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Pflanzenwelt => Pflanzenvermehrung => Thema gestartet von: jackie am 18. November 2005, 10:59:55
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Ich hab neulich alles ganz toll machen wollen und so Aussaatschälchen im Supermarkt gekauft, immer acht Pflänzchen, aus Plastik. Sehr praktisch finde ich sie allerdings nicht, weil immer mehr als ein Pflänzchen rausgeht beim Pflanzen und weil die auch sehr klein sind und ich z.B. Tomaten eigentlich nochmal umpflanzen müsste vor dem aussetzen was ich allerdings nicht mach.
Jetzt hab ich es mal mit Eierkartons versucht und frage mich ob man die Pflänzchen mit den Kartons setzen kann und der karton sich rechtzeitig auflöst.
Ich hab mal eine Anleitung gesehen wie man Töpfchen aus Zeitungspapier machen kann weiss allerdings nicht mehr wo. (Ich hab auch mal ein Wekzeug dazu gesehen, ist aber irre teuer)
Worin säht ihr aus? Und pflanzt ihr nochmal um z.B. Kürbisse Okra etc?
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Ich habe es letztes Jahr mit Aussaatgefäßen aus Zeitung versucht: nie wieder. Ich wollte nicht umpflanzen und habe die Gefäße (für Tomaten und Kürbisse) daher recht groß gemacht, Zeitungspapier um eine Glasflasche gewickelt, am Boden umgeschlagen, abgezogen und in eine Plastikwanne gestellt. Der Blumenerdeverbrauch war enorm (klar, hätte ich auch vorher ausrechnen können). Die Zeitung schimmelte natürlich irgendwann, in allen möglichen Farben. Und vor allem: beim Weggeben von einzelnen Pflanzen und später beim Auspflanzen zerfiel ständig der Ballen.
Für dieses Jahr hatte ich mir aus Schottland spezielle, besonders hohe Topftrays schicken lassen ("Rootrainer"). (Ich darf gar nicht daran denken, was ich allein an Porto gezahlt habe...)
Die Stabilität dieser Töpfe ist leider nicht ganz so toll wie ich erwartet hatte, ist doch nur genauso dünnes Plastik wie z.T. (da gibt es Unterschiede) in den Einweg-Zehnertrays z.B. bei gekauften Stiefmütterchen. Aber es geht, und ich bin recht zufrieden. Erdeverbrauch ist gering, Wurzeln können einigermaßen tief wachsen, Wurzelwachstum im Kreis wird durch Riffelung der Töpfe verhindert, man kann die 'Books' (vier zusammenhängende Töpfe bilden ein 'Book') aufklappen und nach den Wurzeln schauen (z.B. bei Stecklingen oder großen Samen). Und das ganze verbraucht rel. wenig Platz.
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Hallo
Also Ausaatgefäse aus Papier mache ich nicht.
Aber ich habe es diese Jahr mit der Papprolle vom Toilettenpapier versuch und ganz gute Ergebnisse erzielt vorher hab ich sie geteilt und dann erde rein die Keimlinge gesteckt und bis zum aussetzten darin gelassen dann seitlich nur aufgeschnitten und hinein in die erde fertig.
Ansonsten nehme ich alles was ich bekommen kann und wenig oder nichts kostet wie z. b.
Jogurtbecher.
Wenn man die schön sauber auswäscht und ein paar Löcher reinbohrt mit einer schere oder auch einem Akkubohrer dann bekommst du übers Jahr jede menge Ausaatgefäse die nicht zu groß sind.
MFG
Manfred
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Hallo,
ich sähe auch in Eierkästchen an und wenn die Tomätchen dann groß gernug sind löffel ich sie vorsichtig raus und setze sie dann in Blumentöpfe bis zur endgültigen Auspflanzung in Container oder in den Boden
gruß Karin
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Ich habe es letztes Jahr mit Aussaatgefäßen aus Zeitung versucht: nie wieder. Ich wollte nicht umpflanzen und habe die Gefäße (für Tomaten und Kürbisse) daher recht groß gemacht,
Papiertöpfchen verwendete ich jetzt drei Jahren und machte damit diese Erfahrung: sie sind für kurzzeitige Verwendung praktisch, weil leicht zu gießen und vor allem sehr platzsparend.
