mit Meißel und Vorschlaghammer zertrümmert - hat eine Weile gedauert, aber so große Stücke brechen erstaunlich gut, wenn man mal einen Riß hineingeschlagen hat. Was hast Du gegen Vorschlaghammer? Man braucht einen starken Mann, der ihn schwingt - der ist für Bier, Geld, manchmal sogar für gute Worte zu bekommen.
LG
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Was hast Du gegen Vorschlaghammer?
nix :-[ rostiges Deutsch :-[ meinte Presslufthammer ::)
der starke Mann, der den Hammer schwingt wird wohl eine aeltliche Hausfrau sein :-\
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Das ist - wenn es ein Fundament war - ganz schwer kleinzukriegen. Gibts bei Euch Quellzement?
Löcher bohren - wird schwer genug werden, da braucht man eine richtig starke Profibohrmaschine - und den Zement nach Vorschrift in die Löcher geben. Das soll helfen. Wenn Stahl drin ist, wirds ganz schwierig.
Die alten Römer haben Wasser und getrocknete Erbsen oder Wasser und trockene Holzpflöcke in die Löcher gesteckt, um Steine im Steinbruch zu gewinnen. Das Zeug quillt und schiebt den Stein auseinander.
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Wenn du ein paar Löcher hineinbringen kannst (SEHR schwer!), dann geht's mit einem Vorschlaghammer schon leichter.
Ist das Zeug stahlarmiert, dann bringt ein Bruch nicht genug, dann muß auch noch das Eisen getrennt werden....
Ein Unternehmen engagieren, das das ganze Stück auf einmal wegschleppt, möglichst ohne Kollateralschaden, dürfte am einfachsten sein....
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werd erst mal drumrum weiter schaufeln
das dauert ...
schauen was sonst noch Nettes auftaucht
noch gefaellt mir die Idee, das Ding einfach liegen zu lassen ganz und gar nicht,
aber wer weiss
Loecher bohren ginge nur mit Akku, das wird glaub nix
hoffe mal, dass in dem Ding kein Stahl drin ist sondern dass es nur ein mit Beton aufgefuelltes Loch um den Masten war
da kommst mit keinem normalen KFZ hin, LKW schon gar nicht, also Firma und am Stueck fortschleppen is auch nich'
werd erst mal drumrum weiter schaufeln, irgendwann Fortschritt posten
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Ich vermute ebenfalls, daß der Beton nicht mit Stahl bewehrt wurde. Eine Akkumaschine schafft das nicht, da braucht man eine ganz schwere Bohrmaschine. Frost gibts bei Euch doch auch, oder? Man könnte auch einfach Löcher bohren, Wasser rein, im Winter durchfrieren lassen - abwarten was passiert. Irgendwann ist das Ding hin.
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...da braucht man eine ganz schwere Bohrmaschine...
*lautkicher* und 400m Kabel
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Der Profi nimmt dazu ein Stromaggregat mit. Gibts bei Euch Leihgeräte?
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Das in der Mitte ist der Rest vom Holzmast? Ich würde ruhig mal den Versuch mit Akku und Bohren machen, das man zumindest einen Ansatz für den Meißel hat. Und dann immer feste druff mit dem Vorschlaghammer.
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Der Profi nimmt dazu ein Stromaggregat mit. Gibts bei Euch Leihgeräte?
Das packte sich auf die Schulter und zuckelt damit los. ::)
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Möglicherweise, gibts bei euch in den USA ja auch eine Art Regelung, wie sie hier vor zig Jahren mal mein Vater erfolgreich nutzte, als es um Entfernung eines alten Strommasten ging.
Der stand schon vor dem Hausbau auf dem Grundstück, genauer gesagt in dem Sinne unzugänglich hinter dem Haus, seit Jahren ungenutzt, da Kabel mittlerweile unterirdisch liefen und hatte nen riesen Betonfundament.
Da er aber in dem Sinne nicht Besitzer dieses Mastes wurde, sondern der weiterhin dem Stromlieferanten gehörte, setzte sich mein Vater mit denen in Verbindung. Es dauerte etwas, es gab etwas Gemurre von denen, aber schlußendlich tauchte eines Tages ein riesiger Teleskopkran auf und nach einer Weile schwebte der Mast samt Fundament über unser Haus hinweg zur Straße und verschwand auf der Ladefläche eines großen Lastwagens.
