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News: Manche Leute sind gerade noch aufgeklärt genug, um an Gespenster nicht zu glauben, aber immerhin imZweifel, ob nicht vor hundert Jahren noch welche existiert haben. (Arthur Schnitzler)
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21. Oktober 2017, 05:13:26
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News: Manche Leute sind gerade noch aufgeklärt genug, um an Gespenster nicht zu glauben, aber immerhin imZweifel, ob nicht vor hundert Jahren noch welche existiert haben. (Arthur Schnitzler)

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|4|10|Der Heilige Dingsbums ist der Schutzpatron der Vergesslichen. (Werner Mitsch)

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 am: Heute um 01:30:00 
Begonnen von Rosana - Letzter Beitrag von bristlecone
Am Straßenrand zwischen einigen größeren Gehölzen sah ich diese herrlich gefärbten Blätter.

Ich tippe auf einen Cornus.

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 am: Heute um 01:28:50 
Begonnen von bernhard - Letzter Beitrag von bristlecone
Ich hoffe, der Sassafras tzumu auch!

Das zweite steht in verdichtetem Lehmboden, umgeben von Efeu als Bodendecker, und hat jahrelang gebraucht, um Fuß zu fassen, ist heute aber das schönere Exemplar.

Deswegen hab ich immer gezögert, Sassafras zu pflanzen. Möchte es aber dennoch probieren. Er kommt also mit Lehmboden zurecht?

Und warum wächst er so schlecht an? Bildet er eine Pfahlwurzel aus?

Das weiß ich nicht. Ich meine, dass er recht fleischige, empfindliche Wurzeln bildet, aber das ist eher bloß eine Vermutung.
Ja, mit dem hiesigen Lösslehm kommt er zurecht.
Ein drittes, erst unlängst gepflanztes kleines Exemplar hat ein wenig mit Chlorose zu kämpfen, weil der Boden kalkhaltig ist. Ich hoffe, das gibt sich noch.

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 am: Heute um 00:11:17 
Begonnen von flammeri - Letzter Beitrag von flammeri
Na ja, der Garten ist ja nicht groß, aber das Wildbienenhotel wird gut angenommen und es tummeln sich viele Insekten an den Buddlejas, Katzenminzen und ich lasse alle Stauden bis zum Frühjahr stehen...
Ein wildes Vogelnest unterm Dach ist jedes Jahr belegt und auch Fledermäuse haben wir hier.
Ich wohne zwar in der Stadt, aber am Rand und in der Nähe von großen Wildflächen.
Ich denke, dass es unsere Vögel noch leicht haben, in der Natur was zu finden  8)

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 am: 20. Oktober 2017, 23:27:59 
Begonnen von Tara - Letzter Beitrag von thuja thujon
Wie bei vielen anderen Studien, eigentlich wirft sie mehr Fragen auf, als beantwortet werden.
Ein gefundenes Fressen für die PR. Kopfschütteln...

Die erste, logische Schlussfolgerung sollte eigentlich heißen, warum versagen die Naturschutzgebiete, was läuft da schief?

Wer jetzt wem ein Auge aushackt, es bringt nichts. Politische Schlammschlacht, nichts fachliches. Die Diskussion geht am Thema vorbei.

5% Ackerstreifen als Blühmischung, für was? Nächstes Jahr wieder umgepflügt und 2 Jahre was anderes wg Fruchtfolge. Wo sollen dadurch Lebensräume entstehen?

Ich kann mich mit den Daten von unterschiedlichsten Standorten in verschiedenen Jahren nicht anfreunden. Wer da wie welche Zusammenhänge brechnet, ich kans nicht wirklich nachvollziehen, bitte erklärt mir das jemand.
Diese Frage hätte ich gerne beantwortet, zusammen mit der Frage, was in den behandelten Schutzgebieten an Landnutzung/Bewirtschaftung vorgeschrieben wird. Es ist ja nun mal nicht so, dass man trotzt Schutzgebiet nicht völlig auf PSM und Dünger verzichten muss.
Die Studie sagt auch, je mehr Nährstoffe, desto mehr Insektenbiomasse.
Soweit ein logisches Prinzip in der Natur, auch wenn die Qualität drunter leidet.
Generalisten statt Spezialisten, ist das erwünscht, wie man es sehen müsste, wenn man nur die Masse betrachtet?

Ich will mich nicht in Spekulationen verrennen, lediglich die Frage stellen, welche Schlüsse man aus dieser Arbeit ziehen kann und wer daraufhin bereit ist, sicht nicht auf 10% Veränderung bei 5% Bioanbau als sie ultimative Lösung zu versteifen, sondern wer auch mal die anderen 95% Landnutzung (der unbebauten Fläche und abzüglich Wald) angehen will. Frei von jeglichem PR-Mist, sondern auf einer begründbaren Basis. So käme man zumindest mal zu einer Diskussionsgrundlage, wenn man wollte...

