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Autor Thema: Heimische Wildpflanzen und –blüten  (Gelesen 20690 mal)

friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #135 am: 27. Juni 2006, 23:27:26 »

Schmalblättriges Weidenröschen Epilobium angustifolium

Das S. W. ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae). Synonyme Bezeichnungen sind Stauden-Feuerkraut und Wald-Weidenröschen.
Der deutsche Botaniker Christian Konrad Sprengel entdeckte 1790 an dieser Art die Fremdbestäubung.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2006, 17:09:55 von friedaveronika »
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #136 am: 27. Juni 2006, 23:29:50 »

Unbekannte

Es ist nicht die blaue Blume der Romantik. Die habe ich bereits eingestellt. Leider weiß ich ihren Namen nicht. Vielleicht kennt ihn ja jemand.
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leni w †

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #137 am: 27. Juni 2006, 23:31:12 »

dieses wildkraut wächst in meinem garten:

Hypericum perforatum

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liebe grüße von leni w

friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #138 am: 27. Juni 2006, 23:34:23 »

Gemeiner Feinstrahl Erigeron strigosus

Der G. F. stammt aus Nordamerika, ist aber heutzutage über ganz Europa verbreitet. Der Namensvielfalt nach zu schließen muss die Pflanze von einigen Botanikern "entdeckt" worden sein. Denn sehr oft findet sich auch die Bezeichnung "Gemeines Berufkraut" oder die Kombination "Feinstrahl-Berufkraut". Lateinische Bezeichnungen für die Gattung sind neben erigeron noch conyza oder stenactis.
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Eva

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #139 am: 27. Juni 2006, 23:35:08 »

Die blaue Blüte in #136 halte ich für Lein. Kommt das von der Blütengröße her hin?
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #140 am: 28. Juni 2006, 17:08:55 »

Die blaue Blüte in #136 halte ich für Lein. Kommt das von der Blütengröße her hin?

Eva,

die hatte ich auch im Visier. War mir dann aber nicht sicher, weil der blühende Lein mir überall viel flacher erschien, als der von mir aufgenommene.

Leider kann ich die Größe nicht mehr nachsehen, weil dort, wo er gestern noch stand, heute eine Rinne ausgebaggert wurde und die ganzen Pflanzen verschwunden sind.

Nehmen wir eben an, daß er es ist.

Gruß Christa
« Letzte Änderung: 29. Juni 2006, 19:42:40 von friedaveronika »
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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #141 am: 28. Juni 2006, 17:48:33 »

Weiße Waldhyazinthe Platanthera chlorantha

Die Weiße Waldhyazinthe mag zwar aufgrund ihres Namens etwas verwirren (Hyazinthen) zählen nicht nur Familie der Orchideen, der abendlich verströmte süße Duft dürfte allerdings die Erklärung für ihre Bezeichnung sein.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2006, 18:19:24 von friedaveronika »
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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #142 am: 28. Juni 2006, 17:50:53 »

Behaarter Alant Inula hirta

Auch Rauher Alant genannt. Keine Heilpflanze im Gegensatz zum Echten Alant. Wächst unter anderem gern auf trockenen, kalkhaltigen Böden. Hauptsächlich an warmen Stellen. In Teilen von Süd- und Mitteldeutschland kommt er zertreut bis selten vor; gefährdet.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2006, 18:22:21 von friedaveronika »
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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #143 am: 28. Juni 2006, 17:52:44 »

Gold-Klee Trifolium aureum

Er ist in Europa und West-Sibirien vorzufinden, dort vor allem in Zwergstrauchheiden und Borstgrasrasen, sowie in Laub- und Tannenwäldern mittlerer Standorte.
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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #144 am: 28. Juni 2006, 17:54:23 »

Knollen-Platterbse Lathyrus tuberosus

Wuchs am Rande eines Getreidefeldes, seltener an Wegrändern oder auf Schuttplätzen; gern auf lehmigen, kalk- und nährstoffreichen Böden. Die Wurzelknollen sind eßbar.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2006, 18:23:03 von friedaveronika »
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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #145 am: 28. Juni 2006, 17:57:01 »

Tauben-Grindkraut Scabiosa columbaria

Halbkuglige, 2-3 cm breite Blütenköpfchen auf anliegend behaarten Stielen, im Gegensatz zur ähnlichen Acker-Witwenblume, deren Stiele abstehend behaart sind.
Verbreitet in Dsüd- und Mitteleuropa. In Deutschland auf Kalk verbreitet, sonst selten.
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #146 am: 28. Juni 2006, 17:59:07 »

Echtes Tausendgüldenkraut Centaurium minus

Das streng geschützte Echte Tausendgüldenkraut ist in fast ganz Europa mit Ausnahme des nordwestlichen Skandinavien natürlich verbreitet. Es kommt zerstreut auf sonnigen, halbtrockenen bis frischen Wiesen und Waldlichtungen bis in Höhenlagen von gut 1200 Metern NN vor.
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Laurin

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #147 am: 28. Juni 2006, 18:42:15 »

Die Moschusmalve kommt hier in Oberösterreich auch oft weissblühend vor.
Laurin
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #148 am: 28. Juni 2006, 20:49:08 »

Die Moschusmalve kommt hier in Oberösterreich auch oft weissblühend vor.

Laurin,

die ist aber auch schön.

Gruß Christa
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #149 am: 28. Juni 2006, 21:00:20 »

Wiesen-Bocksbart Tragopogon pratensis

Der Wiesenbocksbart ist noch häufig anzutreffen, vor allem auf leicht gedüngten Glatthafer-Wiesen und in Staudenfluren. Verbreitet ist er vor allem in Mitteleuropa, wogegen er in Nordeuropa und im Mittelmeergebiet eher selten ist.

Der Wiesen-Bocksbart ist in allen Teilen essbar. Der Trieb der jungen Pflanze liefert ein Gemüse, das an Spargel erinnert. Die Wurzel kann ähnlich wie Schwarzwurzel zubereitet werden. Die Blätter lassen sich roh oder gekocht verwenden.
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