garten-pur
Speakers Corner => Das grüne Brett => Thema gestartet von: hymenocallis am 29. Januar 2018, 17:28:20
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Ich habe eine Freundin von mir auf den Geschmack gebracht und nun soll ihr eher schattiger gehölzbetonter Garten zum Blühen gebracht werden. Es sind viele Quadratmeter unter vielen unterschiedlichen Bäumen (seltenes Zeug, viele davon sind ganz spezielle Koniferen - eine Monster-Araukarie ist auch darunter, der Gatte ist Gehölzfanatiker).
Die Lage ist leicht abschüssig, es ist unter den Bäumen daher recht trocken - aktuell gibt es dort hauptsächlich abgefallene Nadeln und ab und zu irgendwelche mir unbekannten Unkräuter. Mit drei bis fünf Stauden kommt man da nicht weit und bei der Fläche geht das rasch ins Geld. Daher hier mal eine vorsichtige Anfrage: hat jemand von Euch passende Stauden, die er reduzieren möchte und sie lieber nicht auf dem Kompost entsorgt?
Bis zur Pflanzzeit (hier Ende März/Anfang April) findet sich vielleicht noch das eine oder andere, Portoersatz wird selbstverständlich geleistet - zum Tausch würde ich mit unterschiedlichen Taglilien aushelfen, falls jemand Interesse hat.
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Der Porto-Ersatz für Sendungen aus D könnte den Preis einer stattlichen Zahl von Pflanzen schnell übersteigen, fürchte ich.
Hast Du denn etwas konkretes im Blick?
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Der Porto-Ersatz für Sendungen aus D könnte den Preis einer stattlichen Zahl von Pflanzen schnell übersteigen, fürchte ich.
Hast Du denn etwas konkretes im Blick?
Die hohen Portokosten von Deutschland nach Österreich müssen wir ohnehin zahlen, weil es in Österreich keinen Staudenanbieter mit ausreichend großem Sortiment gibt.
Mir fehlt bei Waldgärten die Erfahrung - unserer ist das Gegenteil (mal abgesehen von der asiatischen Anlage an der Nordseite, aber da ist der Unterwuchs zu speziell und braucht Nebler und Moorbeeterde). Vielleicht hat ja jemand hier in seinem Garten eine waldige Zone, in der es bunt blühend wuchert und muß dort etwas Brauchbares reduzieren?
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Ich möchte meine Lunaria rediviva hergeben. Seitdem der Kastanienbaum im Nachbarhof beschnitten wurde, hat sie plötzlich zu viel Sonne, das mag sie nicht so. Trockenheit aber auch nicht. Hast du trotzdem Interesse?
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Ich möchte meine Lunaria rediviva hergeben. Seitdem der Kastanienbaum im Nachbarhof beschnitten wurde, hat sie plötzlich zu viel Sonne, das mag sie nicht so. Trockenheit aber auch nicht. Hast du trotzdem Interesse?
Gerne, wenn die Menge was hermacht - hast Du die lila oder die weiße Form?
Im Garten der Freundin gibt es mehr Niederschlag - mit ein wenig Erddaufbesserung sollte es nicht soooo knochentrocken sein.
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Diese hier habe ich. Sie blüht weiß mit leicht lila Schimmer und duftet super gut.
Es ist nur eine Pflanze und sie ist ca vier Jahre alt.
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Ich könnte noch Sämlinge von Hesperis matronalis 'Alba' dazu packen. Da habe ich viele, die ich eh dezimieren muss...
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... weil es in Österreich keinen Staudenanbieter mit ausreichend großem Sortiment gibt. ...
???
gut hat sich sarastro abgemeldet und muss hier nicht reagieren, aber ich bin nun auch mal irritiert. wie definierst du "ausreichend groß"?!
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Ich könnte noch Sämlinge von Hesperis matronalis 'Alba' dazu packen. Da habe ich viele, die ich eh dezimieren muss...
Klingt gut - werden sicher gerne verwendet. Ich bin gerade beim durchsehen der Taglilien, die viel Zuwachs hatten, ich schick Dir per PN, was ich zum Tausch abgeben kann, wenn Du Interesse hast.
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... weil es in Österreich keinen Staudenanbieter mit ausreichend großem Sortiment gibt. ...
???
gut hat sich sarastro abgemeldet und muss hier nicht reagieren, aber ich bin nun auch mal irritiert. wie definierst du "ausreichend groß"?!
Sarastro hat mich schon direkt angeschrieben ;)
Ich hab das wohl unglücklich formuliert - es sollten reichblühende und vergleichsweise einfach zu kultivierende Waldstauden sein. Ein eher hochpreisiges Spezialsoriment, wie es Sarastro führt, wäre nicht meine erste Wahl für die Fragestellung.
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schnellstrecherche:
sarastro bietet 3000 arten/sorten,
feldweber 1500,
kopf spricht immerhin von einem großen sortiment...
edit: was, der liest hier still mit?! ein lurker! :o >:( ;D
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schnellstrecherche:
sarastro bietet 3000 arten/sorten,
feldweber 1500,
kopf spricht immerhin von einem großen sortiment...
edit: was, der liest hier still mit?! ein lurker! :o >:( ;D
Feldweber und Kopf sind hier regional unbekannt - schau ich mir mal durch, bestellt wird ja ohnehin einiges werden müssen - trotzdem freu ich mich über Angebote am grünen Brett, die Flächen sind einfach zu groß, um alles auf einmal kaufen zu können.