@Bristle: ich habe nix mit Sci und Log usw in meinen Favoriten, ich bin drauf reingefallen, weil andere damit gerade in die Offensive gehen:
https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Insektensterben-Nur-22-Rueckgang-lueckenhafte-Daten-keine-eindeutigen-Ursachen-8784645.html

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 am: 20. Oktober 2017, 23:11:13 
Begonnen von cydora - Letzter Beitrag von Christina
Ich könnte noch die Kletterrose Alberic barbier ins Spiel werfen. Stand bei mir am großen Apfelbaum, dort im Halbschatten war sie auch nicht so sehr wüchsig wie beschrieben. Wunderbarer Duft, halbgefüllt und die leuchtenden Blüten im Halbdunkeln habe ich geliebt. Gesundes Laub hatte sie auch, ich vermisse sie fast so sehr wie den Apfelbaum.

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 am: 20. Oktober 2017, 23:10:49 
Begonnen von Lilo - Letzter Beitrag von Lilo
Die einfachblühende hellorange Chrysantheme im Vordergrund ist 'kleiner Bernstein',

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 am: 20. Oktober 2017, 22:52:54 
Begonnen von cydora - Letzter Beitrag von Alstertalflora
Ich hab noch eines, wurde vorgestellt als "völlig unnütze Pflanze": die Kreuzung zwischen Pfirsich und Mandel.

Eine Pfandel  :D 8) :)!

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 am: 20. Oktober 2017, 22:51:13 
Begonnen von Konterkater - Letzter Beitrag von Deviant Green
Bei uns (wien, Zone 7b, Rendsina Boden) ist Topaz ebenfalls ein hervorragender Apfel für den Bioanbau. Ich habe ihn auf M26 (kragenfäuleanfällig, ebenso wie Topaz selbst) veredelt. M111 habe ich nicht bekommen. Ausfälle durch Kragenfäule in einem mir bekannten Biobetrieb (Breitenfurt, wenn es Lokals lesen) deutlich erkennbar.

Bei mir selbst im Garten ist er zusätzlich auf einem Berner Rosenapfel veredelt. Anders als Goldrenette, Rubinette, Kronprinz Rudolf und eine unbekannte saure grüne Sorte sehen die Blätter länger gut aus. Ich kann aus diesem eingeschränkten Versuchsumfeld nur zu einem Versuch raten. Das alles ohne spritzen klarerweise.

Wer es noch nicht kennt, googelt malus sieversii. Da hören Hobby-Pomologen eine wunderbare Geschichte und auch eine Option zu Schorfanfälligkeit.

 9 
 am: 20. Oktober 2017, 22:45:04 
Begonnen von Konterkater - Letzter Beitrag von thuja thujon
Also das was ich schreibe, ist schon Extremstandort, woanders ist er sicherlich nichtmal ein viertel so problematisch. oder anders gesagt, vielleicht auch ziemlich problemlos.
Ob er ganz ohne Pflege funktioniert, länger als 10 Jahre, das soll mir trotzdem mal jemand beweisen.

Pilot, Pinova stehen jedenfalls beser da als Topaz, zumindest was die Frucht angeht, vom Laub her Pinova deutlich schlechter, Rewena ist im Vergleich zu Pilot schon nur die Hälfte an Frucht, damit aber etwa doppelt so viel wie der Topaz.

Unabhängig davon, der Markt ist mit Bio-Topaz geflutet, warum noch die Mühe machen, solche Sorten im Hobbygarten anzubauen?

Die Re-Resistezen sind gebrochen, das Pi steht auch nicht mehr wirklich für Robustheit, unterm Strich, man könnte mal wieder andere Sorten probieren, wenn man die typischen Vertreter aus Pillnitz im Garten stehen hat.

 10 
 am: 20. Oktober 2017, 22:26:19 
Begonnen von Konterkater - Letzter Beitrag von b-hoernchen
In der Bad Feilnbacher Gegend steht bei "meinem" Bauern ein Topaz - Hochstamm, der liefert Äpfel völlig ohne jede Spritzung, ich sollte vielleicht sagen, ohne überhaupt eine Pflege (na ja, alle paar Jahre werden ein paar Zweige geschnitten...).
Der trägt schon, heuer weniger wegen Frost - und wenn er doch mal ein paar wenige Schorfflecken hat, na und-? Andere Äpfel haben da mehr Schorf, zumal Schorf nicht das schlimmste Problem ist, das ein Apfelbaum haben kann.

Nur was ich nicht verstehe, es gibt meiner Meinung nach bessere Äpfel, bessere moderne Äpfel, z. B. Relinda, Patrizia von Lubera, auch der Utopia ist mir lieber, alle knackig, sehr saftig und mit nach besserem Aroma.

Wenn früher die Leute den Bauern nach "Boskoop" gefragt haben dann habe ich die Vermutung, dass sie keine andere Apfelsorte namentlich kannten. Jetzt schreien sie nach Topaz, mir scheint, "Topaz" hat "Boskoop" als Synonym für Apfel abgelöst.

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