Sollte dein Dingens da tatsächlich ein Strommastrest + Fundament oder evt sogar ein alter Telegraphenmast sein, wer weiß, evt. hast auch du sowas wie ein Anrecht drauf, das der auf Kosten der Stadt oder so abgeholt werden muss ? Womöglich wurde das Dingens sogar sozusagen illegalerweise von deinem Exnachbarn ausgegraben und anschließend wieder, während es Nacht war und neblig .. "verbuddelt" ? ;-)
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@ Celli: Man könnte das Aggregat in einen Schubkarren stellen.
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Tja das was am besten geht willst du nicht: (Mini)bagger mit Meisselvorsatz. Allerdings ob sich das für ein so ein Teil lohnt und ob es das bei euch in erreichbarer Nähe gibt, ist eine andere Frage.
Ansonsten mal Bauleute oder Landschaftsgärtner (oder wer immer das bei euch macht) fragen. Die wissen mit was man das weg- oder kleinkriegt. Kostenlos wird weder das eine noch das andere sein.
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Salü kudzu
Benzin betriebener Winkelschleifer mit Diamanttrennscheibe
http://www.mietverbund.com/de/mieten/gruppen/108456.trennschleifer.html
Oder
Diamant Motorsäge=Gesteinsschneider
http://www.erento.com/mieten/geraete_werkzeug/fraesen_schneiden/sonstige_fraesen_und_schneider/3742051784.html
http://de.stihl.ch/der-gesteinschneider-stihl-gs-461.aspx
Noch Fragen? :D
Grüsse Natternkopf
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Ja: Ist all das auch in den USA, wo kudzu nunmal lebt, verfügbar ? ;-)
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nicht zanken
Minibagger mit Trallala haett ich schon gern,
aber mein Konto besteht drauf, dass ich einen von Matchbox nehm ::)
jetzt kuebelt's erst mal
also kann ich die naechsten 3 Tage eh nicht schaufeln *verzweifeltversuchungluecklichzuschauen*
und dann immer schoen piano
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1te Seite, ganz unten, haste schon entdeckt / gelesen ? ;-)
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ja, hab
not applicable
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okay. schade.
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Du planst doch eine Stützmauer. Kannst Du das Ding da nicht einfach mit einbauen? Oder einfach das überstehende Holz absägen, später vor die Mauer rollen und eine dicke Platte drauflegen. Dann hättest Du einen passablen Tisch oder eine Bank. Das könnte ich mir sogar ganz witzig vorstellen.
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Das ist - wenn es ein Fundament war - ganz schwer kleinzukriegen. Gibts bei Euch Quellzement?
Löcher bohren - wird schwer genug werden, da braucht man eine richtig starke Profibohrmaschine - und den Zement nach Vorschrift in die Löcher geben. Das soll helfen. Wenn Stahl drin ist, wirds ganz schwierig.
Die alten Römer haben Wasser und getrocknete Erbsen oder Wasser und trockene Holzpflöcke in die Löcher gesteckt, um Steine im Steinbruch zu gewinnen. Das Zeug quillt und schiebt den Stein auseinander.
Danke für den Link mit diesem "langsamen Sprengstoff"!!! :D
Ich hab "nur" 2 gegossene Betonböden bei mir im Gartenhof aufbrechen müssen, beim ersten hab ich gleich einen befreundeten Bauarbeiter mit Luftpresshammer verpflichtet, der musste aber einen größeren und schwereren Luftpresshammer ausleihen gehen, weil sein kleineres Modell den blauen Beton nicht so richtig schaffte.
Eine Restplatte hab ich dann noch selber versucht, zumindest aufzubrechen - Löcher mit einer normalen Heimwerker-Schlagbohrmaschine und 22mm-Bohrer, immerhin von Bosch, war schon ein ein Krampf, ganz durch die Platte durch hab ich schlußendlich gar nicht versucht.
Das war im frühen Frühjahr, die mittelalterliche Methode mit Holzpflock und Wasser (und Eis) wollte ich immerhin nicht unversucht lassen, die Löcher waren auch fein mit Eis gefüllt, aber da oben offen, wohin das Eis sich am einfachsten ausdehnen konnte, gabs nichtmal Risse.
Allerdings hat der kleine Luftpresshammer diesen rest dann sehr schnell in handliche Brocken zerlegen können, war aber auch nicht so viel und nicht so dick wie die Bodenplatte.
Vielleicht, wenn man einen Teil des Holzpfahls oder den Pflahl komplett rausbekommt und die Höhlung leert, kann man von da anfangen, mit einem einfachen Vorschlaghammer Stücke einzuschlagen - aber spätestens wenn der Holzmast zu Ende ist, hast du nur noch massiven Beton, da muss man dann sehr lange draufklopfen....