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"Ein eher hochpreisiges Spezialsoriment, wie es Sarastro führt, wäre nicht meine erste Wahl für die Fragestellung."
Habe ich mich verlesen ???
Die Gärtnerei Sarastro hat AUCH Spezialitäten, ansonsten ein ganz breites, vielfältiges Staudensortiment, das ich nur bewundern kann. Die Preise bewegen sich nach allem was ich kenne in einem mittleren Preisbereich für die allermeisten Stauden. Aber für nix gibts nix.
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... weil es in Österreich keinen Staudenanbieter mit ausreichend großem Sortiment gibt. ...
???
gut hat sich sarastro abgemeldet und muss hier nicht reagieren, aber ich bin nun auch mal irritiert. wie definierst du "ausreichend groß"?!
Das verstehe ich als Österreicherin nun auch nicht ganz ??? Benötigte ich doch bei der Anlage des Gartens von einigen Pflanzen eine große Stückzahl. Auch meine Frage was bei dir ein "ausreichend großes Sortiment" ist? Wieviel musst du bepflanzen?
Ich kaufte damals bei Sarastro nicht nur eine Wagenladung sondern mehrere :P "Mein" Gärtner besorgte mir damals auch viele Pflanzen von Hameter. Diese Gärtner gibt es sicherlich auch in der Steiermark die dir was besorgen können. Feldweber und die Gärtnerei Glück ist auch ein Tipp falls du bestellen musst.
Noch ein Tipp: wenn du Geld sparen möchtest schau bei Bellaflora, Dehner oder Hornbach, die verkaufen viele Pflanzen zwischendurch um -50%.
Falls du auch Aster 'Asran' haben möchtest davon könnte ich auch einiges abgeben.
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Sag mal was genau du suchst oder haben möchtest ...
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gut hat sich sarastro abgemeldet und muss hier nicht reagieren, ...
Nein, nicht gut, im Gegenteil, sehr bedauerlich, dass es nicht mehr Bemühungen gegeben hat, ihn zum Bleiben zu bewegen und er noch hier schreiben würde...
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Das verstehe ich als Österreicherin nun auch nicht ganz ??? Benötigte ich doch bei der Anlage des Gartens von einigen Pflanzen eine große Stückzahl. Auch meine Frage was bei dir ein "ausreichend großes Sortiment" ist? Wieviel musst du bepflanzen?
Ich kaufte damals bei Sarastro nicht nur eine Wagenladung sondern mehrere :P "Mein" Gärtner besorgte mir damals auch viele Pflanzen von Hameter. Diese Gärtner gibt es sicherlich auch in der Steiermark die dir was besorgen können. Feldweber und die Gärtnerei Glück ist auch ein Tipp falls du bestellen musst.
Noch ein Tipp: wenn du Geld sparen möchtest schau bei Bellaflora, Dehner oder Hornbach, die verkaufen viele Pflanzen zwischendurch um -50%.
Wenn man mehrere Wagenladungen einfach so kaufen kann, wird man wohl kaum bei Freunden oder am grünen Brett nachfragen, oder?
Falls du auch Aster 'Asran' haben möchtest davon könnte ich auch einiges abgeben.
Sehr gerne, wenn sie für waldige Stellen paßt. Mir fehlt da die Erfahrung - ich habe keine solche Gartensituation vor Ort.
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Sag mal was genau du suchst oder haben möchtest ...
Wenn ich wüßte, was unter Gehölzen gut wächst und schön blüht, könnte ich das spezifizieren - ich hab keinen Waldgarten und mir fehlen daher die Erfahrungen. Ich hab schon aus meinen Beständen Lungenkraut, Schlüsselblumen, Elfenblumen und Akeleien gespendet, aber das sind immer nur wenige Exemplare, weil ich einen Winzgarten habe.
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Lungenkraut, Schlüsselblumen, Elfenblumen und Akeleien, das ist doch schon wundervoll :D
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Naja, was wäre mir denn anderes übrig geblieben als die Pflanzen zu kaufen wenn man einen neuen Garten 'from scratch' anlegen will ::)
Aster 'Asran' kannst du halbschattig und trocken setzen. Die ist eigentlich unverwüstlich ;) Schick mir deine Adresse, sobald ich im Frühjahr zum Buddeln beginne kannst du was haben.
Schau mal in deiner Umgebung, da gibt es sicherlich im Frühjahr auch Staudenbörsen von Privat organisiert. Bei uns gibt es die zuhauf.
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Lungenkraut, Schlüsselblumen, Elfenblumen und Akeleien, das ist doch schon wundervoll :D
Sicher, aber dort gibt es geschätzte 200 m² Fläche unter den Baumen und die Besitzer wollen noch erleben, daß es dort üppig blüht. Mit den wenigen Pflanzen von mir dauert das noch Jahrzehnte.
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Aster 'Asran' kannst du halbschattig und trocken setzen. Die ist eigentlich unverwüstlich ;) Schick mir deine Adresse, sobald ich im Frühjahr zum Buddeln beginne kannst du was haben.
Kommt per PN - vielen Dank schon mal!
