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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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Autor Thema: Spezialbetriebe  (Gelesen 7717 mal)

cyclamen

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Spezialbetriebe
« am: 04. November 2009, 11:13:50 »

im zuge dessen frage ich mich: lohnt eine solche spezialisierung? meiner meinung nach überwiegen die nachteile (monotone arbeitsbedingungen, problem bei nachfrageeinbruch) deutlich. und: was bewegt einen jp-betrieb, sich ausschliesslich auf generativ bzw. vegetativ vermehrte jp zu spezialisieren? in wie weit sind in sochlen spezialbetrieben die arbeitsprozesse bereits in kleinste handgriffe zerlegt? stichwort monotone arbeit.

ich würde mich freuen, wenn ihr mir antwort geben könnt oder auch auf einen beispielshaften spezialbetrieb verweisen könnt. danke! :)
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knorbs

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #1 am: 04. November 2009, 13:18:22 »

was ist ein "jp-betrieb"?
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z6b
sapere aude, incipe

fips

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #2 am: 04. November 2009, 13:21:36 »


Jungpflanzen ?
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Susanne

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #3 am: 04. November 2009, 13:25:05 »



Juniorpartner?
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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.

callis

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #4 am: 04. November 2009, 13:30:35 »

Weshalb interessiert dich diese Fragestellung, cyclamen?
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cyclamen

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #5 am: 04. November 2009, 13:31:50 »

jungpflanzen! :) (selbst erdachte abkürzung, sorry)

ich bin gerade auf der suche nach heuchera bzw. echinacea spezialbetrieben...weiss da jemand welche? hosta und hemerocallis gibt es ja scheinbar zu hauf...
« Letzte Änderung: 04. November 2009, 13:32:32 von cyclamen »
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callis

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #6 am: 04. November 2009, 13:40:00 »

Da es Hostas mindestens zu vielen Hunderten gibt und Hemerocallis zu vielen Tausenden, lohnen sich Spezialbetriebe - bei letzteren zumindest in den USA, weil dort der Markt größer ist.

Ich weiß nicht, wie viele Echinacea-Hybriden es derzeit gibt, kommt mir aber noch sehr begrenzt vor, bei den Heuchera/Heucherella sind's wohl schon mehr, aber sicher nicht genug, um sich nur darauf zu spezialisieren.

Zitat
frage ich mich: lohnt eine solche spezialisierung? meiner meinung nach überwiegen die nachteile (monotone arbeitsbedingungen, problem bei nachfrageeinbruch) deutlich.

Warum interessiert dich diese Frage?

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Lisa15

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #7 am: 04. November 2009, 14:12:00 »

...

ich bin gerade auf der suche nach heuchera bzw. echinacea spezialbetrieben...weiss da jemand welche? hosta und hemerocallis gibt es ja scheinbar zu hauf...

Der einzige mir in D bekannte "Spezialbetrieb" (der Begriff paßt eigentlich nicht so richtig) für Heuchera ist der von Dr. Ullrich Fischer:

http://www.garten-literatur.de/Pflanzen/heuchera.html

Sein Angebot ist recht groß. Falls Du auf der Suche nach bestimmten Sorten bist, kann er sicher weiterhelfen.

Was Echinaceas angeht, hat der Gaissmayer - soweit ich weiß - das größte Sortiment. Und auch hier lohnt sich eine direkte Anfrage, falls Du eine bestimmte Sorte suchst. In der Regel kennen sich diese Gärtnereien bestens aus, bzw. können Dir Spezialberiebe nennen, von denen sie vermutlich selbst ihre Sorten beziehen. Vom Gaissmayer weiß ich, dass er nicht alle Stauden selbst kultiviert sondern bestimmte Pflanzengattungen auf Spezialbetriebe auslagert.
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cimicifuga

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #8 am: 04. November 2009, 14:15:35 »

die ganzen neuen echinacea und heuchera sorten muss man eigentlich von JP betrieben zukaufen, wegen dem patent, das drauf ist ;)

sogesehen geht es den JP firmen bestimmt nicht schlecht, denn die patente werden immer mehr ::)

man muss halt auch sehen, dass beide genannten spezies ausschließlich aus laborvermehrung kommen....wo das labor steht ist mitunter fraglich. oft bereits im asiatischen raum :-X
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cyclamen

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #9 am: 04. November 2009, 14:45:28 »

für welche kulturen (abgesehen von hosta und hemerocallis) sind spezialbetriebe lohnend?
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sarastro

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #10 am: 04. November 2009, 15:06:44 »

Ich sehe einen Spezialbetrieb durchaus nicht unbedingt immer auf einige Gattungen beschränkt. Denn das Leben besteht nicht nur aus Helleboren, Heuchera, Hosta, Echinacea etc.pp., nur weil sie halt momentan modern sind. Ich vernahm schon von einigen anderen Insidern, dass der Absatz bei Hosta, Heuchera und Hemerocallis leicht rückläufig ist. Und was kommt danach?

Eine Spezialisierung nenne ich auch, wenn man den Schwerpunkt in Richtung Schattenstauden oder trockenheitsliebende Stauden setzt. Oder Wasserpflanzen.
Und hier gibt es nicht allzu viele Betriebe. Jeder hat ein Quäntchen, aber keiner kennt sich so richtig aus! :'(

Man muss auch innerhalb der Spezialisierung auf großer Bandbreite schwimmen, um flexibel zu sein und mithalten zu können.

Übrigens hat nicht Gaissmayer das größte Sortiment an Echinacea, sondern Kirschenlohr.
« Letzte Änderung: 04. November 2009, 15:10:23 von sarastro »
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cyclamen

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #11 am: 04. November 2009, 15:54:10 »

schön, dass du antwortest, sarastro! :)

ich will nicht nerven, aber kannst du dich erinnern wo du besagten artikel von prof. hertle über spez. gefunden hast? in welcher ausgabe der gartenpraxis? danke!
« Letzte Änderung: 05. November 2009, 14:58:33 von cyclamen »
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sarastro

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #12 am: 04. November 2009, 16:39:35 »

Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, in welcher Ausgabe dieser erschien. Setze dich mit ihm doch in Verbindung, das dürfte die einfachste Lösung sein. Wenn ich den Artikel finde, schreibe ich dir umgehend.
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cyclamen

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #13 am: 04. November 2009, 18:53:25 »

danke sarastro!

eine weitere frage: warum findet auf ebene der jungpflanzenbetriebe oft eine deutliche trennung der vermehrungsarten statt? also entweder generativ oder vegetativ?

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cimicifuga

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Re:Spezialbetriebe
« Antwort #14 am: 04. November 2009, 18:54:25 »

was wird denn überhaupt noch aus aussaat vermehrt?
im staudenbereich meine ich?
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