Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
20. Juni 2021, 11:59:52
Erweiterte Suche  
News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

Neuigkeiten:

|29|9|Ich habe heute rosa Tannenzapfen gekocht, gepellt, genascht und Kartoffelsalat daraus gemacht. (Zitat aus einem Fachthread)

Titel Wilde Wiesen
Seiten: [1] 2   nach unten

Autor Thema: Buch über Raritäten aus den Anden  (Gelesen 6158 mal)

Manfred

  • Gast
Buch über Raritäten aus den Anden
« am: 20. Oktober 2007, 12:17:02 »

Hallo,

bei meiner Suche nach Infos zu den Yakons bin ich über folgendes Buch gestolpert, dass sicher den einen oder anderen hier interessieren könnte:

Lost Crops of the Incas: Little-Known Plants of the Andes With Promise for Worldwide Cultivation

ISBN-10: 030904264X
ISBN-13: 978-0309043642

Das Buch kann beim Verlang ganz oder kapitelweise (kostenpflichtig) heruntergeladen werden.
Online kann das Buch kostenlos gelesen werden. Inkl. Suchfunktion.
http://www.nap.edu/catalog.php?record_id=1398

Unter den beschriebenen Früchten finden sich einige (teils gute) Bekannte, aber auch viele mir völlig unbekannte Arten. Ich habe die Liste herausgeschrieben.

Schreibweise: Regionale und/oder englische Bezeichnung [Lautsprache] (lat. Bezeichnung) - Deutsche Bezeichnung

Wurzeln und Knollen:
Achira (Canna edulis, Syn: Canna archiras, Canna esculenta) - Eßbare Canna, Kapacho
Ahipa (Pachyrhizus ahipa) - Andine Knollenbohne, Yambohne
Arracacha (Arracacia xanthorrhiza)
Maca (Lepidium peruvianum)
Mashua, Syn: Anu (Tropaeolum tuberosum) - knollenbildende Kapuzinerkresse
Mauka (Mirabilis extensa)
Oca (Oxalis tuberosa) - Peruanischer Andenklee
Potatoes (Solanum spc.): Pitiquina (S. stenotomum), Limena (S. goniocalyx), Phureja (S. phureja), Andigena (S. stenotomum oder S. sparsipilum), Chaucha (S. stenotomum und S. andigenum), Ajanhuiri (S. ajanhuiri), Rucki (Solanum x juzepczukii und Solanum x curtilobum), (Solanum hygrothermicum) - Kartoffeln
Ulluco, Syn: Olluco, Ulluma, Melloca, Ruba (Ullucus tuberosus) - Knollenbaselle
Yacon (Polymnia sonchifolia) - Yakon

Getreide:
Kaniwa [kan-yi-wa] (Chenopodium pallidicaule)
Kiwicha [kee-wee-cha] (Amaranthus caudatus) - Amaranth
Quinoa [keen-wa oder kee-noo-ah] (Chenopodium quinoa) - Quiona

Leguminosen:
Basul [baa-sool] (Erythrina edulis)
Nunas [noon-yas] – Popping Beans (Phaseolus vulgaris)
Tarwi [tar-wee] (Lupinus mutabilis)

Gemüse:
Peppers (Capsicum spc.) - Paprikaartige
(neben den gängigen C. annuum, C. frutescens, C. chinese werden genannt: Rocoto (C. pubescens), Andean Aji [ah-hee] (C. baccatum), Ulupica (C. eximium sowie C. cardenasii), Covincho (C. chacoense), Mukúru (C. tovarii))
Squashes and Their Relatives (Cucurbita spec. und andere)
(Zapallo (C. maxima), Crookneck (C. moschata), Zambo (C. ficifolia), Achocha (Cyclanthera pedata), Cascabanana (Sicana odorifera))

Früchte - Beeren:
Capuli Cherry [ka-poo-lee] (Prunus capuli)
Cherimova [chair-i-moy-a] (Annona cherimola)
Goldenberry – Cape Gooseberry (Physalis peruviana)
Highland Papayas: Chamburo (Carica pubescenes), Sigalón (Carica stipulata), Col de Monte (Carica monoica), Papayuelo (Carica goudotiana), Babaco (eine Hypride), Toronchi (eine Hypride),
Lucuma [luke-mah] (Pouteria lucuma)
Naranjilla-Lulo [na-ra-hee-ya] (Solanum quitoense) - Lulo
Pacay – Ice-Cream Beans: Pacay, Guama (Inga feuillei), Fürchte nutzbar, aber eher als Schattenbäume angebaut: (I. edulis, I. vera, I. adenophylla, I. densiflora).
Passionfruits (Passiflore spc.), davon ca. 40 Arten essbar, ca. 11 angebaut - Passionsfrüchte
Pepino (Solanum muricatum) - Pepino
Tamarillo – Tree Tomato (Cyphomandra betacea) - Baumtomate, Tamarillo