Schau mal in deiner Umgebung, da gibt es sicherlich im Frühjahr auch Staudenbörsen von Privat organisiert. Bei uns gibt es die zuhauf.
Ich kenne keine privat organisierten Staudenbörsen in unserer Region. Es gibt nur einen Raritätenmarkt am Botanischen Garten und dort gibt es eher die Variante 'luxuriöse Besonderheiten'.
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- aktuell gibt es dort hauptsächlich abgefallene Nadeln und ab und zu irgendwelche mir unbekannten Unkräuter.
Mit der vagen Beschreibung weiß man nun auch nicht, ob das ein guter Boden ist, wo sich eine Investition in eine größere Bestellung lohnt oder knochentrockener, verwurzelter Boden, wo selbst um ein paar Geranium macorrhizum schade wäre.
Ich würde mal ein paar m² mit verschiedenen Pflanzen (das Standardschattensortiment, sehr leicht erhältlich - auch von Gartenfreunden - und pflegeleicht: Wurmfarn, Akelei, Kaukasusvergissmeinnicht, Schaumblüte, Immergrün, Geißbart,...) anlegen und dann gleich mal die Freundin drauf einstellen, dass seehr viele Blüten nur im Frühling/Frühsommer zu erwarten sind. Wenn das Gepflanzte gedeiht, kann man dann im Frühling 2019 größere Flächen in Angriff nehmen.
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Mit Akelei kann sie den Garten "einweihen". Ein Bündel fest gegriffener Samenstände wie´s Weihwassersprengel durch den Garten schütteln und zwei, drei Jahre später tanzen und schweben die überall. :-X
Billig zu haben sind vermutlich Spanische Hasenglöckchen. In etwas besserem Boden vermehren sie sich auch schnell.
Waldmohn (Papaver cambricum) leuchtet warm aus Schattenecken und blüht im Herbst nach. Ebenfalls besser aus Samen ansiedeln bzw. wenige Jungpflanzen setzen, die ihren Nachwuchs in wenigen Jahren weithin verteilen. Vielleicht ist der für Deinen / ihren Geschmack aber zu fusselig.
Symphytum tuberosum / S. grandiflorum sind an solchen Plätzen hart im Nehmen. S. grandiflorum und seine Hybriden) sind hübscher, aber nicht umsonst zu haben. S. tuberosum sollte bei Euch wildwachsend vorkommen und könnte in angemessener Zahl aus dem Wald geholt werden.
Samen von etwas prächtigeren, wilden Glockenblumen oder deren Gartenformen sammeln und breit streuen. Nach ein bis zwei Jahren blühen sie. (Campanula trachelium, Campanula persicifolia, Campanula latifolia, ... )
Das wären ein paar Beispiele billiger Alternativen. Ein "stabiles" Grundgerüst bilden sie alle nicht. Dafür braucht es mehr.
Einiges von dem oben genannten hat Unkrautqualität. Ich habe Dich so verstanden, dass ein wenig Wuchern an der Stelle passen könnte.
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daß es dort üppig blüht.
Wie üppig dass es dort blüht ist wohl sehr abhängig von der Art des Schatten und wie tief er ist.
Für Bereiche mit viel Schatten, Carex `Ice Dance`. Das wächst schnell und kann man gut vermehren. Zäh wie sonst was im trockenen Schatten.
Ich würde auch Farne nehmen, die kriegt man recht günstig in Gartencentern (Rotschleierfarn, Dryopteris...). Es scheint ja eine waldige Situation zu sein, das würde ich auch ausnutzen. Blüten kann doch jeder. ;)
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Aster divaricatus bildet bei mir im trockenen Gehölzschatten große Büsche, die im Sommer/Spätsommer wie mit weißen Sternen übersäht sind.
Gruß
Gartenoma
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Symphytum genau, kannst du auch haben, decken relativ rasch eine Fläche ab. Und Carex bin ich auch immer wieder am Roden.
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Mit Akelei kann sie den Garten "einweihen". Ein Bündel fest gegriffener Samenstände wie´s Weihwassersprengel durch den Garten schütteln und zwei, drei Jahre später tanzen und schweben die überall. :-X
Billig zu haben sind vermutlich Spanische Hasenglöckchen. In etwas besserem Boden vermehren sie sich auch schnell.
Waldmohn (Papaver cambricum) leuchtet warm aus Schattenecken und blüht im Herbst nach. Ebenfalls besser aus Samen ansiedeln bzw. wenige Jungpflanzen setzen, die ihren Nachwuchs in wenigen Jahren weithin verteilen. Vielleicht ist der für Deinen / ihren Geschmack aber zu fusselig.
Symphytum tuberosum / S. grandiflorum sind an solchen Plätzen hart im Nehmen. S. grandiflorum und seine Hybriden) sind hübscher, aber nicht umsonst zu haben. S. tuberosum sollte bei Euch wildwachsend vorkommen und könnte in angemessener Zahl aus dem Wald geholt werden.
Samen von etwas prächtigeren, wilden Glockenblumen oder deren Gartenformen sammeln und breit streuen. Nach ein bis zwei Jahren blühen sie. (Campanula trachelium, Campanula persicifolia, Campanula latifolia, ... )
Das wären ein paar Beispiele billiger Alternativen. Ein "stabiles" Grundgerüst bilden sie alle nicht. Dafür braucht es mehr.