Und "bewegen" und für die Stützmauer z.B. nutzen, was ansich eine gute Idee ist, wird auch sehr, sehr schwierig....(ist aber vielleicht mit "ägyptischen Methoden" lösbar)
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Die Idee mit den ägyptischen Methoden ist da garnicht mal so doof...
Da Frau Farmerin ja über einen gepflegten Bestand an großen und fällbaren Bäumen, genauer gesagt wohl Nadelhölzer, verfügt, wäre es evt. machbar, so nen frisch gefälltes Ding (in der Ausführung Riesenzahnstocher) als gewaltig langen Hebel zu verwenden, um dat Betonklotzteil zumindest angehoben zu bekommen und es dann in eine bessere Position zu drehen oder es, falls es nicht sogar schon fast von alleine rollt, es mithilfe von untergelegten "Rollhölzern", vom Fleck zu kriegen ?
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Wenn man auch 50 Sklaven einsetzen kann, ist das sicher kein Problem.
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So n Quark ::) . Die Ägypter bauten Eispisten und -schrägen zum Steintransport und Pyramidenbau. Da brauchste keine fuffzich Sklaven mehr.
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Der Mittelweg wäre wohl das richtige, da sich das Dingens auf kudzus Bildern auf ner merklichen Schräge wohl ganz bös' selbstständig machen könnte..
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Eispisten?
Also, ein Hebel muss gar nichtmal so riesig lang sein.
Und 50 Sklaven müssen nicht unbedingt sein, aber ein paar Mann sollte man schon vor Ort haben, allein geht das nicht.
Es geht aber nicht um ein Anheben, das geht nicht ohne Kran/Flaschenzug...etc., es geht darum dem Ding einen kleinen Schubs zu geben und es überhaupt in Bewegung zu versetzen....
Der Rest Erdhügel links könnte das Gegenlager für den Hebel sein, Bewegungsrichtung wär nach rechts, da müsste man 3 oder 4 Rundhölzer neben dem Teil auf den Boden quer zu ihm legen und versuchen, es "draufzuschieben".
Vorausgesetzt, der Boden ist nicht zu weich, nicht daß sich die Rundhölzer unter dem Gewicht in den Boden drücken und nicht mehr rollen können, wäre es dann theoretisch möglich, es nach vorne "aus dem Hügel" an dem neugepflanzten Bäumchen vorbei rauszurollen, indem man es über die Rundhölzer abrollt, nach vorn immer wieder Rundhölzer davorlegt.
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Möglicherweise gibts noch eine andere Methode. Da ja aus dem Beton ein Stück Holz (Rest des ursprünglichen Mastes) herausragt, wäre evt genau das, etwas eingekürzt / die wirklich morschen Teile entfernt, nutzbar.
Ich stelle mir da einen großen V-förmigen Ein bzw. Sägeschnitt in diesen Holzrest vor, in den dann ein großer (Eisen)Keil getrieben wird. Ähnlich wie bei: einen stehenden / lebenden Baum fällen.
Möglicherweise kann man damit den Beton dazu bringen mindestens zu reißen oder sogar in Brocken abzufallen ? So wie das aussieht, lag der Beton ja schließlich schon einige Zeit in feuchter Erde, das drin steckende Holz dürfte auch Dauerfeuchtigkeit produziert haben = dürfte "vorgeschädigt" sein ?
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Wenn Abtransport als Ganzes nicht geht (das wäre mir persönlich wohl das liebste), würde ich als nächstes über den Einsatz eines Leih-Generators und eines gescheiten Abbruchhammers (kein Meißelhammer!) nachdenken. Das kann man sich in D überall recht einfach leihen und ist sicher auch in den Staaten möglich. Das ist wahrscheinlich noch der gangbarste und kostengünstigste Weg. Wenn auch das nicht realisierbar erscheint, dann eventuell über eine Spezialfirma mit einer Seilsäge (engl. Wire Saw) nachdenken. Die Systeme sind nicht so schwer und bestehen aus mehreren Komponenten, so dass die mit einer Schubkarre in Teilen zum Einsatzort gebracht werden können. Für den Betrieb ist ebenfalls ist ein Generator notwendig, den wird eine Spezialfirma allerdings sicher haben. Dann hat man zumindest schon mal Einzelteile.
Ansonsten, die wohl "coolste" Möglichkeit: Der ferngesteuerte Abbruchroboter
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@DerTigga:
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Wenn richtig erstellter Beton ausgehärtet ist und keine Stahlarmierung drin ist, die auch noch nicht tief genug eingebettet ist, ich glaub bei so einem Fundament da nicht so recht dran, dann ist der so stabil wie ein Gebirgsmassiv - also nur Frost und Erosion tragen ihn über Jahrtausende ab, siehe die römischen Betonbauwerke.