Nüsse:
Quito Palm (Parajubaea cocoides)
Walnuts (Juglans spec.): (J. neotropica, J. australis, J. boliviana, J. venezuelensis) - Walnüsse
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 19:11:53 von Manfred »
Gespeichert

Cim

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2185
  • Schönheit ist eine Frage der Einstellung
    • www.bohnen-atlas.de
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #1 am: 20. Oktober 2007, 13:22:04 »

Hallo Manfred,

andine Knollen und Gewächse interessieren mich sehr,

aus diesem Grund habe ich folgendes in meinem Garten:

Leider sind meine gesammelten Daten beim letzten ComputerCrash verloren gegangen.

Seit einigen Jahren baue ich den peruanischen Andenklee (Oca) Oxalis tuberosa an. Klappt prima.

Pech hatte ich bisher mit Anu, Mashua,Tropaeolum tuberosum knollenbildende Kapuzinerkresse. Ein Jahr waren es Raupen, das andere Jahr zu wenig Sonne.

Seit einigen Jahren versuche ich auch immer wieder Ulloco, Melloco, Ullucus tuberosus anzubauen und hatte dieses Jahr tatsächlich Glück und konnte gestern einige Knöllchen ernten.

Yacon kennst Du selber . . .

Auf der Suche nach der Basell Kartoffel habe ich Peru-Portulak, Anredera species gefunden und gepflanzt und konnte gestern eine recht dicken Wurzelballen ausgraben.

Ah, Maca Wurzel, Lepidium peruvianum wird nächstes Jahr angebaut. Soll auf natürlichem Wege eine leistungssteigernde Wirkung haben und in der Kultur normalen Rüben gleichen.

LG Cim

Gespeichert
Es gibt an Allem etwas Schönes zu sehen, wir müssen es nur genau betrachten.

tomatengarten

  • Gast
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #2 am: 20. Oktober 2007, 17:21:12 »

@cim: bitte nicht enttauescht sein, wenn die maca-knollen relativ klein bleiben und etwas verholzt sind (meine eigene erfahrung 2006). die ernte des laubes ist lohnenswerter. es hat einen leicht kresseartigen geschmack und kann z.b. in salaten oder im kraeuterquark verwendet werden.
« Letzte Änderung: 20. Oktober 2007, 17:21:51 von tomatengarten »
Gespeichert

Cim

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2185
  • Schönheit ist eine Frage der Einstellung
    • www.bohnen-atlas.de
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #3 am: 21. Oktober 2007, 13:16:45 »

ich glaube ich hatte das vore einigen Jahren schon mal versucht, da war die Saat gar nicht erst aufgegangen >:(
Also werd ich schon glücklich sein, wenn ich was grünes sehe . . . ;)

@ übrigens Manfred, Amaranth hat je nach Sorte unterschiedliche Namen. z. B. Amaranthus gangeticus der Elefantenkopf, Amaranthus cruentus z. B. Sorte Alegria oder Amaranthus hypochondiacus wie die Sorte Opopeo. Alles übrigens sehr schöne Sorten. Tamarillo dürfte diese rote Baumtomate mit den schwarzen Kernen sein, läßt sich in unseren breiten am Besten wie Datura kultivieren. Wird auch entsprechend groß und kann schon nach drei Jahren Früchte tragen. Sind bei mir nur leider nicht ausgereift.

LG Cim
Gespeichert
Es gibt an Allem etwas Schönes zu sehen, wir müssen es nur genau betrachten.

brennnessel

  • Gast
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #4 am: 21. Oktober 2007, 13:20:36 »

Zitat
Nunas [noon-yas] – Popping Beans (Phaseolus vulgaris)
bekam ich mal von Herrn Bohl zum Ausprobieren. Sind weißgraue rundliche Bohnen mit schwarzen Fleckchen. Sie wurden bei mir nicht reif, trotz Kultur im GH.
Gespeichert

Manfred

  • Gast
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #5 am: 21. Oktober 2007, 14:04:15 »

Ich habe inzwischen noch etas Latein ergänzt.