Einiges von dem oben genannten hat Unkrautqualität. Ich habe Dich so verstanden, dass ein wenig Wuchern an der Stelle passen könnte.
Ich werde mich mal bei den Samentütchen-Abteilungen der Gartencenter einlesen. Soll man fürs Ansäen die Nadeln entfernen und bessere Gartenerde aufbringen?
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daß es dort üppig blüht.
Wie üppig dass es dort blüht ist wohl sehr abhängig von der Art des Schatten und wie tief er ist.
Für Bereiche mit viel Schatten, Carex `Ice Dance`. Das wächst schnell und kann man gut vermehren. Zäh wie sonst was im trockenen Schatten.
Ich würde auch Farne nehmen, die kriegt man recht günstig in Gartencentern (Rotschleierfarn, Dryopteris...). Es scheint ja eine waldige Situation zu sein, das würde ich auch ausnutzen. Blüten kann doch jeder. ;)
Blüten gibt es in dem Garten derzeit kaum - Laub und Gras (Rasen) hingegen viel zu viel.
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Symphytum genau, kannst du auch haben, decken relativ rasch eine Fläche ab. Und Carex bin ich auch immer wieder am Roden.
Wäre toll! Carex schummle ich dann halt irgendwo dazwischen (ich hab ja auch ein paar, aber bei mir vermehren sie sich leider nicht) ;)
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Aster divaricatus bildet bei mir im trockenen Gehölzschatten große Büsche, die im Sommer/Spätsommer wie mit weißen Sternen übersäht sind.
Gruß
Gartenoma
Klingt schön! Die wird sicher Freude machen.
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Besorg dir doch einmal das Buch von Katrin, Schattenstauden, da wirst du fündig!
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nun, 200 qm sind ja nicht so sehr viel...
Du wirst dich schon ein wenig mit den angebotenen Pflanzen befassen müssen, schließlich wird es mit deine Entscheidung sein, was angenommen wird, und du mußt abschätzen ob es zu den Ansprüchen deiner Bekannten paßt.
Grundsätzlich finde ich den Anspruch "reichblühend" im eher trockenen Schatten vorsichtig ausgedrückt "schwierig".
Ich kenne Schattengärten als eher grünbetont mit hübschen, aber meist dezenten Blüten und die mit einem deutlichen Schwerpunkt im Frühjahr.
Geranium macrorrhizum wurde genannt, ist aber teilweise quietschrosa, also Geschmacksache. Ist aber sehr robust und ausdauernd, vermutlich ausgegraben nicht leicht zu verschicken. Wie wäre es mit Stecklingen nach der Blüte, im Juni oder so? wenn die Pflanzstelle vorbereitet und gelockert ist, könnte man die an Ort und Stelle stecken, evtl. mit einem Gemüsevlies bedeckt als Versunstunsschutz, die sollten dann recht schnell bewurzeln.
Maiglöckchen gedeihen da auch gut und breiten sich aus, vor dem Austrieb ausgegraben und ausgeschüttelt passen die gut in Päckchen.
Triebe der ausläufertreibenden Waldsteinia ternata sollten sich auch an Ort und Stelle ansiedeln lassen, wenn man sie in der ersten Zeit etwas betreut. Das gleiche gilt für Lamiumarten, da gibt es auch buntlaubige (die habe ich aber gerade heute zurückgeschnitten, so dass erst wieder zur Blüte Stecklinge dran sind.
Symphytum grandiflorum halte ich auch für gut zu verschicken.
Absolut Geschmacksache ist Symphytum azureum: eine tolle hellblaue Blüte, trockenresitent aber: ausläufertreibend. Ich finde den zur Blüte so schön, dass ich das in Kauf nehme. Der gedeiht auch problemlos direkt am Stamm aufgeasteter Blaufichten.
Vinca minor in dunkellila, nicht so auffällig wie die blauen Sorten, aber ein schöner Kontrast zu dem ganzen hellen Zeug.
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nun, 200 qm sind ja nicht so sehr viel...
Doch - ich hab keine 200 m² Wiese und auch keine 200 m² Beetfläche (hätte ich aber gerne ;)).
Grundsätzlich finde ich den Anspruch "reichblühend" im eher trockenen Schatten vorsichtig ausgedrückt "schwierig".
Ich auch.
Ich kenne Schattengärten als eher grünbetont mit hübschen, aber meist dezenten Blüten und die mit einem deutlichen Schwerpunkt im Frühjahr.
Aus diesem Grund hab ich keinen Schattengarten - aber dort dürften die Gehölze nicht gefällt werden (Baumschutzordnung und der Gatte, der jeden einzelnen behalten will).
Geranium macrorrhizum wurde genannt, ist aber teilweise quietschrosa, also Geschmacksache. Ist aber sehr robust und ausdauernd, vermutlich ausgegraben nicht leicht zu verschicken. Wie wäre es mit Stecklingen nach der Blüte, im Juni oder so? wenn die Pflanzstelle vorbereitet und gelockert ist, könnte man die an Ort und Stelle stecken, evtl. mit einem Gemüsevlies bedeckt als Versunstunsschutz, die sollten dann recht schnell bewurzeln.