Zum Weiterpflanzen muss man sie allerdings entfernen (was aber leicht geht). Als längerfristige Pflanzbehälter sind mir (1/2-l-)Joghurtbecher lieber.
lg lisl
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jackie,
vielleicht bringt dir dieser link etwas
http://www.richters.com/Web_store/web_store.cgi?product=XT3900&cart_id=1473581.24547
klaus-peter
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Hallo
ich sammle die 10er-Pack von Stiefmütterchen o. a. und säe darin aus. Sie sind praktisch und können gut mit dem Henkel gehandelt werden.
Habs auch schon mit Eierbechern und den Plastikverpackungen der Überraschungseiern aus dem Kaufhaus probiert. War nicht schlecht, aber die 10er-Packungen kommen an alle anderen nicht ran.
Gruß Phlox
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den Potmaker hab ich schon gesehen, war mir aber zu teuer (30$). Die Eierkartons finde ich nicht soo schlecht ich lasse sie allerdings mehr oder weniger dran. Wir kriegen jetzt nur eigen Hühner da ists aus mit Eierkartons. Ich hab bisher so gekaufte Plastikdinger (seedtrays) sind irgendwie nur mittelmäßig praktisch, weil meist der Ballen von dem kleinen Pflänzchen nicht zusammenbleibt sindern die arme Pflanze nur mit den Wurzeln rauskommt (ich nehm einen umgekehrten Kaffelöffel). Ich glaub ich muss mit den Ideen die von Euch kommen ein bisschen experimentieren.
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Jackie, den Potmaker bräuchtest du gar nicht. Ein nicht konisches Trinkglas oder eine leere Papprolle geht genau so gut!
LG Lisl
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lisl, wickelst du das zeitungspapier einfach rum oder klebst du es mit tapetenkleister...oder so...?
lg.b.
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ich hab zwar noch keine Aussaatgefäße aus Zeitungspapier gemacht, aber früher, beim Plakatekleben haben wir dem Tapetenkleister immer etwas Ponal beigemischt, dann sind die bei regen nicht runtergefallen.
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ponal kenn ich nicht, :-\
lg.b.
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nein, da braucht man überhaupt nichts kleben! das wird nur gewickelt. ich will es für euch heute mal fotografieren...
lg lisl
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nein, da braucht man überhaupt nichts kleben! das wird nur gewickelt. ich will es für euch heute mal fotografieren...
lg lisl
danke lisl, kanns mir nämlich nicht recht vorstellen, dass es hält und nicht schief steht oder umfällt.
lg.b.
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soda, berta ;) :
Nr.1
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Bei mir sind diese Töpfe auch in den schönsten Farben verschimmelt.
Außerdem muß man mir dem Gießen höllisch aufpassen, entweder sind die Pflanzen darin pitschenaß oder vertrocknet.
Ich nehme auch immer so etwas wie die Stiefmütterchen-Trays.
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und Nr. 2:
mit stumpfem gegenstand das nach innen gestülpte papier wieder etwas flachdrücken....(dazu wäre das gekaufte ding)
die töpfchen stelle ich bei gebrauch dicht an dicht in viereckige gefäße, in die ich ca. 2cm hoch sägespäne gebe (auch torfmullersatz, blumenerde etc. wäre möglich).
aber wie schon oben gesagt: nicht all zu lange drinnen lassen : außerdem soll es vom boden her nicht zu kalt sein, weil das dauerfeuchte papier wie ein kalter umschlag wirkt und den jungen wurzeln schadet!