Hat sich schon jemand an Mauka versucht?
Soll frosthart sein und nach 2-jähriger Anbauzeit bis zu 50 t / ha bringen.

Bzgl. Amaranth:
Ich habe dieses Jahr den Popp-Amaranth von Dreschflegel versucht. Weis leider nicht, welche Art das ist. Reift bei uns (6 b) leider trotz Vorkultur und geschützter Lage nicht aus.
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 14:06:33 von Manfred »
Gespeichert

brennnessel

  • Gast
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #6 am: 21. Oktober 2007, 14:24:12 »

Bist du sicher, dass der Amaranth nicht reif wurde? Man sieht ihm das nicht sofort an! Versuche einmal, einen Zweig auszuschütteln, vielleicht auch erst einige Zeit nach der Ernte !
Gespeichert

Cim

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2185
  • Schönheit ist eine Frage der Einstellung
    • www.bohnen-atlas.de
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #7 am: 21. Oktober 2007, 14:27:21 »

Das ist frustrierend. :(

Ich hatte bisher Glück mit denen von Herrn Brohl:

[td]

Amaranth Alegria

[/td][td]

unbekannter Amaranth

[/td][td]

Amaranth 'Elefantenkopf'-Amaranthus gang

[/td][/table]

Zitat
Hat sich schon jemand an Mauka versucht?
Soll frosthart sein und nach 2-jähriger Anbauzeit bis zu 50 t / ha bringen.
Soviel Garten habe ich gar nicht . .. :-\

LG Cim

« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 15:34:10 von Cim »
Gespeichert
Es gibt an Allem etwas Schönes zu sehen, wir müssen es nur genau betrachten.

Cim

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2185
  • Schönheit ist eine Frage der Einstellung
    • www.bohnen-atlas.de
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #8 am: 21. Oktober 2007, 15:21:55 »

und weil es hier so gut passt, noch ein paar Bilder einiger Sorten dazu . . .die frische Ernte 2007

Peru-Portulak (Anredera Species), Ulloco tuberosus, Yacon (Polymnia sonchifolia)

[td]

Peru-Portulak

[/td][td]

Ulloco

[/td][td]

Yacon

[/td][/table]

LG Cim
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 15:34:31 von Cim »
Gespeichert
Es gibt an Allem etwas Schönes zu sehen, wir müssen es nur genau betrachten.

Manfred

  • Gast
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #9 am: 21. Oktober 2007, 16:42:27 »

Schöne Bilder!

@Brennessel: Ich schüttle schon einige Zeit immer wieder mal. Selbst die "reifsten" Samen sind noch total teigig. Ich vermute mal, dass ist einfach die falsche Sorte für unsere Region. Auf der schwäbischen Alb soll es ja einen Biobauern geben, der Amaranth anbaut. Mit der Sorte müsste es bei uns eigentlich auch funktionieren.
Gespeichert

Crambe

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 5894
  • Zollernalb (BW), 800m, Whz 6b
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #10 am: 21. Oktober 2007, 17:45:05 »



Auf der schwäbischen Alb soll es ja einen Biobauern geben, der Amaranth anbaut. Mit der Sorte müsste es bei uns eigentlich auch funktionieren.
Du meinst wahrscheinlich den Bauern
Zufällig war ich in den letzten Tagen in der Region und die Leute sprachen davon. Den Hof selber habe ich nicht besucht
LG
Barbara
Gespeichert
"Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist." Shakespeare

Manfred

  • Gast
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #11 am: 21. Oktober 2007, 19:19:01 »

Hallo Barbara,

genau der war gemeint! Ich werde mich da mal um Saatgut bemühen.