Damit hab ich keine Erfahrung, aber es spricht ja nichts gegen Ausprobieren. Die Besitzerin hat keine Abneigung gegen Geranium und findet den 'Geruch' des Laubes sogar angenehm.
Maiglöckchen gedeihen da auch gut und breiten sich aus, vor dem Austrieb ausgegraben und ausgeschüttelt passen die gut in Päckchen.
Wer welche abzugeben hat - immer nur her damit!
Triebe der ausläufertreibenden Waldsteinia ternata sollten sich auch an Ort und Stelle ansiedeln lassen, wenn man sie in der ersten Zeit etwas betreut. Das gleiche gilt für Lamiumarten, da gibt es auch buntlaubige (die habe ich aber gerade heute zurückgeschnitten, so dass erst wieder zur Blüte Stecklinge dran sind.
Symphytum grandiflorum halte ich auch für gut zu verschicken.
detto!
Absolut Geschmacksache ist Symphytum azureum: eine tolle hellblaue Blüte, trockenresitent aber: ausläufertreibend. Ich finde den zur Blüte so schön, dass ich das in Kauf nehme. Der gedeiht auch problemlos direkt am Stamm aufgeasteter Blaufichten.
Vinca minor in dunkellila, nicht so auffällig wie die blauen Sorten, aber ein schöner Kontrast zu dem ganzen hellen Zeug.
Beides kein Thema (ersteres, weil in unserer Region extrem wuchernd, zweiteres aufgrund der Unauffälligkeit und Wucherneigung).
Danke für die Tipps!
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meine tante löst einen garten auf, aber da gibts meist sonnenstauden,viele astern,wäre in graz
Symphytum azureum ist sicher nicht unauffällig
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nun, 200 qm sind ja nicht so sehr viel...
ich habe ein 0 mehr und ist recht wenig
du kannst ja flächig schwalbenwurzenzian pflanzen,der blüht auch reichlich
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du kannst ja flächig schwalbenwurzenzian pflanzen,der blüht auch reichlich
Dass er schattig verträgt, OK. Aber trocken wäre mir bei dem neu
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her damit!
Wenn du einen Überblick über die Angebote hast und davon was brauchst, kannst du dich ja direkt melden.
(Hohe Salomonsiegel und blaue Lungenblumen sind auch noch da)
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Symphytum azureum ist sicher nicht unauffällig
Ich weiß - ich habe ihn 7 Jahre ausgejätet und dann endlich war Ruhe! 8)
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her damit!
Wenn du einen Überblick über die Angebote hast und davon was brauchst, kannst du dich ja direkt melden.
(Hohe Salomonsiegel und blaue Lungenblumen sind auch noch da)
Bitte unbedingt reservieren - die werden auf jeden Fall gebraucht! Vielen Dank!
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es geht um 200 qm trockenen Schatten unter Nadelbäumen. Und da soll es üppig bunt blühen. Nun. Um zu beurteilen ob sich eine Fläche für eine Bepflanzung gut eignet, ist eine Untersuchung der Spontanvegetation auf der Fläche am sinnvollsten. Wenn da kein Unkraut wächst, wie auf ähnlichen Flächen in unserem alten Garten, dann gibt es eine Chance für Schöllkraut hier und da. Efeu dringt auch in dunkle Nadelforste ein. Aber sonst sieht das eher mau aus. Da müsste man die Nadelbäume schon fällen.
Falls man das eine oder andere testen möchte - gibt es in Österreich keine Nachbargärten? Gärten von Freunden in der Gegend? Friedhöfe, Waldwege? Jedenfalls sind Pflanzen aus der Umgebung und über den Gartenzaun die billigste Alternative zu Sarastro.
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es geht um 200 qm trockenen Schatten unter Nadelbäumen. Und da soll es üppig bunt blühen. Nun. Um zu beurteilen ob sich eine Fläche für eine Bepflanzung gut eignet, ist eine Untersuchung der Spontanvegetation auf der Fläche am sinnvollsten. Wenn da kein Unkraut wächst, wie auf ähnlichen Flächen in unserem alten Garten, dann gibt es eine Chance für Schöllkraut hier und da. Efeu dringt auch in dunkle Nadelforste ein. Aber sonst sieht das eher mau aus. Da müsste man die Nadelbäume schon fällen.
Es sind nicht ausschließlich Nadelbäume, der Schatten ist nicht überall tiefdunkel - ich werde versuchen, die 'lichtesten' Flecken zu identifizieren und dort mit den Bepflanzungsversuchen starten. Der Boden selbst ist auf dem Grundstück sehr unterschiedlich, es gibt lößartige Bereiche, aber auch Töpferlehm - vielleicht findet sich unter den Bäumen auch stellenweise brauchbares Substrat.
Falls man das eine oder andere testen möchte - gibt es in Österreich keine Nachbargärten?
Ich kenne keine Waldgärten in der Region - um den fraglichen Garten herum gibt es eine Pferdeweide, einen Wald und einen sonnig gelegenen Bauernhof mit einem Bauerngarten. Die anschließenden Gärten bestehen aus Wiese plus Hecke.
Gärten von Freunden in der Gegend?
Nicht in unmittelbarer Nähe und die sind aufgrund der völlig anderen Ausgangssituation sonnig und trocken - voller lichthungriger Prachtstauden (wie meiner auch).
Friedhöfe, Waldwege?