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ich mache diese töpfchen meist für bald abzugebende tomatenpflänzchen - erst einige tage vor einem markt etc...
sie brauchen so nur einen bruchteil vom platz, den töpfchen oder becher brauchen würden.
für den eigengebrauch nehme ich joghurtbecher etc. .
lg lisl
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ponal ist gewöhnlicher Holzleim, eine Marke wie tesa tempo oder so
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hallo jackie, danke... ;)
hallo lisl, auch danke.... ;), werd mal ein paar prototypen bauen.
die zeitungstöpfe sind wahrscheinlich auf jeden fall gscheiter als die jiffi-torftöpfe, die ich letztes jahr probiert habe.
lg.b.
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Ich verwende selbst gedrehte Papiertöpfchen seit Jahren. Mir verschimmelt nichts. Ich entferne sie beim Umpflanzen auch nicht, weil zT die Wurzeln schon durchgewachsen sind. Leim habe ich auch noch nie werwendet, der macht das Papier wasserundurchlässig.
Das Geheimnis besteht vielleicht darin, die Töpfchen so dünn wie möglich zu machen. Ich benutze den Potmaker, den der Manufactum-Versand im Programm hat (8 Euro, glaube ich); vorher habe ich sie über eine kleine Spraydose gerollt. Durch deren konkaven Boden lässt sich der Topfboden leicht nach innen falten. Dann stelle ich immer 60 Töpfchen in einen Gärtnerkasten. Der Erdverbrauch ist minimal.
Hier die vorige Diskussion darüber, die auch eine weitere Möglichkeit erwähnt, die Erdtopfpresse.
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hi berta, jedenfalls sind sie billiger! ich habe mit den jiffies auch keine gute erfahrung gemacht.
aber lasse die pflanzen nicht zu lange in den papiertöpfchen, (nicht dass sie "überstandig" werden!) und ja nicht zu kalt stehen lassen! da sterben die wurzeln ab und die pflanzen werden gelb und erholen sich nie wieder! sie sind für die zeit, wo man noch alles warm unterbringen können muss, nur für wenige wochen, ideal, aber später sind richtige töpfe besser - desgleichen, wenn man nichtmit dem platz geizen braucht!
wofür hättest du sie denn gedacht?
lg lisl
tss, weil ich immer so langsam bin: wolfgang, du entfernst das papier nicht beim verpflanzen? und stellst du die töpfchen gleich auf den boden des gefäßes oder auch auf saugfähiges material (bei mir: sägespäne)?
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lisl, mein gewächshaus ist das esszimmer, schön warm und südseitig, ich brauch die zeitungstöpfchen für paradeiseranzucht und hätte gehofft, sie sind für alles zu verwenden, was so der reihe nach zum säen anfällt.
was meinst du, wofür ich sie nicht verwenden sollte?
lg.b.
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für länger dauernde vorkultur meiner eigenen pflänzchen nehme ich lieber feste töpfchen (eventuell joghurtbecher, wenn die größe passt) berta!auf jedenfall die pflanzen nicht zu lange in diesen papiertöpfchen lassen!
die "marktpflanzen" muss ich aus transportgründen auf eingstem raum unterbringen können, deshalb setze ich einen teil in diese papiertöpfchen, die ich viel besser zusammenrücken kann als becher oder plastiktöpfchen.
du kannst es ja mit wenigen ausprobieren, wie das bei dir funktioniert!
lg lisl
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lisl, werd ich machen, es scheint mir die platzsparendste variante zu sein, wenn du aber meinst, die pflanzen nicht zu lang drinnen zu lassen, gehns schon mal für paradeiser nicht.
joghurtbecher nehm ich ohnehin, und 6er-trays vom vorjahr hab ich auch gesammelt.
danke, lg.b. ;)
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du kannst sie ja einige wochen drinnen lassen. vielleicht kannst du dann später ja schon mit einigem hinaus in ein mistbeet oder gewächshaus, wenn du sie in größere gefäße umsetzen musst!?
man kann da keine regel aufstellen, weil jedes jahr anders ist!
wenn ich nicht für die märkte (ab ca. 20. april) schon so ca. 15 cm große paradeispflanzen bräuchte, würde ich nur ein paar ganz frühe sorten eher anbauen. die holen alles nach, wenn es wärmer und heller ist!