Auch daß er im Boden verbgraben war, hat keinen Einfluss auf die Festigkeit.
Vorausgesetzt, es war eine "ordentliche" Betonmischung, also alles im richtigen Verhältnis zusammengemischt.
Schlechte Mischungen können durch Witterung und Feuchtigkeit allerdings wirklich bröckelig werden.
Die Idee einen Eisenkeil ins Holz zu treiben ist auch nicht schlecht - nur ist wiederum das Holz doch schon einigermaßen angewittert, und Holz wird dann "weich", der Keil würde wohl das Holz zusammenpressen, aber keinen Druck mehr auf den Betonrand ausüben, denk ich mal.
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Ansonsten, die wohl "coolste" Möglichkeit: Der ferngesteuerte Abbruchroboter
Sieht ein bisschen aus wie der Ur-Ur-Ur-Großvater vom Hausabrissroboter aus dem Film "I, Robot" ;D
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Hier sieht man so eine Seilsäge in Aktion. Ist ein mittleres Modell - gibt's auch kompakter.
Der macht auch eine evtl. vorhandene Armierung nix aus. ;)
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Wenn das mit Stahl armiert ist, würde ich behaupten wollen, das das dann "noch" so neu ist, das auch das Holz noch für die Keilmethode nutzbar sein sollte. Es gibt auch eine abwärts gerichtete Neigung des ganzen, Feuchtigkeit wäre also eher abgelaufen, als sich zwischen Holz und Beton zu setzen ? Aber evt. hast du auch Recht, denn von der Lage ansich her, könnte das Holz auch schon einige Zeit lang aus dem Boden herausgeschaut haben..
Wäre das ganze aber schon recht alt, sagen wir mal Anfang des 19ten Jahrhunderts, zur Zeit des singenden Drahts, dann wurde da von der Form des Beton her wohl "nur" ein großer Erdbohrer verwendet, Beton rein ins gebohrte Loch, Holzstamm senkrecht in den noch weichen Beton reingedrückt und weiter zum nächsten.. ? ;-)
Dafür spricht meiner Meinung auch etwas, das auf dem vergrößerten Bild zu sehen ist: das Holz des Mastes ist nicht mittig im Beton sitzend, der ist, sozusagen waagerecht gesehen, nach hinten hin bzw. auf der "Rückseite" des Mastes etwas dickwandiger als vorne, möchte ich behaupten.
Hauptangriffspunkt wäre also erstmal diese etwas dünnere Stelle. Möglicherweise auch eine Kombinationstherapie aus Keileinsatz und anschließenden Schlägen mit dickem Hammer auf diese Stelle ?
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Hier gibt es auch Akku-Abbruchhämmer oder Akku-Trenn/Winkelschleifer zum Ausleihen.
Die Feuerwehr müsste auch mit solchen Geräten ausgestattet sein. Vielleicht kennst Du da jemanden?
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Hier gibt es auch Akku-Abbruchhämmer
Sind das echte Abbruchhämmer oder Meißelhämmer? Wenn ersteres, von welcher Marke? Habe bisher noch kein Akku-Abbruchhammer gefunden.
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Ein Beispiel, das man beim Suchen findet. Es sind noch von einigen andere Herstellern Akku-Bohrhämmer aufgeführt.
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Die Feuerwehr müsste auch mit solchen Geräten ausgestattet sein. Vielleicht kennst Du da jemanden?
ja, bloed nur, dass der bei den augsburger Feuerwichteln arbeitet ::)
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Ein Beispiel, das man beim Suchen findet. Es sind noch von einigen andere Herstellern Akku-Bohrhämmer aufgeführt.
Deswegen fragte ich ja. Das ist ein Bohrhammer. Damit stehst Du bei dem Ding in 2 Jahren noch da und polierst die Oberfläche. Ich meinte so etwas Beispiel. Etwas in dieser Leistungsklasse gibt es meines Wissens nach nicht als Akku-Gerät. Aber soetwas wirst Du schon brauchen, um dem Oschi nicht nur das Fell zu jucken.
Zum Vergleich: Bohrhammer 2J Einschlagenergie / Abbruchhammer 30J Einschlagenergie ;)
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Muss denn das Teil überhaupt weg?
Ich finde es total gut!
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ein abbruchhammer dieser preisklasse hat bei uns im garten auch ein stahlbetonteil kleingekriegt, tolle sache