Meinst Du das ernst? Hier liegen die Gärten entweder im städtischen Gebiet oder in Stadtrandlage - niemand käme auf die Idee, auf den gut besuchten vollsonnigen Friedhöfen oder von Joggern und Spaziergängern stark frequentierten Spazierwegen im Naherholungsgebiet Pflanzen einzusacken - wer die Hinterlassenschaften seines Hundes nicht aufsammelt, bekommt Ärger. Im Freiland rund um unseren Garten wächst nichts schattentaugliches, im Auwald nebenan gibt es außer Buschwindröschen, gelben Windröschen und Lerchensporn keine Stauden.
Jedenfalls sind Pflanzen aus der Umgebung und über den Gartenzaun die billigste Alternative zu Sarastro.
Stimmt - wäre bei Stauden für sonnige Standorte hier auch kein Problem.
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Klingt gut - werden sicher gerne verwendet. Ich bin gerade beim durchsehen der Taglilien, die viel Zuwachs hatten, ich schick Dir per PN, was ich zum Tausch abgeben kann, wenn Du Interesse hast.
Ich fürchte, ich bin kein großer Taglilien-Fan. (Es sei denn, du hast eine stark duftende blaustichige Rote.) Wenn nicht, wäre Porto-Ersatz für mich ok.
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Friedhöfe, Waldwege?
Meinst Du das ernst? Hier liegen die Gärten entweder im städtischen Gebiet oder in Stadtrandlage - niemand käme auf die Idee, auf den gut besuchten vollsonnigen Friedhöfen oder von Joggern und Spaziergängern stark frequentierten Spazierwegen im Naherholungsgebiet Pflanzen einzusacken - wer die Hinterlassenschaften seines Hundes nicht aufsammelt, bekommt Ärger. äre bei Stauden für sonnige Standorte hier auch kein Problem.
Irgendwie habe ich bei dir immer das Gefühl, du lebtest in einem Paralleluniversum ;)
"Mein" Friedhof ist ein großer Park mit allen möglichen Lebensbereichen. Auf den dortigen Komposthaufen finde ich immer wieder schöne Pflanzen. Alpenveilchen etwa, vielen Leuten scheint nicht klar zu sein, dass das Stauden sind, die auch verblüht weiterwachsen und im nächsten Jahr wiederkommen. Werden ältere Gräber aufgelöst, fallen auch gerne Astilben, Farne oder Hostas an.
Die Friedhofschefin meinte, ich könne gerne den Kompost plündern :D
Allerdings sieht mein Friedhof so aus.
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Manche Landesgrenze definiert schonmal ein Paralelluniversum - solche Friedhöfe gibt es in Luxemburg (und Frankreich) eigentlich nicht.
Keine großen Bäume oder Sträucher, viele Gräber komplett zu mit großen Steinplatten, eine ziemliche Steinwüste.
Hier mal typisch französische Friedhöfe.
Allerdings habe ich als Kind auch die Komposthaufen des Friedhofs gegenüber von meinen Großeltern heimgesucht, auf die Steingräber werden bepflanzte Schalen gestellt und regelmäßig natürlich ausgewechselt.
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Ich fürchte, ich bin kein großer Taglilien-Fan. (Es sei denn, du hast eine stark duftende blaustichige Rote.) Wenn nicht, wäre Porto-Ersatz für mich ok.
Ich hab eine zwetschkenblaue alte Sorte, die intensiv duftet - siehe Foto - die roten duften leider alle nur minimal.
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Irgendwie habe ich bei dir immer das Gefühl, du lebtest in einem Paralleluniversum ;)
"Mein" Friedhof ist ein großer Park mit allen möglichen Lebensbereichen. Auf den dortigen Komposthaufen finde ich immer wieder schöne Pflanzen. Alpenveilchen etwa, vielen Leuten scheint nicht klar zu sein, dass das Stauden sind, die auch verblüht weiterwachsen und im nächsten Jahr wiederkommen. Werden ältere Gräber aufgelöst, fallen auch gerne Astilben, Farne oder Hostas an.
Die Friedhofschefin meinte, ich könne gerne den Kompost plündern :D
Allerdings sieht mein Friedhof so aus.
Beneidenswert.
Hier sehen Friedhöfe so aus (und das ist ein Positiv-Beispiel, weil es dort auch Bäume gibt - die anderen Friedhöfe in der Region haben in der Regel keine):
http://www.naturbestattung.at/wp-content/uploads/2016/11/Plan_Anfahrt_Zentralfriedhof-Graz_Naturbestattung-GmbH.jpg
Die französischen Beispielbilder treffen es schon eher - viele Gräber haben keinerlei offenen Boden, weil der dauernd einbricht/einsinkt und nachgefüllt werden muß. Bei unserem Familiengrab ist deshalb auch eine Komplettabdeckung zur Diskussion - die Särge der dort bestatteten brechen jetzt laufend zusammen und es bilden sich alle 1-2 Jahre große Senkungen.
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"Mein" Friedhof ist ein großer Park mit allen möglichen Lebensbereichen. Auf den dortigen Komposthaufen finde ich immer wieder schöne Pflanzen. Alpenveilchen etwa, vielen Leuten scheint nicht klar zu sein, dass das Stauden sind, die auch verblüht weiterwachsen und im nächsten Jahr wiederkommen. Werden ältere Gräber aufgelöst, fallen auch gerne Astilben, Farne oder Hostas an.