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lisl, heuer richt ich mich nach den erfahrenen hier mit dem aussaatzeitpunkt, ich war immer noch zu früh dran.
lg.b.
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Also ich habe mit Aussaat in Eierschachteln bisher auch keinen Erfolg gehabt - mir ist immer alles verschimmelt. Selbstgedrehte Papiertöpfchen habe ich noch nicht ausprobiert.
Für gaaanz feine Samen wie z.B. Lobelien bin ich in den letzten Jahren zu diesen gepreßten Jiffipots übergegangen. Die muß man erst mal eine Weile in Wasser legen, dann gehen die "Tabletten" auf. Da hinein streue ich dann den Samen und lege die "Knödel" dann ich so dichte Plastikschalen, wo man Tomaten oder Champignons drin kauft. Der Boden der Schale wird mit Wasser gefüllt, den saugen die "Knödel" dann auf und sie halten die Feuchtigkeit ganz hervorragend. Man muß sehr wenig nachgießen und kann auch mal ein paar Tage die Anzucht alleine lassen.
Für weniger empfindliches Saatgut nehme ich die gesammelten 10er Packs von Stiefmütterchen etc. Die sind schön praktisch und platzsparend zusammenzustellen.
Übrigens - beim googlen habe ich einen interessanten Link zum Thema Aussaat gefunden - http://www.wildstauden.info/whome/menueaussaat.htm
Shrimpy
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da gibts noch eine Anleitung:
http://www.selfsufficientish.com/newspaperpots.htm
ob DAS wohl hält??
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Diesen hier meinte ich , Staudensvenja ;) !
Diese Töpfchen sind aber für lange Anzuchtzeit nicht gut, sondern eher für kurzfristig und bei warmen Temperaturen, sonst haben die oft noch empfindlichen Pflanzen dauernd kalte Umschläge an den Füßchen ::) !
LG Lisl
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Da hilft nur eine Wärmflasche ...
Mit größeren Töpfen aus Zeitungspapier wie dem in der Faltanleitung habe ich weniger gute Erfahrungen gemacht.
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Hat da eigentlich keiner Bedenken bei all dem, was in der Papierherstellung und in der Druckindustrie an Chemie verwendet wird?
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Uwe, ich habe mehrfach gehört, dass das nicht mehr so gefährlich ist wie früher, wo noch mit Bleisatz und anderen Farben gearbeitet wurde. Außerdem sind die Pflanzen ja nicht lange drinnen.
Man kann die inzwischen schon aufgeweichten Töpfchen leicht ablösen - ist auch besser, denn die Wurzeln kommen nicht so leicht durch.
LG Lisl
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ich habe inzwischen einige Papiertöpfe gemacht und sie halten ganz gut. Ich habe sie mit Mehlkleister verklebt (da Tapetenkleister hier aus unerfindlichen Gründen teuer ist). MIt der Druckfarbe ist inzwischen wirklich alles paletti du kannst das Papier auch problemlos kompostieren. Dan einzige Problem das ich mit den Papiertöpfchen hab ist sie wieder von der Form runterzukriegen.
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ach soo! ich hab die Anleitung nochmal gelesen und mach das anders. Der Boden wird hier extra gemacht ich hab ihn nur eingefaltet. und dann hat der irgendwie und ich verstehe nicht so recht wie die Papierrolle gesichert durch Einfalten...
Ich nehm übrigends Illustrierte geht auch. Reklame.
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Hallo,
wieso kauft ihr euch nicht einfach Pflanztöpfe z.B. von der Firma TEKU. Diese sind sehr stabil, kosten 6 Cent/stück und man kann sie jedes Jahr wieder verwenden. ???