Viele Grüße,
Manfred
Gespeichert

Cim

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2185
  • Schönheit ist eine Frage der Einstellung
    • www.bohnen-atlas.de
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #12 am: 21. Oktober 2007, 20:42:56 »

für Amaranth hatte ich mir schon mal einige Informationen und Erfahrungen notiert . . . ;)
Amaranth:
Herkunft: Archäologen fanden A. in fast 9.000 Jahre alten Gräbern in Mexico. Ein Beweis, dass er historisch betrachtet zu den ältesteten Nutzpflanzen Mittel- und Südamerikas zählt.
Um die widerspenstigen Indios in die Knie zu zwingen, ließen spanische Eroberer den Anbau von Amaranth, der die Widerstandskraft stärken, die Gesundheit erhalten, das Leben verlängern und übernatürliche Kräfte verleihen soll bei Todesstrafe verbieten und zerstörten die Felder.
Das Wunderkorn wurde jedoch heimlich in abgelegenen Hochtälern weiter angebaut.
Wissenschaftlich nachgewiesen wurde inzwischen auch, dass die winzigen Körner mehr Eisen und Eiweiss als jedes andere Getreide enthalten. Sie sind reich an Zink, Calcium, Magnesium und Lysin. Aus diesem Grund ernährt sogar die Nasa ihre Astronauten mit Amaranth.
medizinische Wirkung: Aufgrund der enthaltenen Vitamine B1 und E, aller notwendigen Mineralstoffe und wichtigen Spurenelemente. Der Fettanteil von etwa 9 % besteht überwiegend aus essentiellen Fettsäuren z. B. Linol- und Linolensäuren.
Bei regelmäßigem Verzehr soll A: chron. Kopfschmerzen und Migräne lindern, die Atemwege stärken, die körperliche und geistige Leistungskraft erhöhen und kann bei Schlafstörungen helfen. A. ist gluten- und Klebereiweiss frei und wird auch von Allergikern und Neurodermitis Geplagten gut vertragen.
Ernte: Die reifen Dolden werden im Spätherbst geerntet und am Besten in einem Stoff- oder Papierbeutel getrocknet. Wenn die Ähren trocken sind, wird der Sack verschlossen und gedroschen. Das Feine kann anschließend herausgepustet werden.
Anbau: bewahren sie etwas von den gedreschten Körnern auf und säen dies am Besten ab April unter Glas aus. Die jungen Pflanzen sind leider noch schneckenempfindlich. Eine Aussat dirket in Freiland nach den Eisheiligen ab Mai ist auch möglich, dann werden die Pflanzen meist etwas kleiner. Amaranth gibt sich auch mir magerem Boden zufrieden, bleibt dann aber kleiner im Wuchs. Während der ersten 4 Wochen braucht er regelmäßig Wasser, danach übersteht er problemlos Trockenperioden.
Verwendung/Rezepte: Blätter und Körner können von allen Popp- und Blattamaranth arten gegessen werden.
Die Körner können wie Reis in Salzwasser (20-40 Minuten) zubereitet werden.
Für Amaranth-Popcorn wird ein Topf ohne Fett erhitzt und von der Feuerstelle genommen. Der Amaranth wird hineingegeben und ein Deckel auf den Topf gelegt. Die Inhaltsstoffe bleiben bei dieser Prozedur erhalten.
Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden, enthalten jedoch 10mal mehr Carotin, 15mal mehr Eisen und 40mal mehr Kalzium.
Der A. 'Elefantenkopf' wird hauptsächlich als Zierpflanze anbebaut, obwohl die Körner auch verwendet werden können und entwickelt bei Einzelstellung mehrere Seitenrispen. Eine sehr alte Sorte.
Der A. 'Alegria' wird als Popp- und Zieramaranth genutzt. Die Blätter können auch verwendet werden. Um eine Pflanze, die in die Breite geht zu erhalten, können die Triebspitzen entfernt werden. Gepoppt mit Melasse gemischt für mexikanische Nationalspeise verwendet.

Von der Sorte 'Alegria' habe ich noch einiges an Saatgut vom letzten Jahr, da ich jedes Jahr nur eine einzige Sorte anbaue. Beim Elefantenkof bin ich auch schon am Trocknen.

Herr Brohl hat übrigens auch ziemlich viele Sorten im Angebot ;)

LG Cim
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 20:57:41 von Cim »
Gespeichert
Es gibt an Allem etwas Schönes zu sehen, wir müssen es nur genau betrachten.

Gart

  • Gast
Re:Buch über Raritäten aus den Anden
« Antwort #14 am: 22. Oktober 2007, 09:18:36 »

Super Infos, Manfred und Cim!
Gespeichert
Seiten: [1] 2   nach oben
 

Partnerprogramm Abebooks
Garten-pur.de Nutzungsbedingungen | Impressum | Datenschutzerklärung

Forum Garten-pur | Powered by SMF, Simple Machines
© 2001-2015 garten-pur. All Rights Reserved.
Garten-pur.de