Die Friedhofschefin meinte, ich könne gerne den Kompost plündern :D
Allerdings sieht mein Friedhof so aus.
Hier sehen alle so aus, sogar der Hauptfriedhof in Frankfurt am Main. Da allerdings neuerdings so viel auf Friedhöfen geklaut wird, würde ich mich unbedingt mit den Friedhofsgärtnern ins Benehmen setzen, sonst könnte man unter falschen Verdacht geraten. Ansonsten ist das eine gute Quelle für häufig sogar relativ teure Stauden und Kleingehölze.
Französische und italienische Friedhöfe sehen demgegenüber aus wie der Vorgarten meines Nachbarn.
Gruß
Gartenoma
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OT
... viele Gräber haben keinerlei offenen Boden, weil der dauernd einbricht/einsinkt und nachgefüllt werden muß. ...
Das ist hier auch so, kommt aber - erklärlich - nach nicht allzu langer Zeit zum Abschluss. Ich will nicht pietätlos sein, aber: Machen Eure Toten irgend was anders als unsere?
Ende OT und Entschuldigung
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Hier sehen alle so aus, sogar der Hauptfriedhof in Frankfurt am Main. Da allerdings neuerdings so viel auf Friedhöfen geklaut wird, würde ich mich unbedingt mit den Friedhofsgärtnern ins Benehmen setzen, sonst könnte man unter falschen Verdacht geraten. Ansonsten ist das eine gute Quelle für häufig sogar relativ teure Stauden und Kleingehölze.
Gruß
Gartenoma
Schön für Euch - hilft hier leider nicht weiter, weil hier kein einziger Friedhof so aussieht. :-\
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In Luxemburg herrschen auch die Steinwüsten vor - in den letzten Jahren zunehmend, weil sich immer weniger Leute mit der Bepflanzung herumplagen wollen - ne Schale ist schnell mal hingebracht oder weggeräumt.
In meiner Kindheit waren noch mehr Gräber mit offener Erde, die saisonabhängig mit Wechselflor bepflanzt wurden, Stiefmütterchen, Eisbegonien, Tagetes.....das verschwindet immer mehr.
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OT
... viele Gräber haben keinerlei offenen Boden, weil der dauernd einbricht/einsinkt und nachgefüllt werden muß. ...
Das ist hier auch so, kommt aber - erklärlich - nach nicht allzu langer Zeit zum Abschluss. Ich will nicht pietätlos sein, aber: Machen Eure Toten irgend was anders als unsere?
Ende OT und Entschuldigung
Ich denke, das hängt davon ab, wieviele Generationen in einem Grab beerdigt worden sind und aus welchem Material die Särge waren. Hier ist der erste Einbruch, an den ich mich erinnern kann, sicher über 30 Jahre her - seither sind halt in Summe fünf Menschen dazu begraben worden, immer im Abstand von einigen Jahren - und alle paar Jahre bricht halt einer der zu unterst liegenden alten Särge zusammen (ist ein Doppelgrab - hier ein echter Luxus). In den letzten 10 Jahren, in denen ich mich mehr um das Grab gekümmert hab, mußten wir 2 x nachfüllen - jetzt wäre es wieder so weit und weil jeder Sack Erde mühsam hingeschleppt werden muß, ist das ein Riesenaufwand.
Dabei müssen alle Rosen und Stauden ausgegraben und dann wieder neu gepflanzt werden - mach keinen Spaß und ich schaffe das körperlich inzwischen nicht mehr - deshalb ist die Totalabdeckung des Grabes auch jetzt ein Thema.
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In Luxemburg herrschen auch die Steinwüsten vor - in den letzten Jahren zunehmend, weil sich immer weniger Leute mit der Bepflanzung herumplagen wollen - ne Schale ist schnell mal hingebracht oder weggeräumt.
In meiner Kindheit waren noch mehr Gräber mit offener Erde, die saisonabhängig mit Wechselflor bepflanzt wurden, Stiefmütterchen, Eisbegonien, Tagetes.....das verschwindet immer mehr.
OT aber interessant:
Im Freundeskreis sind die meisten aus den Heimatgemeinden weggezogen - niemand ist vor Ort, der sich kümmern könnte. Da wird dann eben zu Ostern, zu Allerheiliten, zu Weihnachten ein Heimat- und Grabbesuch eingeplant und ein Gesteck hingestellt - und in der Zwischenzeit kommt niemand hin, wozu also irgendetwas pflanzen?
Wir stehen ja vor der selben Fragestellung - es lebt nur noch meine hochbetagte Mutter und wir tragen uns mit dem Gedanken, in den nächsten drei bis fünf Jahren in den Süden zu ziehen, weshalb also das Grab weiter bepflanzen?
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Ich hab eine zwetschkenblaue alte Sorte, die intensiv duftet - siehe Foto - die roten duften leider alle nur minimal.
Schön ist die, die nehme ich :D
Die Lunaria rediviva sollte ich demnächst ausgraben, die treibt bald aus. Die blüht heuer sicher im April.
Das ist dir vermutlich zu früh?
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Ich hab eine zwetschkenblaue alte Sorte, die intensiv duftet - siehe Foto - die roten duften leider alle nur minimal.