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Teku gibts hier sicher nicht ! Und das Papier hat halt den Vorteil, dass man die Pflanze nicht umpflanzt sondern sie mit Papier einfach einsetzt, umpflanzen mögen manche Pflanzen nicht so gerne udn andere wachsen dadurch langsamer, deshalb pikieren ja viele Gärtner ja den Salat lieber als dass sie ihn vorziehen.
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Ja, das kann ich mir vorstellen. Bei mir gibt es auch keine TEKU im Laden, die ich kaufen kann. Hab aber ein shop gefunden, wo man sich dies TEKU-Töpfe (9*9*9,5) lieferern lassen kann.
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also ich hab mich jetzt nicht durch den thread gehangelt, aber pflanztöpfe extra aus papier zusammenkleistern? was für ein aufwand! :o ich muss ja keine standardtöpfe kaufen...jeder joghurtbecher erfüllt diesen zweck...ein paar löcher mit einem (heißen) nagel/dicker nadel reinstechen + gut is.
Und das Papier hat halt den Vorteil, dass man die Pflanze nicht umpflanzt sondern sie mit Papier einfach einsetzt, umpflanzen mögen manche Pflanzen nicht so gerne udn andere wachsen dadurch langsamer, deshalb pikieren ja viele Gärtner ja den Salat lieber als dass sie ihn vorziehen.
das ist doch grad der sinn des pikierens...sämlinge aus der aussaatschale in einzeltöpfe umsetzen. dort bilden sie ein kräftiges wurzelwerk aus, man kann sie ohne beschädigung leicht rausnehmen und ins beet setzen. so wachsen sie ungestört weiter.
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Bei mir war Kleben nie nötig. Wenn der Boden gut eingeknickt ist (da hilft der nach innen gewölbte Boden einer Sprühdose), geht es ganz ohne Kleister. Dann wachsen die Wurzeln noch leichter durch das Papier.
Joghurtbecher musst Du spülen, sammeln, lagern und löchern. Und beim Austopfen strapazierst Du die Wurzeln.
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die geraden papiertöpfchen sind auch viel platzsparender und sehr einfach zu gießen.
für pflanzen mit langer vorkultur oder bei niedrigeren temperaturen sind mir aber töpfchen sympathischer. viele pflanzen lieben keinen dauerfeuchten kalten umschlag.
kleben braucht man bei den papiertöpfchen wirklich nichts.
lg lisl
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Eierkartons hingegen finde ich nicht gut, die trocknen vielzu schnell aus, so oft kann man garnicht giessen - vielleicht für drinnen geeignet.
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Hallo!
Zufälligerweise bin ich darauf gekommen, dass die kleinen Torfquelltöpfe (Jiffy-Tabletten) exakt in Klopapier-Rollen passen. Da ich unfähig bin, so zu pikieren, dass die Pflanzen das auch überleben, habe ich nach einer anderen Möglichkeit gesucht, die langen weißen "Hälse" der Sämlinge wieder mit Erde bedecken zu können. Also fülle ich Klopapierrollen ein bischen mit Anzuchterde (geht gut mit einem Kaffeelöffel), stopfe die Jiffys mit den Jungpflänzchen rein und fülle soviel Substrat nach, bis die Keimblätter gerade noch rausschauen. Da die Klopapierrollen-Anzuchtbehälter keinen Boden haben stelle ich sie eng aneinander (sodass sie sich gegenseitig Halt geben können) in ein Pflanzgefäß.
Liebe Grüße, Barbara
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in langen winternächten kann man ja auch gefäße mit origami falten: würfel
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soll wohl ein Witz sein aber zumindest als Geschenk sieht das toll aus. Die Klopapierrollen Idee ist auch ganz gut. Aber vielleicht pflanzt du die Pflänzchen einfach zufrüh aus und sie überleben es deshalb nicht. Ich baue kleinen Pflänzchen immer so eine Art Nest aus Mulch, Blätter, Gras was halt gerade verfügbar ist.