Schön ist die, die nehme ich :D
Die Lunaria rediviva sollte ich demnächst ausgraben, die treibt bald aus. Die blüht heuer sicher im April.
Das ist dir vermutlich zu früh?
Gerne!
Ich kann aktuell alles, was man nicht sofort einpflanzen kann (tw. ist hier der Boden noch gefroren), provisorisch einschlagen - im fraglichen Garten liegt ein großer Haufen guter Gartenerde auf Vorrat, der schon aufgetaut ist. Die Taglilie kann ich rausholen, sobald der Boden aufgetaut ist - voraussichtlichdauert das noch ein paar Wochen.
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alva du kannst sie auch zu mir mitbringen wennst zur hep blüte kommst.topfen
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Fein, dann werde ich dir alles nächsten oder übernächsten Montag schicken. (Mal sehen, wie es sich ausgeht) Schreib mir bitte deine Adresse via PM.
Das mit der Taglilie hat keine Eile.
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alva du kannst sie auch zu mir mitbringen wennst zur hep blüte kommst.topfen
Stimmt, das könnten wir auch machen.
Magst auch ein paar Hesperis matronalis-Sämlinge?
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Allerdings sieht mein Friedhof so aus.
so ein wunderschöner Friedhof!
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Magst auch ein paar Hesperis matronalis-Sämlinge?
zum komposten? ;D ;)
NEIN hab heute meine panaschierten gerodet
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Magst auch ein paar Hesperis matronalis-Sämlinge?
zum komposten? ;D ;)
NEIN hab heute meine panaschierten gerodet
Na geh, die sind doch schön, ich habe nur weiße. :D
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Vielleicht würden auch Hostas gedeihen, die vertragen bei mir viel Trockenheit oder Polystichumarten. Helleborus orientalis , Geranium nodosum, Corydalis ochroleuca, Epimedien. Von den 4 letztgenannten könnte ich im März nach überzähligen Pflanzen bzw Sämlingen schauen.
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Polystichum blüht aber nicht. 8)
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Vielleicht würden auch Hostas gedeihen, die vertragen bei mir viel Trockenheit oder Polystichumarten. Helleborus orientalis , Geranium nodosum, Corydalis ochroleuca, Epimedien. Von den 4 letztgenannten könnte ich im März nach überzähligen Pflanzen bzw Sämlingen schauen.
Hostas sind wegen dem Schneckenthema keine wirkliche Option - das Gelände unter den Bäumen ist abschüssig, dort großflächig Schneckenkorn auszustreuen ist a) teuer und b) wohl eher gefährlich, wegen Sturzgefahr.
Die 4 letztgenannten wären aber hochwillkommen! :D
@all: schon mal vorab herzlichen Dank von meiner Freundin, die sich riesig über diese 'Gartenunterstützung' freut. Ich fahre nächste Woche zu ihr und dann werden wir die Flächen genauer in Augenschein nehmen - wo es jetzt vergleichsweise sonnig ist und wo die feuchteren Stellen sind.
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Ich möchte mich im Namen meiner Freundin hier nochmals ganz herzlich bei den Spendern bedanken - es konnten zusätzlich zur vorgesehenen Fläche unter den Bäumen, die zuerst in einen kleinen 'Waldgarten' verwandelt werden sollte, auch zwei weitere Flächen unter Gehölzen bepflanzt werden. Die Belebung dieses großen und bisher fast blütenlosen Gartens geht in Riesenschritten voran - wir freuen uns riesig über die großen Fortschritte! :D
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Ich war heute im Garten, für den hier so viele freigiebig gespendet haben und hab ein paar Fotos mitgebracht. Diese Fläche war zuvor nur voller Unkraut, jetzt wird sie langsam grün und es gab schon einige Blüten - die Aronstäbe sind eingezogen, daher gibt es ein paar leere Flecken, ein paar zugekaufte Stauden sind noch im 'Kleinkindstadium', aber die tollen Geschenke sorgen schon jetzt für Waldgarten-Atmosphäre:
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Hier noch aus einem anderen Blickwinkel:
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Auch zwei andere Plätze haben etwas von den Spendenpflanzen abbekommen:
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Schräg hinter der Bank geht es den Hügel hinauf:
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Im Namen der Empfängerin soll ich ausdrücklich nochmals allen recht herzlich danken - ihr vormals völlig ungenutzter Garten verwandelt sich gerade in einen Lebensraum und das mit viel größerer Geschwindigkeit als erwartet, weil sie so wunderbare Starthilfe bekommen hat. :D
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Ist sehr schön geworden :D
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Jau, sehr hübsch. Die leeren Flächen werden sich bestimmt rasch schließen, und man braucht ja auch noch ein wenig Platz für ein paar Geophyten. :)
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... viele Gräber haben keinerlei offenen Boden, weil der dauernd einbricht/einsinkt und nachgefüllt werden muß. ...
Das ist hier auch so, kommt aber - erklärlich - nach nicht allzu langer Zeit zum Abschluss. Ich will nicht pietätlos sein, aber: Machen Eure Toten irgend was anders als unsere?
das war mir entgangen, hach, ist das schön!
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Der Hang mit den alten Bäumen und den knorrigen Wurzeln ist sehr schön :D